SIEMENS – der tödliche Hebel des Kremls gegen die Grundlagen Europas und des Humanismus


Wir erhalten heute neue Berichte über gigantische Geschäfte von SIEMENS zum Aufbau von monströsen Transportkapazitäten im Zusammenhang mit der Russischen Kerch-Brücke von Russland auf die durch Russland besetzte Krim.

Die OTEKO-Gruppe und die Firma Siemens haben einen Vertrag über die Automatisierung des neuen Bahnhofs „Panagia“ im Wert von mehr als 3 Milliarden Rubel unterzeichnet.

Dies teilt die OTEKO Gruppe in einer Medienmitteilung am 15. Februar 2018 mit. Hier eine Übersetzung ins Deutsch.

Ist es vielleicht den Bossen von SIEMENS und ihrem „Mutterschoss“ SPD nicht vor Augen gekommen, was die Russischen Besatzer auf der Krim an Menschenrechtsverletzungen  anrichten? Haben sie noch nie von den inzwischen über 10 000 Toten des Russischen Krieges gegen die Ukraine gelesen? Haben Sie übersehen, überhört, dass der blutige Krieg Russlands gegen die Ukraine bereits über 1 1/2 Millionen Menschen vertrieben hat?

Bela Anda, an old warship of SPD, always close to Gerhard Schroeder – here also with SIEMENS-CEO Kaeser

Bela Anda, an old warship of SPD, always close to Gerhard Schroeder – here also with SIEMENS-CEO Kaeser

Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights Situation of human rights in the temporarily occupied Autonomous Republic of Crimea and the city of Sevastopol (Ukraine)

Das Europaparlament hat sich alarmiert über massive Menschenrechtsverletzungen auf der vor drei Jahren von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim geäußert.

Es gebe „zahlreiche glaubwürdige Berichte“ über Fälle von Folter und Verschleppungen, hieß es am Donnerstag in dem mit großer Mehrheit angenommenen Text. Dutzende Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Mitglieder der tatarischen Minderheit seien in Haft – oft in weit entfernten Regionen Russlands.

Der Kreml fährt mit seinem willfährigen Instrument SIEMENS einen machtvollen Krieg gegen Europa.

  • SIEMENS und seine kurzsichtigen und geldgierigen Manager üben Verrat an den Prinzipien unserer modernen humanistischen Gesellschaft.
  • SIEMENS verrät die Werte der Gründerväter, was diese mit Ingenieurskunst und Innovationskraft errungen haben, schleudern sie in den Dreck für einen Sack blutbeschmierterter Rubel.
  • SIEMENS wird zum tödlichen Hebel des Kreml gegen Menschenrechte.
  • Mit SIEMENS untergräbt der Kreml das Fundament der Stabilität Europas, das Völkerrecht.
  • Mit SIEMENS und der hervorragenden Unterstützung der deutschen SPD führt der Kreml das Primat der Deutschen Politik über die Wirtschaft ad absurdum.

SIEMENS hat bereits mächtige Turbinen für Russische Kraftwerke auf der Krim geliefert – alle Versuche von SIEMENS das zu vertuschen oder als „Unfall“ darzustellen wurden entlarvt.

Die Ukrainische Twitterin @RutheniaRus weist völlig zu Recht darauf hin, dass SIEMENS durch ihre Turbinen direkt die Russische Besetzungsmacht auf der Krim unterstützt.

Die industrialisierte, technisierte, automatisierte Abwicklung von Güterumschlag von Russland über die durch Russland neu gebaute Kerch Brücke, die erst durch SIEMENS Technik möglich wird, wird selbstverständlich ebenfalls direkt die Russische Besatzungsarmee der Krim unterstützen. SIEMENS wird mit diesem neuen Mega Deal mehr und mehr zum willfährigen Partner des Kreml und der Russischen Arme, die reihenweise Verbrechen begeht.

Appelle an die Vernunft von Russland aus Deutschland wirken wie ein Hohn, angesichts solcher ökonomischer Verstrickungen, die durch den Kreml als Waffe gegen Europa und dessen Werte eingesetzt werden.

Die Ukrainische Twitterin @RutheniaRus weist völlig zu Recht darauf hin, dass SIEMENS durch ihre Turbinen direkt die Russische Besetzungsmacht auf der Krim unterstützt.

