Chain of Secession Zumach

Statt Journalismus – Demagogie – das Beispiel Andreas Zumach


Die Bedeutung des Völkerrechts liegt dem Journalisten Andreas Zumach am Herzen – soweit verstehen wir uns, denn auch wir weisen immer wieder darauf hin, dass Russland mit seiner Besetzung der Krim und der Ostukraine (auch wenn das kaschiert ist durch das Russische hybride vorgehen) hat Russland ganz klar Völkerrecht verletzt – auch da verstehen wir uns mit Andreas Zumach.

Aber warum ist Andreas Zumach’s Standpunkt für die Ukrainischen Souveränität äusserst toxisch und gefährlich, bzw. warum wird diese Abhandlung mit dem Titel „Kette der Grenzverschiebungen“ einzig den russischen Interessen dienen?

Zumach, Chain of Secession

Zumach, Chain of Secession

 

Das Bild der „Kette“ von „Grenzverschiebungen“, das Andreas Zumach hier präsentiert, beinhaltet einen wahren Kern – faktisch sind Grenzen verschoben worden. Diese höchst unterschiedlichen Kategorien von gewaltsamen Grenzverschiebungen in einer Kette sozusagen zu vereinen, in den gleichen Topf zu werfen, als gleichwertig zu behandeln, wirkt aber reichlich demagogisch. Die Schlussfolgerungen, die Zumach aus dieser „Kette“ ableitet, wirken nicht nur demagogisch, sondern äusserst undifferenziert.

„Zusammenfassend schlussfolgert Zumach – es folgt ein Zitat:

„Die ungelösten Konflikte um die“ Grenzänderungen„ wie in der Region des ehemaligen Jugoslawien, einschließlich der Besetzung der Krim und Osten der Ukraine sollten entweder verbessert oder korrigiert werden, oder zumindest durch die Legitimität und Akzeptanz der Konsensverfahren erhöht werden. „Lassen Sie es uns vergessen und lassen Sie uns weitergehen.“ Das wird oft als Stellungnahme zu der Annexion der Krim gehört – eine gefährliche Fehlkalkulation. So würde die Krim eine Art permanenter Blitz zwischen Moskau und Kiew sowie zwischen Russland und dem Westen, die Krim wäre die Quelle von Spannungen in Europa. “

So lesen wir den Satz:

„Krim wird eine Art permanenter Blitz zwischen Moskau und Kiew sowie zwischen Russland und dem Westen, die Quelle von Spannungen in Europa.“

Dieser Satz überzeugt restlos, dass es sich hier um Demagogie handelt. Diese Sichtweise erzeugt Probleme statt sie zu lösen.

Die Lösung wäre: Herstellen des Status quo, wie er vor der Russischen Besetzung der Krim war.

Er hat „vergessen“ zu sagen, dass es vor der Russischen Besetzung der Krim, dort keine ethnischen Konflikte gab. Niemand in der Ukraine, und niemandes nationale Rechte wurden unterdrückt. Es gibt also  keinen Grund zu sagen, „die Krim wird eine Art permanenter Blitz zwischen Moskau und Kiew sowie zwischen Russland und dem Westen, die Quelle von Spannungen in Europa“.

Statt das Problem zu lösen, verschlimmert Zumach es. Er kreiert eine Möglichkeit, die Besetzung zu legalisieren. Natürlich würden die Bürger der Ukraine als Ganzes und insbesondere die Krim Bürger nie zustimmen. Was er vorschlägt, wird das Problem nicht lösen. Würde man seinem Vorschlag folgen, würde die Krankheit tiefer in die Strukturen verankert. Seine Vorschlag würde nicht nur eine dauerhafte Konfliktzone schaffen, darüber hinaus würde man damit einen Präzedenzfall schaffen, der potentielle Angreifer geradezu auffordert, neue Gebiete, auch in anderen Ländern, zu besetzen. Russland hat Appetit auf einige weitere Gebiete. Streng genommen bringt Zumach in diesem Sinne und Interesse Russlands Propaganda-Ideen zum Ausdruck. Wenn wir Andreas Zumach also richtig verstehen, heisst das:

Russland kann reihenweise gewaltsame mehr oder weniger versteckt oder offen geführte „Grenzverschiebungen“ provozieren, realisieren – und der Rest der Welt ist dazu verdammt, dem zuzuschauen um anschliessend als Feuerwehr mit Russland an den Tisch zu sitzen, um das Angerichtete zu „verbessern“, zu „korrigieren“ oder „zumindest eine verbreiterte Legitimations- und Akzeptanzbasis durch einvernehmliche Verfahren“ zu erarbeiten….

Zumach behauptet – übrigens in völliger Übereinstimmung mit der Russischen Propaganda –  mit der Anerkennung der Unabhängigkeit der ehemaligen 3 Republiken Jugoslawiens Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina habe der Westen die „Büchse der Pandora“ der Grenzverschiebungen geöffnet und nun sehe man, wie Russland die Krim Besetzung genau damit legitimiere.

Zumach hat zu den Kriegen auf den Gebieten des ehemaligen Jugoslawien, insbesondere in Bosnien, zu den Massakern, den Ethnischen Säuberungen, den Geiselnahmen, den Massenvergewaltigungen und dem Genozid von Srebrenica, den Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen unzählige journalistische Arbeiten verfasst. Er müsste eigentlich bestens im Bild sein darüber, wie weit die Einmischung Russlands in diese von ihm erwähnten Vorgänge tatsächlich sind. Nicht nur waren immer Russische Waffen im Einsatz, nein, es waren Russische Söldner, die an den Kriegsverbrechen in Bosnien beteiligt waren. Die grausamsten Massacker, die in der Altstadt von Sarajevo durch Granatbeschuss auf Zivilisten angerichtet wurden, wurden durch russische Granaten ausgeführt. Und es war anschliessend russisches UN-Personal, das dazu die Lüge verbreitete, die Bosnier hätten sich selber beschossen, um ein Eingreifen der westlichen NATO-Kräfte zu provozieren. Diese russichen Propaganda Lügen machten wirksam in den Weltmedien die Runde wurden jedoch später zweifelsfrei als Lügen entlarvt. In den jeweils bis zu einem Dutzend Verteidiger umfassenden Teams, die Karadzic, Mladic & Co vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag juristisch vertreten haben und alle Winkelzüge des Rechts bis zur zur letzten Möglichkeit ausreizten, waren immer auch Russen vertreten. Warum wohl?

Das alles und viel mehr weiss Zumach. Er handelt hier also nicht als Unwissender, wenn er hier entgegen der Fakten so tut, als wäre Russland irgendwo in einem der von ihm aufgezählten Beispiele von „Grenzverschiebungen“ in die Enge getrieben worden und würde diese nun sozusagen logischerweise (vielleicht auch zu Recht…) als Rechtfertigung für das eigene Vorgehen gegen die Ukraine, mit der Krimbesetzung oder in Tschetschenien, Abchasien, Südossetien oder Transnistrien heranziehen.

Ja, Russland und seine Propagandamaschine versucht natürlich die Besetzung der Krim als „Sezession“ ausschauen zu lassen – die gesamte Architektur und das gesamte Design dieser gewaltsamen Besetzung der Krim ist darauf ausgerichtet, es als durch lokale Bürger auf der Krim gewünschte und durchgeführte Sezession ausschauen zu lassen. Doch wir sollten uns nicht in die Reihen der Russischen Propaganda-Agenten stellen und das Selbe verbreiten – Journalisten die sich hergeben, um Russische Verbrechen zu kaschieren, umzuinterpretieren, zu beschönigen, klein zu reden, handeln faktisch im Interesse eines Verbrecherstaates.

Bevor wir uns von solchen Demagogen Sand in die Augen streuen lassen, hier zur Erinnerung Fakten zur Russischen Krim Besetzung:

Die ganze Operation war seit vielen Jahren in Vorbereitung und diese Vorbereitung reichte weit in das Innerste des Ukrainischen Staates.

https://swissukraine.org/2018/01/31/instruktionen-fuer-putins-gruene-maenner/

Zur Erläuterung hier eine politische Analyse von @Prizrak_opery

 

Die NGO Schweiz-Ukraine hat vor knapp einem Jahr festgestellt, dass Andreas Zumach im Hotel St. Gotthard, das einer Dame mit Russischem Pass gehört, Frau Ljuba Manz, an einer Veranstaltung als Redner zur Verfügung stand, die durch das Schweiz-Russische Forum organisiert worden ist. Der Sohn dieser Hotelbesitzerin, Marco Conte sitzt im Management einer Matrjoschka Schule in Zürich, die Kinder zu politischen Zwecken missbraucht und sie dazu zu Ferien auf die besetzte Krim über Russland einreisen lässt, was klar gegen Ukrainische Gesetze verstösst.

 

 

Zumach-Hotel St.Gotthard Zürich, Swiss Russian Forum

Zumach-Hotel St.Gotthard Zürich, Swiss Russian Forum

 

Die NGO Schweiz-Ukraine hat Andreas Zumach vor dieser Veranstaltung im Hotel St. Gotthard in Zürich auf den Hintergrund dieses Hotels und der als Veranstalter auftretenden Organisation aufmerksam gemacht. Das schien Zumach nicht zu interessieren.

 

Wir fassen zusammen:

Zumach warnt vor dem „Nicht-Lösen-des-Krimkonfliktes“….. Wir warnen vor Zumach. Sein Artikel ist ein Lehrstück an Demagogie, und was er schreibt ist ganz sicher nicht im Interesse der Souveränität der Ukraine, sondern spielt dem Verbrecherstaat Russland in die Hände.

Es ist denn auch nicht verwunderlich, dass diese Zumach-Demagogie über das Journal IPG der Friedrich Ebert Stiftung in einer Russischen Version verbreitet wird. Die Friedrich Ebert Stiftung könne man als Netzwerk von Sozialdemokraten bezeichnen, das Dienstwege kürzer machen kann. Diese Stiftung ist sehr mächtig und Leute wie Gerhard Schröder und Sigmar Gabriel & Co können da ihre Interessen verbreiten.

Die Friedrich Ebert Stiftung, die SPD, das ZOiS, alle die aufs Engste mit Russland verknüpften Interessenverbände und ökonomischen Strukturen wie zum Beispiel Gasprom, Nord Stream 2, Siemens & Co, Merzedes, sind Instrumente, die man nur richtig einordnen kann, wenn man Russlands Ambitionen auf dem geopolitischen Parkett als Ganzes versteht, wenn man Russlands Gerassimow Doktrin nicht übersieht. Russlands zielgerichtetes Vorgehen auf dem ökonomischen Feld lässt sich am besten an einem Beispiel veranschaulichen: Die Firma Gazprom oder Nord Stream 2.

Dass Andreas Zumach gerade als Deutscher aber dieses Vorgehen Russlands in seinem Artikel völlig aussen vor lässt, dass er Russlands Vorgehen in den USA, das nun von Tag zu Tag klarer und klarer in seinem ganzen Ausmass zum Vorschein kommt, völlig unerwähnt lässt – und allen Ernstes ein Vorgehen zur Krim in Betracht zieht, das analog dazu alle diese aggressiven Vorgehensweisen Russlands ausser Acht lässt – dass er kein Wort verliert zu den Massenmorden und reihenweise Kriegsverbrechen Russlands in Syrien – das disqualifiziert Zumach als Experte, der zu Russland etwas Relevantes beitragen könnte, aus Sicht der NGO Schweiz-Ukraine vollends.

 

 

SIEMENS – der tödliche Hebel des Kremls gegen die Grundlagen Europas und des Humanismus


Wir erhalten heute neue Berichte über gigantische Geschäfte von SIEMENS zum Aufbau von monströsen Transportkapazitäten im Zusammenhang mit der Russischen Kerch-Brücke von Russland auf die durch Russland besetzte Krim.

Die OTEKO-Gruppe und die Firma Siemens haben einen Vertrag über die Automatisierung des neuen Bahnhofs „Panagia“ im Wert von mehr als 3 Milliarden Rubel unterzeichnet.

Dies teilt die OTEKO Gruppe in einer Medienmitteilung am 15. Februar 2018 mit. Hier eine Übersetzung ins Deutsch.

Ist es vielleicht den Bossen von SIEMENS und ihrem „Mutterschoss“ SPD nicht vor Augen gekommen, was die Russischen Besatzer auf der Krim an Menschenrechtsverletzungen  anrichten? Haben sie noch nie von den inzwischen über 10 000 Toten des Russischen Krieges gegen die Ukraine gelesen? Haben Sie übersehen, überhört, dass der blutige Krieg Russlands gegen die Ukraine bereits über 1 1/2 Millionen Menschen vertrieben hat?

Bela Anda, an old warship of SPD, always close to Gerhard Schroeder – here also with SIEMENS-CEO Kaeser

Bela Anda, an old warship of SPD, always close to Gerhard Schroeder – here also with SIEMENS-CEO Kaeser

Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights Situation of human rights in the temporarily occupied Autonomous Republic of Crimea and the city of Sevastopol (Ukraine)

Das Europaparlament hat sich alarmiert über massive Menschenrechtsverletzungen auf der vor drei Jahren von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim geäußert.

Es gebe „zahlreiche glaubwürdige Berichte“ über Fälle von Folter und Verschleppungen, hieß es am Donnerstag in dem mit großer Mehrheit angenommenen Text. Dutzende Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Mitglieder der tatarischen Minderheit seien in Haft – oft in weit entfernten Regionen Russlands.

Der Kreml fährt mit seinem willfährigen Instrument SIEMENS einen machtvollen Krieg gegen Europa.

  • SIEMENS und seine kurzsichtigen und geldgierigen Manager üben Verrat an den Prinzipien unserer modernen humanistischen Gesellschaft.
  • SIEMENS verrät die Werte der Gründerväter, was diese mit Ingenieurskunst und Innovationskraft errungen haben, schleudern sie in den Dreck für einen Sack blutbeschmierterter Rubel.
  • SIEMENS wird zum tödlichen Hebel des Kreml gegen Menschenrechte.
  • Mit SIEMENS untergräbt der Kreml das Fundament der Stabilität Europas, das Völkerrecht.
  • Mit SIEMENS und der hervorragenden Unterstützung der deutschen SPD führt der Kreml das Primat der Deutschen Politik über die Wirtschaft ad absurdum.

SIEMENS hat bereits mächtige Turbinen für Russische Kraftwerke auf der Krim geliefert – alle Versuche von SIEMENS das zu vertuschen oder als „Unfall“ darzustellen wurden entlarvt.

Die Ukrainische Twitterin @RutheniaRus weist völlig zu Recht darauf hin, dass SIEMENS durch ihre Turbinen direkt die Russische Besetzungsmacht auf der Krim unterstützt.

Die industrialisierte, technisierte, automatisierte Abwicklung von Güterumschlag von Russland über die durch Russland neu gebaute Kerch Brücke, die erst durch SIEMENS Technik möglich wird, wird selbstverständlich ebenfalls direkt die Russische Besatzungsarmee der Krim unterstützen. SIEMENS wird mit diesem neuen Mega Deal mehr und mehr zum willfährigen Partner des Kreml und der Russischen Arme, die reihenweise Verbrechen begeht.

Appelle an die Vernunft von Russland aus Deutschland wirken wie ein Hohn, angesichts solcher ökonomischer Verstrickungen, die durch den Kreml als Waffe gegen Europa und dessen Werte eingesetzt werden.

Die Ukrainische Twitterin @RutheniaRus weist völlig zu Recht darauf hin, dass SIEMENS durch ihre Turbinen direkt die Russische Besetzungsmacht auf der Krim unterstützt.

Die industrialisierte, technisierte, automatisierte Abwicklung von Güterumschlag von Russland über die durch Russland neu gebaute Kerch Brücke, die erst durch SIEMENS Technik möglich wird, wird selbstverständlich ebenfalls direkt die Russische Besatzungsarmee der Krim unterstützen. SIEMENS wird mit diesem neuen Mega Deal mehr und mehr zum willfährigen Partner des Kreml und der Russischen Arme, die reihenweise Verbrechen begeht.

Appelle an die Vernunft von Russland aus Deutschland wirken wie ein Hohn, angesichts solcher ökonomischer Verstrickungen, die durch den Kreml als Waffe gegen Europa und dessen Werte eingesetzt werden.

SIEMENS ist aus der Kontrolle geraten.

Founder of Siemens – what would he say?

Founder of Siemens – what would he say?

Die Europäische und die Deutsche Politik ist jetzt gefordert, die Handels-Gesetze dieser Realität anzupassen.

Handel mit einem alle Formen des Rechts verletzenden Land wie Russland muss gesetzlich wirksam unterbunden werden.

Handelt Deutschland jetzt nicht rasch und verschärft seine Gesetze mit dem Ziel, dass aus dem Ruder gelaufene Unternehmen wie SIEMENS wieder unter Kontrolle gebracht werden können, läuft dieses Land Gefahr, selbst zum Ziel von internationalen Sanktionen zu werden.

Ausserdem plädieren wir dafür, Russland auf diese Liste zu setzen:

 

Link zur Version in Englisch

SIEMENS – the Kremlin’s deadly lever against the foundations of Europe and humanism


Today we are receiving new reports of gigantic SIEMENS transactions to build up monstrous transport capacities in connection with the Russian Kerch Bridge from Russia to the Crimea occupied by Russia.

The OTEKO Group and the Siemens Company have signed a contract for the automation of the new railway station „Panagia“ worth more than 3 billion rubles.

This was announced by the OTEKO Group in a press release on February 15, 2018. Here is a translation of the original Russian into English: The OTECO Group of Companies (OTEKO Group of Companies) and Siemens …

Did the bosses of SIEMENS and their „mother’s womb“ SPD not realize what the Russian occupiers in Crimea are doing about human rights massacres? Have they never read about the now over 10,000 dead of the Russian war against Ukraine? Have you overlooked the fact that Russia’s bloody war against Ukraine has already displaced more than 1 1/2 million people?

Bela Anda, an old warship of SPD, always close to Gerhard Schroeder – here also with SIEMENS-CEO Kaeser

Bela Anda, an old warship of SPD, always close to Gerhard Schroeder – here also with SIEMENS-CEO Kaeser

Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights Situation of human rights in the temporarily occupied Autonomous Republic of Crimea and the city of Sevastopol (Ukraine)

GENEVA (Reuters) – Russia is committing “grave” human rights violations in Crimea, including its imposition of citizenship and by deporting prisoners, a U.N. human rights report said on Monday.

“Grave human rights violations, such as arbitrary arrests and detentions, enforced disappearances, ill-treatment and torture, and at least one extra-judicial execution were documented,” the report said.

With its compliant instrument SIEMENS, the Kremlin is waging a powerful war against Europe.

  • SIEMENS and its short-sighted and money-hungry managers betray the principles of our modern humanist society.
  • SIEMENS reveals the values of the founding fathers, what they have achieved with engineering and innovation, hurl them into the dirt for a bag of blood smeared rubles.
  • SIEMENS becomes the Kremlin’s lethal lever against human rights.
  • With SIEMENS, the Kremlin undermines the foundation of European stability, international law.
  • And with SIEMENS und the outstanding support of the German SPD, the Kremlin leads the primacy of German politics over economics ad absurdum.

SIEMENS has already supplied powerful turbines for Russian power plants in Crimea – all attempts by SIEMENS to cover up this problem or to depict it as an „accident“ have been exposed.

 

The Ukrainian @RutheniaRus on Twitter rightly points out that SIEMENS directly supports the Russian occupying power in Crimea through its turbines.

The industrialized, technical and automated handling of cargo handling from Russia via the Kerch Bridge newly built by Russia, which will only be possible with SIEMENS technology, will of course also directly support the Russian occupation army of the Crimea. With this new mega deal, SIEMENS is increasingly becoming a willing partner of the Kremlin and the Russian Armed Forces, which commits a series of crimes.

Appeals to the common sense of Russia from Germany are a mockery in the face of such economic entanglements, which are used by the Kremlin as a weapon against Europe and its values.

SIEMENS is out of control.

Founder of Siemens – what would he say?

Founder of Siemens – what would he say?

It is now up to European and German politicians to adapt the trade laws to this reality.

Trade with a country that violates all forms of the law, such as Russia, must be effectively prevented by law.

If Germany does not act swiftly now and tightens its laws with the aim that companies like SIEMENS can be brought under control again, this country runs the risk of becoming the target of international sanctions itself.

We also call for: Russia must be included on this list:

 

Link to the German Version

Is it wrong to criticise Ukrainian Leaders like Poroshenko or his defending Minister Poltorak?


Good question. There are steamy discussions about.

Some people say: „Our country is on war, we can’t criticize our leader“. 

Other says: „They are corrupt in a degree, the condition of our defending system shows it day by day, its a duty to change it and the first step is: Name the corruption and take them away from power.“

Listen for example to this voice. He is a General and as an expert he is involved in the reform of Ukrainian defending system. He has profound insider knowledge.

Listen to his courageous analysis.

And then decide.

 


Hier eine aktuelle Analyse von Glen Grant vom Februar 2018


An other source for Glen Grant’s interview on channel 5: 

https://www.kyivpost.com/article/content/ukraine-politics/channel-5-how-powerful-are-ukraines-armed-forces-414296.html

 

Putins güne Männer

Instruktionen für Putins grüne Männer


„Frauen und Kinder sind euer freiwilliger Schutzschild.“

Die Interpretation des Briefing-Fragments für die Spezialeinheiten des Verteidigungsnachrichtendienstes beim Generalstab der Russischen Föderation hat es in die Hände von Journalisten der Donezk-Internetpublikation „Ostrov“ geschafft. Die nachfolgend beschriebenen Ereignisse sind nicht fiktiv und Zufälle sind nicht zufällig.

„Ein uniformierter Mann führte weiter aus:
Damit ist die erste Etappe abgeschlossen, so dass in zwei Großstädten die Verwaltung und der Sicherheitsdienst erfasst wurden.
Wir kommen nun zum zweiten. Der Schaltplan ist derselbe, aber jetzt agieren wir in kleineren, verstreuten Gruppen, wenn eine Gruppe von 30-60 Soldaten die Polizeistation in einer kleinen Stadt beschlagnahmt. Den Namen Ihrer Stadt erfahren Sie entlang der Linie zur Mission. Es wird mehrere Gruppen geben… auch wenn ich die genaue Anzahl nicht kenne.
Sobald die Polizeiwache erobert ist, kommen 20-30 Personen aus der Umgebung auf Sie zu. Wir haben sie im Voraus vorbereitet. Sie sollten Essen für dich liefern. Man sollte ihnen Waffen geben, und es spielt keine Rolle, dass nicht alle von ihnen wissen, wie man damit umgeht. Sie werden bei Bedarf Waffen einsetzen. Sie sind persönlich bekannt und werden Ihre „Anführer“ und, wenn nötig, Ihre Geiseln sein. Sie müssen die festgelegten Anforderungen vorlegen. Du solltest deinen Kopf nicht ausstrecken. Ihr Geschäft ist eine militärische Mission.
Sobald Sie sich „unseren“ Einheimischen angeschlossen und den ersten Verteidigungsbereich vorbereitet haben, sollten Sie melden, dass Sie bereit sind, und wir beginnen, maximale Informationen über das Geschehene zu senden. Wir haben genug Leute in der Stadt und in der Region, um das zu tun.
In einer Weile werden einige neugierige und sympathische Menschen auf Sie zukommen. Unsere Leute werden unter ihnen sein, um die Versorgung mit den notwendigen Materialien und allem, was nötig ist, sicherzustellen. Von Anfang an sollten Sie versuchen, die Außenstehenden zu engagieren, um bei Ihnen zu bleiben. Flaggen, Propagandamaterialien wurden im Vorfeld vorbereitet und sollten Ihnen von den „Anführern“ geliefert werden. Sie sollten seine Verteilung unter den Menschen auf dem Platz, auf den Straßen vor dem Polizeiamt organisieren. Sie sollten als einfache Darsteller von „Anführern“ auftreten.
Es ist notwendig, die Reihen der ununterbrochenen Töne anzuordnen. Die erste ist die „Anführer“-Performance, dann Lieder und Gedichte in den Pausen. Discs und Audiogeräte sind bereit. Das zweite ist die Registrierung der Freiwilligen. Es wird mehrere Leute geben, die die Ersten sein werden. Dies ist eine weitere Gruppe von Soldaten, die in der Menge verstreut sind. Jeder von ihnen arbeitet individuell. Sie werden den Widerstand derjenigen unterdrücken, die nicht einverstanden sind.
Das dritte sind Barrikaden. Es ist wichtig, es ist Ihr zusätzlicher Umkreis. Verwenden Sie Reifen, Metallkonstruktionen, Fässer und Holz, um Feuer zu legen. Gib mir die Waffe. Beschlagnahme von Alkohol. Also, die vierte ist es, heiße Getränke zu organisieren, ich wiederhole – heiße, nicht starke Getränke (Gelächter im Publikum). Am Ende können Sie die Komfortbedingungen für die unterstützende Menge festlegen, wie z.B. Vordächer aus dem Regen, Toiletten.

