Chain of Secession Zumach

Statt Journalismus – Demagogie – das Beispiel Andreas Zumach


Die Bedeutung des Völkerrechts liegt dem Journalisten Andreas Zumach am Herzen – soweit verstehen wir uns, denn auch wir weisen immer wieder darauf hin, dass Russland mit seiner Besetzung der Krim und der Ostukraine (auch wenn das kaschiert ist durch das Russische hybride vorgehen) hat Russland ganz klar Völkerrecht verletzt – auch da verstehen wir uns mit Andreas Zumach.

Aber warum ist Andreas Zumach’s Standpunkt für die Ukrainischen Souveränität äusserst toxisch und gefährlich, bzw. warum wird diese Abhandlung mit dem Titel „Kette der Grenzverschiebungen“ einzig den russischen Interessen dienen?

Zumach, Chain of Secession

Zumach, Chain of Secession

 

Das Bild der „Kette“ von „Grenzverschiebungen“, das Andreas Zumach hier präsentiert, beinhaltet einen wahren Kern – faktisch sind Grenzen verschoben worden. Diese höchst unterschiedlichen Kategorien von gewaltsamen Grenzverschiebungen in einer Kette sozusagen zu vereinen, in den gleichen Topf zu werfen, als gleichwertig zu behandeln, wirkt aber reichlich demagogisch. Die Schlussfolgerungen, die Zumach aus dieser „Kette“ ableitet, wirken nicht nur demagogisch, sondern äusserst undifferenziert.

„Zusammenfassend schlussfolgert Zumach – es folgt ein Zitat:

„Die ungelösten Konflikte um die“ Grenzänderungen„ wie in der Region des ehemaligen Jugoslawien, einschließlich der Besetzung der Krim und Osten der Ukraine sollten entweder verbessert oder korrigiert werden, oder zumindest durch die Legitimität und Akzeptanz der Konsensverfahren erhöht werden. „Lassen Sie es uns vergessen und lassen Sie uns weitergehen.“ Das wird oft als Stellungnahme zu der Annexion der Krim gehört – eine gefährliche Fehlkalkulation. So würde die Krim eine Art permanenter Blitz zwischen Moskau und Kiew sowie zwischen Russland und dem Westen, die Krim wäre die Quelle von Spannungen in Europa. “

So lesen wir den Satz:

„Krim wird eine Art permanenter Blitz zwischen Moskau und Kiew sowie zwischen Russland und dem Westen, die Quelle von Spannungen in Europa.“

Dieser Satz überzeugt restlos, dass es sich hier um Demagogie handelt. Diese Sichtweise erzeugt Probleme statt sie zu lösen.

Die Lösung wäre: Herstellen des Status quo, wie er vor der Russischen Besetzung der Krim war.

Er hat „vergessen“ zu sagen, dass es vor der Russischen Besetzung der Krim, dort keine ethnischen Konflikte gab. Niemand in der Ukraine, und niemandes nationale Rechte wurden unterdrückt. Es gibt also  keinen Grund zu sagen, „die Krim wird eine Art permanenter Blitz zwischen Moskau und Kiew sowie zwischen Russland und dem Westen, die Quelle von Spannungen in Europa“.

Statt das Problem zu lösen, verschlimmert Zumach es. Er kreiert eine Möglichkeit, die Besetzung zu legalisieren. Natürlich würden die Bürger der Ukraine als Ganzes und insbesondere die Krim Bürger nie zustimmen. Was er vorschlägt, wird das Problem nicht lösen. Würde man seinem Vorschlag folgen, würde die Krankheit tiefer in die Strukturen verankert. Seine Vorschlag würde nicht nur eine dauerhafte Konfliktzone schaffen, darüber hinaus würde man damit einen Präzedenzfall schaffen, der potentielle Angreifer geradezu auffordert, neue Gebiete, auch in anderen Ländern, zu besetzen. Russland hat Appetit auf einige weitere Gebiete. Streng genommen bringt Zumach in diesem Sinne und Interesse Russlands Propaganda-Ideen zum Ausdruck. Wenn wir Andreas Zumach also richtig verstehen, heisst das:

Russland kann reihenweise gewaltsame mehr oder weniger versteckt oder offen geführte „Grenzverschiebungen“ provozieren, realisieren – und der Rest der Welt ist dazu verdammt, dem zuzuschauen um anschliessend als Feuerwehr mit Russland an den Tisch zu sitzen, um das Angerichtete zu „verbessern“, zu „korrigieren“ oder „zumindest eine verbreiterte Legitimations- und Akzeptanzbasis durch einvernehmliche Verfahren“ zu erarbeiten….

Zumach behauptet – übrigens in völliger Übereinstimmung mit der Russischen Propaganda –  mit der Anerkennung der Unabhängigkeit der ehemaligen 3 Republiken Jugoslawiens Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina habe der Westen die „Büchse der Pandora“ der Grenzverschiebungen geöffnet und nun sehe man, wie Russland die Krim Besetzung genau damit legitimiere.