Die industrialisierte, technisierte, automatisierte Abwicklung von Güterumschlag von Russland über die durch Russland neu gebaute Kerch Brücke, die erst durch SIEMENS Technik möglich wird, wird selbstverständlich ebenfalls direkt die Russische Besatzungsarmee der Krim unterstützen. SIEMENS wird mit diesem neuen Mega Deal mehr und mehr zum willfährigen Partner des Kreml und der Russischen Arme, die reihenweise Verbrechen begeht.

Appelle an die Vernunft von Russland aus Deutschland wirken wie ein Hohn, angesichts solcher ökonomischer Verstrickungen, die durch den Kreml als Waffe gegen Europa und dessen Werte eingesetzt werden.

SIEMENS ist aus der Kontrolle geraten.

Founder of Siemens – what would he say?

Founder of Siemens – what would he say?

Die Europäische und die Deutsche Politik ist jetzt gefordert, die Handels-Gesetze dieser Realität anzupassen.

Handel mit einem alle Formen des Rechts verletzenden Land wie Russland muss gesetzlich wirksam unterbunden werden.

Handelt Deutschland jetzt nicht rasch und verschärft seine Gesetze mit dem Ziel, dass aus dem Ruder gelaufene Unternehmen wie SIEMENS wieder unter Kontrolle gebracht werden können, läuft dieses Land Gefahr, selbst zum Ziel von internationalen Sanktionen zu werden.

Ausserdem plädieren wir dafür, Russland auf diese Liste zu setzen:

 

Link zur Version in Englisch

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Kinder missbrauchen zu politischen Zwecken – Matrjochka in Zürich, mit dem Label der UNESCO


Wie einem „Bericht“ des Zentralen Organs des Russischen Hybriden Krieges RT (Russia Today) vom 4.09.2017 • 06:15 Uhr zu entnehmen ist, ist die in Zürich operierende Matrjochka Schule, am Missbrauch von Kindern zu politischen Zwecken beteiligt – (illegale Einreise via Moskau auf die Krim) Interessant wird sein, was die UNESCO zu diesem Umstand sagen wird, denn die Schule führt auf ihrer Homepage das UNESCO Logo.

 

Der Verein Schweiz-Ukraine (Swissukraine.org) weist darauf hin: Die illegale Einreise auf die 2014 von Russland annektierte Krim ist «ein Verbrechen mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen», laut dem Ukrainischen Botschafter Andrej Melnyk.

So läuft etwa gegen den ebenfalls illegal via Russland auf die Krim eingereisten deutschen Techno-Titan H.P.Baxxter (Scooter) und seine Band ein Strafverfahren, es droht eine Strafe von bis zu 8 Jahren Haft. 

Die EU und die Schweiz anerkennen die gewaltsame Besetzung der Krim durch Russland von 2014 nicht.

Die Schweizer Regierung, Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA äussert sich demzufolge dazu ebenfalls sehr klar:

Krim-Halbinsel: Die Krim gehört aus Sicht der Schweiz völkerrechtlich weiterhin zur Ukraine, auch wenn sie seit Mitte März 2014 faktisch von Russland kontrolliert wird. Aufgrund der aktuellen Situation kann die schweizerische Botschaft in Kyiv keinen konsularischen Schutz auf der Krim gewähren. Die weitere Entwicklung der Lage ist ungewiss. Von Reisen auf die Krim-Halbinsel wird abgeraten.

Reise Hinweise Schweizer Regierung zur Krim

Reise Hinweise Schweizer Regierung zur Krim

https://www.eda.admin.ch/content/eda/de/home/laender-reise-information/ukraine/reisehinweise-ukraine.html

EDA Reisehinweise für die Ukraine (PDF)

 

Kommentar:

Die Absicht dieses Projektes scheint klar: Unter dem scheinheiligen Deckmantel von „internationaler Verständigung“ und „Kindererholung“ Bildung, usw. wird politisch knallhart angestrebt, die EU-Nichtanerkennung der gewaltsamen Besetzung der Krim durch Russland von 2014 zu zersetzen. In seiner Architektur und dem Design könnte dieses „Kinder-Krim-Reise“ aus dem Lehrbuch des Kremls zur Kunst der Zersetzung stammen. Die gewaltsame Krim-Besetzung durch Russland und die gravierende Verletzung des Völkerrechts soll mit derartigen „kindergesichtigen“ Aktionen und Massnahmen unangreifbar gemacht werden.