Auf dem Foto: Terroristen sind in Slavyansk

Auf dem Foto: Terroristen sind in Slavyansk

Besondere Aufmerksamkeit sollte den Frauen gewidmet werden, und vor allem den Frauen, die mit Kindern gekommen sind – sie sind Ihr freiwilliger lebender Schutzschild. Ich wiederhole – diejenigen, die nach Ihnen kommen werden, werden nicht auf Frauen und Kinder schießen; ich weiß, psychologisch ist es schwer, daran zu glauben, aber ich wiederhole – es gibt nichts zu befürchten, alle Frauen und Kinder werden lebendig und gesund gehen, aber wenn sie freigelassen werden, werden Sie vernichtet, sie werden Sie töten – und dann werden sie all diese Frauen finden und sie werden auch getötet werden, um Ihnen die Schuld zu geben. Denken Sie daran, dass Sie sich gegen die Nazi-Behörden und gegen Nicht-Menschen wenden. Indem Sie Frauen und Kinder bei sich behalten, schützen Sie sie tatsächlich vor der grausamen Vergeltung dieses Abschaums, der sich Kommunalbehörde nennt.
Sie müssen innerhalb einer Woche, bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir mit der dritten Stufe der Befreiung des brüderlichen Landes beginnen, durchhalten. Haben Sie noch Fragen?

– Was sollen wir tun, wenn die Polizei Widerstand leistet?

– Schießen Sie, um zu töten. Wenn Sie es geschafft haben, in das Gebäude zu gehen – isolieren Sie einen derjenigen, die sich widersetzen, egal wer er ist, und zerstören Sie mit besonderer Grausamkeit, vor den Augen anderer, um sich einzuschüchtern. Sie müssen die örtlichen Sicherheitsbeamten zwingen, die Leiche zu verstecken. Es demoralisiert sie völlig, jemand wird auf Sie übertragen. 

– Was sollen wir tun, wenn wir gemäß den Vorschriften der Antiterroroperation umzingelt sind – eine völlige Isolation um den Perimeter herum, der Rückzug der Sympathisanten vom Platz, eine nach der anderen mit Identitätsprüfung, Sperrung der Mobilkommunikation usw.?

– Das ist eine gute Frage, Soldat! Hier ist meine Antwort. Zuerst werden wir einige Städte erobern; ihre Lage macht es schwierig, Anti-Terror-Einheiten gleichzeitig einzusetzen.

Zweitens haben wir unsere eigenen Leute unter den lokalen Behörden. Sie werden solche Aktionen so weit wie möglich blockieren und dies dadurch rechtfertigen, dass sie die Verluste unter der Zivilbevölkerung und den Mangel an Terroristen minimieren. Sie erhalten den Befehl, im Falle der Entfaltung der Operation „Antiterr“, trotz ihres Widerstandes, freiwillige Geiseln von den offiziellen Vertretern der Behörden zu arrangieren. Im Falle eines Angriffs müssen sie alle vernichtet werden. Sie sind dafür verantwortlich.

Darüber hinaus legt unser Außenminister die Voraussetzung für seine Teilnahme an den internationalen Verhandlungen fest, um das Problem auf nichtmilitärische Weise anzugehen. Dies ist seine persönliche zusätzliche Unterstützung für Sie (Gelächter im Publikum). Nichts Lustiges – wir sind alle an vorderster Front, wir arbeiten alle daran, zu gewinnen.

– Was sollen wir tun, wenn die Behörden zustimmen, die Anforderungen der „Anführer“ zu erfüllen?

– Wir müssen die Ersten sein, die diese Informationen erhalten. Sie werden auf dem Rückweg angegriffen. Wenn ein solcher Versuch fehlschlägt, lassen Sie die „Anführer“ aus den Verhandlungen zurückkehren und isolieren Sie die Verhandlungsführer von der Menge. Wenn Sie nicht davon überzeugt sind, dass dies ein trügerisches Manöver der lokalen Behörden ist, beschuldigen Sie sie des Verrats und töten Sie einen von ihnen vor den Augen anderer Verhandlungsführer. Du musst es mit erhobener Stimme tun, als ob es unter Emotionen geschehen wäre. Selbst als ob es ein Versehen gewesen wäre. Sie sollten sich gut daran erinnern, dass eine Einigung mit den lokalen Behörden nicht in Frage kommt. Wir werden mit ihnen verhandeln, wenn sie in unserem Gefängnis sind. Und wir werden zu einer Einigung kommen.

–Noch mehr Fragen? Nein? Gott steh Euch bei, Söhne! Ihr seid seit Jahren ausgebildet, ihr seid die Elite unserer Streitkräfte und das Mutterland vertraut euch..“


Übersetzung ins Englische:

https://twitter.com/Prizrak_opery@Prizrak_opery

Übersetzung auf Deutsch: Simon Gerber

 

Siehe Englische Version, hier klicken

Reference to the original text: https://www.ostro.org/general/politics/articles/442475/


Siehe auch:
Goal and function of Russian propaganda: https://sunrise-ukraine.livejournal.com/11867.html

 

 

 

 

Swiss top diplomat Heidi Tagliavini – a huge help for Kremlins war criminals

Heidi Tagliavini Swiss top diplomat – GOLD-FISH named in Ukraine – you know why?


 

Swiss top Diplomat with Russian Terrorists

Swiss top Diplomat with Russian War Criminals

Swiss diplomacy has lost its credibility as an unbiased and independent one. The reasons for this are obvious to all. In this respect, the history and deeds of Heidi Tagliavini are very revealing.

Author: @Prizrak_opery 

In the Russian segment of the publication http://www.swissinfo.ch, Heidi Tagliavini’s article was published: „The end of history never came“ https://goo.gl/2Bp1Vd. Which draws to us the frankly laudatory image of Heidi Tagliavini against the backdrop of her discourse on global historical events. Among all this pathos of Heidi Tagliavini answering the question „Did you feel any threat to yourself?“ says literally the following: „In Moscow itself, no, but during my official trips to the Soviet republics, I clearly felt the tension.“ The mood (of my interlocutors) became more aggressive, militant, and increasingly anti-Moscow in the course of official meetings and talks. in such a situation, the task arises to find the right tone and not begin to warm up the already tense atmosphere even more. „It was very difficult to find a solution to this problem.“

Screenshot of SWI swissinfo.ch

Screenshot of SWI swissinfo.ch

What Heidi Tagliavini said to us:

  1. That she considers the concepts of „aggression“, „militancy“ and manifestation of „anti-Moscow“ sentiments to be identical in any form.
  2. The mood of her „NOT Moscow“ interlocutors in relation to her, she describes as a „feeling of arose tension.“ In simple terms, her „non-Moscow“ partners in the negotiations had no respect for her.
  3. Judging by the definition in her words „in the Soviet republics“, she considers Ukraine and Georgia – „Soviet republics“. Those. not by independent countries. Namely, „Soviet republics“ – territories that are controlled by the Kremlin.

To understand what caused such an attitude towards her, let’s try to look at what she did specifically in the course of her international diplomatic activity.

When studying her biography, a fact attracts attention, which for some reason does not mention anywhere in her official biography. In the article „The Tagliavini Phenomenon“ https://goo.gl/RbLPAF we read: „In the third year of the university, Heidi Tagliavini had the opportunity to go for a year to Moscow State University named after MV Lomonosov, where she wrote a work on the Russian classic Sergei Aksakov In Moscow she improved her knowledge of the Russian language and first encountered what subsequently became common in her diplomatic work – the transition from the „old“, customary world into a new one.For a person who grew up in an artistic family and formed during the period when the existential alists were the masters of doom, and European youth questioned many of the so-called bourgeois values, fell into a society subordinated to a single ideology, was a sharp change of paradigms. Heidi Tagliavini calls this a mental leap and revelation. intellectuals who fought for the emancipation of the spirit and personality … „

I suppose that the root causes of the openly pro-Russian position of Heidi Tagliavini must be sought precisely at the time in which she, while in Moscow, was „confronted“ for the first time. What did she face? „I fell into a society subordinated to a single ideology,“ while „European youth questioned many of the so-called bourgeois values.“ What led to the „sharp change of paradigms“ in her mind.

What exactly led to the „sharp change of paradigms“ in the consciousness of Heidi Tagliavini, we can only guess. But the consequences of this coup in the mind we see are seen in the following facts:

On November 21, 2008, Heidi Tagliavini was the appointed head of the commission to investigate the causes of the armed conflict in South Ossetia. She was allocated with a budget of 1.6 million euros. The commission’s report was due on July 31, 2009, but it was postponed until September 30. The final report, published on September 30, concluded that Georgia started the war, but both sides are responsible for escalating the conflict. https://goo.gl/8CPzT3

She stated here, that the Russian-Georgian war had allegedly been started by Georgia. It is noteworthy that in the main provisions of the EU report on the war between Russia and Georgia, drawn up under its direct leadership, the Russian occupation army is called (quote literally) „Russian peacekeepers on Georgian territory (in South Ossetia).“ Now this lie has become obvious to the whole world. https://goo.gl/tTy7TO

The article „The KGB Pig“ https://goo.gl/ah5Yn9 describes the KGB’s trip of pro-Kremlin Abkhaz separatists to Italy. (It is noteworthy that the author of this article also talks about the various organizations of „friendship and cooperation with Russia“ organized by the KGB-FSB around the world). A journalist from Abkhazia, Nadezhda Venediktova, in her article „Roman Holidays“ https://goo.gl/BBwPF6 described her meeting with the former head of the UN Mission in Georgia and the head of the CE commission for the establishment of facts of the Georgian-Russian war in August 2008 Heidi Tagliavini:

„Here (in Florence – note.) On May 26 2008, at Villa Corsini, Heidi Tagliavini, who worked in the hot spots in the Caucasus for many years, celebrated her retirement from the post of Deputy Minister of Foreign Affairs of Switzerland. In the presence of numerous guests from all over Europe, including Russia, I gave her warm words and a gift from the Abkhaz government – seven silver medals depicting thousand-year-old Abkhaz temples, as well as a new edition of the book „Winged days in Sukhum-kala“ Stanislav Lakoba from a gift inscription in which he calls Tagliavini „the goldfish of the international community“.

In fact, the pro-Russian separatists in Abkhazia present Heidi Tagliavini with a gift, and compliment her, calling her „the goldfish of the international community.“ Transparently hinting that it solves (on the international arena) complex issues in the interests of pro-Russian separatists. This is how the „Zototaya Rybka“ linguistic picture first appeared in relation to Heidi Tagliavini. Ukrainians have of this linguistic picture a different meaning, transparently hinting that the interests of Russia Heidi Tagliavini lobbies for is not because of altruistic motives. https://goo.gl/Z6jH3d

But for what kind of wishes did the Swiss diplomat receive this epithet (linguistic picture) from one of the main and principled ideologists of Abkhaz separatism? A shameful report on the August war, in which Tagliavini left a vast expanse for the speculation of Russian propaganda, otherwise it is difficult to name the fulfillment of the desires of the Russian leadership.

From 2014 to 2015, Heidi Tagliavini represented the OSCE mission to the Contact Group for Ukraine. The Minsk talks are an element of the hybrid war, which Moscow intended to replace the inconvenient Budapest-hosted format in only the interest of the aggressor country. The task of the Minsk talks was to implement the „soft surrender“ of Ukraine under the pretext of a cease-fire. And to ensure conditions (in particular, to make the necessary changes to the Constitution of Ukraine), Ukraine’s return to Russia’s control. Many politicians speak about Minsk negotiations. And they refer to this process as a lever of pressure on Russia. But very few people have delved into the essence of these „arrangements“. Details on the essence of the Minsk negotiations can be found here: https://spark.adobe.com/page/vAMaOhU86rkIX/

Swiss top Diplomat with Russian Terrorists

Swiss top Diplomat with Russian Terrorists

„Help“ Heidi Tagliavini in Minsk was highly appreciated by the Russian special services. In the article „The Tagliavini Phenomenon“ https://goo.gl/RbLPAF read:

„In February 2015, Bloomberg reported that the OSCE representative, the Swiss diplomat Tagliavini, saved the negotiations in Minsk from failure when she managed to convince representatives of terrorist organizations of the so-called DNR and so-called“ LNR „not to revise the points of the agreement before signing it. „Tagliavini was able to influence the delegations of the“ DNR „and“ LNR „, because he enjoys Putin’s trust,“ Bloomberg told diplomats present at the talks in Minsk. „The leaders of the unrecognized republics refused to sign an armistice agreement with Ukr Inskoy army on the morning of Thursday, February 12, after negotiations that lasted all night. Tagliavini had to hold additional consultations with their members in order to prevent the failure of the agreement. „“

„We appreciate her work very much,“ said Alexei Makeev, the director of the department for politics and communications of the Ukrainian Foreign Ministry, „We not only trust her, but – very importantly – she is trusted by the Russians.“ And they trust her because she is very professional and experienced. “ 

In fact, we get the following:

1. Heidi Tagliavini enjoys Putin’s trust (why am I not surprised?).

2. Heidi Tagliavini is trusted by Russians (curator Heidi Tagliavini in the FSB enjoys authority).

3. Leaders of terrorist organizations so called. „DNR“ and so-called. „LNR“, which are completely controlled from the Kremlin, received an order to sign an agreement on a truce with the Ukrainian army. And these actions were coordinated with Tagliavini.

 

Swiss top diplomat Heidi Tagliavini – a huge help for Kremlins war criminals

Swiss top diplomat Heidi Tagliavini – a huge help for Kremlins war criminals

Let me remind you that at that time the terrorists were extremely interested in the so-called „truce“ for obtaining additional batches of manpower and military equipment from Russia. No one knows what the fate of the so-called „DNR“ and so-called „LNR“ would be if in Minsk, the so-called „ceasefire“ had not been concluded, which clearly saved these two entities of the Russian occupation and its terrorist leaders. https://goo.gl/JFeHtt

„The irreplaceable role of Tagliavini in maintaining contacts between the parties in order to reach agreement was emphasized by Bloomberg Serbian Foreign Minister Ivica Dacic in an e-mail message sent after the Minsk accords were reached … Her merits were noted not only by Germany, the Lugansk People’s Republic awarded Tagliavini with the diploma for understanding, emphasizing Tagliavini’s ability to take into account the interests of all parties simultaneously. „

And here again:

Russian terrorists (pro-Russian separatists, the so-called „militia“, armed formations, call it whatever you want) awarded Tagliavini with the diploma „for understanding.“

For „understanding“ of what? Killing tens of thousands of people? „Understanding“ Putin’s interests? „Understanding“ the true tasks for which the Russians organized the Minsk process? That’s really, really, a „goldfish“ for terrorists.

I hope, now you begin to understand why the memorial „Goldfish of Heidi Tagliavini“ is perceived by citizens of Ukraine with bitter irony. And for what reason, in the words of Heidi Tagliavini, the attitude of her interlocutors to her (verbatim) „during official meetings and conversations became more aggressive, militant, and increasingly anti-Moscow.“ After all that she did in the interests of Russian terrorists, such an attitude of decent people to her is natural.

Thus, the Swiss „independent“ diplomacy becomes an aquarium with „goldfish“ through tricks and sweet double-tongued compliments.

Original article was published here

Further evidence you finde in:

1. „The August war 08.08.08: Who started first?“ Report by John B. Dunlophttps

2. „A German member of the Tagliavini commission received from Gazprom a substantial sum of“

3. Latynina: „If it were not for Tagliavini’s commission, perhaps there would be no war in the Donbass“

Author: @Prizrak_opery 

Igor Petrov

Russische Propaganda unter der Schweizer Sonne


Wie Russlands Einflussmächte versuchen, die unabhängigen Medien der Schweiz zu zerstören, um das Informationsfeld im Interesse der russischen Propaganda vorzubereiten.

SWI Swissinfo veröffentlichte einen Artikel von Igor Petrov (@ipigorpetrov) mit dem Titel „NoBillag Initiative wurde von Studenten für Bier erfunden“. siehe unter https://goo.gl/UmPeU2
Als Bürger eines Landes, das sich derzeit im Krieg mit Russland befindet, und als jemand, der russische Propaganda studiert (siehe zum Beispiel https://spark.adobe.com/page/Vyt2UIsgUdRqm/), konnte ich einfach nicht vorbeigehen. Ich biete Ihnen einen Blick auf diese Veröffentlichung unter Berücksichtigung der Ziele und Aufgaben der russischen Propaganda.


Alles, was in den Kopf des Publikums gebracht werden muss, ist bereits in der kurzen Anmerkung zu diesem Artikel zu lesen. Ich zitiere es wortwörtlich: „Die Zeitung Der Bund hat die Einzelheiten der Bildung der Gesetzesinitiative NoBillag ausgegraben, die die Schweiz in unversöhnliche Lager ihrer Anhänger und Gegner aufspaltete. Über das No Bilag Referendum zu einem Gesetzesentwurf, der die Finanzierung öffentlicher Medien durch die Erhebung von Mediengebühren für jeden Haushalt kündigt, wird am 04. März 2018 in der Schweiz abgestimmt. Und alles begann in Zürich bei einem Bier im Restaurant „Outback“ am Bahnhof Stadelhofen.“

Ich spezifiziere. Es geht darum, einen Entwurf für eine Änderung der schweizerischen Verfassung zu erörtern, der die Zahlung einer Gebühr zur Kostendeckung unabhängiger Schweizer Medien ausschließt. Einschließlich staatlicher (und damit unabhängiger) Radio- und Fernsehgesellschaften, Redaktionen von Print- und Online-Publikationen und so weiter. Der Autor der „Idee“ ist ein gewisser Yves Collet, Vorstandsmitglied der Jugendorganisation der Partei der Schweizer Liberalen (FDP.Die Liberalen).

 

Aber zurück zur Annotation zum Artikel. Igor Petrov formuliert: „… die Gesetzesinitiative“ NoBillag „, die die Schweiz in unversöhnliche Lager ihrer Anhänger und Gegner spaltete.“
Aber erlauben Sie mir, es gibt eine konstruktive Diskussion über den Vorschlag. Derselbe Prozess, der normalerweise in der Gesetzgebung stattfindet. Ja, es gibt Unterstützer und es gibt Gegner. Das ist natürlich, weil es positive Aspekte gibt, über die Igor Petrov in seinem Artikel schreibt, und es gibt negative Momente, über die Igor Petrov nicht schreibt. Hier ist das Schlüsselwort „gespalten“ und sogar „unversöhnliche Lager“. Ernsthaft?

„Split“ ist eine der klassischen Methoden der russischen Propaganda. (Weitere Informationen finden Sie unter https://spark.adobe.com/page/Vyt2UIsgUdRqm/) „Teilen und erobern“. Die russische Propaganda versucht immer Menschen zu spalten. Unter irgendeinem Vorwand und aus irgendeinem Grund. Raskachat bestehende Widersprüche. Um später Vorteile zu erreichen entweder indem man sie „löst“ oder indem man einer der Parteien „hilft“. Wir können davon ausgehen, dass die Formulierung dieses Satzes, der aus den Methoden des KGB stammt, Igor Petrov bewusst gewählt hat. Genau wie er trainiert wurde.

Zu durchsichtig wird die „Fortschrittlichkeit“ von NoBillag dargestellt und die Gegner dieser „Idee“ sanft dämonisiert. So schreibt Igor Petrov: „Die ideologischen Kämpfe, die um sie herum geführt werden, erinnern uns an die fast religiösen Kriege des Mittelalters.“ Der Artikel von Igor Petrov wiedergibt wiederholt viele Argumente von Anhängern der „Idee“ NoBillag. Und über die Argumente der Gegner wird offensichtlich geschwiegen.

Nach den Ausführungen über die „Spaltung“ gibt es einen Schlüssel, der das Ziel erklärt:

„… die Aussicht, die Finanzierung der öffentlichen Medien aufzuheben, und deren Finanzierung sozusagen aus jedem Familien-Haushalt geleistet wird …“
Er scheint zu programmieren:
„Leute, wenn Sie No Bilag zustimmen – wird ihr Familienbudget entlastet „. Das einzige was sie tun müssen ist: „… stoppen Sie die Finanzierung von öffentlichen Medien …“ Aber jeder vernünftige Mensch wird sich selbst die Fragen stellen: „Wer profitiert wirklich?“, „Was werden wir als Ergebnis bekommen?“.Igor Petrov manipuliert die Möglichkeit objektive Antworten auf die gestellten Fragen zu erhalten und gibt dem Leser eine Erklärung dafür, dass es „notwendig sei, den Leuten einfach mehr Geld für das gleiche Bier zu geben … und  einige Steuern abzuschaffen, die nicht auf dem gewohnte Weg erhoben werden, zum Beispiel eine Mediengebühr.“
Ein weiteres Argument besteht darin, dass die Erhebung der Radio und TV Gebühren durch die Billag für Ressentiments gesorgt habe: „Jedes Jahr kam der Sammler der Mediengebühr von der Inkasso-Firma Billag zu uns und startete wieder und wieder die selben Gespräche über die Notwendigkeit , dass man diese Billig-Gebühren zu bezahlen verpflichtet sei.“ Sofort darf der Leser von Igor Petrov nicht zur Vernunft kommen und er weist dieser „Idee“ bereits dem „Volk“ zu. Ich zitiere:
„Und so wurde die Idee geboren, die nationale Gesetzesinitiative“ NoBillag „, genauer gesagt den Entwurf einer Reihe von Änderungen der Verfassung der Schweiz, die die Ordnung der Organisation im Land des Fernsehens und des Rundfunks regeln, zu gründen .“ Vor allem die Phrase „nicht genug für Bier“ ist in Igor Petrov’s Text, also in einem Russischen Kontext ein deutlicher Hinweis. Der Ausdruck, den Russen sehr häufig in einer Situation verwenden, wenn es notwendig ist, eine Antwort auf die Frage über das Geld zu geben. Und es gibt keine verständlichen Antworten auf die Frage. Dann sagen die Russen normalerweise „nicht genug für Bier“. Dh. es ist für mich offensichtlich, dass diese „Idee“ nicht ohne Einfluss von Russen erfunden wurde.Es ist klar, dass diese Art Argumente für eine Person, die zumindest etwas mürrisch ist, nicht akzeptabel ist.
Also, mit welchem Ziel wird vorgeschlagen, die Finanzierung öffentlicher unabhängiger Medien zu streichen? Tatsächlich ist die Antwort offensichtlich. Denn wer wird in den Informationsraum anstelle der unabhängigen Medien gehen? – Abhängige Medien. Kann das jemand widerlegen?
Wer investiert in unserer Zeit sehr viel Geld in die Medien? Welche besonderen Dienste in welchem ​​Land engagieren sich aktiv für die Umsetzung ihrer Medien in anderen Ländern? Die Antwort ist offensichtlich. Russland.
Anstelle von unabhängigen Schweizer Medien wird der Informationsraum von russischer Propaganda besetzt sein.
Kann das jemand widerlegen?
Mann könnte einwerfen, die Medien können private Unternehmen sein und gehören nicht unbedingt zu den Russen. Aber wenn die Informationsquelle zumindest einen gewissen Wert hat, werden die Russen es kaufen. Die Ukraine ist dafür DAS Beispiel.

In der Ukraine gibt es keine unabhängigen Medien. Sie sind im Internet.

Radio- und Fernsehanstalten gehören entweder Russen oder Menschen, die unter verschiedenen Vorwänden gezwungen waren, die Interessen Russlands zu erfüllen. Ukrainer wurden durch genau diese „gekauften“ Medien einer Gehirnwäsche unterzogen. (Obwohl viele Leute in der Ukraine diese Situation sehr gut sehen und verstehen).

