the #MH17-Bank safe-deposit box by Swiss #UBS and a visit of #Swiss Federal Prosecutor Lauber in #Moscow


 

On March 21, 2016, the Swiss Federal Prosecutor Lauber ordered to „block the Bank safe-deposit box“  (…..) (source: http://m.capital.de/themen/mh-17-ermittler-lassen-schweizer-schliessfach-oeffnen.html / MH-17-ERMITTLER ÖFFNEN SCHLIESSFACH 6. Juni 2016 Liegen in einem geheimen Schweizer Schließfach Informationen zum Abschuss von MH17? Niederländische Behörden haben es jetzt öffnen lassen)

A few days later, on Thursday 02 April 2016 the Swiss Federal Prosecutor Lauber visited  „his colleague“ Yuri Chaika in Moscow, who himself is confronted with allegations of involvement in corruption and crime.

This just a week after blocking this ominous Bank safe-deposit box by UBS in Zürich. I do not argue here, a visit of the Swiss Attorney Lauber in Moscow had something to do with this safe.

And what was officially communicated as the reason for Swiss Federal Prosecutor Lauber’s visit to his colleague Chaika in Moscow, at first glance seems unrelated to the ominous UBS-Bank safe-deposit box in Zurich:

A report in the NZZ said about the visit in Moscow: “a peculiar smell went on the fact that Laubers authority completed shortly before the meeting, a preliminary investigation to Chaika’s son and acquitted him from the suspicion of money laundering. the young businessman has in Western Switzerland real estate, which he hath purchased with funds of unknown origin. at the thought of wanting to maintain the best relations with Chaika senior and having to simultaneously assess the problem Chaika junior, it was obviously the federal prosecutor felt not well. “

Only one thing here is clear: It’s about damn much money – wherever you look closer there. And lacking any transparency. These are ingredients that are added to, always where boundaries between right and wrong are mixed.

 

Am 21. März 2016 hat die Schweizer Bundesanwalt „die Sperrung“ des Schliessfachs „bestätigt“….. Einige Tage später, am Donnerstag 02. April 2016 weilt der Schweizer Bundesanwalt Lauber bei „seinem Amtskollegen“ Juri Tschaika in Moskau, der selber mit Vorwürfen der Verwicklung in Korruption und Kriminalität konfrontiert ist. Das sind gerade mal eine Woche nach der Sperrung dieses ominösen Schliessfaches. Ich behaupte hier keinesfalls, der Besuch des Schweizer Bundesanwaltes Lauber in Moskau hätte etwas mit diesem Schliessfach zu tun. Und das, was offiziell als Grund des Besuches von Bundesanwalt Lauber bei seinem wohl „Amtskollegen“ in Moskau angegeben wurde, birgt in sich auf den ersten Blick auch keinen Zusammenhang mit dem ominösen Schliessfach in Zürich: „Einen eigentümlichen Geruch hat sodann die Tatsache, dass Laubers Behörde kurz vor dem Treffen eine Voruntersuchung zu Tschaikas Sohn abschloss und ihn vom Verdacht der Geldwäscherei freisprach. Der junge Geschäftsmann besitzt in der Westschweiz Immobilien, die er mit Mitteln unbekannter Herkunft erworben hat. Beim Gedanken, beste Beziehungen mit Tschaika senior pflegen zu wollen und zugleich das Problem Tschaika junior beurteilen zu müssen, war es offensichtlich auch der Bundesanwaltschaft nicht wohl.“

Klar ist hier nur eins: Es geht um verdammt viel Geld – überall wo man da genauer hinschaut. Und es fehlt an jeglicher Transparenz. Das sind Zutaten, die immer da beigemischt sind, wo Grenzen zwischen Recht und Unrecht vermischt werden.

https://swissukraine.org/2016/04/02/im-minenfeld-der-rechtshilfe-bundesanwalt-lauber-diese-woche-in-moskau/

http://m.capital.de/themen/mh-17-ermittler-lassen-schweizer-schliessfach-oeffnen.html

MH-17-ERMITTLER ÖFFNEN SCHLIESSFACH 6. Juni 2016 Liegen in einem geheimen Schweizer Schließfach Informationen zum Abschuss von MH17? Niederländische Behörden haben es jetzt öffnen lassen

Privatermittler Josef Resch

Privatermittler Josef Resch

Jacek Saryusz-Wolski

#Nordstream 2 is part of Putins #Hybridwarfare says EU-MP Jacek Saryusz-Wolski


NORD STREAM 2: A POLITICAL PROJECT IN BREACH OF EUROPEAN SOLIDARITY

Speaking during today’s European Parliament plenary debate on the Preparation of the European Council meeting of 17 and 18 December 2015, Jacek Saryusz-Wolski MEP (EPP, Poland), EPP Group Vice-President for Foreign Affairs said:

“As the EU Council will also address the issue of the Energy Union policy and Nord Stream 2 I would like to quote the EPP Group’s position on the matter as voted unanimously in our strategic position paper on the External Dimension of Energy Security. I quote:

“We, the EPP Group, believe that the Nord Stream 2 agreement is not in line with the EU Strategy of diversification of sources of supply and routes of transit of imported energy, as well as the EU’s energy security strategy and foreign, security and Eastern Partnership policy goals, reinforcing the EU’s dependency on Russian gas supply”.