 

 

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Zehn der jungen Teilnehmer kamen von der russischen Nachmittagsschule Matrjoschka in Zürich. Der Aufenthalt in Artek war für die Kinder aus der Schweiz und Deutschland umsonst. Die Eltern mussten jedoch die Flugtickets bezahlen. Die Kinder aus der Schweiz und aus Deutschland sind über Moskau per Flugzeug auf die Krim gekommen.

https://deutsch.rt.com/russland/56646-krim-traditionsreiches-kinderferien-zentrum-artek/

Krim: Traditionsreiches Kinderferien-Zentrum Artek auf neuen Wegen — RT Deutsch (pdf)

 

Matrjochka Schule in Zürich steht unter dem Label der UNESCO

Matrjochka Schule in Zürich steht unter dem Label der UNESCO

Matrjochka Schule in Zürich, Member of UNESCO Assisted Schools

Matrjochka Schule in Zürich, Member of UNESCO Assisted Schools

 

https://www.matrjoschka.ch

matrjoschka.ch (pdf)

Status: aktiv Rechtsform: Verein Kindergarten/Vorschule Narzissenstrasse 10, 8006 Zürich

Management Verein Matrjoschka
Status: aktiv Rechtsform: Verein Kindergarten/Vorschule Narzissenstrasse 10, 8006 Zürich

Le Pen: There was no invasion of Crimea

Ist die Schweiz alarmiert? Le Pen scheisst auf Völkerrecht wie Putin – ist die Schweizer Armee vorbereitet?


  • Ist sich die Schweizer Politik und die Schweizer Armeeführung bewusst, welche Gefahr eine Le Pen als Frankreichs Präsidentin für die Schweiz bedeutet?
  • Le Pen, von Putin massiv in ihrer Kandidatur für die Präsidentenwahlen in Frankreich unterstützt, scheisst auf das Völkerrecht wie Putin – wie Putin behauptet sie, Russland habe die Krim nicht besetzt.
  • Wird Le Pen, einmal gewählt als Frankreichs Präsidentin, die Grenzen zur Schweiz achten oder wird sie analog zu ihrem Sponsor Putin zum Beispiel behaupten, die Französisch sprachigen Gebiete der Schweiz (Genf zum Beispiel) gehörten allein auf Grund der Sprache zu Frankreich?
  • Ist in einem solchen Fall die Schweizer Armee in der Lage, die Grenze zu Frankreich zu schützen und Genf zu halten ?
Genf

Genf

Le Pen sollte nicht unterschätzt werden.

Ihre skandalösen Aussagen betreffend Russlands Völkerrechtsverletzung mit der Krimbesetzung hier im Original:

Klick auf das unten stehende Bild und der Filmbeitrag wird abgespielt:

http://www.cnn.com/videos/world/2017/02/01/france-intv-amanpour-marine-le-pen-b.cnn

 

 

#Schweizer Bundesrat Johann Schneider Ammann im Bett mit #Trump und #Putin & Co


 

Swiss Minister Schneider Ammann

Swiss Minister Schneider Ammann

die-sanktionen-haben-wirkung-verfehlt-st-galler-tagblatt-online

 

Als Johann Schneider Ammann, JSA wie er genannt wird, vor einigen Jahren zum Schweizer Bundesrat gewählt wurde, wurde er auf mögliche Interessenkonflikte aufgrund seines weitläufigen Imperiums angesprochen.

Er gab zu Protokoll:

«Die Aktionärsstruktur bliebt unverändert. Ammann und Avesco bleiben vollständig unter Kontrolle der Familien Schneider-Ammann und Ammann.»

1-kronfavorit-johann-schneider-ammann-regelt-nachfolge-schweiz-az-aargauer-zeitung

Recherchen von Swissukraine.org zeigen, das ist tatsächlich so.

 

ammann-schweiz-ag

ammann-schweiz-ag

 

amman-group-holding-ag

amman-group-holding-ag

Das Unter nehmen Amman in Moskau

Das Unter nehmen Amman in Moskau

ammann-russland

 

Nun wird klar, was ihn antreibt, wenn er sich analog zu Trump weit aus dem Fenster hängt und die Aufhebung der Sanktionen gegen die Verbrecherbande um Putin fordert – auch da, analog zu Trump.