Ähnlich wollen die Russen die Bewohner der Schweiz einer Gehirnwäsche unterziehen können. Russland versucht in der Schweiz, die Meinung der Leute zu manipulieren. Russland versucht, dass Entscheidungen, Gesetze, Verfassungsänderungen im Interesse des Kremls beeinflusst werden.

Was hindert Russland daran, diesen Plan jetzt umzusetzen? Die Antwort liegt auf der Hand: Inzwischen gibt es in der Schweiz unabhängige staatliche Medien. Deshalb versuchen die Russen so hart, sie zu entfernen.

Es muss gesagt werden, dass die Russen die Jugendorganisation der Partei der Liberalen der Schweiz (FDP.Die Liberalen) recht erfolgreich als Vehikel für diese „Idee“ gewählt haben. FDP steht für liberale Werte – sie sind gegen „zu viele Gesetze“ und die bundesstaatlichen „Regeln“. In extremer Form zerstören sie die Strukturen und Fundamente der Schule, Medizin für alle, Krankenhäuser, Telekommunikationsunternehmen, Transportsysteme, – all jene Bereiche, die seit Jahrzehnten vom Staat kontrolliert wurden. Credo der liberalen Partei FDP: „Die Hand des freien Marktes löst alle Probleme.“

Ich wage nicht, die Stärken und Schwächen des Programms dieser Partei zu diskutieren. Aber ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die Tatsache lenken, dass Russen viel schmutziges Geld haben. Mafia-Geld, Gazprom-Geld, Ölgeld, Geld aus dem Waffenhandel, Geld aus dem Drogenhandel. Die Korruption in Russland ist als staatliches Systems strukturiert und organisiert. Und wenn die Russen beginnen, nicht nur Unternehmen, sondern ganze Zweige der Schweiz aufzukaufen, wartet nichts Gutes auf die Schweizer Bürger. Ein gutes Beispiel, das meine Worte eindrücklich illustriert – die Ukraine. Energie, Kommunikation, die chemische Industrie, das Bankensystem und die Metallurgie liegen in den Händen der Russen. Russische Parasiten sitzen auf den Ressourcen des Landes. Russlands Widerstand, diese Einkommensquellen abgeben zu müssen, die Gefahr, die Kontrolle über das politische System in der Ukraine zu verlieren, führte zum Krieg. Lesen Sie mehr unter https://goo.gl/z3xq7J

Nach der Beseitigung der in der Verfassung verankerten Billig-Gebühren wird die Schweiz Russland ausgeliefert. Russland hat dann alles in der Hand, was ihnen erlaubt, das Land in Teile zu spalten und aufzuteilen, um ihre Bedingungen dem Land als Ganzes zu diktieren, reicht es, die Kontrolle über mindestens einen Teil dieses Landes zu übernehmen. Die Ukraine ist dafür ein Beispiel. Zu diesem Zweck müssen die Russen alle Faktoren beseitigen, die in ihrer Gesamtheit die Einheit, die politische und territoriale Integrität des Landes gewährleisten.

Und eine zwingende Voraussetzung für die Umsetzung dieses Plans ist der Einsatz der russischen Propaganda im angegriffenen Land). Die Lösung dieses Problems wird durch unabhängige Medien erschwert.

Hier ist eine kurze Information über Igor Petrov aus der Seite https://www.swissinfo.ch/rus/profiles-swissinfo/igor-petrov Ich sehe den Satz: „… ein Diplomat im langfristigen Dienst in Deutschland und der Schweiz) ..

Ich kenne die Denkweise von solchen Russen. Um in der Schweiz einen staatlichen „warmen Ort“ zu bekommen, muss man „nah an der Sonne“ sein. Und jede wissenschaftliche oder naturwissenschaftliche Arbeit, akademischer Grad und andere Insignien in Russland sind niemals eine Voraussetzung, um einen solchen Job zu bekommen. Sie sind nur eine Entschuldigung. In Russland, ist die Hauptbedingung um „Diplomat im langfristigen Dienst  werden zu können, die Zusammenarbeit mit dem FSB (früher KGB). In Russland geht das nur so und nicht anders. (Wer denkt, es funktioniere in Russland anders, ist hoffnungslos naiv).

Ich verstehe, dass es schwierig ist, direkte Beweise für die Zusammenarbeit von Igor Petrov mit dem FSB zu finden. Aber im selben Artikel findet sich ein solcher Beweis. Igor Petrov schreibt den Satz: „Mehr als 10 Tausend Likes“ unter der entsprechenden Gruppe in Facebook und motiviert die Initianten der No Billig-Initiative die Gründung der Initiative zu riskieren und zu beginnen, Unterschriften für diese Volksinitiative zu sammeln.“

Ein kurzer Blick auf den Freundeskreis und den Kontaktkreis von Igor Petrov brachte mich sofort zu seinen Kontakten mit Andrei Teterin https://www.facebook.com/andrew.teterin . Dies ist eine bekannte Persönlichkeit. Er ist Leiter einer der Einheiten, die die Trolle und Farmbots des Kremls organisieren und steuern. Das ist ein Spezialist für Betrug. Das ist eine Person im allgemeinen System von russischen Bots, wer „olginskih“ kennt, kennt alle ihre Zweige und arbeitet in diesem System.

Die Realitäten Russlands sind so, dass die Mitarbeiter von SMM-Firmen (Social Media Marketing) oft „staatliche Aufträge“ erfüllen müssen. Einfluss nehmen in sozialen Medien, reposten und Propaganda verbreiten. Dies wird von fast allen SMM mit russischen Wurzeln gemacht. Aber nachdem sie den Auftrag erfüllt haben, machen sie gewöhnlich ihre üblichen Geschäfte weiter. Websites bewerben, soziale Netzwerke führen usw. Das heißt, sie entwickeln nicht warme und freundliche Beziehungen mit dem Kunden – der Kunde ist nämlich das Objekt des Betrugs. Sie brauchen damit keine warme und freundliche Beziehung.

In unserem Fall zeigt sich ein interessantes Detail. Nämlich eine große Anzahl gemeinsamer Freunde unseres SMM-Freelancers mit dem Moskowiter Andrew Isoisa V. Teterin. Das sieht man in den hochinteressanten Unterlagen von „Troll-Bust“ https://trolleybust.com/?getfriends=515327&sourcedb=1 – der Dienst für die Überwachung und Sperrung von Internet-Trollen und anderen Quellen der russischen (auch anti-ukrainischen) Propaganda.

Andrey Teterin ist mit dem Leiter der russischen Ausgabe des SWI Swissinfo-Portals (swissinfo.ch) Igor Petrov befreundet, und außerdem liest er ständig seine Artikel, Likes, Reposts, kommuniziert aktiv mit ihm.

Wir sehen, wie Igor Petrov und farbenfrohe russische Persönlichkeiten (und die Szenen dahinter) eine aktive Rolle bei der Förderung des „russischen Denkens“ in der Schweizer Gesellschaft spielen. Sie benützen das Vertrauen der Benutzer von sozialen Netzwerken, Gruppen auf Facebook, https://www.facebook.com/switzerlandinrussian/ und versuchen, es zu manipulieren.

Ich bin also nicht einmal überrascht, dass „Mehr als 10 Tausend“ in so kurzer Zeit „unter der entsprechenden Gruppe der jungen FDP in Facebook“ ein „like“ gespendet haben. Wären diese Russischen Manipulatoren nicht vorsichtig ausgeführt worden, könnte die Anzahl Likes sogar noch größer sein als die Zahl der Einwohner in der Schweiz…. 

Es ist offensichtlich, dass Igor Petrov gut informiert ist und die Möglichkeiten der Manipulationstechniken der Kreml-Trolle versteht. Mit Verständnis für die Sache, aber mit Bezug auf eine andere Person, schreibt er:

„Yves Kolle betont, dass ihn schon jetzt die Arbeit an der Initiative davon überzeugt hat: ‚In der Schweiz ist sogar eine Person in der Lage, die Politik ernsthaft zu beeinflussen, und das war das erstaunlichste in dieser ganzen Geschichte.`“
Ich kann dieser Aussage nicht widersprechen. Vor allem im Hinblick auf das oben Genannte. Igor Petrov versteht, wovon er spricht.

Ich erinnere mich an den Patrioten des Offiziers der Schweizer Armee Albert Bachmann 

Eine helle und außergewöhnliche Persönlichkeit. Schon damals war er sich der Bedrohung der Schweiz von Seiten der Sowjetunion bewusst. Und er unternahm eine Reihe sehr konkreter Maßnahmen, die darauf abzielten, mögliche Verluste durch die Aggression Rußlands zu neutralisieren oder zumindest zu verringern. Sein ganzes Leben ist ein Beweis dafür, dass er sein Land sehr liebte und versuchte, seine Landsleute vor der Gefahr zu warnen. Natürlich hat er versucht, diese Aufgabe auf der Ebene der Technologien zu erfüllen, die ihm damals zur Verfügung standen.

Ein unglücklicher Zufall führte zu seinem Rücktritt. Später erschienen eine Reihe von Publikationen, in denen versucht wurde, seine Ideen als Ideen eines Verrückten darzustellen. Die Strategie, Gegner zu bekämpfen, die vor der russischen Bedrohung warnen, die darin besteht, solche Menschen für verrückt zu erklären, wird bis heute genutzt.

„Es ist sehr profitabel, mit Russland zu handeln und Geschäfte zu machen, einer, der glaubt, dass Russen eine potentielle Bedrohung darstellt – muss einfach verrückt sein.“

Die russische Aggression gegen ein anderes Land beginnt mit russischer Propaganda in diesem Land. Das ist das Gesetz. Dies ist die Essenz des hybriden Krieges. Der Krieg Russlands gegen die Schweiz hat bereits begonnen. Und dieser Krieg Russlands gegen die Schweiz ist im Informationsbereich in vollem Gange. Die Masse verschiedener Organisationen der „Freundschaft mit Russland“ ist bereits geschaffen worden und arbeitet. Wenn Schweizer Bürger erkennen, mit wem sie es zu tun haben, wird es zu spät sein, etwas zu ändern. Das Land wird schon unter der Kontrolle der Russen sein. Die Worte und Handlungen von Beamten und Politikern werden von korruptem Geld kontrolliert. Die Meinung der Menschen wird durch russische Propaganda manipuliert werden.

Wenn Sie versuchen, sich vom Einfluss Russlands in der Situation der inneren Besetzung zu befreien, werden Sie einen Krieg bekommen. Russland wird versuchen, seinen Krieg gegen die Schweiz als „Bürgerkrieg“ zu tarnen. Widersprüche schaffen und aufschaukeln. Immer mehr Menschen zerstreiten sich. Man glaubt mir nicht? – Die Ukraine für ist ein Beispiel.

Link zum Originalartikel in Russisch: https://sunrise-ukraine.livejournal.com/11009.html

Autor: @Prizrak_opery

Besonderer Dank geht an @JohnSchindller

TAGS: #russianaggression , #stoprussianpropaganda , #schweiz , #ukraine
Russische Oligarchen kaufen die Schweiz

Die Schweiz im Zustand der inneren Besetzung durch Russland – eine Medienkritik


Am Montag 08. Januar 2018 strahlte das Schweizer Radio SRF ein Gespräch mit Toni Frisch aus. Dieses Gespräch wurde zu einer eigentlichen Feier seines zweifellos wichtiges Erfolges, eines Austausches von etwa 380 Gefangenen zwischen der Ukraine und Russland im Gebiet der Ostukraine. Gelegenheit zu auch aus Schweizer Sicht kritischen Fragen ergaben sich während des Gespräches reihenweise, doch leider stellte die Moderatorin Frau Iwana Pribakovic alle diese wichtigen Fragen nicht, so als gäbe es eine ominöse Weisung, dem gefeierten Schweizer Unterhändler und Diplomaten keine unangenehmen Fragen zu stellen. Das Gespräch hätte zur Erhellung und Aufklärung dessen führen können, was in westlichen Ländern allzu schnell und allzu leicht und all zu breit und tief beeinflusst durch Russische Propaganda den Menschen die Köpfe vernebelt – der Konflikt in der Ostukraine“. Die NGO Schweiz-Ukraine (Swissukraine.org) analysiert die Radiosendung und formuliert alle jene Fragen, die die Moderatorin ihrem Gesprächsgast leider nicht gestellt hat. Steht die Schweiz bereits unter einer faktischen inneren Besetzung durch Russland?
Ueli Maurer; Putin in Sotschi 2

Der Schweizer Bundesrat Ueli Maurer zusammen mit Putin in Sotschi, zu diesem Zeitpunk war der Angriff auf die Ukraine mit der Besetzung der Krim durch Russland bereits im Gang

 

Die Anmoderation – Achtung, O – Ton SRF:

„Wie viel Fingerspitzengefühl braucht das? Wie viel Geduld auch? Fast 3 Jahre lang hat der Schweizer Diplomat Toni Frisch in der Ukraine verhandelt, hartnäckig, unbeirrt. Um die Kriegsgefangenen wurde richtiggehend gefeilscht. Am Schluss tauschen Kyiv und die Pro Russischen Rebellen insgesamt gegen 380 Gefangene aus. „

Diesen Fragen muss sich Radio SRF und die Moderatorin Iwana Pribakovic angesichts des Designs und der Architektur des hier analysierten Radiogespräches stellen:

 

  • Wie kommt es, dass im Sprachmaterial des Schweizer Radios zu dieser Sendung typische Elemente der Russischen Propaganda zu finden sind?
  • Wer hat beim Schweizer Radio entschieden, zum Beispiel die in der Russischen Propaganda sehr gezielt eingesetzte Formulierung „Kyiv und die Rebellen“  oder „Kyiv und die durch Russland unterstützten Rebellen“ verwendet werden soll?
  • Wer im Schweizer Radio hat entschieden, nicht die den Fakten entsprechende Formulierung: „Die Ukraine und die Terroristen, die durch Russland initiiert, geführt, finanziert, alimentiert, mit Munition und Waffen versorgt werden“? Wer im Zusammenhang mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine über die Ukraine spricht und ständig anstelle des Begriffes „Ukraine“ „Kyiv“ setzt, führt einen sematischen Krieg gegen die Souveränität der Ukraine und impliziert die durch Russische Kriegspropaganda entwickelte und gesetzte hybride Fiktion, dass man hier von einem „Konflikt“ spricht zwischen einer durch einen gewaltsamen Umsturz an die Macht gekommene Regierung in Kyiv und „Rebellen,“ die im „Stile von Wilhelm Tell“ um ihr legitimes Recht der „Russischen Zugehörigkeit“ kämpfen. Der souveräne Staat Ukraine und dessen Grenzen, werden durch solche raffinierte semantische Propagandatricks systematisch und gezielt unterminiert und delegitimiert – ganz im Sinne des Kremls, der nicht bereit ist, die Kontrolle über die Ukraine aufzugeben. Wirksam ist dieser Propaganda-Krieg Russlands vor allem dann, wenn Medien in aller Welt diese Waffen des Kreml nicht erkennen, nicht reflektieren und sich klar davon distanzieren. Haben Sie sich, Frau Iwana Pribakovic, mit der Mechanik des Russischen Propagandakrieges auseinandergesetzt?
  • Zieht man das Design und die Architektur der hier vorliegenden Sendung in Betracht – und vor allem jenen Teil, den die Moderation beeinflussen kann, nämlich die Fragen – so stellt sich die Frage, in wie weit das kollektive Verständnis der Mitarbeitenden bei Radio SRF unabhängig davon ist, wie die offizielle Schweizer Politik und Diplomatie den durch Russland ausgelösten und geführten Krieg gegen die Ukraine interpretiert haben will – hier Folgendes:
    • Aussenminister Didier Burkhalter, der mit einer Sondereinreisegenehmigung die Einreise-Sanktionen gegen Putins Nr. 3, Frau Valentina Matvijenko für den gesamten Schengenraum und damit die Schweiz aushebelte, um dieser höchst korrupten rechten hand Putins es möglich zu machen, im Parlamentsgebäude der Schweiz aufzutreten und dort vor den versammelten Schweizer Parlamentariern öffentlich zu deklarieren: „Es herrscht eine neue Weltordnung „– 
    • Der Schweizer Bundesanwalt Lauber, mit einer Anklage gegen den Sohn des Russischen Oberstaatsanwaltes Tschaika auf dem Tisch, eine Anklage der Navalni Stiftung, statt diese Anklage anzunehmen, besuchte Tschaika in Moskau und erhielt bei diesem Besuch von Tschaika so viele Geschenke, die Menge war zu gross um sie im Flugzeug in die Schweiz zu bringen, er musste einen Teil davon in der Schweizer Botschaft in Moskau einlagern. Dazu publizierte die NZZ einen faktenreichen und sehr eindeutigen Bericht, doch die Gummiwand der Schweizer Politik absorbierte diesen Bericht vollständig – es gab gegen diese Korrumpierung des Schweizer Staatsanwaltes durch einen höchst korrupten Helfer Putins keine Konsequenzen. Gemessen an den Standards der Schweizer Antikorruptions-Bestimmungen wäre Lauber sofort aus dem Verkehr gezogen worden. Die Tatsache, dass trotz der auf dem Tisch liegenden klaren Fakten die Schweizer Regierung und die Schweizer Politik und auch die Schweizer Medien keine Konsequenzen herbeiführen – ein deutlicher Hinweis auf die in der Schweiz herrschende innere Russische Belagerung.
  • Angesichts der gegenwärtigen geostrategischen Lage – wie begründet Radio SRF die Notwendigkeit, weiter in Moskau Russland ein Büro zu betreiben ?

    Russische langstreckenbomber-tupolew-160-zwei-jets-dieses-typs-wurden-am-montag-vor-der-nordseekueste-abgefangen-

    Russische langstreckenbomber-tupolew-160-zwei-jets-dieses-typs-wurden-am-montag-vor-der-nordseekueste-abgefangen-

  • Die Ukraine ist eines der grössten Länder Europas, seine Einwohnerzahl ist mit über 40 Millionen im Vergleich zur Schweiz rund 7 mal grösser. Wäre es da nicht in vielerlei Hinsicht gerechtfertigt, in der Ukraine ein Büro zu eröffnen statt ständig aus der Perspektive des Moskauer SRF Büros über die Ukraine zu berichten? Was spricht dagegen?

Fragen, die Moderatorin Iwana Pribakovic ihrem Gesprächspartner, dem Vize Präsidenten des Schweizer Roten Kreuzes, Toni Frisch, nicht gestellt hat aber hätte stellen können:

  1. Wer hat veranlasst, dass Sie die Verhandlungen für dieses Gefangenenaustausch führen sollen?
  2. Sie sagen selber, Putin musste für diesen Gefangenenaustausch sein Einverständnis geben und unterschreiben. Was beutet dieses Faktum, was kann man daraus ablesen?
  3. Warum hat die Ukrainische Regierung über 300 Gefangene freigelassen und die Gegenseite nur gut 70? Was ist der Grund für dieses Missverhältnis von 1 zu 4,2? Wie kann man das erklären?
  4. Wie soll man diese Gefangen korrekt benennen? Offiziell gibt es ja keinen Krieg. Alle nennen es „Konflikt“. Also der Begriff „Kriegsgefangene“ wäre gemäss dieser Logik ja falsch. Also wie nennen Sie Herr Frisch diese Gefangenen?
  5. Sie Herr Frisch waren ja zeitweilig auch als OSCE Vertreter in der Ostukraine unterwegs – in welcher Funktion?
  6. Wie viele Beobachtungsdrohnen der OSCE wurden durch durch Russland geführten Kräfte in der Ostukraine seit beginn des Krieges insgesamt abgeschossen?

    OSCE-Drohne-

    OSCE-Drohne-

  7. Was kostet eine solche Drohne?
  8. Wer bezahlt diesen Schaden? (http://www.zeit.de/news/2016-06/03/ukraine-osze-beobachter-verlieren-weitere-drohne-in-der-ostukraine-03193604https://derstandard.at/2000037785638/OSZE-Beobachter-unter-Feuer-Drohne-abgeschossenhttps://www.blick.ch/news/ausland/ukraine-oesterreichische-drohnen-fuer-osze-im-ukraine-konflikt-im-einsatz-id3124554.html | http://www.osce.org/ukraine-smm/244576https://www.unian.info/war/1438288-2-osce-smms-uavs-come-under-fire-in-donbas-another-one-downed.html)
  9. Wie viele sogenannte Hilfskonvois“ mit insgesamt tausenden Lastwagen sind seit Kriegsbeginn aus Russland in die durch Russland besetzten Gebiete gefahren?
  10. Sie als Vizepräsident des Schweizer Roten Kreuzes haben sicher die Berichte gehört, dass Russland diese Konvois zu Beginn gar mit dem Emblem des Roten Kreuzes versehen hat. Was wissen sie darüber? (https://uk.reuters.com/article/uk-ukraine-crisis/u-s-says-russia-must-pull-convoy-from-ukraine-or-face-more-sanctions-idUKKBN0GL1VH20140822)
  11. Warum werden diese zahlreichen Russischen Hilfskonvois“ durch niemanden kontrolliert, nicht durch die Regierung der Ukraine, nicht durch die OSCE, nicht durch das IKRK, nicht durch die UNO? (https://www.theguardian.com/world/2014/aug/22/russian-convoy-crosses-border-ukraine-without-permission | http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/ukraine/11035401/Russian-armoured-vehicles-and-military-trucks-cross-border-into-Ukraine.htmlhttp://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/ukraine/11052652/Barack-Obama-warns-of-dangerous-escalation-in-Ukraine.htmlhttps://www.youtube.com/watch?v=QBf84MuSs3Y |
  12. Wenn selbst durch die OSCE gesagt wird, durch diese von Russland in die Ostukraine gefahrenen Transporte werden Brennstoff und Munition für die Russische Kriegsmaschinerie in der Ostukraine transportiert und aus der Ukraine verlautet, auf der Rückfahrt wird aus den besetzten Gebieten gestohlenes Material wie z.B. Eisen, das in Fabriken rausgerissen wird, abtransportiert – wenn diese Vorwürfe schon auf dem Tisch sind, wäre es dann nicht klug von Russland, konsequent Kontrollen dieser Lastwagen zuzulassen, zum Beispiel durch die OSCE?
  13. Was unternimmt die OSCE konkret um solche Kontrollen dieser tausenden weissen Trucks konsequent durchführen zu können?
  14. Was unternimmt das IKRK konkret um solche Kontrollen einführen zu können, was unternimmt diesbezüglich die Schweizer Diplomatie, was unternimmt die Schweizer Regierung?
  15. Warum hat Russland die Ukraine angegriffen und nun faktisch die Krim und die Ostukraine besetzt?

    Russische Armee ohne Erkennungszeichen

  16. Warum beschiesst Russland über die Grenze hinweg Ukrainische Dörfer?
  17. Wie werden die Russischen Kriegsverbrecher, die das Zivilflugzeug MH17 abgeschossen haben, bestraft werden?
  18. Ist ihrer Meinung nach die Veranlassung der Finanzierung durch das Europäische Parlament im Kampf gegen die Russische Propaganda gerechtfertigt?
  19. Was halten sie von der Tatsache, dass eines der Werkzeuge der russischen Propaganda verschiedene öffentliche Organisationen der Freundschaft mit Russland sind?