My comment:

Nord Stream 2 is being pursued by the Commission as a purely commercial project.

My question is: Is a project negotiated in person by President of Russia Putin, and the Vice- Chancellor of a Member State, a purely commercial one?

The European Commission considers that Nord Stream requires just and only a legal analysis.This is fundamentally wrong.

It is a geopolitical project that can be detrimental to our security.

It contradicts the Energy Security Strategy, the Energy Union itself, and the very foundations of our foreign, security and Eastern Neighbourhood Partnership policy goals.

It is in breach of European solidarity and against the spirit of Russia sanctions.

It is harmful to the interests of Ukraine, Belarus, Poland and Slovakia, and can be a political game changer reinforcing the power position of one single gas supplier, reinforcing the Union’s dependence, and further exposing Eastern Member States and their Eastern neighbours to the Russia’s pressure and blackmail.

Thank you.”

News | Jacek Saryusz-Wolski

http://www.saryusz-wolski.pl/en/news/single/513/Nord-Stream-2%3A-a-political-project-in-breach-of-European-solidarity

https://twitter.com/JSaryuszWolski

https://www.facebook.com/Jacek.Saryusz.Wolski/

Comment by Volker Trauth: Polish member of parliament sees North Stream 2 as a tool of hybrid war, or part of Russian instruments to apply political pressure when necessary. And he is damned right. Gazprom is a mafia-state instrument not an economic entity. We must fight it and those who are pushing for more dependence from Gazprom and Russian imperial will, like Gabriel and Schroeder, but also other participants of North Stream 2 conglomerate.


Nord Stream 2 ist eine Bedrohung für die Sicherheit Europas. Wir sprechen hier nicht nur um auch die Frage der Sicherheit der Gasversorgung und den Schutz des Landes der Übertragung, wie zum Beispiel Polen. Erweiterung der Pipeline ist eine militärische Bedrohung für die Länder rund um die Ostsee – sowohl in der NATO und den Teilnehmern des Programms Partnerschaft für den Frieden, wie Finnland und Schweden. In letzterem Land offen noch über die Benutzung von Anlagen gesprochen Gaspipeline im Zusammenhang mit einer möglichen Landung auf Gotland vorzubereiten. Diese Insel ist die zentrale strategische Kontrolle über die Ostsee zu halten. Nord Stream 2 kann auch ein Vorwand sein, um die Anwesenheit der russischen Flotte in der Region erhöhen – die Erleichterung der Verwendung von Werkzeugen für die Verweigerung des Zugangs (anti-Zugang / Gebiet Leugnung) gegen die Invasion der baltischen Staaten, der NATO eventuelle Verschiebung „szpicy“ und den Rest der schnellen Eingreiftruppe zu behindern. Außerdem bedeutet den Erhalt Russlands Fähigkeit Westeuropa mit Gas zu versorgen unter Umgehung der Ukraine und anderen Ländern Mittel- und Osteuropa, dass der Kreml bereit wäre, zu noch mehr Einsatz von Rohstoffen als Instrument des politischen Drucks und kann sogar den Betrieb an der ukrainischen Front mit voller Kraft fortzusetzen.

Wenn die Vereinigten Staaten und anderen NATO-Staaten wirklich die Ostflanke des Bündnisses stärken wollen und Russland von seiner aggressiven Absichten abzubringen, ist es eine Notwendigkeit, eine Politik zu betreiben, die berücksichtigt unkonventionellen Bedrohungen und asymmetrische nimmt. Der Kreml gilt eifrig Methoden der Hybrid-Krieg – eine Mischung aus militärischer Gewalt, Druckenergie und wirtschaftliche Propaganda und psychologische Manipulation. Als Reaktion kann die NATO zu den herkömmlichen Instrumenten nicht nur begrenzt werden, dass einige Länder erlauben zu führen, unter dem Deckmantel der Souveränität Politik, die die Verbündeten aussetzt noch größere Gefahr. Nord Stream 2 – und im weiteren Sinne die gesamte Agenda der Energiesicherheit – hat sich zu einem der führenden Themen des NATO-Gipfels in Warschau geworden.