Zumach hat zu den Kriegen auf den Gebieten des ehemaligen Jugoslawien, insbesondere in Bosnien, zu den Massakern, den Ethnischen Säuberungen, den Geiselnahmen, den Massenvergewaltigungen und dem Genozid von Srebrenica, den Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen unzählige journalistische Arbeiten verfasst. Er müsste eigentlich bestens im Bild sein darüber, wie weit die Einmischung Russlands in diese von ihm erwähnten Vorgänge tatsächlich sind. Nicht nur waren immer Russische Waffen im Einsatz, nein, es waren Russische Söldner, die an den Kriegsverbrechen in Bosnien beteiligt waren. Die grausamsten Massacker, die in der Altstadt von Sarajevo durch Granatbeschuss auf Zivilisten angerichtet wurden, wurden durch russische Granaten ausgeführt. Und es war anschliessend russisches UN-Personal, das dazu die Lüge verbreitete, die Bosnier hätten sich selber beschossen, um ein Eingreifen der westlichen NATO-Kräfte zu provozieren. Diese russichen Propaganda Lügen machten wirksam in den Weltmedien die Runde wurden jedoch später zweifelsfrei als Lügen entlarvt. In den jeweils bis zu einem Dutzend Verteidiger umfassenden Teams, die Karadzic, Mladic & Co vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag juristisch vertreten haben und alle Winkelzüge des Rechts bis zur zur letzten Möglichkeit ausreizten, waren immer auch Russen vertreten. Warum wohl?

Das alles und viel mehr weiss Zumach. Er handelt hier also nicht als Unwissender, wenn er hier entgegen der Fakten so tut, als wäre Russland irgendwo in einem der von ihm aufgezählten Beispiele von „Grenzverschiebungen“ in die Enge getrieben worden und würde diese nun sozusagen logischerweise (vielleicht auch zu Recht…) als Rechtfertigung für das eigene Vorgehen gegen die Ukraine, mit der Krimbesetzung oder in Tschetschenien, Abchasien, Südossetien oder Transnistrien heranziehen.

Ja, Russland und seine Propagandamaschine versucht natürlich die Besetzung der Krim als „Sezession“ ausschauen zu lassen – die gesamte Architektur und das gesamte Design dieser gewaltsamen Besetzung der Krim ist darauf ausgerichtet, es als durch lokale Bürger auf der Krim gewünschte und durchgeführte Sezession ausschauen zu lassen. Doch wir sollten uns nicht in die Reihen der Russischen Propaganda-Agenten stellen und das Selbe verbreiten – Journalisten die sich hergeben, um Russische Verbrechen zu kaschieren, umzuinterpretieren, zu beschönigen, klein zu reden, handeln faktisch im Interesse eines Verbrecherstaates.

Bevor wir uns von solchen Demagogen Sand in die Augen streuen lassen, hier zur Erinnerung Fakten zur Russischen Krim Besetzung:

Die ganze Operation war seit vielen Jahren in Vorbereitung und diese Vorbereitung reichte weit in das Innerste des Ukrainischen Staates.

https://swissukraine.org/2018/01/31/instruktionen-fuer-putins-gruene-maenner/

Zur Erläuterung hier eine politische Analyse von @Prizrak_opery

 

Die NGO Schweiz-Ukraine hat vor knapp einem Jahr festgestellt, dass Andreas Zumach im Hotel St. Gotthard, das einer Dame mit Russischem Pass gehört, Frau Ljuba Manz, an einer Veranstaltung als Redner zur Verfügung stand, die durch das Schweiz-Russische Forum organisiert worden ist. Der Sohn dieser Hotelbesitzerin, Marco Conte sitzt im Management einer Matrjoschka Schule in Zürich, die Kinder zu politischen Zwecken missbraucht und sie dazu zu Ferien auf die besetzte Krim über Russland einreisen lässt, was klar gegen Ukrainische Gesetze verstösst.

 

 

Zumach-Hotel St.Gotthard Zürich, Swiss Russian Forum

Zumach-Hotel St.Gotthard Zürich, Swiss Russian Forum

 

Die NGO Schweiz-Ukraine hat Andreas Zumach vor dieser Veranstaltung im Hotel St. Gotthard in Zürich auf den Hintergrund dieses Hotels und der als Veranstalter auftretenden Organisation aufmerksam gemacht. Das schien Zumach nicht zu interessieren.

 

Wir fassen zusammen:

Zumach warnt vor dem „Nicht-Lösen-des-Krimkonfliktes“….. Wir warnen vor Zumach. Sein Artikel ist ein Lehrstück an Demagogie, und was er schreibt ist ganz sicher nicht im Interesse der Souveränität der Ukraine, sondern spielt dem Verbrecherstaat Russland in die Hände.