 

 

SRF, Tagesgespräch mit Toni Frisch

Montag, 8. Januar 2018, 13:00 Uhr

Moderation: Iwana Pribakovic

 

 

 

 

 

https://www.srf.ch/sendungen/tagesgespraech/toni-frisch-und-seine-arbeit-in-der-ostukraine


Stellungnahme der NGO zur gefährlichen Initiative zur Zerstörung von unabhängigen Medien wie SRF Radio und TV sowie zahlreicher Regionalsender:


Die NGO Schweiz-Ukraine unterstützt ausdrücklich und aktiv den Kampf gegen die gefährliche Initiative, die den Schweizer Gebühren die Finanzierung entziehen will – die sogenannte „No Bilag Initiative“ – unabhängige, stabile und gesicherte Medien sind ein wichtiger Grundpfeiler unserer Demokratie – wer die Existenz unserer öffentlich rechtlichen Medien und vieler Privatsender der Schweiz gezielt angreift und zerstören will – führt einen Angriff gegen die Grundlagen der Stabilität unserer Schweiz. Die No Bilag Initiative ist verfassungsfeindlich und höchst gefährlich. Nie No Bilag Initiative muss abgelehnt werden. Wir wollen in der Schweiz keine Oligarchen Radio und TV Sender. https://sendeschluss-nein.ch

„Friendship with Russia“ – thats how the war against Ukraine starts, wiht Russian propaganda…


Text by @Prizrak_opery

 

The war in Ukraine began with the creation of „societies for friendship with Russia“. Here, look. It also happened in Ukraine before the war. With Russian money, a whole network of organizations of „friendship with the Russians“ was created throughout Ukraine. In every town. Including (especially) the now occupied Ukrainian Crimea. Here is a list of organizations build by Russia or Russian citizen: https://sunrise-ukraine.livejournal.com/3907.html

The orientation of these organizations was diverse and varied.“The study of the Russian language,“ „The study of Russian culture,“ „Cultural exchange with the Russians,“ „Research is not important, but Russian,“ etc. The structure of these programs was designed in such a way that participants were dragged into the fields of Russian propaganda without noticing it themselves.

In those cities, which included armed groups of Russian terrorists (Lugansk, Donetsk, Slavyansk, Odessa), the members of these organizations where transformed to the so-called „militia“. (In Odessa they could not spread and the inhabitants of Odessa were able to defend their city. ). It was the members of these organizations that created the fiction that the terrorists were supported by the local population. Those were the ones to whom the weapons were distributed. Automatic weapons and pistols were distributed to them freely, simply against receipt. It was members of these organizations, along with Russian terrorists, seizing police stations and security services buildings. It was the members of these „Societies of Friendship with Russia“who spoke to the television cameras of the world media and created the fiction that the Russians were supported by the local population. In this way, the Russians disguised the armed invasion as an alleged „civil war“ in Ukraine.

Later, when members of these organizations were killed (few of them survived), mercenaries from Russia and part of the regular army from Russia began to invade cities under the guise of these militias.

Under the pretext of protecting the Russian-speaking population, Russia began to introduce part of the regular army and heavy weapons into the occupied territories. The murder of passengers of MH17 flight was the result of this aggression.

The Russians knew perfectly well that they were firing at a civilian plane. They wanted to shoot down a Russian civilian plane. What would be the occasion to legalize the concealed armed invasion. But a chain of accidents led to the destruction of another civilian aircraft, MH17.

https://informnapalm.org/671-kakoj-samolet-sobyralys-sbyt-terrorysty/

Later, the so-called „humanitarian convoys“ appeared in the form of white kamazes. Which supplied militants with weapons. And they exported the equipment of the plundered Ukrainian plants to Russia. They exported everything that can be cut into metal. They exported to Russia everything that could be stolen in the occupied territories.

But it all started with Russian propaganda in Ukraine. It all began with the creation of a large number of supposedly „public organizations“ of „friendship with Russia.“ Which are very similar to the current German fund „ZOiS“ https://sunrise-ukraine.livejournal.com/10594.html or IOS and for example ist project „Corridors“.

Such organizations were established in every city. They (as well as ZOiS) actively involved young people in their ranks. They organized all sorts of meetings and pseudo-scientific „forums of friendship.“ They published many propaganda materials and brochures. Agitating „for friendship with Russia.“

Young people wanted to get easy Russian money. They agreed to participate in meetings and „scientific“ conferences. But reality all this was far from peaceful. They brought grief, war and death to Ukraine. They prepeared the arrival of Russians in Ukraine.

With this the war began in Ukraine. The war began with Russian propaganda.

The war has already claimed more than 10,000 lives. Now people are dying in Ukraine every day.

 

Version in German:

https://swissukraine.org/2018/01/12/freundschaft-mit-russland-so-begann-der-krieg-gegen-die-ukraine-mit-russischer-propaganda/

Version in Ukrainian Language: 

https://spark.adobe.com/page/wR5FN8NMF7ANw/

Version in Russian language:

https://sunrise-ukraine.livejournal.com/10838.html

Text by @Prizrak_opery

„Freundschaft mit Russland“ – so begann der Krieg gegen die Ukraine – mit russischer Propaganda.


Text by @Prizrak_opery

 

Der Krieg in der Ukraine begann mit der Schaffung von „Gesellschaften für die Freundschaft mit Russland“. Hier, sieh mal. Es geschah auch in der Ukraine vor dem Krieg. Mit russischem Geld wurde in der gesamten Ukraine ein ganzes Netzwerk von Organisationen der „Freundschaft mit den Russen“ geschaffen. In jeder Stadt. Einschließlich (vor allem) der nun besetzten ukrainischen Krim. Hier ist eine Liste von Organisationen, die von Russland oder russischen Staatsbürgern gegründet wurden: https://sunrise-ukraine.livejournal.com/3907.html

Die Ausrichtung dieser Organisationen war vielfältig und abwechslungsreich.“Das Studium der russischen Sprache“, „Das Studium der russischen Kultur“, „Kultureller Austausch mit den Russen“, „Forschung ist nicht wichtig, aber Russisch“, etc. Die Struktur dieser Programme wurde so gestaltet, dass die Teilnehmer in die Felder der russischen Propaganda hineingezogen wurden, ohne es selbst zu bemerken.

In diesen Städten, zu denen auch bewaffnete Gruppen russischer Terroristen (Lugansk, Donezk, Slawjansk, Odessa) gehörten, wurden die Mitglieder dieser Organisationen in die sogenannte „Miliz“ umgewandelt. (In Odessa konnten sie sich nicht ausbreiten und die Einwohner von Odessa konnten ihre Stadt verteidigen. ). Es waren die Mitglieder dieser Organisationen, die die Fiktion schufen, dass die Terroristen von der lokalen Bevölkerung unterstützt wurden. Das waren diejenigen, an die die Waffen verteilt wurden. Automatikwaffen und Pistolen wurden ihnen kostenlos, einfach gegen Quittung, verteilt. Es waren Mitglieder dieser Organisationen, zusammen mit russischen Terroristen, die Polizeistationen und Gebäude der Sicherheitsdienste beschlagnahmten. Es waren die Mitglieder dieser „Gesellschaften der Freundschaft mit Russland“, die mit den Fernsehkameras der Weltmedien sprachen und die Fiktion schufen, dass die Russen von der lokalen Bevölkerung unterstützt wurden. Auf diese Weise tarnten die Russen die bewaffnete Invasion als angeblichen „Bürgerkrieg“ in der Ukraine.

Später, als Mitglieder dieser Organisationen getötet wurden (nur wenige von ihnen überlebten), begannen Söldner aus Russland und ein Teil der regulären Armee aus Russland unter dem Deckmantel dieser Milizen in die Städte einzudringen.

Unter dem Vorwand, die russischsprachige Bevölkerung zu schützen, begann Russland, einen Teil der regulären Armee und schwere Waffen in die besetzten Gebiete einzuführen. Die Ermordung von Passagieren des Fluges MH17 war das Ergebnis dieser Aggression.

Die Russen wussten genau, dass sie auf ein ziviles Flugzeug schossen. Sie wollten ein russisches Zivilflugzeug abschießen. Was wäre die Gelegenheit, die versteckte bewaffnete Invasion zu legalisieren? Doch eine Kette von Unfällen führte zur Zerstörung eines weiteren Zivilflugzeugs, MH17.

https://informnapalm.org/671-kakoj-samolet-sobyralys-sbyt-terrorysty/

Später tauchten die sogenannten „humanitären Konvois“ in Form von weißen Kamazen auf. Was Militante mit Waffen versorgte. Und sie exportierten die Ausrüstung der geplünderten ukrainischen Werke nach Russland. Sie exportierten alles, was man in Metall schneiden kann. Sie exportierten alles, was in den besetzten Gebieten gestohlen werden konnte, nach Russland.

Aber alles begann mit russischer Propaganda in der Ukraine. Alles begann mit der Gründung einer großen Anzahl von vermeintlich „öffentlichen Organisationen“ der „Freundschaft mit Russland“, die dem aktuellen deutschen „Forschungsinstitut“  „ZOiS“ https://sunrise-ukraine.livejournal.com/10594.html oder „IOS“ sehr ähnlich sind, auch zum Beispiel das Projekt „Korridore“.

Solche Organisationen wurden in jeder Stadt gegründet. Sie (wie auch ZOiS) engagieren sich aktiv für junge Menschen in ihren Reihen. Sie organisierten Treffen aller Art und pseudowissenschaftliche „Foren der Freundschaft“. Sie veröffentlichten zahlreiche Propagandamaterialien und Broschüren. Agitieren „für die Freundschaft mit Russland“.

Junge Leute wollten schnelles russisches Geld. Sie kamen überein, an Sitzungen und „wissenschaftlichen“ Konferenzen teilzunehmen. Aber die Realität war alles andere als friedlich. Sie brachten Leid, Krieg und Tod in die Ukraine. Sie bereiteten die Ankunft der Russen in der Ukraine vor.

Damit begann der Krieg in der Ukraine. Der Krieg begann mit russischer Propaganda.

Der Krieg hat bereits mehr als 10.000 Menschenleben gefordert. Jetzt sterben in der Ukraine jeden Tag Menschen.

Text by: @Prizrak_opery

 

Englische Version:

https://swissukraine.org/2018/01/12/friendship-with-russia-thats-how-the-war-against-ukraine-starts-wiht-russian-propaganda/

Ukrainische Version:

https://spark.adobe.com/page/wR5FN8NMF7ANw/

Russische Version:

https://sunrise-ukraine.livejournal.com/10838.html

 

 

“How the democratic West should stop Putin” Prague Declaration on seven urgent steps proposed by Western security experts


 

Prague Declaration on seven urgent steps proposed by Western security experts

“How the democratic West should stop Putin”

organized by the European Values Think-Tank

Picture by following Source: President of Russia

About The Prague Declaration

This Prague Declaration lays out seven urgent steps the democratic West must to now to stop the Russian aggression.  Response of Western democracies  to this threat has been “weak”, because “large part of the Western political establishment still does not recognize the kind of threat we are facing”.

More than 100 European and American security experts and parliamentarians from 21 countries have signed this public call which urges Western leaders such as EU High Representative Federica Mogherini to “stop trying to avoid naming Russia as the main source of hostile disinformation” or to make pratical steps such as to “triple the capacity of EEAS East STRATCOM Team.

The signatories of this Declaration represent all major sectors of Western political and security establishment – from a Vice-President of the European Parliament, architect of Magnitsky laws Bill Browder, through main architect of Finnish response to Russian disinformation who served as Director of Government Communications at Prime Ministers Office of Finland, or former President of Radio Free Europe/Radio Liberty. The signatories are also leaders of major U. S think-tanks such as the Brookings Institution or the American Enterprise Institute, UK’ Royal United Services Institute for Defence and Security Studies, The Polish Institute of International Affairs, Estonia’ International Centre for Defense and Security, French Center for Study and Research on Political Decision, Slovak GLOBSEC Policy Institute, Hungarian Political Capital Instituce, Czech European Values Think-Tank, or Latvian National Defence Academy.


The Declaration

The aggressive actions of the Russian Federation, are unprecedented in post-Cold war history: more than 10,000 Ukrainians killed while defending their country against invasion, the first annexation of territory by force in Europe since World War II, constant violations of other countries’ borders and airspace, kidnapping foreign citizens, unprecedented use of disinformation, bribing of politicians, direct financial and logistical support to extremist and paramilitary groups, hostile interference in democratic elections, and constant cyber-attacks.

Yet, despite all these hostile actions by Moscow, the response of Western democracies has largely been limited and weak.  Many excuses are being made in favor of appeasement, such as the alleged need to cooperate with Russia to combat terrorism, despite all the evidence contradicting the notion that any kind of effective cooperation can realistically be achieved. We also see efforts to put business as usual before the thousands of killed and the safety of our democracies.

Vladimir Putin has decided to intimidate and harass democracies and a large part of the Western political establishment has not realized it yet. Vladimir Putin has decided to play divide and rule in the Euro-Atlantic area. Some countries get intimidated by threats, others are given promises such as seemingly sweetheart energy deals if they adopt a more anti-Western, anti-democratic and anti-liberal posture. Regardless, almost all countries are attacked with a mixture of espionage, corruption, organized crime, and unceasing multi-level and multi-channel disinformation campaigns.

Whereas the United States is investigating a clearly hostile penetration of its utmost democratic sanctuary — meddling with the election process — no such investigation has been initiated anywhere in Europe. This remains a fact even though there were clear cases of blatant Russian meddling in the Dutch referendum, the British referendum, the Italian referendum, the French elections and, most recently, the German elections and the Catalan referendum. In all these cases, the meddling aimed at weakening the West, weakening the democratic system, creating more chaos and further divisions in our societies. While the EU and NATO are the primary targets, their defensive responses remain rather limited. This clearly shows that a large part of the Western political establishment still does not recognize the kind of threat we are facing.

The signatories below, all Western security experts, agree that the following seven steps should be taken:

  • STEP 1: POLITICAL LEADERS NEED TO ACKNOWLEDGE THE THREAT

Putin’s Russia poses a major threat to Western democracies. Its use of subversive tools to project hostile foreign influence in the internal affairs of democratic countries is unacceptable and should be countered with resolute defensive actions to deter further hostile conduct. Such self-defense counter-pressure is largely not happening. If Moscow does not stop, additional sanctions targeted against family and close-circle members of the Russian leaders should be imposed to put pressure on them to discontinue such actions. The Kremlin currently perceives the lack of punishment as an invitation to continue or step up its aggressive actions.

  • STEP 2: INVESTIGATE AND EXPOSE HOSTILE ACTIVITIES IN THE NATIONAL CONTEXT

Russian short-term campaigns aim to influence specific national elections and referendums. To provide in-depth accounts of Russia’s subversive efforts in individual countries, national parliaments should form investigative panels to collect and discuss evidence of Moscow’s influence and disinformation operations. Since transparency is the best tool the democratic West has at its disposal, this is the only effective and perfectly legitimate way to present the public with the full scope of this malign threat.

  • STEP 3: RESEARCH WHAT RUSSIA HAS ACHIEVED

When looking at how these long-term hostile efforts shape public opinion, EU member states should together conduct targeted research (for example with the use of detailed polling) to obtain clear data on which segments of their society believe the most common Kremlin disinformation narratives. Only such comparable and in-depth exercises can expose how far Moscow’s efforts to sway public opinion have already reached.

  • STEP 4: EMPOWER THE ONLY EXPERT BODY ON THE EU LEVEL

While national institutions are tasked with analyzing and defending their domestic environments, EU institutions too need to defend themselves from this threat. As EU leaders decided to make EEAS counter Russian disinformation campaigns two years ago, the specific team (East STRATCOM Task Force) is still gravely understaffed with only three national experts focusing on this particular and crucial task. EEAS should triple the capacity of this team so it can finally start fulfilling its mandate in earnest. Three experts working alone on this task who, moreover, are not even paid by the EEAS but by their home member states simply cannot perform their tasks assigned by the European Council. Hiring at least seven additional experts paid from THE EEAS budget clearly cannot be an issue, given the size of EEAS staff and budget. At least three years after Russia launched its massive disinformation campaigns, there are many gaps in empirical knowledge as to how successful their narratives and messages have been. EEAS East STRATCOM Task Force has proved itself to be the pillar expert body in Europe with specialized knowledge and is widely respected within intelligence and security establishments; therefore, this unit should be transformed from a temporary assignment into a permanent EEAS structure and provided with at least one million Euros for targeted research. As there already are allied structures to coordinate messaging on ISIS, a similar structure should be put in place to counter pro-Kremlin disinformation.

  • STEP 5: CONFRONT THE AGGRESSOR POLITICALLY

Despite the seriousness of this threat, few Western political leaders are calling out the aggressor. For example, the EU High Representative for Foreign and Security Policy Federica Mogherini has spent the last two years trying to avoid naming Russia as the main source of hostile disinformation. If Europe wants to defeat this threat, its leaders need to call it out by name. Russian leaders need to hear from European representatives that these hostile subversive efforts against our democracies must stop. 

  • STEP 6: SET UP A WORKING GROUP OF LIKE-MINDED EU & NATO MEMBER STATES

Despite the fact that at least twelve EU states take this threat seriously, these are mainly small-to-medium sized countries that have not been able to work effectively as a like-minded coalition. While this complex threat can be defeated only by collective action, countries concerned with Russian aggression need to set up mechanisms such as a working groups to start taking real joint action, like message coordination.

  • STEP 7: SPREAD UNDERSTANDING OUTSIDE THE SPECIALIST COMMUNITY

There is comparatively limited understanding of Russian subversive methods in Western European countries; therefore, Central and Eastern European governments and civil society groups need to actively engage in delivering lessons learnt from countering Moscow’s hostile influence operations. So far, the sharing of information and experience has been rather limited. While the Western community of experts on Russian influence and disinformation operations is emerging, there is an urgent need to deliver basic knowledge concerning threat assessment, understanding the modus operandi and reasonable policy options to people outside the specialist community. Extensive training and briefings for non-specialists within Western governments and political establishments are sorely needed. Central and Eastern European governments and civil society groups need to actively engage in delivering lessons learnt from countering Moscow’s hostile influence operations to their allies in Western Europe & USA.

List of signatories:

  • Adomeit Hannes, Institute for Security Policy at Kiel University (ISPK)
  • Andrikienė Laima Liucija, Member of the European Parliament, Lithuania
  • Aro Jessikka, Investigative journalist, Finland
  • Bahovski Erkki, The ICDS, the editor of Diplomaatia
  • Baublys Artūras, Art2B, Public Establishment, Director
  • Berzins Janis, Director at the Center for Security and Strategic Research, National Defence Academy, Latvia
  • Berzins Valdis, Latvijas Avize daily, foreign news editor
  • Blank Senior Stephen, Fellow, American Foreign Policy Council, USA
  • Boháček Petr, Director, European Security Journal, Czech Republic
  • Browder Bill,  Chief Executive Officer & Co-founder of the investment fund Hermitage Capital, UK
  • Bryan MacDonald, Former RT Correspondent. Now a footsoldier in the fight against Putin
  • Bumfrey  McDoogle, School of Hard Knox
  • Buziashvili Eto, Programs Director, Georgian Strategic Analysis Center, Georgia
  • Conroy Erin, Attorney
  • Coynash Halya, Kharkiv Human Rights Group, Ukraine
  • Čelutka Simas, Director of European Security Programme, Vilnius Institute for Policy Analysis, Lithuania
  • Čižik Tomáš, Director, Centre for European and North Atlantic Affairs, Slovakia
  • Dal Re Maurizio , Cyber Security Expert, Italy
  • Dalia Bankauskaite, Media Program Director, Vilnius Institute of Policy Analysis
  • Dalia Bankauskaite, Media Program Director, Vilnius Institute of Policy Analysis
  • Dębski Sławomir, Director, The Polish Institute of International Affairs, Poland
  • Engelen Kurt, Euro Atlantic Association of Belgium, Vice president
  • Evgenidze Nino, Economic Policy Research Center – Executive Director
  • Eyal Jonathan, Associate Director, Royal United Services Institute for Defence and Security Studies, UK
  • Fedchenko Yevhen, Co-founder, StopFake.org, Ukraine
  • Fota Iulian, former national security adviser to the President of Romania,  signing in personal capacity, Romania
  • Freudenstein Roland, Policy Director, Wilfried Martens Centre for European Studies, Belgium
  • Gaprindashvili Paata, Director, Georgia´s Reforms Associates, Georgia
  • Garmash Anna, President, Ukraine Action, Ukraine
  • Gedmin Jeffrey, Senior Fellow, Georgetown University, former President of Radio Free Europe/Radio Liberty, USA
  • Gerber Simon, President of swiss-ukraine.org, Switzerland
  • Gressel Gustav C., PhD, Senior Policy Fellow, Wider Europe Programme, European Council on Foreign Relations
  • Grigoryan Stepan, Chairman of the Board, Analytical Centre on Globalization and Regional Cooperation, Armenia
  • Gvineria Shota, Deputy Secretary, National Security Council, Georgia
  • Gyori Lorant, analyst, Political Capital Institute, Hungary
  • Jakóbik Wojciech, Energy analyst
  • Jakóbik Wojciech, Energy analyst
  • Juodka Robert, Primus Attorneys at law, Managing Partner
  • Kaiser Klaus, Citizen
  • Kamiński Krzysztof, President, Warsaw Institute, Poland
  • Kasciunas, Laurynas, Member of Parliament, Lithuania
  • Keršanskas Vytautas, Deputy director, Eastern Europe Studies Centre
  • Kestutis Eidukonis J., World Lithuanian Community/Lithuanian Parliament Commission member, Lithuania
  • Khylko Maksym, Co-founder, Chairman of the Board, East European Security Research Initiative Foundation, Ukraine
  • Kintsurashvili Tamar, Media Development Foundation, Georgia
  • Kirchick  James, Visiting Fellow, Brookings Institution, USA
  • Kobosko Michal, Director, Poland Office, Atlantic Council, Poland
  • Kolář Petr, former Deputy Foreign Minister and four-time Ambassador, Czech Republic
  • Kolga Marcus, Senior Fellow, MacDonald-Laurier Institute Centre for Advancing Canada’s Interests Abroad
  • Kreko Peter, Director, Political Capital Institute, Hungary
  • Kross Eerik-Niiles, Former Intelligence Chief, current Member of Parliament, Estonia
  • Kudors Andis, Executive Director, Centre for East European Policy Studies, Latvia
  • Kwasiborski Matthew, European Institutes Director
  • Lavreniuk Andrii, UKRINFORM’s Staff Correspondent in Belgium, Ukraine
  • Lello João Carlos, Student
  • Loskutovs, Aleksejs, Member of Parliament, Latvia
  • Magdin  Radu, international analyst, former prime ministerial advisor in Romania, Romania
  • Malinionis Vaidotas, National Defense Foundation, Lithuania
  • Maliukevicius Nerijus, researcher, IIRPS, Vilnius University, Lithuania
  • Mantila Markku, former Director of Government Communications at Prime Ministers Office, Finland
  • Manvydas Džiaugys, Vytautas Magnus University (student)
  • Manvydas Džiaugys, Vytautas Magnus University (student)
  • Marin Danu, Foreign Policy Association of Moldova
  • McKew Molly , information operations expert, USA
  • Mesik Juraj, civic activist, Slovakia
  • Milic Jelena, Director, Center for Euro-Atlantic Studies, Serbia
  • Miliute Rita, Journalist, Lithuania
  • Milo Daniel, Head of STRATCOM Initiative, GLOBSEC Policy Institute, Slovakia
  • Moser Michael, University of Vienna (Austria), Professor
  • Muchaidze Giorgi, Executive Director, Atlantic Council of Georgia
  • Naď Jaroslav, Director, Slovak Security Studies Institute, Slovakia
  • Nicolini Mario, Founder & Honorary President, Euro-Atlantic Center, Slovakia
  • Niland Paul, Founder, Statement Email, Ukraine
  • O’Connell Evan,  Senior Associate, Aspect Consulting, France
  • Panyi Szabolcs, journalist, Index.hu and VSquare.org, Hungary
  • Pedersen Kim Bjarne, Writer and human rights activist, Denmark
  • Pelczynska-Nalecz KATARZYNA, Stefan Batory Foundation
  • Poche Miroslav, MEP, Czech Republic
  • Porchkhidze Irakli, Vice-president, Georgian Institute for Strategic Studies, Georgia
  • Potekhin Dmytro, Nonviolent.Solutions, Ukraine
  • Potiekhin Principal Oleksandr, researcher, Institute of World History, National Academy of Sciences, Ukraine
  • Preusse Detlev, Writer and independent analyst
  • Przybylski Wojciech, Visegrad Insight, Res Publica
  • Przybylski Wojciech, Visegrad Insight, Res Publica
  • Rebecca Harms, Member of European Parliament
  • Reichardt Adam, Editor-in-Chief, New Eastern Europe, Poland
  • Renate Findeis, zeitzug
  • Rey Marcin, Blogger, Rosyjska V Kolumna w Polsce, Poland
  • Rimantas Kraujalis, Chairman of the Council, Vilnius University, Lithuania
  • Roháč Dalibor, Research Fellow, American Enterprise Institute, USA
  • Sakalauskas Giedrius, Direktor, Res Publika, Lithuania
  • Samadashvili Salome, MP, Parliament of Georgia, Deputy Chair, Committee on Foreign Relations
  • Sanchez Elisa, Autonoma
  • Saryusz-Wolski Jacek, MEP, Poland
  • Schindler John, former NSA analyst, USA
  • Sleboda Mark, Center for Conservative Studies
  • Smolar Eugeniusz, – Senior Fellow, Centre for International Relations, Poland
  • Spilva Kristaps, independent analyst
  • Spolitis Veiko, Parliament dof the Republic of Latvia / MP
  • Stollmeyer Alice, Founder & Director, Defending Democracy, Belgium
  • Szymańska – Klich Anna, Foundation Institute for Strategic Studies, Chairman of the Board
  • Szyszko Jan, Polityka Insight, European Affairs Analyst
  • Štětina Jaromír , MEP, Vice-Chair of Subcommittee on Security and Defence
  • Tabliashvili Irakli, Politics.ge – web page. VOICE FROM GEORGIA. DIRECTOR
  • Tatham Steve, Director Influence Options Ltd, Associate Fellow Strategy & Security Institute, University of Exeter, UK
  • Telička Pavel , MEP, Vice-President of the European Parliament, Czech Republic
  • Tenzer  Nicolas, Chairman of Center for Study and Research on Political Decision, Guest Professor at Sciences Po Paris, France
  • Teperik Dmitri, Chief Executive, International Centre for Defense and Security, Estonia
  • Tudor Radu, Political and Military Analyst, Antena 3 TV, Romania
  • Umland Andreas, Institute for Euro-Atlantic Cooperation, Kyiv
  • Vaidere Inese, Member of the European Parliament, Latvia
  • Vasiloi  Rosian,   signing in personal capacity, security studies expert, former Deputy Head of the Border Police Department, Republic of Moldova
  • Vogel Nathalie, independent analyst, Germany
  • Wetzel Iryna, Board Member of swiss-ukraine.org, Switzerland
  • Wićaz Stanij, European Values Think Tank, Intern
  • Wierzejski Antoni, Analyst, Centre for International Relations, Poland
  • Wyciszkiewicz Ernest, director, Centre for Polish-Russian Dialogue and Understanding, Poland
Coordinator of this Declaration

Jakub Janda

Head of the Kremlin Watch Program

janda@evropskehodnoty.cz

Our joint open call has been published in the POLITICO Playbook (http://politi.co/2hYI7RT), Euractiv.com (http://bit.ly/2maO1UE), or UK tabloid Express (http://bit.ly/2yko5HH), more is coming. We have learnt that the team of HRVP Federica Mogherini takes this declaration pretty seriously and we have also received informal positive feedback from quite a few EU government institutions, thanking for our joint pressure on specific steps to be taken.