Der Schweizer Bundesrat Johann Schneider Ammann lässt sich also aus eigenen familiären ökonomischen Gründen für den im Windschatten des von Putin erpressbaren Trumps hinreissen, im Interesse des Verbrecherregimes Putin & Co. zu agieren und das Amt des Bundesrates zu missbrauchen! Putin & Co bricht reihenweise Recht und führt sich auf der geopolitischen Bühne auf wie ein Skinhead.

Der Schweizer Bundesrat Johann Schneider Ammann stösst mit diesem Agieren im Stile von Trump der unter dem Russischen Angriffskrieg leidenden souveränen Land ein Dolch in den Rücken.

Neutralität sieht anders aus.

Klug regieren sieht anders aus.

 

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

#Austria: Staatsbesuch spielen mit kriminellem #Putin….


 

„Russland ist ein wichtiges und einflussreiches Land in genau jenem Raum, der auch für Österreich von größter Bedeutung ist, nämlich Zentral- und Osteuropa, Naher und Mittlerer Osten und Zentralasien“, umriss Fischer die Hintergründe seiner Reise. „Wirtschaftliche und politische Veränderungen in diesem Raum betreffen jeden einzelnen Menschen in Österreich. Wir wollen mit den wichtigsten Playern in dieser Region vernünftig zusammenarbeiten.“

Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer, anlässlich seines Staatsbesuchs bei Putin in Moskau

Als OSCE Mitglied (nächstes Jahr im Vorsitz der OSCE) ist die Österreichische Regierung genau im Bild über den brutalen Krieg, den Putins Russland gegen die Ukraine führt.

Österreichs Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz

  • haben rein rechtlich die Bedeutung und deren Dimensionen erfasst, begriffen, die der Bruch des internationalen Völkerrechtes durch Putin mit seiner Krim-Besetzung darstellt (ein kleines Land wie Österreich, ist geradezu elementar auf die Aufrechterhaltung von internationalem Recht angewiesen, und Putin und seine kriminelle Bande zerstört diese Rechtsgrundlagen gezielt und systematisch)
  • kennen die Verbrechen, die Putin auf der Krim gegen die Krim Tataren ausführen lässt
  • kennen die täglichen OSCE-Kriegsberichte (Berichte der OSCE-SMM) aus der Kriegszone auf dem Boden der souveränen Ukraine, aus denen Tag für Tag in Zahlen schwarz auf weiss täglich hervorgeht, wie Putins Hybridarmee hunderte Angriffe gegen die Verteidiger der Ukraine ausführt
  • Bundespräsident Fischer und Aussenminister Kurz kennen im Detail die ständigen Verletzungen des Minsk Waffenstillstands Abkommens durch Putins Russland – (vorausgesetzt sie sind in der Lage, die entsprechenden eindeutigen OSCE-Berichte und Statements lesen zu können)
  • kennen die eindrücklichen Berichte über die nahezu 2 Mio. Vertrieben durch den von Putin angezettelten Krieg in der Ostukraine
  • Fischer und Kurz kennen die Zahlen, die belegen, dass die von Putins Russland angegriffene Ukraine tausende Tote zu beklagen hat, und die zweifelsfrei belegen, dass auch die Russische Arme bereits tausende Tote Soldaten zu beklagen haben
  • Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz kennen die Namen der Ukrainischen Staatsbürger, die nach Russland verschleppt worden sind und dort als Geiseln festgehalten werden
  • Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz kennen die Einschätzung von unabhängigen internationalen Stellen und Organisationen zur Verletzung von elementarem Menschenrecht, Kriegsrecht, Völkerrecht am Beispiel der als Geisel nach Russland verschleppten Ukrainischen Pilotin, Parlamentarierin, Abgeordnete des Europaparlamentes – Nadja Savchenko

und trotzdem erachten es Fischer und Kurz als opportun, mit jenem Verbrecher, der dabei ist, sämtliche Grundlagen unserer Zivilisation systematisch und gezielt zu zerstören – Menschenrecht, Kriegsrecht, Völkerrecht, Bilaterale Verträge – ja der die Weltgemeinschaft im Laufe der letzten gut zwei Jahren derart offensichtlich frappant belogen hat – wie nennt das Bundespräsident Fischer? – „Wir wollen mit den wichtigsten Playern in dieser Region vernünftig zusammenarbeiten“