Energie ist nicht in der Tat für die NATO ein neues Thema. Ausgehend von dem Gipfel in Bukarest im Jahr 2008, ist der Energiesicherheit eine der Prioritäten der Allianz. Seit einigen Jahren auf dem Gebiet der Energiesicherheit in Vilnius Center of Excellence arbeiten, die mit der Ausbildung von Soldaten und Zivilisten aus verbündeten Staaten in Bezug auf die Geopolitik der Energie, dem Schutz kritischer Infrastruktur und Energieeffizienz befasst. Die Kommission der Wirtschaft und der Sicherheit der Parlamentarischen Versammlung der NATO die Energiesicherheit und die Umwelt als eines ihrer Haupttätigkeitsbereiche erwähnt und bereits im Jahr 2014, dann forderte Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen NATO-Staaten die Energieunabhängigkeit und verringern die Abhängigkeit von Russland zu erreichen. In dieser Situation ist die Energiethemen auf dem Gipfel in Warschau unter so natürlich wie möglich – dies ist der letzte Moment ist die Entwicklung von Nord Stream, um tatsächlich zu stoppen.

(sinngemässe Übersetzung aus dem Polnischen von Google und Simon Gerber)

http://biznesalert.pl/saryusz-wolski-nato-powinno-rozmawiac-o-nord-stream-2-to-element-wojny-hybrydowej/


 

See also the analysis written and published by Thomas C. Theiner more than one year ago:

Gotland, the Danzig of our time. 

Gotland – the Danzig of our time Gotland – the Danzig of our time

 

 

Lockheed L-100-30 Hercules

free airspace of #Europe and #Switzerland for #Putins weapons towards #Africa ?


Report from Simon Gerber, March 10. 2016

The sound of a not identifiable Lockheed L-100-30 Hercules today forced me to have a look to the sky over Switzerland above my house:

Flight radar showed it only like this:

identifiable

In reality, the type of this transport air plane looks like this:

Lockheed L-30 Hercules

Lockheed L-30 Hercules

Normally, if an airplane is not unter military secrets flying, you can identify the country of the owner, the starting point and the destination – also the owner is declared.

Here only the typ of the airplane was visible, nothing else, which was congruent with what my ears was able to hear above me.

From that, you can conclude, it must be a military transport, and the operator does not like to give any more information about from where it is, or what it is, or what the destiny is:

For me reason enough to fellow this plane.

The first interesting thing: This mysterious military transport across over whole Europe, started in Moscow, was on its way to south-west.

After 17.26 flight radar shows clear, on the west coast of Africa, in the air space of Morocco the plain was already in descending flight, but then, the transponder was switched off.

Wie can conclude so far:

It was no doubt a military transport from Moscow to the west coast of the African continent: We can’t say exactly where its destiny was – could be Morocco, could easy be one of its neighbor-country – sure is: There is many thing to hide on this flight.

Question:

  1. Is it functionally, for Europe, for Switzerland, to hold their airspace open for a dictatorship like Putins Russia, who is violating all basic laws of our civilization? Is it really smart, to hold your airspace open so Putins Russia can spread its deadly weapons further into the continent Africa? Is it really smart, to do so, in the current dramatically geopolitical circumstances with a never before seen crisis with people bombed out of their houses and countries?
  2. Has the authorities of Europe, of Switzerland any idea, what type of weapons Russia today transported with this hided airplane through their airspace?

Simon Gerber, March 10. 2016

Look the protocol of the described flight:

Time: 14.28

Russian Weapon on its way to Africa in European Airspace?

Russian Weapon on its way to Africa in European Airspace?

Time: 14.51

Russian Weapon on its way to Africa in European Airspace?

Russian Weapon on its way to Africa in European Airspace?

Time: 15.01

Russian Weapon on its way to Africa in European Airspace?

Russian Weapon on its way to Africa in European Airspace?

Time: 17.26

Russian Weapon on its way to Africa in European Airspace?

Russian Weapon on its way to Africa in European Airspace?

Short time after 17.26, it switched off its transponders!