 

Sign the Prague Declaration

  • Your Surname:*
  • Your name:*
  • Your e-mail:*
  • Organization or institution and your position:*

 

 

http://www.europeanvalues.net/declaration/

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Kinder missbrauchen zu politischen Zwecken – Matrjochka in Zürich, mit dem Label der UNESCO


Wie einem „Bericht“ des Zentralen Organs des Russischen Hybriden Krieges RT (Russia Today) vom 4.09.2017 • 06:15 Uhr zu entnehmen ist, ist die in Zürich operierende Matrjochka Schule, am Missbrauch von Kindern zu politischen Zwecken beteiligt – (illegale Einreise via Moskau auf die Krim) Interessant wird sein, was die UNESCO zu diesem Umstand sagen wird, denn die Schule führt auf ihrer Homepage das UNESCO Logo.

 

Der Verein Schweiz-Ukraine (Swissukraine.org) weist darauf hin: Die illegale Einreise auf die 2014 von Russland annektierte Krim ist «ein Verbrechen mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen», laut dem Ukrainischen Botschafter Andrej Melnyk.

So läuft etwa gegen den ebenfalls illegal via Russland auf die Krim eingereisten deutschen Techno-Titan H.P.Baxxter (Scooter) und seine Band ein Strafverfahren, es droht eine Strafe von bis zu 8 Jahren Haft. 

Die EU und die Schweiz anerkennen die gewaltsame Besetzung der Krim durch Russland von 2014 nicht.

Die Schweizer Regierung, Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA äussert sich demzufolge dazu ebenfalls sehr klar:

Krim-Halbinsel: Die Krim gehört aus Sicht der Schweiz völkerrechtlich weiterhin zur Ukraine, auch wenn sie seit Mitte März 2014 faktisch von Russland kontrolliert wird. Aufgrund der aktuellen Situation kann die schweizerische Botschaft in Kyiv keinen konsularischen Schutz auf der Krim gewähren. Die weitere Entwicklung der Lage ist ungewiss. Von Reisen auf die Krim-Halbinsel wird abgeraten.

Reise Hinweise Schweizer Regierung zur Krim

Reise Hinweise Schweizer Regierung zur Krim

https://www.eda.admin.ch/content/eda/de/home/laender-reise-information/ukraine/reisehinweise-ukraine.html

EDA Reisehinweise für die Ukraine (PDF)

 

Kommentar:

Die Absicht dieses Projektes scheint klar: Unter dem scheinheiligen Deckmantel von „internationaler Verständigung“ und „Kindererholung“ Bildung, usw. wird politisch knallhart angestrebt, die EU-Nichtanerkennung der gewaltsamen Besetzung der Krim durch Russland von 2014 zu zersetzen. In seiner Architektur und dem Design könnte dieses „Kinder-Krim-Reise“ aus dem Lehrbuch des Kremls zur Kunst der Zersetzung stammen. Die gewaltsame Krim-Besetzung durch Russland und die gravierende Verletzung des Völkerrechts soll mit derartigen „kindergesichtigen“ Aktionen und Massnahmen unangreifbar gemacht werden.

 

 

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Zehn der jungen Teilnehmer kamen von der russischen Nachmittagsschule Matrjoschka in Zürich. Der Aufenthalt in Artek war für die Kinder aus der Schweiz und Deutschland umsonst. Die Eltern mussten jedoch die Flugtickets bezahlen. Die Kinder aus der Schweiz und aus Deutschland sind über Moskau per Flugzeug auf die Krim gekommen.

https://deutsch.rt.com/russland/56646-krim-traditionsreiches-kinderferien-zentrum-artek/

Krim: Traditionsreiches Kinderferien-Zentrum Artek auf neuen Wegen — RT Deutsch (pdf)

 

Matrjochka Schule in Zürich steht unter dem Label der UNESCO

Matrjochka Schule in Zürich steht unter dem Label der UNESCO

Matrjochka Schule in Zürich, Member of UNESCO Assisted Schools

Matrjochka Schule in Zürich, Member of UNESCO Assisted Schools

 

https://www.matrjoschka.ch

matrjoschka.ch (pdf)

Status: aktiv Rechtsform: Verein Kindergarten/Vorschule Narzissenstrasse 10, 8006 Zürich

Management Verein Matrjoschka
Status: aktiv Rechtsform: Verein Kindergarten/Vorschule Narzissenstrasse 10, 8006 Zürich

Putin with foaming at his gob

#Putin acts like #EU and #NATO is his territory – watch this video!


Did somebody listen exactly what and how Putin talks on his visit to Hungary on February 07. 2017?

Its absolutely shocking how he obviously is acting from a position, he thinks he is the only strong leader of the world and he can act without any limit.

Imagine, Putin is on his visit in the EU- and NATO-member Hungary and he is acting like the big boss in his territory!

You should not miss this video with subtitles!

 

 

 

Alarming: #Trump acts against #Ukraine sovereignity


After US-President Trumps yesterday (January 28 2017)phone conversation with former KGB-officer and now leader in the Kremlin-System, we can read headlines like this: 

Trump and Putin discuss ‚partnership‘ on issues including Ukraine, Kremlin says

Cooperation in Ukraine would represent stark turn in US policy toward conflict, as Trump makes additional calls to Angela Merkel and other world leaders

https://www.theguardian.com/us-news/2017/jan/28/trump-phone-calls-merkel-putin-hollande

trump-and-putin-discuss-partnership-on-issues-including-ukraine-kremlin-says-us-news-the-guar

  1. Ukraine is a sovereign state, its people and government takes its own decisions especially in questions of defending against the aggressor Russia.
  2. Since Putins Russia is conducting a brutal war against Ukraine more than 10 000 Ukrainians were killed – the number of killed Russian Soldiers we don’t know exactly but OSCE-Reports give regularly evidence of that.
  3. US-President Trump several time ignored demonstratively invitations for talks by the Ukrainian President Poroshenko. But now Trump hold talks with Putin and its declared, they discussed not only „Ukraine“, no, they outlined „partnership between Russia and USA in perspective of Ukraine.

This is a bombshell initiated by Trump and his crew against the sovereignty of Ukraine.

It would be a big mistake, not to see that very clear.

Ukraine must prepare immediately for the worst.

What this Trump-Putin-Partnership means, on the frontline last night and the whole Sunday was and is demonstrated by Putins hybrid force: We have a totally escalated war with a lot of heavy artillery in an escalation degree like we haven’t seen since long time.

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http://www.unian.info/war/1748011-defense-ministry-reports-casualties-caused-by-fighting-in-avdiyivka.html

defense-ministry-reports-casualties-caused-by-fighting-in-avdiyivka

The NGO swissukraine.org is additionally concerned – The violation of Ukraines sovereignty by Trump through this bilateral talks on „Ukraine Issues“ between him and Putin is nowhere in medias referred, discussed, mentioned. 

Switzerland, 29.January 2017  NGO swissukraine.org


Update: 30. 01. 2017

Quelle: Twitter

Quelle: Twitter

You know why #Swiss minister Schneider-Ammann makes himself a callboy of #Trump and #Putin?


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swiss-minister-wants-an-end-to-russia-sanctions-swi-swissinfo-ch

Look at his family industrial imperium, even with a strong move into Putins Russia, our research brought out interesting material:

ammann-schweiz-ag

ammann-schweiz-ag

amman-group-holding-ag

amman-group-holding-ag

Ammann in Moscow

Ammann in Moscow

Swiss minister Schneider-Ammann, in style of Trump (maybe after his telephone conversation with Donald Trump with fully support of Trump) he for a traditionally neutral Swiss minister extremely engaged in lifting sanctions towards Putin & Co.

Looking deeper into his family imperium with several offices in Moscow – we can understand better why and also why he talks after his phone conversation with Trump like Trump would be the hope for Switzerland in his understanding.

„#Swiss minister Schneider-Ammann makes himself a callboy of #Trump and #Putin – this is to shortsighted for a Swiss Minister“

the NGO Swissukraine.org declares.

A small country like Switzerland must be engaged in uphold of the international law and not the opposite, ramming a knife into Ukraines back, driven by a minister, who’s family is engaged in Moscow business – this should be the neutral Switzerland?

NGO swissukraine.org, January 20. 2017

 

#Schweizer Bundesrat Johann Schneider Ammann im Bett mit #Trump und #Putin & Co


 

Swiss Minister Schneider Ammann

Swiss Minister Schneider Ammann

die-sanktionen-haben-wirkung-verfehlt-st-galler-tagblatt-online

 

Als Johann Schneider Ammann, JSA wie er genannt wird, vor einigen Jahren zum Schweizer Bundesrat gewählt wurde, wurde er auf mögliche Interessenkonflikte aufgrund seines weitläufigen Imperiums angesprochen.

Er gab zu Protokoll:

«Die Aktionärsstruktur bliebt unverändert. Ammann und Avesco bleiben vollständig unter Kontrolle der Familien Schneider-Ammann und Ammann.»

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Recherchen von Swissukraine.org zeigen, das ist tatsächlich so.

 

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Das Unter nehmen Amman in Moskau

Das Unter nehmen Amman in Moskau

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Nun wird klar, was ihn antreibt, wenn er sich analog zu Trump weit aus dem Fenster hängt und die Aufhebung der Sanktionen gegen die Verbrecherbande um Putin fordert – auch da, analog zu Trump.

Der Schweizer Bundesrat Johann Schneider Ammann lässt sich also aus eigenen familiären ökonomischen Gründen für den im Windschatten des von Putin erpressbaren Trumps hinreissen, im Interesse des Verbrecherregimes Putin & Co. zu agieren und das Amt des Bundesrates zu missbrauchen! Putin & Co bricht reihenweise Recht und führt sich auf der geopolitischen Bühne auf wie ein Skinhead.

Der Schweizer Bundesrat Johann Schneider Ammann stösst mit diesem Agieren im Stile von Trump der unter dem Russischen Angriffskrieg leidenden souveränen Land ein Dolch in den Rücken.

Neutralität sieht anders aus.

Klug regieren sieht anders aus.

 

#Putin-connected #Hungary killer-extremists murdering arround in #Ukraine


We encourage all journalists to download our material as a basis for further researches. You can download it with the following link:

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There are enough evidence for several connections between right extremists from Hungary to the Jobbik-organization and Putins Killer in East Ukraine.

The following evidence for this, are evidence you can find in the Internet.

You only have to search in the right direction.

We publish this collection of evidence to make it clear: Nobody should think he can stop spreading this facts through some kind of pressure against any person –

the material is secured and save on different places.

  1. January 2017

swissukraine.org

 

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http://dnr24.com/main/14626-partiya-yobbik-na-ukraine-vengry-ugnetayutsya-fashistskim-shovinisticheskim-rezhimom-24-chasa-v-sutki.html


http://sprotyv.info/ru/news/kiev/kriminalnyy-internacional-iz-kakih-stran-ubiycy-zahvativshie-donbass-foto-infografika

ВЕНГРЫ
На оккупированной территории действует венгерский добровольческий «Легион Святого Иштвана». Его поддерживает ультраправая партия Йоббик, которая считает Закарпатье исторической частью Венгрии.

Magyarország
A megszállott területen a Magyar Önkéntes

„Szent István Legion.“ Ő támogatja a szélsőjobboldali párt

Jobbik, amely szerint a történelmi része Kárpátalja Magyarország.
Az Etelközi Szövetség oldalának jelentése:
„Ma reggel sikerült elérnem Alexandr Kiselyov-ot a Szent István Légió parancsnokát! Ő elmondta nekem, hogy Ukrán egységek támadták meg őket Lugansk-ban. A támadás SIKERTELEN volt!
De sajnálatos módon megerősítették, hogy egy Magyar önkéntes elesett! Szeles Lajos, tagja volt a Magyar Honvédségnek! Alexandr elmondta, hogy minden tiszteletet megérdemel ez a hős, ki munkáját és családját itt hagyva ment a háborúba, ahol egy másik ország szabadságáért, igazáért valamint gyermekeiért harcolt! A Légiónak őszinte résztvétemet fejeztem ki a hősi halott iránt. Az Ukrán oldalról 35 halottról kaptunk jelentést, valamint rengeteg sérültről! A Magyar Önkéntesek 3 Ukrán hadifoglyot ejtettek!“

https://new.vk.com/interbrigada


В добавок ко всему этому: не только широкая общественность, но даже правительство не имеет представления о том, что происходит на Донбассе. Как рядовые граждане относятся к Донбассу? Никак. Они, возможно, даже и не знают о войне там. ВЕНГЕРСКИЕ ГРАЖДАНЕ АПОЛИТИЧНЫ – ИМ ПЛЕВАТЬ НА ВСЁ. Кроме того, нельзя упускать из виду: 26 ноября 1997 г. (во время референдума о вступлении в НАТО) 3,3 миллиона (или 86 %) из участвовавших проголосовали «За», для более чем 4 млн. было все равно, и лишь менее 600 тысяч проголосовали «Против» (из них более двух третей — правые и ультраправые).

Есть «золотое правило»: КАК КАЖДЫЙ ВЕНГР БУДЕТ ОТНОСИТЬСЯ К РОССИИ, ТАКОВО БУДЕТ ЕГО ОТНОШЕНИЕ И К ДОНБАССУ.

Многие до сих пор не могут простить русским убитого на фронте отца или родственника, изнасилованных женщин, вывезенных в СССР на принудительные работы родственников. Многие ненавидят русских за «коммунизм». В дебатах в интернете часто можно встретить такого рода обвинения – даже когда речь идёт о Донбассе. Таких тупых и закоренелых ненавистников не переспоришь: у них одни эмоции работают.
Amellett, hogy mindez nem csak a nagyközönség, de még a kormány nem tudja, hogy mi történik a Donbas. Mivel a hétköznapi polgárok donyeci? Semmi. Lehet, hogy nem is tud a háború. Magyar állampolgárok apolitikus – nem érdekel egyáltalán. Ezen felül, akkor nem szabad szem elől tévesztenünk: november 26, 1997 (A népszavazás során a NATO-csatlakozás), 3,3 millió (vagy 86%) a részt vevő szavazott „a“, a több mint 4 millió nem érdekli, és csak. kevesebb, mint 600 ezer szavazott „ellen“ (ebből több mint kétharmada – a jobb és a szélsőjobb).

Van egy „aranyszabály“: hogy az egyes Magyarország rendelkező Oroszországon, azok lesznek a hozzáállás, hogy a Donbass.

Sokan még mindig nem tud megbocsátani orosz halt meg az apja előtt, vagy rokona, megerőszakolt nők, exportált Szovjetunióba kényszermunkára rokonok. Sokan utálják a oroszul „kommunizmus“. A vita az interneten is gyakran ilyen díjat – akkor is, ha jön a Donbas. Ilyen buta és edzett gyűlölők nem vitatkozni: hogy van néhány érzelmek munkát.

http://lugansk.site/shandro-chikosh-vengerskiy-politik-kak-d/


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wenn-das-monster #Putin-nicht-gestoppt-wird

Wenn das monster #Putin nicht gestoppt wird…


Als ich 1995 für 34 Tage als Geisel in Gefängnissen der Kriegsverbrecher Karadzic/Mladic festgehalten wurde – hat auf der Pritsche direkt neben mir Vladimir seinen Platz eingenommen. Ein gut 20 jähriger Russischer Scharfschütze aus Moskau. Er hat mir dort berichtet, wie er von den Hügeln rund um Sarajevo als Scharfschütze auf Zivilisten in der Stadt Sarajevo geschossen hat – das war während der Jahre der Belagerung Sarajevos – die Leute waren gezwungen, über die Strassen zu laufen, denn es gab in ihren Häusern kein Wasser, kein Strom, kein Gas – wollten sie also überleben, mussten sie auf die Strasse. Über 10 000 Zivilisten sind so in der belagerten Stadt Sarajevo ermordet worden. In Den Hag wurden bereits einige von Mladic’s & Karadzic‘ Schergen dafür verurteilt. Wir wussten immer, dass Russische Söldner an der Seite von Karadzic/Mladic in Bosnien an Kriegsverbrechen beteiligt waren. Diesen Vladimir dort direkt neben mir auf einer Pritsche zu haben, Tag und Nacht – ja, ich habe ihn gut kennen gelernt. Er hat detailliert erzählt, wie es ihm Spass macht, zu sehen, wie die Menschen auf den Strassen im eingeschlossenen Sarajevo versuchen sich vor seinen Geschossen aus dem Snjper-Gewehr in Sicherheit zu bringen. Er lachte wie ein Idiot während er seine Mordtaten schilderte. Das war im Frühjahr 1995, kurz bevor dann die Miloseciv-Karadzic-Mladic Bande in Srebrenica auf dem Europäischen Kontinent das grösste Massacker seit dem 2. Weltkrieg anrichteten.

u redu za vodu – waiting in the line for water, Sarajevo 1993, Edo Ramadanovic

u redu za vodu – waiting in the line for water, Sarajevo 1993, Edo Ramadanovic

Auf Grund dieser persönlichen Erfahrung mit UN-Korruption, die für mich ein Lernfeld darstellt, das auch heute nach über 20 Jahren noch nicht erschöpft ist, weil die UN-Korruption in diesem spezifischen Fall und die diesbezügliche Korruption und Menschenrechtsverletzungen aller beteiligten Regierungen noch immer anhalten, bin ich in der Lage, den Genozid von Srebrenica mit dem gefährlichsten Monster unserer Zeit – Putin – in Verbindung zu bringen.

Und damit haben wir noch nicht von Tschetschenien, von der Krim, von Georgien, von Afghanistan, von der Ostukraine, von Syrien und insbesondere von Allepo gesprochen.

Monster, die nicht rechtzeitig gestoppt werden, hinterlassen das:

http://www.srebrenica360.com

English Version:

https://swissukraine.org/2016/10/19/if-the-monster-is-not-stopped-in-time-endless-talks-with-putin-co/

See also:

https://swissukraine.org/2016/09/22/we-need-a-un-organzation-in-a-organizational-structure-that-is-smart-and-not-stupid-like-a-sausage/

Naive talk from Obama about Trump

Wishful thinking of Obama produces a world of little green men


Again, we must remember:

Before BUDAPEST MEMORANDUM Ukraine had the world’s third largest nuclear weapons stockpile.

As PDF: nuclear-weapons-and-ukraine-wikipedia

The memorandum included security assurances against threats or use of force against the territorial integrity or political independence of Ukraine.

Do you know, Obama was strongly involved in the disarming of former Ukraine?

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2573557/Flashback-Senator-Obama-pushed-destruction-15-000-TONS-ammunition-400-000-small-arms-1-000-anti-aircraft-missiles-Ukraine.html

PDF: flashback-senator-obama-pushed-bill-that-helped-destroy-more-than-15000-tons-of-ammunition-40000

Obama, disarming Ukraine

Obama, disarming Ukraine

It was during the presidency of Obama, Russia raped the foundation of our civilization – the international law and gravely the human rights in many many cases – Russia violated the sovereignty of Ukraine, occupied Crimea, occupied east Ukraine with a double twisted but brutal war with thousands of dead and wounded people –

in Syria, how many red lines did we see by Obama against Assad in use of chemical weapons against civilians?

Aleppo 2016

Aleppo 2016

What was the answer from President Obama?

Maybe somebody can explain it to me.

Do you remember what Obama explained us about Trump during the election period in USA in last months?

And now, after – surprise surprise – Trump is the elected next President Obama make a u-turn and is advocating for Trump’s pragmatism?

This is not proof for a lucid mind – it shows in the opposite: Here a man who is entrapped in typically US-society norms shows, how he follows a script of acting designed by the norms of naivety –

Why the hell anybody should be after he is elected (is he really elected?) only because he is elected as the next US president from one day to the next day a better person? This is the same wishful thinking that was provided in the first days of Crimea Occupation two years ago – remember the „little green men?“

Simon Gerber, 15. November 2016

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3 years after #EUROMAIDAN we have #Trump as US President…. think about and listen to José Manuel Barroso


In one month it will be 3 years after uprising of Ukrainian People widely known as #EUROMAIDAN. Lets have a look back on to a speech from our todays perspective – one day after Donald Trump in USA is new elected President:

On 9 December 2013, during his opening speech at the New Narrative for Europe conference in Milan, José Manuel Barroso, President of the EC, commented the current situation in Ukraine. Hundreds of thousands of people have taken to the streets in the Ukrainian capital Kiev seeking the resignation of the government for refusing a deal on closer ties with the European Union. Protesters oppose a customs union with Russia. President Viktor Yanukovych said he shelved the EU deal because it would put trade with Russia at risk.

 

 

 

Source of the following pictures: Twitter

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the-new-york-times-december-9-2013

the-new-york-times-december-9-2013

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This must be radically changed in #Ukraine: Look the impact of politicians #corruption: Dead and injured Ukrainians

This must be radically changed in #Ukraine: Look the impact of politicians #corruption: Dead and injured Ukrainians


When Ukrainian leading politicians on all media – channels explain to the world, maybe a little bit too proudly, how big the step is to declare their financial situation through the new electronic system – I doubt if this is already a really big step – because there are still too many options for them to hide their money and fortune –

Let’s focus on a iron reality- piece of Ukrainian corruption :

Ukrainian Army Fata Morgana - "bullet proof west", this joke ist still in service on frontline

Ukrainian Army Fata Morgana – „bullet proof vest“, this dangerous type is still widely in service in the trenches on Ukrainian frontline

We say, this tool is not a real protection for the brave defenders in East Ukraine in their trenches – in fact, it’s the opposite, because it is like a betrayal – it pretends to the defenders on the frontline a kind of security and protection and in fact it’s nothing more than a dangerous illusion. More: This tool is damn heavy, more than 12 Kg, additional 12 Kg and in fact not really a protection – what for?