Österreichs Bundespräsident Fischer sagt damit klar:

„Ich Heinz Fischer, als Österreichs Bundespräsident, will jetzt mit dem Geiselnehmer Putin vernünftig zusammen arbeiten, mit Putin, der Kriegsrecht, Menschenrecht, Völkerrecht, Bilaterale Verträge verletzt, im Nachbarland Ukraine einen noch nie gesehenen brutalen hybriden Krieg führt, mit gezielten Massnahmen der hybriden Kriegsführung die Europäische Union destabilisiert, die Regierung Deutschlands mit Mitteln der hybriden Kriegsführung angreift und mit seinen Terror-Massnahmen wie z.B. Scheinangriffe mit Atombombern rund um den Globus die Welt terrorisiert und der internationale Atomverträge mehrfach verletzt, Putin, der sein eigenes Land in Geiselhaft hält und mit einem ausgeklügelten System ausplündert (Putin gilt als reichster Mann der Welt, während die Infrastruktur des Landes vergammelt und Millionen Russen kaum genügend zu Essen haben) – mit diesem skrupellosen Verbrecher will ich, Österreichs Bundespräsident vernünftig zusammenarbeiten.“

 

 


 

Vergleiche:

http://derstandard.at/2000034122749/Fischer-in-Moskau-Gespraech-mit-Putin-ueber-internationale-Krisenherde

als PDF:

Fischer in Moskau: Gespräch mit Putin über internationale Krisenherde – Russland – derStandard.at ›

 


Einschub sozusagen als Kompass:

 

Hört endlich auf, dem Diktator die Stiefel zu lecken.

Mikhail Shishkin

Der russische Autor Michail Schischkin, geboren 1961 in Moskau, bezeichnet den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland als das »schlimmste Verbrechen«, das die Führung in Moskau in den vergangenen Jahren begangen hat. Sie habe zwei Brudervölker aufeinander gehetzt. Schischkin ist Sohn einer Ukrainerin und eines Russen und lebt als Schriftsteller in der Schweiz. Er hat alle wichtigen russischen Literaturpreise bekommen, seine Romane sind in Russland allesamt Bestseller. Letztes Jahr veröffentlichte er einen »Brief an Europa«, der mit dem Satz endete:

»Man muss endlich verstehen: Das Nachkriegseuropa steckt bereits wieder in der Vorkriegszeit«.

Hier gibts mehr von Mikhail Shishkin zu hören und zu sehen:

Putins schwarzes Loch, Mikhail Shishkin und Dr. Petersen


 

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

 

Das Gespräch zwischen Fischer und Putin im Beisein der Delegationen. Foto-Peter Lechner-HBF

Das Gespräch zwischen Fischer und Putin im Beisein der Delegationen. Foto-Peter Lechner-HBF

Außenminister Sebastian Kurz berichtet von seinem USA Besuch am Tag zuvor. Er reiste direkt von Washington nach Moskau-Foto-Wolfgang Unterhuber

Außenminister Sebastian Kurz berichtet von seinem USA Besuch am Tag zuvor. Er reiste direkt von Washington nach Moskau-Foto-Wolfgang Unterhuber

 

Rupprechter, Sebastian Kurz, Heinz Fischer und Wolfgang Brandstetter (v.l.) bereiten sich auf ein Gespräch vor-Foto-Wolfgang Unterhuber

Rupprechter, Sebastian Kurz, Heinz Fischer und Wolfgang Brandstetter (v.l.) bereiten sich auf ein Gespräch vor-Foto-Wolfgang Unterhuber

 

Sigi Wolf, langjähriger Stronach-Vertrauter und heute Manager eines russischen Autozulieferkonzerns, berichtet den Ministern Brandstetter und Rupprechter von der Lage in Russland-Foto-Wolfgang Unterhuber

Sigi Wolf, langjähriger Stronach-Vertrauter und heute Manager eines russischen Autozulieferkonzerns, berichtet den Ministern Brandstetter und Rupprechter von der Lage in Russland-Foto-Wolfgang Unterhuber

 

Heinz Fischer und Wladimir Putin geben in Moskau eine gemeinsame Pressekonferenz-Foto-Wolfgang Unterhuber

Heinz Fischer und Wladimir Putin geben in Moskau eine gemeinsame Pressekonferenz-Foto-Wolfgang Unterhuber