 

See also:

The faces behind the suffer of #refugees in #Europe – we all know it

Ukrainian Folk Art

EXHIBITION in #Kyiv: March 23. – April 10 – Facts and Myths of Sergei #Parajanov Film „Shadows of Our Forgotten Ancestors“ – und eine Reflexion aus der Schweiz


 

Axe, XIX century wood, carved length – 84 cm bludgeon length – 15 cm Kosiv region

Axe, XIX century
wood, carved
length – 84 cm
bludgeon length –
15 cm
Kosiv region

Facts and Myths of Sergei Parajanov Film

Facts and Myths of Sergei Parajanov Film

Facts and Myths of Sergei Parajanov Film

„Shadows of Our Forgotten Ancestors“

A nationwide project devoted to the 50th anniversary of Ukraine’s most famous film premiere. It restores a living legend, retelling the story of how the Shadows of Forgotten Ancestors were made. Unique artifacts, archival records and incredible episodes of this story will absorb the viewer in the film’s mythical world. It is a step-by-step journey to become part of Ukraine’s unique culture via travelling through the tumultuous 1960s inspired by the magic of the Carpathian mountains. Today, the Shadows of Forgotten Ancestors have to become a national feature recognized all over the world. The project will travel across European and American cities demonstrating potential of the Ukrainian art. In turn, it will remind Ukrainians about spectacular cultural value of the legendary film in the walls of Mystetskyi Arsenal. All nine halls will have their own names, original score and a detailed description.

Ukrainian Folk Art

Ukrainian Folk Art


Reflektierend aus der Schweiz:

 

Die letzten Tage (04.März, 2016) wurden in der Schweiz Kulturschaffende nach Kyiv eingeladen, zu einer für die kulturelle Identität der Ukraine wichtigen Ausstellung:

als ich (Simon Gerber)  versucht habe, diese Einladung an Schweizer Kulturschaffende weiterzuleiten und sie für die Ausstellung zu interessieren, ist aus einem Dialog diese meine Reflexion entstanden. Ich teile sie hier in einer anonymisierten Fassung:

Hallo,

selbstverständlich akzeptiere ich, dass Du nicht teilnehmen kannst –

dieser Dein Satz:

Und abgesehen davon ist mir auch zu wenig klar, wer hinter der Ausstellung steht und worin das Interesse liegt, Schweizer Kulturschaffende dazu einzuladen.

regt mich an, einiges etwas zu vertiefen:

da wäre die Ukrainische Sängerin Jamala, sie stammt aus einer Familie aus der Krim, die zur Volksgruppe der Krim Tataren zählt. In ihrem Song nimmt sie Bezug zur Deportation ihrer Familie 1944, darum auch dieser Titel. Der Song wurde in der Ukraine als Beitrag für den Eurovision Song Contest nominiert. Russlands Versuche, das zu verunmöglichen, haben dem Song bereits im Vorfeld rund um den Globus eine noch nie da gewesene Medienpräsenz gebracht. Ich verfolge das künstlerische Schaffen dieser Sängerin schon länger, es ist herausragend was sie an Liedern schreibt und singt (ja, sie schreibt ihre Songs selber):

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2678970/ESC-2016-Krimtatarin-singt-fuer-Ukraine#/beitrag/video/2678970/ESC-2016-Krimtatarin-singt-fuer-Ukraine

– das hier ist übrigens life gesungen, es war die Nominierung in der Ukraine – sie ist zwar eine ganz kleine Frau, aber eine grosse Performerin.

Ich denke wer will, kennt die katastrophale Menschenrechtslage auf der durch Putins Russland besetzten Krim – man kann wissen, dass zahlreiche Exponenten der Krim-Tataren nach Russland als Geiseln verschleppt worden sind, bzw. ermordet worden sind, bzw. verschwunden sind – man kann wissen, wie Putins Russland gegen die Krim Tataren regelrecht ethnische Säuberungen durchführt – man sollte als Schweizer die durch Putins Russland nur am Beispiel der Krim-Besetzung demonstrierte und andauernde Völkerrechtsverletzung als Grund höchster Besorgnis verstehen – wir die Schweiz, ein kleines Land, umgeben von Ländern, denen wir ausser eben dem internationalen Völkerrecht kaum etwas entgegen stellen könnten, wenn es denn darauf ankommen sollte

ja, als vor etwas über zwei Jahren in Sotschi die Schweizer Politik mit Putin das Champagner Glas zum Anstossen hob, war die Krim Besetzung bereits im Gang – während sich zu viele Leute das einfach nicht vorstellen konnten – es gab und gibt Monstrositäten, die will oder kann man sich nicht vorstellen –

 

und wer ein Monster nicht stoppen will, wird früher oder später von Monstrositäten eingekreist sein –

 

nein, ich spreche nicht von einem wilden Krieg gegen Putins Russland, es würde ausreichen, aufzuhören, geldgierig weiter mit ihm Geschäfte zu machen –

oder wie es der grosse Russische Schriftsteller und unser Freund Mikhail Shishkin in klare Worte fasst: 

„Europa muss endlich verstehen, man muss aufhören dem Diktator die Stiefel zu lecken!“ Mikhail Shiskin

Wir haben hier eine Seite eingerichtet, auf der man Mikhail Shishkin zuhören kann:

 

Aber auch seine Bücher, auch jene über die Schweiz – bedeuten mir sehr viel.