Look what is inside of this vest:

a simple iron plate with a full penetration

a simple iron plate with a full penetration

This front plate of the vest is pure iron, very heavy, but as you can see, with a machine gun- or a sniper-gun very easy to penetrate – look the detail:

that is the impact of a machine gun or a sniper riffle on a live west of the Ukrainian defenders

that is the impact of a machine gun or a sniper riffle on a bullet proof vest of the Ukrainian defenders

The backside of the penetrated iron "live west" plate

The backside of the penetrated iron „bullet proof vest“ plate

After we recognized in summer 2016 the danger of this tool for our friend and defender of Ukraine, we decided to replace this product of Ukrainian corruption with a real bullet proof vest. We ordered it in Germany from a specialized company – look:

The new west: total prize of around 500 Euro, front- back- and two side kevlar plattes – LEVEL IV, Multi-hit Capability, Defeats 7.62 mm NATO 148gr

The new vest: total price of around 500 Euro, front- back- and two side kevlar plattes – LEVEL IV, Multi-hit Capability, Defeats 7.62 mm NATO 148gr

 front- back- and two side kevlar plattes – LEVEL IV, Multi-hit Capability, Defeats 7.62 mm NATO 148gr

front- back- and two side kevlar plattes – LEVEL IV, Multi-hit Capability, Defeats 7.62 mm NATO 148gr

 

Conclusion:

Those responsible from the Ukrainian government find it ok, to have millions and millions of dollars in their pockets – meanwhile their brave defenders of Ukraine’s sovereignty and freedom in the trenches are equipped with a dangerous useless tool – instead of a real protection tool, bringing these brave defenders unnecessarily into great danger only because they prefer to have their pockets more than full with millions of dollars – if the whole Ukrainian Army would equip every single fighter in its defending system with a bullet proof vest level IV no doubt, you could buy it for half prize with the numbers ordered of maybe 200 000 pieces.

Have a look at this calculation:

200 000 X 250 Euro = 50 Million Euros

50 Million Euros hide in the pockets of corrupt Ukrainian politicians, instead of being invested in a minimum of protection for its brave defenders in the trenches, risking the lives and health of its sons and daughters –

We will measure the degree of corruption by the Ukrainian responsible leaders exactly on such concrete issues, everything else is useless hot air.

We appeal to Ukrainian people: Urge your government to open their pockets and stop sitting on millions of stolen Euros, better protect the defenders of Ukraine with real bullet proof vests instead of fata-morgana vests, now, before it is too late.

 

November 09. 2016

NGO swissukraine.org, President Simon Gerber

November 09. 2016

swissukraine.org

This must be radically changed in #Ukraine: Look the impact of politicians #corruption: Dead and injured Ukrainians

This must be radically changed in #Ukraine: Look the impact of politicians #corruption: Dead and injured Ukrainians

 

puktinmh17

#MH17 – to save our life and maybe our world, we must learn to imagine and see the monstrosity of #Putin, his acts and its impact


MH17

by the way –

I see no newspaper, no TV, no medium that after today’s publication of the MH17-investigation report rationally and logically draws this conclusion:

„Now is the first time we have heavy and extremely stable proof thanks to the gigantic work of an officiall international commission which exposes cristall clearly the existence and impact of Russian weapons (a BUK rocket) in eastern Ukraine, because there are 290 dead innocent passengers of a civil aircraft, shot down by Putins soldiers masked as “seperatists” in East Ukraine.”

What does that tell us?

A former President of the Swiss Parliament once told me: „Journalists are sheep-heads ….

He wanted to express I think, the majority of journalists are in the wake of the political mainstream.

The impact of Putins monstrosity and crime is also based widely on the inability for too many western people to imagine the dimensions of monstrosity and the impact of Putins acts.

 

We should learn first of all to stretch our ability to imagine Putins monstrosity – and we should self-reflect our cringingness towards our own political personal and their hot air and endless sensless mantras in our western capitals.

 

And I know there are journalists who work hard and are sufficiently resistant to politics and power, thinking and act independently.

They are great exceptions. I owe them a lot.

 

Simon Gerber, 28/09/2016

 

puktinmh17

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SRF

SRF Information = Desinformation weil dysfunktionale Sprache und Verletzung journalistischer Sorgfaltspflicht


Während Putins Hybridarmee in der Ukraine eine Fläche besetzt hält, so gross wie die Schweiz oder Holland – mutet das Schweizer Radio seinen Hörern immer wieder Beiträge zu, die gespickt sind durch Versatzstücke aus Putins Propagandakiste – in ihrer Dysfunktionalität völlig ungeeignet, der Hörerin, dem Hörer zu ermöglichen, sich ein Bild der Sachlage machen zu können.

Heute am 15. 09. 2016 strahlte Radio SRF in den Morgeninformationen einen Beitrag aus, in dem vor allem durch den Russland Korrespondenten David Nauer ein richtiges Propagandastück serviert hat. Putin würde sich bei David Nauer dafür sicher sehr bedanken. Es wäre nicht verwunderlich, wenn Nauer für seine Leistung, das was in der Ukraine Fakt ist, so gekonnt vernebelt darzustellen, einen Putin-Orden erhalten würde.

david-nauer-ist-korrespondent-von-radio-srf-in-russland-von-2006-bis-2009-hatte-nauer-fuer-den-tages-anzeiger-aus-moskau-berichtet-anschliessend-aus-berlin

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hoffnungsschimmer-fuer-die-ukraine-die-aussenminister-deutschlands-und-frankreichs-mit-praesident-petro-poroschenko-l-keystone

hoffnungsschimmer-fuer-die-ukraine-die-aussenminister-deutschlands-und-frankreichs-mit-praesident-petro-poroschenko-l-keystone

Hier der Beitrag, wie er in die Schweizer Wohnstuben verbreitet worden ist:

SRF 15.09.2016 «Offenbar will Russland, dass sich in der Ukraine etwas ändert»

Im Beitrag verwendetes dysfunktionales Sprachmaterial:

Der Konflikt

Der Konflikt

Die Separatisten

Die Separatisten

Die Gewalt in der Ostukraine

Die Gewalt in der Ostukraine

Die Separatistischen Rebellen

Die Separatistischen Rebellen

Halten derartige Versatzstücke Russischer Propagandasprache im Schweizer Radio SRF einer fachmännischen oder gar richterlichen Prüfung nach deren Sachgerechtigkeit (Sachgerechtigkeitsgebot stand? ((Art. 4 Abs. 2 RTVG; BGE 134 I 2 E. 3.3.1 S. 6; Urteile 2C_255/2015 vom 1. März 2016 E. 4.2; 2C_494/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 4))

Hier kann man getrost ein grosses Fragezeichen setzen.

Wenn David Nauer aber ausdrücklich darauf hinweist und das dann so stehen lässt, bis dahin sei jeweils die Waffenruhe wieder gebrochen worden…. und dann betont: „Und zwar von beiden Seiten“… dann stellt sich die Frage nach der Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht. Würde David Nauer nämlich sich die Mühe nehmen, die täglichen OSCE-Berichte zur Ukraine zu studieren und zu lesen, würde er die Fakten erkennen und würde sie in seinem Beitrag korrekt wiedergeben. David Nauer’s Behauptung widerspricht den Fakten mehrfach:

Zu einem Grossteil gehen die Angriffe von Putins Hybridarmee aus, die Ukrainische Armee verfolgt streng das Regime, lediglich sich zu verteidigen und die vereinbarten Linien zu halten. Das so zu umschreiben wie David Nauer das tut, ist sicher nicht einfach „Journalistische Freiheit“ sondern eine krasse Verletzung von Journalistischer Sorgfaltspflicht.

 

Verletzung journalistischer Sorgfaltspflicht?

Die Waffenruhe wurde gebrochen, und zwar von beiden Seiten

Die Waffenruhe wurde gebrochen, und zwar von beiden Seiten

 

scale-of-the-ongoing-russian-aggression-against-ukraine-in-numbers

scale-of-the-ongoing-russian-aggression-against-ukraine-in-numbers

Source: http://iwp.org.ua/eng/public/2106.html

 

Bei einer Gesamtzahl von 1.783 Millionen intern Vertriebenen in der Ukraine, bei 22 137 Verletzten, bei 9553 Toten, bei 3.7 Millionen direkt durch den Krieg Betroffenen –

zeugt es da von journalistischer Sorgfalt, von „Gewalt in der Ostukraine“, von „Konflikt“ zu sprechen und gleichzeitig penibel die inzwischen durch zahlreiche anerkannte Untersuchungen etablierten Begriffe wie Russlands Hybride Armee“„Russlands Hybrider Krieg gegen die Ukraine“ zu meiden?

OSCE-SMM Ukraine-Meldung von 10:58 - 16. Sep. 2016

OSCE-SMM Ukraine-Meldung von 10:58 – 16. Sep. 2016

 

Siehe auch:

https://swissukraine.org/2015/06/18/russias-hybrid-war-in-ukraine/

https://swissukraine.org/2015/02/22/media-library-munich-security-conference/

https://swissukraine.org/2016/05/08/ulrich-schmid-technologien-der-seele-wer-wissen-will-was-auf-uns-zukommen-wird-sollte-das-lesen/

 

 

 

#SRF- analog zur CH-Diplomatie und Politik in seiner Sprache durch und durch devot gegenüber dem monströsen Rechtsbrecher #Putin…


Diese „streng neutrale“ und „streng humanitäre Aktion“ hinterlässt bei mir einen äusserst zwiespältigen Beigeschmack – und der SRF Beitrag verstärkt diese Zwiespältigkeit zusätzlich – um das zu verdeutlichen, könnte man den an dieser Aktion beteiligten „Organen“ etwa diese Frage stellen:

Würden Sie es auch als „streng neutral“ und „streng humanitär“ bezeichnen, wenn die Schweiz der Lagerverwaltung von Auschwitz frisches Trinkwasser liefern würde, unter dem Hinweis, dass dadurch beide Seiten der „Konfliktpartei in Auschwitz dadurch dringend benötigtes Trinkwasser erhalten würden?

Niemand ist in der Sprachregelung gegenüber Putin derart konsequent devot wie die offizielle Schweiz – das wirkt faktisch unterstützend für ein reihenweise Recht brechendes Regime, Putins Kreml.

Eine wirklich „neutrale“ Haltung würde das Hauptinstrument von Putins Hybridem Krieg, seine Propagandasprache, statt weitgehend zu übernehmen, schonungslos demaskieren, reflektieren und durch funktionales Sprachmaterial ersetzen.

Ist ja schön und recht, wenn Trinkwasser aufbereitet werden kann – aber wie die Schweiz dieses Projekt benützt, um die Putinärsche u. ihre „Defacto-Behörden“ auf die gleiche Stufe mit „den Behörden in Kyiv“ zu stellen, das ist doch wirklich sehr dicke Post.

Sie sind Putins Wasserträger mit solchem Agieren. Das ist geopolitisches Kalkül-

Es wäre zu wünschen, SRF würde die verwendeten Sprachmaterialien und Sprachregelungen aktiver reflektieren und zu diesem Thema zum Beispiel geeignete  Beiträge produzieren– die Verwendung einer vernebelnden, doppelt verdrehten Sprache ist eine der Hauptwaffen in Putins Hybridem Krieg . Dies für die Zuhörer von SRF durch geeignete Sendungen verstehbar zu machen, würden wir sehr begrüssen.

 

http://www.srf.ch/news/international/schweizer-hilfe-fuer-das-buergerkriegsgebiet

SRF-in seiner Sprache konsequent devot und schafsköpfig gegenüber dem monströs Recht brechenden kriminellen System Putin

SRF-in seiner Sprache konsequent devot und schafsköpfig gegenüber dem monströs Recht brechenden kriminellen System Putin

srf-beitrag-von-montag-12-september-2016-12-37-uhr

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Quelle: http://uaposition.com/latest-news/russian-aggression-ukraine-2-years-minsk-agreements-infographic/

 

 

 

Eine Flugdrohne für die Ukraine zur Beobachtung von „Bären“ – eine Spendensammlung der NGO swissukraine.org


Liebe Freundinnen und Freunde der Ukraine,

wie wir alle wissen leidet die Ukraine unter einer „Bärenplage“. Diese Bären, sind verkleidet als grüne Männchen in die Krim und die Ostukraine eingesickert und treiben da nun ihr furchtbaren Unwesen.

Braunbär

Braunbär

Wir wollen die Ukrainischen „Bärenfänger“ mit der Spende einer Drohne in ihrer mühseligen Arbeit unterstützen. Beteilige Dich mit einer Spende – sei sie noch so klein!

Drohne

Drohne

 

 

 

 


UPDATE ZUM VERLAUF DER SPENDENSAMMLUNG: 

Dezember 2017

Die Sammlung wurde auf Beschluss des Vorstandes noch im Jahr 2016 sistiert. Die Spender wurden informiert. Grund: Kämpfer direkt an der Frontlinie haben uns gebeten, auf diese Aktion zu verzichten, weil die Gefahr, dass das Gerät auf Grund von Korruption in falsche Hände geraten könnte, zu gross ist. Das gespendete Geld ist auf dem Spendenkonto deponiert und wird im Einverständnis mit den Spendern für ein anderes Projekt zur Unterstützung der Ukraine verwendet. Wir werden informieren.

 

Boykott Putin's friends!

A ghost above and – in #Europe – decomposition


 

Putin & Co violated the Minsk accord in the first half of 2016 – 7000 times! (this is a conservative calculation) Meanwhile leading European politicians speaking nonstop about „ceasefire in East Ukraine“….

Acting like that, is at the same time

  1. expression of an already grave impact of decomposition – but
  2. its ongoing active decomposition.

The impact of this kind of decomposition is no doubt underestimated –

like a ghost, its taking effect on all people and all structures in all of Europe now.


 


 

Please see:

http://www.economist.com/news/briefing/21643222-who-backs-putin-and-why-kremlins-pocket

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

Universal Declaration of #Human Rights


Das Grab eines polnischen Soldaten, Warschauer Aufstand, 1945

The grave of a Polish soldier, Warsaw Uprising, 1945

Under the shock of the extent of the violence of World War 2 and the extent of Jewish extermination by Nazi Germany triggered under Hitler – the United Nations set out to build a stronghold, which should make it impossible that such killings could take place. On 10 December 1948 the UN human rights came into power.

Russische Waffen, Russische Munition, Russische Soldaten, Russischer Krieg gegen die Ukraine

Russian weapons, Russian ammunition, Russian soldiers, Russian war against Ukraine since 2014

syrien-MSF-spital-bombardiert-1622016

Syria-Russia MSF hospital-bombed-1622016

 

2016, as the nuclear power nation Putin’s Russia rolls over all limits and all Russian society is trimmed inside with meticulousness and relentlessness for aggressive war, even young people and children – we see the effects of Russias twice twisted war against Ukraine and Syria – we call to remember this humanistic milestone: the Universal Declaration of UN human rights.

 

Ausgebombtes Dorf im 2. Weltkrieg

Bombed village in WW2

Preamble

Whereas recognition of the inherent dignity and of the equal and inalienable rights of all members of the human family is the foundation of freedom, justice and peace in the world,
Whereas disregard and contempt for human rights have resulted in barbarous acts which have outraged the conscience of mankind, and the advent of a world in which human beings shall enjoy freedom of speech and belief and freedom from fear and want has been proclaimed as the highest aspiration of the common people,

Whereas it is essential, if man is not to be compelled to have recourse, as a last resort, to rebellion against tyranny and oppression, that human rights should be protected by the rule of law,
Whereas it is essential to promote the development of friendly relations between nations,

Whereas the peoples of the United Nations have in the Charter reaffirmed their faith in fundamental human rights, in the dignity and worth of the human person and in the equal rights of men and women and have determined to promote social progress and better standards of life in larger freedom,

Whereas Member States have pledged themselves to achieve, in cooperation with the United Nations, the promotion of universal respect for and observance of human rights and fundamental freedoms,
Whereas a common understanding of these rights and freedoms is of the greatest importance for the full realization of this pledge,
Now, therefore,
The General Assembly,
Proclaims this Universal Declaration of Human Rights as a common standard of achievement for all peoples and all nations, to the end that every individual and every organ of society, keeping this Declaration constantly in mind, shall strive by

teaching and education to promote respect for these rights and freedoms and by progressive measures, national and international, to secure their universal and effective recognition and observance, both among the peoples of Member States themselves and among the peoples of territories under their jurisdiction.

Article I

All human beings are born free and equal in dignity and rights. They are endowed with reason and conscience and should act towards one another in a spirit of brotherhood.

Article 2

Everyone is entitled to all the rights and freedoms set forth in this Declaration, without distinction of any kind, such as race, colour, sex, language, religion, political or other opinion, national or social origin, property, birth or other status. Furthermore, no distinction shall be made on the basis of the political, jurisdictional or international status of the country or territory to which a person belongs, whether it be independent, trust, non-self-governing or under any other limitation of sovereignty.

Article 3

Everyone has the right to life, liberty and security of person.

Article 4

No one shall be held in slavery or servitude; slavery and the slave trade shall be prohibited in all their forms.

Article 5

No one shall be subjected to torture or to cruel, inhuman or degrading treatment or punishment.

Article 6
Everyone has the right to recognition everywhere as a person before the law. Article 7

All are equal before the law and are entitled without any discrimination to equal protection of the law. All are entitled to equal protection against any discrimination in violation of this Declaration and against any incitement to such discrimination.

Article 8

Everyone has the right to an effective remedy by the competent national tribunals for acts violating the fundamental rights granted him by the constitution or by law.

Article 9
No one shall be subjected to arbitrary arrest, detention or exile. Article 10

Everyone is entitled in full equality to a fair and public hearing by an independent and impartial tribunal, in the determination of his rights and obligations and of any criminal charge against him.

Article 11

  1. Everyonechargedwithapenaloffencehastherighttobepresumed innocent until proved guilty according to law in a public trial at which he has had all the guarantees necessary for his defence.
  2. Nooneshallbeheldguiltyofanypenaloffenceonaccountofanyactor omission which did not constitute a penal offence, under national or international law, at the time when it was committed. Nor shall a heavier

penalty be imposed than the one that was applicable at the time the penal offence was committed.

Article 12

No one shall be subjected to arbitrary interference with his privacy, family, home or correspondence, nor to attacks upon his honour and reputation. Everyone has the right to the protection of the law against such interference or attacks.

Article 13

  1. Everyonehastherighttofreedomofmovementandresidencewithinthe borders of each State.
  2. Everyonehastherighttoleaveanycountry,includinghisown,andto return to his country.

Article 14

  1. Everyone has the right to seek and to enjoy in other countries asylum from persecution.
  2. Thisrightmaynotbeinvokedinthecaseofprosecutionsgenuinely arising from non-political crimes or from acts contrary to the purposes and principles of the United Nations.

Article 15

  1. Everyonehastherighttoanationality.
  2. Nooneshallbearbitrarilydeprivedofhisnationalitynordeniedtherighttochange his nationality.

Article 16

  1. Men and women of full age, without any limitation due to race, nationality or religion, have the right to marry and to found a family. They are entitled to equal rights as to marriage, during marriage and at its dissolution.
  2. Marriageshallbeenteredintoonlywiththefreeandfullconsentofthe intending spouses.
  3. The family is the natural and fundamental group unit of society and is entitled to protection by society and the State.

Article 17

  1. Everyonehastherighttoownpropertyaloneaswellasinassociationwith others.
  2. Nooneshallbearbitrarilydeprivedofhisproperty.

Article 18

Everyone has the right to freedom of thought, conscience and religion; this right includes freedom to change his religion or belief, and freedom, either alone or in community with others and in public or private, to manifest his religion or belief in teaching, practice, worship and observance.

Article 19

Everyone has the right to freedom of opinion and expression; this right includes freedom to hold opinions without interference and to seek, receive and impart information and ideas through any media and regardless of frontiers.

Article 20

1. Everyonehastherighttofreedomofpeacefulassemblyandassociation. 2. Noonemaybecompelledtobelongtoanassociation.

Article 21

  1. Everyonehastherighttotakepartinthegovernmentofhiscountry, directly or through freely chosen representatives.
  2. Everyonehastherighttoequalaccesstopublicserviceinhiscountry.
  3. Thewillofthepeopleshallbethebasisoftheauthorityofgovernment;this will shall be expressed in periodic and genuine elections which shall be by universal and equal suffrage and shall be held by secret vote or by equivalent free voting procedures.

Article 22

Everyone, as a member of society, has the right to social security and is entitled to realization, through national effort and international co-operation and in accordance with the organization and resources of each State, of the economic, social and cultural rights indispensable for his dignity and the free development of his personality.

Article 23

  1. Everyone has the right to work, to free choice of employment, to just and favourable conditions of work and to protection against unemployment.
  2. Everyone,withoutanydiscrimination,hastherighttoequalpayforequal work.
  3. Everyonewhoworkshastherighttojustandfavourableremuneration ensuring for himself and his family an existence worthy of human dignity, and supplemented, if necessary, by other means of social protection.
  4. Everyonehastherighttoformandtojointradeunionsfortheprotectionof his interests.

Article 24

Everyone has the right to rest and leisure, including reasonable limitation of working hours and periodic holidays with pay.

Article 25

  1. Everyonehastherighttoastandardoflivingadequateforthehealthand well-being of himself and of his family, including food, clothing, housing and medical care and necessary social services, and the right to security in the event of unemployment, sickness, disability, widowhood, old age or other lack of livelihood in circumstances beyond his control.
  2. Motherhoodandchildhoodareentitledtospecialcareandassistance.All children, whether born in or out of wedlock, shall enjoy the same social protection.

Article 26

  1. Everyonehastherighttoeducation.Educationshallbefree,atleastinthe elementary and fundamental stages. Elementary education shall be compulsory. Technical and professional education shall be made generally available and higher education shall be equally accessible to all on the basis of merit.
  2. Educationshallbedirectedtothefulldevelopmentofthehuman personality and to the strengthening of respect for human rights and fundamental freedoms. It shall promote understanding, tolerance and friendship among all nations, racial or religious groups, and shall further the activities of the United Nations for the maintenance of peace.
  3. Parents have a prior right to choose the kind of education that shall be given to their children.

Article 27

1. Everyonehastherightfreelytoparticipateintheculturallifeofthe community, to enjoy the arts and to share in scientific advancement and its benefits.

2. Everyonehastherighttotheprotectionofthemoralandmaterialinterests resulting from any scientific, literary or artistic production of which he is the author.

Article 28

Everyone is entitled to a social and international order in which the rights and freedoms set forth in this Declaration can be fully realized.

Article 29

  1. Everyonehasdutiestothecommunityinwhichalonethefreeandfull development of his personality is possible.
  2. Intheexerciseofhisrightsandfreedoms,everyoneshallbesubjectonly to such limitations as are determined by law solely for the purpose of securing due recognition and respect for the rights and freedoms of others and of meeting the just requirements of morality, public order and the general welfare in a democratic society.
  3. Theserightsandfreedomsmayinnocasebeexercisedcontrarytothe purposes and principles of the United Nations.

Article 30

Nothing in this Declaration may be interpreted as implying for any State, group or person any right to engage in any activity or to perform any act aimed at the destruction of any of the rights and freedoms set forth herein.

 

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

Glasses of murdered Jews in Auschwitz (Auschwitz-Birkenau State Museum)

 

http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Documents/UDHR_Translations/eng.pdf

UNO-Human-rights-declaration-eng

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

#UNO-Menschenrechte: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren


Das Grab eines polnischen Soldaten, Warschauer Aufstand, 1945

Das Grab eines polnischen Soldaten, Warschauer Aufstand, 1945

Unter dem Schock, den das Ausmass der Gewalt des 2. Weltkrieges und das Ausmass der Juden-Vernichtung durch Nazideutschland unter Hitler ausgelöst hat – machten sich die vereinten Nationen daran, ein Bollwerk zu errichten, das es unmöglich machen sollte, dass jemals wieder solches Morden möglich werden sollte. Am 10. Dezember 1948 wurden diese UNO Menschenrechte in Kraft gesetzt.

Russische Waffen, Russische Munition, Russische Soldaten, Russischer Krieg gegen die Ukraine

Russische Waffen, Russische Munition, Russische Soldaten, Russischer Krieg gegen die Ukraine

syrien-Russland hat MSF-spital-bombardiert-1622016

syrien-Russland hat MSF-spital-bombardiert-1622016

2016, da die Atommacht von Putins Russland alle Grenzen überschreitet und im Innern mit Akribie und Unerbittlichkeit auf aggressiven Krieg getrimmt wird, bis hin zu den Jugendlichen und Kindern – wir sehen die Auswirkungen davon bereits in Russlands doppelt verdrehtem Krieg gegen die Ukraine und in Syrien – rufen wir zur Erinnerung an dieses Werk des Humanismus: Die Allgemeine Erklärung der UNO-Menschenschrechte.

 

Ausgebombtes Dorf im 2. Weltkrieg

Ausgebombtes Dorf im 2. Weltkrieg

Generalversammlung

Resolution der Generalversammlung

217 A (III). Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

PRÄAMBEL

10. Dezember 1948

Dritte Tagung

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

183. Plenarsitzung 10. Dezember 1948

 

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf

Allgemeine Erklärung der UNO-Menschenrechte als pdf

 

#Savchenko + #Crimea Tatar leader Dzhemilev hug in #Ukraine parl. His son is in prison in Russia v @ukrpravda_news

Brief an #Schweizer ParlamentarierInnen: Indifferenz ist der Brennstoff, den Unmenschen wie #Putin ermöglichen


Ein paar Worte an Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier:

Zu allen Verbrechen, die Russland andauernd begeht, seit der Besetzung der Krim und dem doppelt verdrehten Krieg gegen die Ukraine – ich habe bis dahin kein einziges Wort von Schweizer Parlamentariern vernommen, kein einziges verdammtes Wort – kein einziges klares Zeichen – es scheint, Ihnen ist das alles scheissegal –
als Schweizer Bürger muss man sagen: Schweizer ParlamentarierInnen sind diesbezüglich jämmerlich, beschämend – ich schäme mich wirklich für Ihre Indifferenz – 

diese Indifferenz ist der Brennstoff, den Unmenschen wie Putin für die Befeuerung ihres Terrors benötigen, es ist die Grundlage davon.

Schauen sie doch einfach zum Beispiel in alle baltischen Staaten, Schauen Sie nach Syrien, schauen Sie zu den Skandinavischen Ländern –
sehen Sie denn nicht, wie Russland dort überall höchste Alarmbereitschaft erzeugt mit seinem Missachten aller Grenzen?

Und die Schweiz spielt gegenüber Russland nach wie vor Normalität vor – bildet nach wie vor Russische Soldaten aus – lädt Russische Armeeangehörige zur Inspektion in die Schweiz ein. Die Schweiz tut so, als wäre alles in Ordnung, selbst wenn Russland das Zentrum der Schweizer Sicherheit mit einem Cyberkrieg überzieht und dort massenweise höchst sensible Daten geklaut werden.

Kein einziges Wort gegenüber Russland.

Zur zunehmenden Terrorisierung der Krimtataren auf der Krim durch Putins Handlanger – alarmierende Berichte zu Verschleppungen, Ermordungen, Vertreibungen, zunehmender Repression – kein einziges Wort aus der Schweiz.

Über 30 Verschleppte Ukrainische Bürgerinnen und Bürger in Russischer Geiselhaft.

Kein einziges Wort aus der Schweiz.

Die Parlamentarierin Nadja Savchenko über zwei Jahre in Russischer Geiselhaft. Während dieser ganzer zwei Jahre kein einziges Wort aus der Schweiz.

Das ist ein absolutes moralisches Totalversagen. Ein Desaster. Sie schaden mit Ihrem indifferenten Schweigen dem Ruf der humanitären Schweiz. Sie fügen der Schweiz unermesslichen Schaden zu.

Es ist unfassbar!

Simon Gerber, 01. Juni 2016, am Tag, als der längste Tunnel der Welt am Gotthard feierlich eröffnet worden ist.

#Savchenko + #Crimea Tatar leader Dzhemilev hug in #Ukraine parl. His son is in prison in Russia v @ukrpravda_news

#Savchenko + #Crimea Tatar leader Dzhemilev hug in #Ukraine parl. His son is in prison in Russia v @ukrpravda_news

#Chubarov-We call to disconnect #Russia from the #SWIFT banking system

#Chubarov: We call to disconnect #Russia from the #SWIFT banking system


Chubarov: We call to disconnect Russia from the SWIFT banking system.

#Chubarov-We call to disconnect #Russia from the #SWIFT banking system

#Chubarov-We call to disconnect #Russia from the #SWIFT banking system

May 9, 2016, 10:43 am.

The representatives of the Mejlis of the Crimean Tatar people are calling upon the EU countries to strengthen the sanctions against Russia by, in part, considering a temporary embargo on Russian oil.

The announcement was made by Refat Chubarov, the Chairmain of the Mejlis, on «Hromadske» TV channel.

“Given the increased repressions of the Crimean Tatars, our goal is to convince the international community to strengthen the sanctions against Russia,” he said.

“We call to disconnect the SWIFT banking system. I also spoke about the European countries considering the possibility of imposing an embargo, at least temporarily, on energy carriers from Russia, oil in particular,” said Chubarov.

The European Parliament intends to conduct debates and adopt a resolution on the violation of the human rights in Crimea during its plenary session on May 12, 2016. The EU will revise its sanctions regime against Russia in June of 2016.

Source: http://15minut.org/news/159506-chubarov-my-prizyvaem-otklyuchit-rossiyu-ot-bankovskoj-sistemy-swift

Translation into English: Oksana Pooley, https://www.facebook.com/oksana.pooley

Chubarov-calls-for-disconnecting-Russia-from-SWIFT-EN

Svyatoslav Vakarchuk, Singer, Songwriter, Artist, Activist, Ukraine

hold me – the song from Svyatoslav Vakarchuk – to say thank you to all friends of #Ukraine


Since more than two years numerous friends of Ukraine around the world fight for those values that were at stake in the battle on the euromaidan in Kyiv in the winter 2013/2014 – also we do, a small NGO, named swissukraine.org .

It is high time to say thank you from the bottom of my heart to all those upright supporters of the Ukrainian people, who struggle for human rights, for democracy and freedom with all their power: Thank you all for your important support.

Each contribution is a very important part of a global network, to support the people of Ukraine, who for years now are being exposed to a brutal and bloody hybrid war of Putin’s Russia, a war that daily injures people and unfortunately Ukrainian people are often daily killed.

Nearly two million people have been displaced. Many thousands of people have been injured and traumatised and will be invalids for the rest of their lives – many thousands of people have been killed, as civilians or as soldiers, in an effort to keep Putin hordes at bay.

I personally and many of my friends, support Ukraine and its people, because we are convinced this is not only about a country, on the border with Russia, but it is about the foundations of our modern civilization – nothing less is in acute danger.

All people that withhold the continued terror of Putin and his ingenious systems, until the edge of exhaustion – the warmest thanks for everything you do for Ukraine and its people –

it is often bloody hard – targeted decomposition starting from Putin’s Russia, the non-stop and hybrid terror gnaws at us all.

In the upcoming very difficult time, let us work together, even smarter, more intense, more creative in collaboration, for the people of Ukraine and for our own good.

This song of Svyatoslav Vakarchuk, the Ukrainian singer, songwriter, artist, activists and scientist – it was his song that has triggered me to write you this, and it shall be his song with which I want to thank you.

And Svyatoslav Vakarchuk – if I may wish something – I wish the next Ukrainian president would be Svyatoslav Vakarchuk: Hope and strength grows in the hearts of my friends, my friends here in the West and in Ukraine, thanks to people like him. I know you will tell me I am not in the position to wish for something and meddle into this field. I know they will say, Svyatoslav Vakarchuk is not a politician, perhaps he says that himself. But Vaclav Havel for example, when he became president, was a writer and still became the president the people wished for. Our friends in Ukraine will decide.

Simon Gerber

Many thanks to my colleague in Kyiv, Oksana Pooley for translation the song of Svyatoslav Vakarchuk into English!


 

When the day comes
And the war ends,
I lost myself there
And saw into my depth
Hold me, hold me, hold me
So tenderly, and don’t let go
Hold me, hold me, hold me
Let your spring come
And so my soul
Lays down its weapons
Can it want so bad
To feel the warm tears?
Chorus:
Hold me, hold me, hold me
So tenderly, and don’t let go
Hold me, hold me, hold me
Let your spring come
Hold me, hold me, hold me
So tenderly, and don’t let go
Hold me, hold me, hold me
Let your spring come
Svyatoslav Vakarchuk
Many thanks to my colleague in Kyiv, Oksana Pooley for translation the song of Svyatoslav Vakarchuk into English!

Svyatoslav Vakarchuk, Singer, Songwriter, Artist, Activist, Ukraine

„umarme mich“ – das Lied von Svyatoslav Vakarchuk – als Dank an alle Freunde der #Ukraine


Seit über zwei Jahren kämpfen nun zahlreiche Freundinnen und Freunde der Ukraine auf der ganzen Welt für das, was beim Kampf auf dem Euromaidan in Kyiv im Winter 2013/ 2014 auf dem Spiel stand – so auch wir, eine kleine NGO, mit dem Namen swissukraine.org.

Es ist höchste Zeit, allen, die aufrecht stehen und mit allen ihren Kräften die Menschen der Ukraine und sie in ihrem Kampf um Menschenrechte, für Demokratie und Freiheit zu unterstützen, von Herzen für ihre wichtige Unterstützungsarbeit zu danken.

Jeder Beitrag ist ein sehr wichtiger Teil, eines weltweiten Netzwerkes, zur Unterstützung der Menschen der Ukraine, die nun seit Jahren einem aggressiven, hybriden Krieg von Putins Russland ausgesetzt sind, ein Krieg, der täglich Verletze und leider oft auch täglich Tote fordert.

Fast zwei Millionen Menschen wurden vertrieben. Viele tausend Menschen sind verletz worden und werden für ihr Leben lang invalid sein – viele tausend Menschen sind getötet worden, ob als Zivilisten oder als Soldaten, im Bemühen, Putins Horden im Zaum zu halten.

Ich persönlich und viele meiner Freundinnen und Freunde unterstützen die Ukraine und ihre Menschen, weil wir überzeugt sind, hier geht es nicht lediglich um ein Land, an der Grenze zu Russland, sondern es geht um die Grundlagen unserer modernen Zivilisation – nichts anderes steht auf dem Spiel.

Allen Menschen, die bis an den Rand der Erschöpfung dem anhaltenden Terror von Putin und seinen raffinierten Systemen sich entgegenstemmen – den herzlichsten Dank für alles, was ihr für die Ukraine und ihre Menschen tut –

es ist oft verdammt hart – die gezielte Zersetzung ausgehend von Putins Russland, der pausenlose und hybride Terror nagt an uns allen.

Lasst uns in der kommenden bestimmt sehr schweren Zeit noch klüger, noch intensiver, noch kreativer zusammenarbeiten, für die Menschen der Ukraine und zu unserem eigenen Wohl.

Das Lied von Svyatoslav Vakarchuk, dem Ukrainischen Sänger, Songschreiber, Künstler, Aktivisten und Wissenschaftler – es war sein Lied, das mich angestossen hat, Euch das zu schreiben, und es soll sein Lied sein, mit dem ich Euch danken möchte.

Und Svyatoslav Vakarchuk – wenn ich etwas wünschen darf – wünsche ich mir als nächsten Ukrainischen Präsidenten, denn Hoffnung und Kraft in den Herzen meiner Freundinnen, meiner Freunde hier im Westen und in der Ukraine wächst durch Menschen wie ihn.                                                Ich weiss, man wird mir sagen, mir stehe es nicht zu, sowas zu wünschen und mich einzumischen. Ich weiss, sie werden sagen, Svyatoslav Vakarchuk sei kein Politiker, vielleicht er selbst sagt das. Doch Vaclav Havel, als er Präsident wurde, war Schriftsteller und war trotzdem der Präsident, den die Menschen sich wünschten. Unsere Freundinnen und Freunde in der Ukraine werden das entscheiden.

Simon Gerber


Danke herzlich an meine Kollegin Iryna Wetzel für die Übersetzung auf Deutsch!

Hier sein Lied:

Wenn der Tag kommt

und wenn der Krieg endet

verloren hab ich mich dort

und in meine Tiefen hab ich geschaut

 

Umarme mich, umarme mich, umarme

So zart und lasse mich nicht los

Umarme mich, umarme mich, umarme…

Dein Frühling soll kommen

 

Meine Seele legt ihre Waffen nieder

kann sie so sehr danach verlangen

die warmen tränen zu fühlen?

 

Umarme mich, umarme mich, umarme

So zart und lasse mich nicht los

Umarme mich, umarme mich, umarme

dein Frühling soll kommen

Umarme… Umarme mich

 

Umarme mich, umarme mich, umarme

So zart und lasse mich nicht los

Umarme mich, umarme mich, umarme

Dein Frühling soll kommen

 

Svyatoslav Vakarchuk

 

Danke herzlich an meine Kollegin Iryna Wetzel für die Übersetzung auf Deutsch!


 

 

 

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Okean_Elzy

https://en.wikipedia.org/wiki/Svyatoslav_Vakarchuk

http://www.okeanelzy.com/en/

Flags of the OSCE participating States (OSCE:Mikhail Evstafiev)

DAILY REPORT #OSCE Special Monitoring Mission (SMM) to #Ukraine, based on information received as of 19:30hrs, 1 April 2016


 

The SMM continued to observe a high number of ceasefire violations in Donetsk region. In Luhansk region the SMM recorded a higher number of ceasefire violations than the previous day. The SMM followed up on reports of shelling. It facilitated the safe passage of civilians between Ukrainian Armed Forces and “LPR” checkpoints in Luhansk region. The Mission encountered freedom of movement restrictions in areas not controlled by the Government, including in border areas.*

The number of ceasefire violations observed in Donetsk region remained at a high level. Positioned in “DPR”-controlled Donetsk city between 19:40hrs on 31 March and 06:30hrs on 1 April, the SMM heard 307 undetermined explosions and 31 bursts of small-arms fire 3-10km north, north-west and east of its position. Whilst at the Donetsk central railway station (“DPR”-controlled, 6km north-west of Donetsk), between 09:26 and 14:25hrs the SMM heard 122 undetermined explosions, 20 outgoing rounds of multiple launch rocket system (MLRS), two airbursts, five bursts of heavy-machine-gun and three single shots of small-arms fire at locations ranging from 3-8km north, north-north-west, north-west and west of its position.

While in government-controlled Svitlodarsk (57km north-east of Donetsk) between 19:30 and 21:30hrs on 31 March, the SMM heard 45 impacts of mortar rounds (120mm) and 101 bursts of heavy-machine-gun fire in areas 3-5km south-west of its position. During the evening hours of 31 March, while in “DPR”-controlled Horlivka (39km north-east of Donetsk), the SMM heard 63 explosions assessed as caused by artillery (152mm) and mortar rounds (82 and 120mm) and at least 37 bursts of heavy-machine-gun fire and 12 outgoing rounds of automatic grenade launcher, 6-12km north and west-north-west of its position.

Whilst in “DPR”-controlled Yasynuvata (16km north-east of Donetsk) between 10:45 and 15:35hrs, the SMM heard 100 undetermined explosions, 36 single shots of small-arms and 42 bursts of heavy-machine-gun fire 1-5km north-west, west and south-west of its position. While in government-controlled Avdiivka (17km north of Donetsk) the SMM heard 10 impacts of mortar rounds (82 and 120mm), two impacts of artillery rounds (122mm), 16 impacts of automatic-grenade-launcher rounds, 13 impacts of recoilless-gun (SPG-9) rounds, and eight impacts of infantry fighting vehicle (IFV; BMP-1), along with bursts of heavy-machine-gun and small-arms fire in areas 2-5.5km north-east, east, south-east and south of its position.

In Luhansk region, the SMM recorded an increased number of ceasefire violations compared to the previous day. While in “LPR”-controlled Pervomaisk (57km west of Luhansk), during the evening of 31 March, within 25 minutes, the SMM heard 43 explosions (assessed as caused by artillery) 8km west of its position. Whilst in “LPR”-controlled Stakhanov (50km west of Luhansk) between 17:25 and 18:45hrs, the SMM heard at least 200 explosions (caused by automatic-grenade-launcher rounds, including 20 assessed as caused by 120mm mortar) and automatic-grenade-launcher rounds) along with bursts of anti-aircraft gun (ZU-23) all 10km south-west of its position.

The SMM followed up on reports of shelling from media sources and Russian Federation Armed Forces representatives at the Joint Centre for Control and Co-ordination (JCCC). Directed and escorted by Russian Federation Armed Forces JCCC representatives in “DPR”-controlled Horlivka (39km north-east of Donetsk), and “DPR” members it visited alleged sites of shelling. Accompanied also by media, they showed to the SMM a number of craters in two locations two in Horlivka and one location in Zaitseve (50km north-east of Donetsk).

In the eastern part of “DPR”-controlled Holmivskyi (49km north-east of Donetsk), on the outskirts of “DPR” controlled Horlivka, the SMM analysed six fresh craters, assessed as caused by 152mm artillery rounds fired from east and north-east. On one of the buildings the SMM observed the impact of a round fired from a westerly direction. The SMM observed a water purification tank damaged by shrapnel and one crater (assessed as 120mm mortar round) filled with the liquid pouring from the holes in the tank. Close to another five-storey building, the SMM observed a crater assessed as caused by a 120mm mortar round fired from the west. According to residents the shelling had occurred at 06:00hrs on 31 March. On Varlamova Street in Horlivka the SMM observed that a wall of a one-storey building was destroyed by what the SMM assessed as the impact of a 120mm mortar round fired from north-north-east. The SMM observed another building where the shrapnel had damaged the windows and the ceiling of an apartment and was informed by the injured residents (one man, and two women aged between 21 and 40years) that the shelling had occurred at 07:02hrs on 31 March. The man had suffered an injury to the right eye, the woman to the knee (both were treated but not hospitalized) and the 21 year old daughter had sustained light injuries.

In “DPR”-controlled areas of Zaitseve, near a building used by the “village council”, the SMM was shown six fresh craters assessed as caused by 82mm mortar rounds. Another three craters, also assessed as caused by 82mm mortar rounds, were observed in the yard and at the entrance of a severely damaged private house. All nine craters were assessed as caused by rounds fired from the west.

In “DPR”-controlled Kominternove (23km east-north-east of Mariupol) residents showed the SMM seven craters spread within a 100m radius area and told they were caused by shelling that occurred on the night between 31 March and 1 April. The SMM assessed that the craters were caused by mortar rounds (six of them by 120mm and one by 82mm) fired from a south-westerly direction. The SMM observed that another two 120mm mortar rounds had impacted near a house and damaged the roof and windows. The resident, one elderly woman had not sustained injuries. The SMM observed that power and gas pipelines were also damaged.

In relation to the implementation of the Addendum to the Package of Measures, the SMM revisited a Ukrainian Armed Forces permanent storage site whose location corresponds with the withdrawal lines and noted that three towed howitzers (D-44, 152mm) were missing, as has been the case since 29 January.

Aerial surveillance imagery available to the SMM revealed the presence of seven tanks, in violation of the withdrawal lines and outside storage sites, in Donetsk city.

The SMM continued to monitor the withdrawal of heavy weapons foreseen in the Minsk Package of Measures. The SMM has yet to receive the full information requested in the 16 October 2015 notification. The SMM revisited locations known to the SMM as heavy weapons holding areas, even though they do not comply with the specific criteria set out for permanent storage sites in the 16 October 2015 notification.

In government-controlled areas beyond respective withdrawal lines, the SMM revisited such locations and observed: 18 towed howitzers (2A65 Msta-B, 152mm), 12 MLRS (BM-21 Grad, 122mm) and 11 self-propelled howitzers (2S3 Akatsiya, 152mm). Six self-propelled howitzers (2S1 Gvozdika, 122mm) were noted as missing.

In “DPR”-controlled areas beyond respective withdrawal lines, the SMM revisited such locations and observed: seven self-propelled howitzers (2S1 Gvozdika, 122mm), two towed anti-tank guns (MT-12 Rapira, 100mm), eight towed howitzers (six 2A65 Msta-B, 152mm; two D-30, 122mm). One self-propelled howitzer (2S1 Gvozdika, 122mm) was observed missing.

In violation of the respective withdrawal lines, the SMM observed one surface-to-air missile system (9K35 Strela-10, 120mm) near “DPR”-controlled Komuna (57km north-east of Donetsk).

The SMM observed the presence of other hardware within the security zone: three armoured combat vehicles (BRDM-2) near government-controlled Pavlopil (26km north-east of Mariupol); seven armoured personnel carriers (APC; MTLB) stationary north of government-controlled Vilkhove (22km north-east of Luhansk); six APCs (BTR-60) near government-controlled Petrivka (27km north of Luhansk); 16 IFVs (BMP-2) near government-controlled Hirske (62km north-west of Luhansk); one anti-aircraft gun (ZU-23)  towed by a civilian vehicle near „LPR“-controlled Chornukhyne (70km south-west of Luhansk). Aerial surveillance imagery available to the SMM revealed the presence of 39 armoured vehicles in “DPR”-controlled Donetsk city and 15 armoured vehicles near government-controlled Svitlodarsk (government-controlled, 57km north-east of Donetsk).

The SMM continued to observe the presence of mines and unexploded ordnance (UXO). At a “DPR”-controlled checkpoint in Staromarivka (46km north-north-east of Mariupol), the SMM saw three pieces of unexploded ordnance (from 120mm mortar projectiles), stuck in the middle of the road.

The SMM continued to monitor the situation affecting civilians at checkpoints in Zolote (60km north-west of Luhansk) (see SMM Daily Report 1 April). Some of the civilians who had been stranded on the road between the checkpoints and were returned the previous day to government-controlled areas were transported to Stanytsia Luhanska official crossing checkpoint. The SMM liaised with both sides, facilitated dialogue and monitored the safe passage through the contact line, using a local route, from government-controlled areas towards “LPR” controlled area of Zolote of another 208 people who had been stranded the previous night between the checkpoints.

The SMM endeavoured to visit border areas not controlled by the Government. Upon two attempts to reach two border areas, armed “LPR” members at the Chervonopartyzansk border crossing point (67km southeast of Luhansk) and Izvaryne border crossing point (53km south-east of Luhansk) prevented the SMM from accessing and monitoring in both areas and told the SMM to leave.

The SMM continued to monitor the situation in Kherson, Odessa, Lviv, Ivano-Frankivsk, Kharkiv, Dnepropetrovsk, Chernivtsi and Kyiv.

*Restrictions to SMM’s freedom of movement or other impediments to the fulfilment of its mandate

The SMM’s monitoring is restrained by security hazards and threats, including risks posed by mines and unexploded ordnance, and by restrictions of its freedom of movement and other impediments – which vary from day to day. The SMM’s mandate provides for safe and secure access throughout Ukraine. All signatories of the Package of Measures have agreed on the need for this safe and secure access, that restriction of the SMM’s freedom of movement constitutes a violation, and on the need for rapid response to these violations.

Denial of access: 

  • Armed men refused the SMM to enter a military-type compound in “DPR”-controlled Svobodne (49km north-east of Mariupol) and stated the SMM should request permission from the “DPR” “command” located in Komsomolske (42km south-east of Donetsk). The JCCC was informed.
  • Two armed men in military-type clothing denied the SMM entry to a residential building near “DPR” controlled Kulykove  (30km north-east of Mariupol) to verify the presence of heavy weapons within the security zone. The SMM observed a military-type truck stationary in the garden. The JCCC was informed.
  • At the border crossing point in “LPR”-controlled Izvaryne (53km south-east of Luhansk), armed men insisted on seeing the SMM patrol plan. The SMM refused to show and was told to leave the area. The JCCC was informed.
  • At the border crossing point in “LPR”-controlled Chervonopartyzansk (64km south-east of Luhansk) an “LPR” member from “komendatura” in Sverdlovsk (61km south-east of Luhansk) told the SMM to leave, citing an order from “border guard headquarters”. Even though it informed the JCCC calling for its intervention, the SMM was escorted out of the area up to the entrance of “LPR”-controlled Sverdlovsk.