Durch unser Engagement im Verein Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) stellen wir immer wieder fest, dass zwischen der Schweiz und der Ukraine – im Gegensatz zu Schweiz-Russland – geradezu eine „Beziehungslosigkeit“ herrscht.

Im Vergleich mit der EU etwa – ist die Schweiz nach wie vor auf Russland geradezu fixiert während sie zu viele Optionen für einen Aufbau von Bilateralen Beziehungen mit der Ukraine ganz einfach verpasst – die Ukraine, ein 50 Millionen Land – und ausser ein paar wilden Pionieren, die sozusagen auf eigene Faust in der Ukraine Fuss gefasst haben, verpasst es die Schweiz, an der Entwicklung der Ukraine teilzuhaben – ja, da findet man selbstverständlich ideologische Ursachen (Scheuklappen), zu viele sind leider nicht in der Lage, sich der Wirkung der hybriden Kriegsführung von Putins Russland zu entziehen, zu viele sind ökonomisch bereits zu sehr mit der kriminellen Bande um Putin liiert und haben in der Schweiz ihre Netzwerke, die höchst wirkungsvoll Einfluss nehmen – ich will hier Dich nicht weiter mit Details langweilen – ich kann Dir gerne Materialien vorlegen, die diesbezüglich jeden Zweifel ausräumen.

Hier die wesentlichen Infos zur Ausstellung:

Facts and Myths of Sergei Parajanov Film

„Shadows of Our Forgotten Ancestors“

Träger der Ausstellung: 

  • Mystetskyi Arsenal National Art and Culture Museum Complex
  • FILM.UA Group
  • Pavlo Gudimov’s Art Center Ya Gallery
  • supported by Boris Lozhkin Charitable Foundation

Curators:

  • Pavlo Gudimov and
  • Andriy Alferov

Ausstellungsort: 

  • Mystetskyi Arsenal National Art and Culture Museum Complex

Der eine Kurator der Ausstellung ist Pavlo Gudimov – 

hier ein Interview zu aktuellen Kernthemen der Ukraine – und wie ich meine – die sehr wohl den Rest der Welt betreffen –

Die Überschrift des Interviews ist wohl seine Kernaussage und fasst ausgezeichnet auch die Intention der Ausstellung zusammen:

Pavlo Gudimov: “A different vision is not a pretext to resort to Russian-like hysteria and absurd politicization of culture”

http://ukrainianweek.com/Culture/107810

Und um zurückzukommen zur Frage, was das Interesse sein könnte, Schweizer Kulturschaffende dazu einzuladen:

Ukrainische Kulturschaffende setzen sich künstlerisch reflektierend mit seiner kulturellen Geschichte und Identität auseinander, die Ukraine, ein Land, das sich dem hybriden Krieg von Putins Russland in allen seinen Facetten nun seit über zwei Jahren mit allen seinen Kräften entgegen stemmen muss – die Zahlen sind kein Geheimnis –fast zwei Millionen Menschen innhalb der Ukraine sind vertrieben oder auf der Flucht – die Ukraine hat viele Tausend Tote zu beklagen, Zivilisten und Verteidiger des Landers – und was man vielleicht weniger kennt oder weiss, weil Putins Russland alles tut, um das unter dem Deckel zu halten: Russland hat auch mehrere tausend tote Soldaten zu beklagen, die auf ukrainischem Boden im Krieg umgekommen sind – es sind mitunter Russische NGO’s, deren Untersuchungen diese Anzahl toter Russischer Soldaten beweisen – ein solches Land, das in seiner Geschichte mehrmals durch Russland’s Monstrositäten überrollt worden ist – Holodomor, als Millionen Ukrainer gezielt durch Hunger umgebracht wurden etwa – ein solches Land, das sieht, wie in eben jenen Gebieten, in denen während des Holodomor Millionen Menschen in den Hungertod getrieben wurden, jetzt seit zwei Jahren täglich Tonnen Russischer Munition verschossen wird – es ist wirklich ein Phänomen: Monat für Monat verschiessen die laut Russischer Hybridwarfare Propagandasprache genannten „Rebellen“ hunderte Tonnen Russischer Munition (es gibt dafür genügend Beweise) mit Russischen Waffen (auch dafür gibt es genügend Beweise) und trotzdem hält sich in westlichen Medien und Fluren der Diplomatie getreu der Putin-Propagandasprache die Kampfbegriffe wie: „Rebellen“ – „Konflikt“ – „Aufständische“….. 

Erst jetzt, wenn Deutschland besser sichtbar zum Ziel von Angriffen des Hybriden Krieges von Putin wird – („unsere arme Lisa“) in Verbindung mit der immer weiter zunehmenden Menge von Vertriebenen aus Syrien, die in Deutschland Schutz suchen – während russische Waffen und Soldaten dort ungebremst und äusserst systematisch Zivilisten in die Flucht bomben – wird im Westen zunehmend mit Sorge wahrgenommen – was es heisst, Ziel von Putins Hybridem Krieg zu werden – aber noch immer ist der Widerstand dagegen, das Monströse, auch nur zu sehen, gross. Jenes Phänomen, das wir bei Kleinkindern beobachten, die mit ihren Händen die Augen verdecken, um das Erschreckende nicht sehen zu müssen – wir erkennen es bei Medienschaffenden, bei Kulturschaffenden, bei sogenannten „politischen Führern“ – ach, was für personal auf der politischen Bühne!

In diesem Kontext, strecken Kulturschaffende der Ukraine die Hand aus, auch in die Schweiz, und laden diese ein,  an einem kulturellen Entwicklungsprozess auch teilzunehmen, bzw. diesen einfach auch zur Kenntnis zu nehmen –

ich meine – wir sollten diese Chance erkennen!

Gestern hatte ich die Gelegenheit, mit der Präsidentin des wichtigsten Schweizer Kulturverbandes zu sprechen. Ich habe versucht, auch sie einzuladen. Leider musste sie mir absagen.

Ja, ich sehe, die Einladung kommt extrem spät und auch mir ist nicht entgangen, dass wir alle mit „einer Agenda in unserem Leben unterwegs sind“ – man kann nicht erwarten, dass überhaupt jemand zuhause sitzt und darauf warted, sozusagen am nächsten Tag in ein Flugzeug zu steigen – ich bedaure, dass diese Einladung so spät eingetroffen ist – und man kann das schon gar nicht von Menschen erwarten, die ein sehr aktives, engagiertes Leben leben –

vielleicht nach meinem „kurzen Mail“, das leider viel zu lang geworden ist – magst Du Dir das nochmals überlegen –

Kyiv übrigens ist eine wundervolle Stadt – es gibt da viel zu entdecken – und keine Sorge, es ist da nicht kriegerischer als in Zürich etwa – die Kriegsgebiete sind hunderte Kilometer entfernt.

Danke dafür, dass Du Dich ins Gespräch eingelassen hast.

Herzliche Grüsse

Simon


 

PDF with Informations from exhibition: Shadows of Forgotten Ancestors (presentation)

Interview with the curator of this exhibition:

Pavlo Gudimov: “A different vision is not a pretext to resort to Russian-like hysteria and absurd politicization of culture”

Renowned gallery-owner and musician talks about on ways to prevent people turning into titushkas, consolidation of artists and futility of fascist methods in culture.

 

Direktlink zum Interview: http://ukrainianweek.com/Culture/107810

PDF des Interviews: Interview Pavlo Gudimov The Ukrainian Week

La compagna di Putin in Ticino – RSI


via La compagna di Putin in Ticino – RSI.

La compagna di Putin in Ticino

Alina Kabaeva ha scelto Sorengo per per dare alla luce un figlio

La compagna di Vladimir Putin, la 32enne ex ginnasta Alina Kabaeva, ha scelto il Ticino per dare alla luce un figlio. E in particolare, ha anticipato il Blick stamane, la Clinica Sant’Anna

Swiss Mega deal with Regime Putin in high tech 3D camouflage: Was it maybe more a USA-deal?


Several medias reported in the last days about a 90 SFR Million arms deal of Swiss company.

Our research showed, its maybe not only a Swiss company who is involved in this, because the Swiss company who could be involved in this deal, is a close partner to a USA company in the same field of arms technology. Both together was awarded 2013 exactly for this technology.

Read the follow press release from both companies together, from

July 10, 2013.

Switzerland-Ukraine association, Office Switzerland, 10.03.2015, Simon Gerber

MILLIKEN & COMPANY USA together with SSZ Camouflage Technology AG Switzerland, WINS 2013 R&D 100 AWARD

Conceal® Camouflage Technology Recognized as One of the Most Technologically Significant Products of 2013

SPARTANBURG, SC – Milliken & Company and SSZ Camouflage Technology AG were recognized by R&D Magazine with an R&D 100 Award for Conceal® Camouflage Technology. This recognition is only given to the 100 most technologically significant products introduced in the last year on the basis of their importance, uniqueness, innovation, and usefulness.

Conceal® Camouflage Technology is a wearable technology applied to textiles designed to camouflage personnel from thermal imaging and other infrared detection devices.