Delay:

  • At a “DPR” checkpoint on highway H-15 near Oleksandrivka (19km south-west of Donetsk), armed men requested to see monitor’s national passports citing an order from “minister of security” to check all passports of people entering the “DPR”-controlled area, including OSCE and UN. The SMM refused, contacted the JCCC and was allowed passage after 30 minutes.
  • At a “DPR” checkpoint in Olenivka (“DPR”-controlled, 23km south-west of Donetsk), armed men requested to see monitor’s national passports and the OSCE vehicles registration documents. A “DPR” member recorded the data from the requested documents and the SMM was allowed to pass after 30 minutes.
  • At a temporary checkpoint in “LPR”-controlled Sverdlovsk (61km south-east of Luhansk) an “LPR” member of the local “komendatura” requested to see the patrol plan. The SMM refused but was allowed to proceed after three minutes delay.

For a complete breakdown of the ceasefire violations, please see the annexed table.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/ukraine-smm/231261

Contacts:

Iuliia Poberezhna
26 Turhenievska Street
01054 Kyiv
Ukraine
mobile: +380 67 467 75 65
iuliia.poberezhna@osce.org

Iryna Gudyma 
26 Turhenievska Street
01054 Kyiv
Ukraine
mobile: +38 067 4021716
Iryna.Gudyma@osce.org

 

Das russische internationale Nachrichtenportal Sputnik zum «Fall Lisa»- die 13jährige Berlinerin hatte eine Vergewaltigung vorgetäuscht. SPUTNIK NEWS

Sendehinweis: Propagandagrüsse aus Moskau – #SRFglobal – Schweizer Radio und Fernsehen


via Propagandagrüsse aus #Moskau – #SRFglobal – Schweizer Radio und Fernsehen.

 

Hier die gesamte Sendung nochmals schauen, hier klicken!

 

Seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine führt Putins Russland einen Propagandafeldzug gegen den Westen. Zu den Mitteln gehören Diffamierungen, Gerüchte und gezielte Falschmeldungen auf Social-Media-Kanälen. Florian Inhauser diskutiert mit den SRF-Korrespondenten Strategien und Gegenmassnahmen.

Wie im legendären James-Bond-Thriller «Liebesgrüsse aus Moskau» («From Russia With Love» mit Sean Connery) riecht es auch in dieser aktuellen Auseinandersetzung zwischen Ost und West nach Agententätigkeit im Dunkeln oder zumindest im Trüben. Die Agenten sind allerdings abgelöst worden von Trollen – von «Personen, die im Internet in Diskussionsforen, andere Personen oder Gruppen absichtlich provozieren» (Wikipedia). Und gekämpft wird nicht mehr um eine Dechiffriermaschine sondern um die Deutungshoheit in aktuellen Konflikten in Europa (Ukraine) und im Nahen Osten (Syrien). Die Schauplätze in diesem Propagandakrieg sind Fernsehen, Youtube, Facebook, Twitter und Online-Kommentare.

Bisheriger Tiefpunkt ist der «Fall Lisa» in der deutschen Hauptstadt Berlin: die 13-jährige Deutsch-Russin Lisa F. hatte eine Entführung und Vergewaltigung durch südländisch aussehende Männer vorgetäuscht, da sie offenbar Angst hatte, nach Hause zu gehen und deshalb bei einem Bekannten übernachtete. So berichteten es deutsche Medien aufgrund der Erkenntnisse von Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft. Russische Medienkanäle dagegen warfen den Untersuchungsbehörden Vertuschung vor und wurden dabei unterstützt vom russischen Aussenminister Lawrov. In diversen Städten fanden Protestkundgebungen statt. Teilnehmer waren vor allem Russland-Deutsche sowie Aktivisten von rechtsextremen Gruppierungen wie NPD und Pegida. Die Demonstranten behaupteten weiterhin unbeirrt, Lisa sei stundenlang von Flüchtlingen vergewaltigt worden. Eine Lüge.

In den sozialen Medien werden die aus Russland gesteuerten Meldungen teils begierig aufgenommen und weiterverbreitet. Sie bedienen Ressentiments gegen die Europäische Union, gegen Migranten, Flüchtlinge, Homosexuelle und den liberalen, europäischen Lebensstil.

Florian Inhauser diskutiert in #SRFglobal mit den Korrespondenten in Moskau, Berlin und Brüssel:

  • Was ist die Motivation Russlands bei der Propaganda gegen den Westen?
  • Wer sind die politischen Nutzniesser?
  • Und ist der Westen selber wirklich frei von Propaganda?

Im Studio begrüsst Florian Inhauser zudem den russischen Journalisten Konstantin Goldenzweig. Er arbeitete jahrelang für den russischen TV-Sender NTV, bevor ihm nach der Übernahme des Senders durch Gazprom der politische Druck zu gross, die journalistischen Freiräume zu klein geworden sind. Seit 2015 ist er Deutschland-Korrespondent des kleinen, unabhängigen russischen Senders RTVi.

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People stand in polling booths at a pooling station on December 13, 2015 in Le Pre-Saint-Gervais, outside Paris, during the second round of the regional election in the Ile-de-France. AFP PHOTO / LOIC VENANCE / AFP / LOIC VENANCE (Photo credit should read LOIC VENANCE/AFP/Getty Images)

#Dutch voters overwhelmingly reject agreement with #Ukraine: poll


Dutch voters overwhelmingly reject agreement with Ukraine: poll

Commission President Juncker says it could spark ‘continental crisis.’

A majority of Dutch voters is opposed to the Netherlands’ ratification of the European Union’s association agreement with Ukraine, a new poll ahead of an April 6 referendum on the issue showed Saturday.

The poll, conducted by the Dutch public broadcaster’s program EenVandaag, is the first barometer on the April 6 vote. It found that over 50 percent of voters “are certain” to reject the Ukraine agreement, while another quarter of respondents said they’ll “likely” reject the deal.

Over half of respondents also said they will certainly cast a ballot, while another 17 percent said they’d “most likely” vote. The threshold for the referendum to be taken into account is a turnout of 30 percent.

A rejection of the agreement “could open the doors to a continental crisis” in Europe, Commission President Jean-Claude Juncker told the Dutch newspaper NRC Handelsblad in an interview published on Saturday. He added Russia “stood to benefit the most” from a “No.”

“Let’s not change the referendum into a vote about Europe,” Juncker said. “I sincerely hope that [the Dutch] won’t vote no for reasons that have nothing to do with the treaty itself.”

In the Netherlands, political campaigns for the referendum have yet to begin.

The Dutch referendum was triggered by a petition organized by the website GeenStijl that reached over 450,000 signatures last September. All Dutch petitions with over 300,000 signatures force the government to put an issue to a vote.

“[Ukraine] is on the brink of full EU membership. We think that the people should be consulted about EU expansion,” Jan Roos, a journalist from GeenStijl, said at the time.

The final parts of the association agreement between the EU and Ukraine were signed in June, 2014 and was then called “a first step towards EU membership” by Ukraine’s President Petro Poroshenko. It governs economic and political ties between the bloc and its eastern neighbor.

Ukraine is not formally an applicant to join the EU, although the bloc does recognize Ukraine could ask to become a member in the future.

The association agreement went into force provisionally on January 1, but it has to be ratified by all 28 EU members in order to become permanent.

It is unclear what a “No” vote in the referendum would mean for Dutch policy, as both the government and the country’s other leading parties have said they plan to campaign in favor of the association agreement. The referendum result has to be considered by the government, but isn’t binding on it.

This article was updated on January 10 to include a comment from European Commission President Jean-Claude Juncker.

Authors:

 

by

http://www.politico.eu/article/poll-netherlands-ratification-association-agreement-ukraine/

 

 

People stand in polling booths at a pooling station on December 13, 2015 in Le Pre-Saint-Gervais, outside Paris, during the second round of the regional election in the Ile-de-France. AFP PHOTO / LOIC VENANCE / AFP / LOIC VENANCE (Photo credit should read LOIC VENANCE/AFP/Getty Images)

People stand in polling booths at a pooling station on December 13, 2015 in Le Pre-Saint-Gervais, outside Paris, during the second round of the regional election in the Ile-de-France. AFP PHOTO / LOIC VENANCE / AFP / LOIC VENANCE (Photo credit should read LOIC VENANCE/AFP/Getty Images)

Bestelle bei der NGO Schweiz-Ukraine #Euromaidan, History in the making – ein Highlight humanistischer Kultur


Bestelle bei der NGO Schweiz-Ukraine das 300 Seiten starke Fotowerk

#EUROMAIDAN History in the making

zum Stück-Preis von Fr.  30.– zuzüglich Versandkosten (kann auch abgeholt werden)

(if you live in Ukraine, order it please directly by: http://euromaidanbook.com)


 


 

an interview with the publisher of this book

Dana Pavlychko:

How to run a business in Ukraine?

by Agne Dovydaityte

Product Details

  • Hardcover: 300 pages
  • Publisher: Osnovy Publishing; 1st edition (2014)
  • Language: English
  • ISBN-10: 9665003550
  • ISBN-13: 978-9665003557
  • Product Dimensions: 118.1 x 90.6 x 0.8 inches
  • Shipping Weight: 4.4 pounds

 

Eindrücke vom Dezember 2014 auf dem #EUROMAIDAN in Kyiv

 

Hier eine Auswahl der Bilder, die den Fotoband nicht nur zum Zeitdokument machen, sondern in Kombination mit den reflektierenden, einordnenden Texten, zu einem Highlight humanistischer Kultur!

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Foto by Anton Ivanov

Foto by Anton Ivanov

The first person to call for mass protests in Kyiv was journalist Mustafa Nayyem, who is Afghan by origin. The first people that died from snipers’ bullets were Armenian Sergey Nagoya and Belorussian Mikhail Zhyznesvskiy. Among other protesters killed later, there was one more Armenian, one more Belorussian, two Georgians and one Russian citizen. Together with other victims, they are called the „Nebesna Sotnya“ (Heaven’s Hundred). This list includes a doctor, a rock singer, a theatre director, an architect, an IT specialist, an athlete, and several artists and businessmen. In Russian propaganda, they were stripped of their identities and reduced to a single category: Ukrainian nationalists or, worse, fascists.

Quote by Yaroslav Hrytsak, REVOLUTION OF DIGNITY

During the winter of 2013–2014, Kyiv get the touch of the Revolution, an it was not gentle. The city’s heart became home to barricades, watchmen, armed units, gawkers and fools, carnival-style shows and sermons, heaps of cobblestones on icy streets and smoke from burning tires. Here, Ukraine’s history was made–it could be felt, inhaled, and tasted.

This book is to understand what happened to Ukraine in 2014, and to remember it.

Quote by: Volodymyr Kadygrob, Kateryna Taylor, Dana Pavlychko, Gleb Gusev

#EUROMAIDAN – History in the Making is dedicated to Ukraine’s 2013-2014 Revolution of Dignity and Democracy. The movement’s first sparks were ignited in Kyiv’s Maidan Nezalezhnosti (Independence Square), which stands in the heart of the capital and is the site of previous mass mobilizations for democratic reform. It has always been a place for gathering and debate, but the Revolution has brought a whole new meaning to the „Maidan.“ It is much more than a place. It is a movement that has transformed civil society and demands political accountability. The Revolution’s mass protests forced Ukraine’s corrupt President to flee and ushered opposition leaders into power. Through vivid photographs and accompanying text, this book documents and explains Euromaidan-as a historical event, as a set of shared values, and as a form of self-organisation and creative expression. This book assembles the most compelling photographs taken by Ukrainian photographers at the Maidan from November of 2013 to February of 2014. Two articles open the book: historian Yaroslav Hrytsak describes its sources, causes, and driving forces; philosopher Taras Liutyi explores the Maidan as a collection of myths and. A chronology of events, a map of the Maidan, and a list of those who were killed during the protests accompany the images. Compelling and evocative, this hardback album studies the archives of over 600 photographers, both professional and amateur. Among them are Oleksandr Burlaka, Roman Pashkovskyi, Serhiy Morhunov, Andriy Horb, Oleksandr Piliuhin, Oleksandr Stryzhelchyk, Oleksandr Kuzmin, Dmytro Larin, Oleksandr Kurmaz, Roman Pilipey, Oleksandr Chekmeniov,Oleksiy Furman, Ivan Bohdan, Anatolyi Boiko, Kostiantyn Chernichkin, Hanna Hrabarska, Irakliy Dzneladze, Serhiy Kharchenko, Vladyslav Musienko, Evheniy Malolietka, Maksym Levin and many others.

Kostyantyn Chrnichkin People’s Viche at Maidan Nezaleshnosti. 08. Dez. 2013

Kostyantyn Chrnichkin
People’s Viche at Maidan Nezaleshnosti. 08. Dez. 2013

Vladyslav Musiienko First protesters gather at the city center. Maidan Nezaleshnosti

Vladyslav Musiienko
First protesters gather at the city center.
Maidan Nezaleshnosti

#OSCE helps #Ukraine to introduce information management system for mine action


PRESS RELEASE

OSCE helps Ukraine to introduce information management system for mine action

MEREFA, Ukraine, 4 December 2015– A first group of 12 Ukrainian emergency personnel officers completed a four-day training course today on operation of an information management system for mine action (IMSMA), organized by the OSCE Project Co-ordinator in Ukraine at the State Emergency Service training facility in Kharkiv oblast .

Developed and delivered by the expert hub Geneva International Center for Humanitarian Demining (GIHDC), the system helps to systematize and store gathered data on specific geographic areas contaminated by explosive hazards. The IMSMA is used in many post-conflict countries to ensure effective clearance of areas affected by military actions, enabling decision-makers to plan, implement and monitor humanitarian demining operations in line with international standards.

“Ukraine’s history demonstrates that explosive remnants of war threaten people’s lives even decades after the conflict. You can still discover unexploded mines and shells from the Second World War here,” said Jeffrey Erlich, Deputy Head of OSCE Project Co-ordinator in Ukraine.  “The introduction of IMSMA will help Ukraine to respond to old challenges and deal with the consequences of the recent hostilities in Donbass.”

Since June 2014, Ukraine’s State Emergency Service deminers disposed of 195,000 unexploded munitions, including old ones and those discovered in the conflict-affected areas of Donbass. The OSCE Project Co-ordinator provided equipment and trained personnel to help streamline operations and to introduce IMSMA in four regions of Ukraine, where it was successfully piloted this year. The new target is to expand the use of this system in six more regions, including Donetsk and Luhansk early next year.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/

Contacts:
Andrii Dziubenko
16 Striletska Street
01030 Kyiv
Ukraine
mobile: +380506767734
andrii.dziubenko@osce.org

Michail Schischkin

#Video + #Audio von: Mikhail #Shishkin im Gespräch mit Dr. Andreas Petersen: #Putins schwarzes Loch


Video Aufnahme und Schnitt: Simon Gerber, mit freundlicher Genehmigung von Dr. Andreas Petersen und Mikhail Shishkin.

Audioaufnahme und Bearbeitung: Simon Gerber

Putins schwarzes Loch

Gespräch zwischen Michail Schischkin und Dr. Andreas Petersen.

Mittwoch, 18. NoveMber 2015 | 19.30 Uhr AULA der Fachhochschule | Klosterzelgstrasse 2 5210 Brugg-Windisch

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »CampusGlobal Brugg« der »Hochschule für Wirtschaft FHNW« und »zeit&zeugen. agentur für geschichte in berlin und Zürich« mit Michail Schischkin, Schriftsteller und Intellektueller.

Michail Schischkin, 1961 in Moskau geboren

Michail Schischkin, 1961 in Moskau geboren (Bild: Joachim Liebe)

Der russische Autor Michail Schischkin bezeichnet den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland als das »schlimmste Verbrechen«, das die Führung in Moskau in den vergangenen Jahren begangen hat. Sie habe zwei Brudervölker aufeinander gehetzt.

Schischkin ist Sohn einer Ukrainerin und eines Russen und lebt als Schriftsteller in der Schweiz. Er hat alle wichtigen russischen Literaturpreise bekommen, seine Romane sind in Russland allesamt Bestseller. Letztes Jahr veröffentlichte er einen »Brief an Europa«, der mit dem Satz endete: »Man muss endlich verstehen: Das Nachkriegseuropa steckt bereits wieder in der Vorkriegszeit«. Ein Gespräch über Russland und die Ukraine, die Putinversteher und ein hilfoses Europa angesichts von Putins schwarzem Loch.

Gespräch mit Michael Schischkin

Gespräch mit Michael Schischkin

Putins schwarzes Loch, Mikhail Shishkin und Dr. Petersen

Leseempfehlung:

Mikhail Schishkin’s definiert seine schriftstellerische Arbeit und seine Romane als eine Art „Arche Noah der Erinnerung“ –

wir möchten Sie herzlich einladen, seine Romane zu lesen und ihm zuzuhören:

https://de.wikipedia.org/wiki/Michail_Pawlowitsch_Schischkin

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Michael+Schischkin

http://www.srf.ch/sendungen/sternstunde-philosophie/poet-gegen-zar-der-schriftsteller-michail-schischkin

Poet gegen Zar – der Schriftsteller Michail Schischkin

Poet gegen Zar – der Schriftsteller Michail Schischkin

#OSCE helps develop standard for #legal education of #bachelor degree-students in #Ukraine


OSCE.1

KYIV, 9 November 2015 – A draft state standard for legal education at bachelor degree-level, developed with the help of the OSCE Project Co-ordinator in Ukraine, was presented to the legal community and handed over to the Education and Science Ministry at an event in Kyiv on Monday.

“Recognizing the fundamental role of legal professionals and lawyers in strengthening the rule of law in the country, I believe that ensuring high-quality legal education in law schools is an investment in youth, as quality education in this sphere remains an essential precondition for the further democratic development of Ukraine,” said Vaidotas Verba, the OSCE Project Co-ordinator in Ukraine.

The draft was developed with the prominent role of the Law Faculty of Ivan Franko Lviv National University and representatives of other law schools from across Ukraine. Before finalization, the draft was widely discussed at nationwide events with the involvement of officials from the Education and Science Ministry, and was also analysed by international experts.

The presentation of the draft state standard was supported by the USAID FAIR Justice project.

The OSCE Project Co-ordinator has been co-operating with laws schools and assisting the government of Ukraine in improving legal education on various levels since 2006.

AUFRUF an alle Diaspora #Ukrainerinnen / #Ukrainer: Verlangen Sie #uatoday.tv von Ihrem Netzbetreiber


Bitte Weiterverbreiten!

Liebe Interessierte und liebe Ukrainerinnen und Ukrainer

helfen Sie mit, dass das Ukrainische TV auch im Westen ins Angebot von Kabel-TV Anbietern aufgenommen wird.

Wie können Sie dazu beitragen?

Bitten Sie zum Beispiel Swisscom über den Kundendienst darum, UATV ins Angebot von SwisscomTV aufzunehmen.

Wir gehen davon aus, dass Putin’s Kriegspropaganda-Sender RT in erster Linie aufgrund der Nachfrage im Angebot von SwisscomTV aufgenommen wurde – an der „Qualität“ kann es jedenfalls nicht liegen…..

Also, wäre doch gelacht, wenn wir, die Ukrainerinnen und Ukrainer und alle Freunde der Ukraine das nicht auch erreichen könnten.

Ab ans Telefon, entweder Kabelnetz-TV- oder Swisscom anrufen, dafür haben die einen Kundendienst!

via Live – uatoday.tv.

https://www.facebook.com/uatodaytv/

https://twitter.com/uatodaytv

https://www.youtube.com/user/UKRAINETODAYLive

Aufruf: UT UkraineToday vom Anbieter verlangen

Aufruf: UT UkraineToday vom Anbieter verlangen

#OSCE supports discussions on #Ukraine’s national strategy for developing #civil society in 2016- 2020


KYIV, 6 November 2015 – An OSCE-organized conference in Kyiv brought together representatives of the government and civil society to discuss the national strategy for developing civil society over the next four years.

OSCE- Ambassador Vaidotas Verba, the OSCE Project Co-ordinator in Ukraine

Ambassador Vaidotas Verba | OSCE

#Odessa verwandelt #Lenin-Statue in Denkmal an #Darth Vader


Die ukrainische Faszination für Darth Vader ist ungebrochen – eine Fabrik in Odessa hat nun das weltweit erste Darth-Vader-Denkmal enthüllt. Die Figur ist das Werk des lokalen Künstlers Alexander Milow, der vorher eine gigantische Roboterstatue in der Stadt Juschne, außerhalb von Odessa, errichtete.

Milows Statue ist mehr als Kunst: In Vaders Kopf ist ein Router eingebaut, der WLAN in die Umgebung des Sith Lords ausstrahlt.

Darth-Vader-Denkmal des Künstlers Alexander Milow

Milow schuf die Vader-Statue, indem er eine existierende Leninstatue umwidmete, die vorher an der Fabrik stand. Die Statue sollte abgerissen werden, im Einklang mit dem neuen ukrainischen Dekommunisierungs-Gesetz, welches die Entfernung aller geographischen Namen vorsieht, die Lenin oder anderen kommunistischen Führern gewidmet sind. Die Arbeiter der Odessiter Fabrik jedoch bestanden darauf, dass die Statue umgestaltet, und nicht abgerissen werden sollte.

Herr Lenin

“Alles fließt, alles ändert sich, alte Figuren müssen neuen weichen, so dreht sich die Welt,” sagte der Lagerverwalter der Fabrik.

Putin for ever, by Jean Michel Carré

#Putin for ever, Dokumentarfilm von Jean Michel Carré


 

 

Am 7. Oktober feiert Wladimir Putin Geburtstag – er wird 63. Ein Grund mehr zum Feiern für den Präsidenten, dessen Rückhalt in einem Grossteil der russischen Bevölkerung nach wie vor ungebrochen ist. Das ist erstaunlich.

Ein Film von Jean Michel Carré

Kaum jemand hätte gedacht, dass Wladimir Putin nach 2008 noch einmal Präsident werden würde. Wie Putin die Wahlen 2012 gewonnen hat, wie er sich seither an der Macht hält, wie er mit seinen politischen Gegnern umgeht, und welche Visionen er für sein Land hat, zeigt der Dokumentarfilm «Putin Forever».

Es geht vor allem um Macht und um den Missbrauch von Macht in Jean Michel Carrés Film. Er zeigt auf, wie Putin 2008 hinter den Kulissen die Fäden gezogen hat und Dimitri Medwedew zu seinem Nachfolger machte – damit er selber 2012 wieder Präsident werden konnte. «Das war einfach nur zynisch», sagt Garry Kasparov, «diese Clique bleibt einfach an der Macht, man kann nichts dagegen tun.» Der ehemalige Schach-Weltmeister und Oppositions-Politiker ist nur einer von vielen Oppositionellen, die aufgegeben haben und aus Russland geflohen sind – aus Angst vor Repressionen und politischer Verfolgung. Viele russische Intellektuelle haben dasselbe getan.

Putin betreibt einen regelrechten Personen-Kult. Am liebsten lässt er sich in TV-Kampagnen feiern, in Popsongs, Glitzershows mit Frauen, die seine Männlichkeit preisen und bewundern.

Dass ihm gleichzeitig Betrug vorgeworfen wird, welcher mit Video-Aufnahmen belegt wird, kümmert ihn wenig. Seine politischen Gegner versucht er einfach aus dem Weg zu räumen. Und während er und seine Vertrauten sich an Russlands Gas- und Öl-Ressourcen bereichern, werden die Ungleichheiten im Land immer stärker sichtbar: Mehr als ein Drittel des Landes hat noch immer keinen Zugang zu Gas, Trinkwasser oder zur Kanalisation.

Dieser Film zeigt auf, wie die Anhänger von Putin seine gefährliche Philosophie von Nationalismus, Religion und Homophobie übernommen haben. Und wie der Opposition fast nichts anderes mehr übrig bleibt, als ins Exil zu flüchten.

 

Putin for ever, by Jean Michel Carré

Putin for ever, by Jean Michel Carré

 

 

Зима в огне / Палаюча зима / Winter On Fire: Ukraine's Fight for Freedom (2015) auf Vimeo


Зима в огне / Палаюча зима / Winter On Fire: Ukraine’s Fight for Freedom (2015)

winter on fire

for free on vimeo,

via Зима в огне / Палаюча зима / Winter On Fire: Ukraine’s Fight for Freedom (2015) auf Vimeo.

Winter on fire

Winter on fire