Conceal not only provides concealment from thermal imaging devices, it also incorporates concealment in the visible, near, and short wave infrared regions of the spectrum. It is a versatile technology that can be applied to a wide variety of fabrics, including the daily uniforms worn by soldiers and security personnel today. Because it is also comfortable, Conceal can be part of the standard uniform, not just an item soldiers wear when they think they need protection.

Conceal works in both warm and cold climates, and, by varying the pattern and colors of the material, it is effective in a variety of environments ranging from urban to desert to jungle.
Milliken & Company licensed the Conceal technology from SSZ Camouflage Technology AG on October 15, 2012, the first time the technology has been available to the U.S. market.

About Milliken

Milliken is an innovation company that has been exploring, discovering, and creating ways to enhance people’s lives since 1865. Our community of innovators has developed one of the largest collections of patents held by a private company. With expertise across a breadth of disciplines including specialty chemicals, floor coverings, and performance materials, we work around the world to add value to people’s lives, improve health and safety, and make the world more sustainable. For more information, visit http://www.milliken.com.

RD100ConcealCamouflage_PressRelease_071013

Bildschirmfoto 2015-03-10 um 21.58.55Bildschirmfoto 2015-03-10 um 21.58.44Bildschirmfoto 2015-03-09 um 19.13.13

Portrait von Hannes Hauei vom Januar 2013 in der Schweizer Soldatenzeitschrift, Bildunterschrift: Oberst i Gst Hannes Hauri meldet sich zu Wort. Er führt in Zug eine Rüstungsfirma. Neben ihm der Chef der Armee André Blattmann

Portrait von Hannes Hauri vom Januar 2013 in der Schweizer Soldatenzeitschrift, Bildunterschrift: Oberst i Gst Hannes Hauri meldet sich zu Wort. Er führt in Zug eine Rüstungsfirma. Neben ihm der Chef der Armee André Blattmann

Bundesrat Mauerer und Putin stossen an in Sotschi während Russland die Krim überfällt

The knive in Ukraine’s back: Switzerland – 90 MCHF arms deal with the Putin regime – it can’t get any more cynical!


…other MP’s consider the export as legitimate. “The Swiss Federal Council hasn’t bent the law”, says SVP Member of Parliament Maximilian Reimann and reckons that Switzerland should not be “holier than the Pope” in this matter. His Party colleague Hans Fehr: “it is imperative for Switzerland to be able to defend itself as a sovereign State. We hence need a defense industry with export capabilities.”

Source: Faiban Eberhard, Sonntagszeitung “Mitten im Krieg umgeht die Schweiz Russland-Sanktionen” dated Sunday, March 8th, 2015

While the Putin regime forces an aggressive Hybrid war upon Ukraine as a sovereign country, Switzerland delivers for 90 MCHF top notch high-tech camouflage equipment to the law breaking regime of Putin, and Swiss SVP politicians, claiming regularly to be top patriots, justify this with the notion that Switzerland as a sovereign country was depending on such business, to stay defensible…

With this gigantic deal, consisting of unique, modern high-tech camouflage material, Switzerland supports the Superpower Russia in its aggressive war in a very relevant way and hereby weakens much smaller Ukraine, which is trying to defend its sovereignty paying an enormous price in terms of casualties.

Translation: Marc Lindt

See also:

https://swissukraine.org/portfolio/press-release-swiss-mega-arms-deal-90-mchf-with-putin-a-scandal/

Association Switzerland-Ukraine, Switzerland office, Simon Gerber

Swiss Minister and former OSCE-president Burkhalter hand in hand with Russian foreign minister

Swiss Minister and former OSCE-president Burkhalter hand in hand with Russian foreign minister

Update: If you looking maybe for a particular Swiss producer of Camouflage: SSZ CAMOUFLAGE-TECHNOLOGY AG


SSZ Camouflage Technology AG

SSZ Camouflage Technology AG is specialized in multispectral camouflage. Our product range covers all modern applications in this field i.e.

– static camouflage nets (MSCN)
– mobile camouflage covers (MMCC)
– camouflage nets combined with inflatable membranes (MCS)
– infrared camouflage suits (IRBD)

SSZ Camouflage Technology AG’s camouflage products are designed to counter surveillance by all modern sensor types operating in all relevant spectral ranges. All products are produced to specifically to customer needs and adapted to local backgrounds

http://www.ssz-camouflage.ch/docs/PDF/RD100ConcealCamouflage_PressRelease_071013.pdf

Bildschirmfoto 2015-03-09 um 19.13.13

 

SIMULATION Camouflage SSZCAMOUFLAGETECHNOLOGYAG Technology Signaturmodellierung Hintergründe Ziele E MEMBRANE – MCS Membranaufständerung SSZCAMOUFLAGETECHNOLOGYAG Tarnnetze Zweck Fahrzeuge Helikopter K NETZE 2D – MSCN Multispektrales SSZCAMOUFLAGETECHNOLOGYAG Tarnnetz Tarnnetze Schichtbau Gewebes Besc KITS – MMCC Multispektrales SSZCAMOUFLAGETECHNOLOGYAG Tarnkit MMCCNeben Netzen Nachfrage Tarnlösunge ANZUG -IRBD Infrarot- SSZCAMOUFLAGETECHNOLOGYAG Tarnanzug IRBDWärmebildgeräte Herstellung Verbreitun NETZE 3D – MSCN Multispektrales SSZCAMOUFLAGETECHNOLOGYAG Tarnnetz Tarnnetze Schichtbau Materials Sc %22Beschichtete Tarnnetze%22 – eTools.ch Metasuche Oberst Hannes Hauri 201301CHSdtS24f Hannes M Hauri | LinkedIn NEWSARTIKEL Sache1 SSZCAMOUFLAGETECHNOLOGYAG Januar Hannes Hauri Verantwortung Camouflage archive-ch.com: ssz-camouflage.ch – FOTOGALERIE TEAM Mathis SSZCAMOUFLAGETECHNOLOGYAG Josef Delegierter Verwaltungsrates+41 Geschäftsleitung Hauri PORTRAIT Camouflage SSZCAMOUFLAGETECHNOLOGYAG Technology  Schweiz Entwicklungs- Dienstleistungs-

Switzerland widens its sanctions against Russia


(Remark: The following text is a translation from Russian language. The translator Oksana Pooley underlined, several words in the text are typical Russian propaganda terms normally and daily used on Russian side.) 

Switzerland joined the EU in its decision to widen sanctions against Russia, adding 28 new persons to its sanctions list, as the web site (сайте ) of the Federal Council of the country reports. The already active sanctions have been prolonged.

The names of the new persons on the sanctions list completely copy the list of the EU. There are 19 new last names and 9 organizations listed. Among them: Iosif Kobzon, member of the Russian Parliament (Gosduma) and representative of the “United Russia” party, two Deputy Ministers of Defense – Anatoliy Antonov and Arkadiy Bakhin. Furthermore, the sanctions apply to the Deputy Chief of the General Staff of the Armed Forces, Andrey Kartapolov, as well as the First Vice-Speaker of the Russian Parliament, member of the Communist Party of the Russian Federation, Valeriy Rashkin.

The other persons affected by the new sanctions are officials of the self-declared Donetsk and Lugansk People’s Republics. Among them: Minister of Communications of DPR, Viktor Yatsenko, Deputy Minister of Defense of DPR Eduard Basurin, the commander of the “Somali” battalion, Mikhail Tolstykh (code name Givi), and the commander of the “Sparta battalion” Arseniy Pavlov (code name Motorolla).

The list of newly sanctioned organizations includes the Social Movement “Novorossiya”, as well as a number of subdivisions of the people’s militia: Cossack National Guard, battalions “Somali”, “Sparta”, “Zaria”, “Oplot”(infamous ultra-nationalist movement – trans. note), “Kalmius”, “Smert” (Death – trans. note), and brigade “Prizrak” (Ghost – trans. note).

The Council message emphasizes that Switzerland does not recognize the “annexation of Crimea by Russia and considers it a breach of international law”. “The Federal Council is closely watching the development of the events in Ukraine and does not exclude additional measures in case of necessity”, the message reads.

The declaration also emphasizes that the new measures have been taken in order to prevent the possibility of surpassing the latest sanctions implemented by the EU.

The EU authorities widened their sanctions against Russia on February 16, supplementing their sanctions list with 28 new entries. The measures include forbidding entry into the EU countries, arrest of assets.

This week, Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs at the United States Department of State, Victoria Nuland, during her speech before the United States Congress, said that Washington and Brussels are discussing the possibility of implementing a new package of sanctions against Russia. According to her words, the sanctions can be tightened in case of further violations of the Minsk agreements.

http://top.rbc.ru/politics/06/03/2015/54f9c4149a7947272576cb53

Switzerland expands sanctions against Russia over Ukraine war – watch on – uatoday.tv


via Switzerland expands sanctions against Russia over Ukraine war – watch on – uatoday.tv.

A further 19 individuals and 9 organisations will now face banking and travel restrictions, bringing Switzerland into line with the European Union. Last month HSBC’s Swiss office was accused of supporting billionaire associates of Russian President Vladimir Putin.