Es ist denn auch nicht verwunderlich, dass diese Zumach-Demagogie über das Journal IPG der Friedrich Ebert Stiftung in einer Russischen Version verbreitet wird. Die Friedrich Ebert Stiftung könne man als Netzwerk von Sozialdemokraten bezeichnen, das Dienstwege kürzer machen kann. Diese Stiftung ist sehr mächtig und Leute wie Gerhard Schröder und Sigmar Gabriel & Co können da ihre Interessen verbreiten.

Die Friedrich Ebert Stiftung, die SPD, das ZOiS, alle die aufs Engste mit Russland verknüpften Interessenverbände und ökonomischen Strukturen wie zum Beispiel Gasprom, Nord Stream 2, Siemens & Co, Merzedes, sind Instrumente, die man nur richtig einordnen kann, wenn man Russlands Ambitionen auf dem geopolitischen Parkett als Ganzes versteht, wenn man Russlands Gerassimow Doktrin nicht übersieht. Russlands zielgerichtetes Vorgehen auf dem ökonomischen Feld lässt sich am besten an einem Beispiel veranschaulichen: Die Firma Gazprom oder Nord Stream 2.

Dass Andreas Zumach gerade als Deutscher aber dieses Vorgehen Russlands in seinem Artikel völlig aussen vor lässt, dass er Russlands Vorgehen in den USA, das nun von Tag zu Tag klarer und klarer in seinem ganzen Ausmass zum Vorschein kommt, völlig unerwähnt lässt – und allen Ernstes ein Vorgehen zur Krim in Betracht zieht, das analog dazu alle diese aggressiven Vorgehensweisen Russlands ausser Acht lässt – dass er kein Wort verliert zu den Massenmorden und reihenweise Kriegsverbrechen Russlands in Syrien – das disqualifiziert Zumach als Experte, der zu Russland etwas Relevantes beitragen könnte, aus Sicht der NGO Schweiz-Ukraine vollends.

 

 

„Freundschaft mit Russland“ – so begann der Krieg gegen die Ukraine – mit russischer Propaganda.


Text by @Prizrak_opery

 

Der Krieg in der Ukraine begann mit der Schaffung von „Gesellschaften für die Freundschaft mit Russland“. Hier, sieh mal. Es geschah auch in der Ukraine vor dem Krieg. Mit russischem Geld wurde in der gesamten Ukraine ein ganzes Netzwerk von Organisationen der „Freundschaft mit den Russen“ geschaffen. In jeder Stadt. Einschließlich (vor allem) der nun besetzten ukrainischen Krim. Hier ist eine Liste von Organisationen, die von Russland oder russischen Staatsbürgern gegründet wurden: https://sunrise-ukraine.livejournal.com/3907.html

Die Ausrichtung dieser Organisationen war vielfältig und abwechslungsreich.“Das Studium der russischen Sprache“, „Das Studium der russischen Kultur“, „Kultureller Austausch mit den Russen“, „Forschung ist nicht wichtig, aber Russisch“, etc. Die Struktur dieser Programme wurde so gestaltet, dass die Teilnehmer in die Felder der russischen Propaganda hineingezogen wurden, ohne es selbst zu bemerken.

In diesen Städten, zu denen auch bewaffnete Gruppen russischer Terroristen (Lugansk, Donezk, Slawjansk, Odessa) gehörten, wurden die Mitglieder dieser Organisationen in die sogenannte „Miliz“ umgewandelt. (In Odessa konnten sie sich nicht ausbreiten und die Einwohner von Odessa konnten ihre Stadt verteidigen. ). Es waren die Mitglieder dieser Organisationen, die die Fiktion schufen, dass die Terroristen von der lokalen Bevölkerung unterstützt wurden. Das waren diejenigen, an die die Waffen verteilt wurden. Automatikwaffen und Pistolen wurden ihnen kostenlos, einfach gegen Quittung, verteilt. Es waren Mitglieder dieser Organisationen, zusammen mit russischen Terroristen, die Polizeistationen und Gebäude der Sicherheitsdienste beschlagnahmten. Es waren die Mitglieder dieser „Gesellschaften der Freundschaft mit Russland“, die mit den Fernsehkameras der Weltmedien sprachen und die Fiktion schufen, dass die Russen von der lokalen Bevölkerung unterstützt wurden. Auf diese Weise tarnten die Russen die bewaffnete Invasion als angeblichen „Bürgerkrieg“ in der Ukraine.

Später, als Mitglieder dieser Organisationen getötet wurden (nur wenige von ihnen überlebten), begannen Söldner aus Russland und ein Teil der regulären Armee aus Russland unter dem Deckmantel dieser Milizen in die Städte einzudringen.

Unter dem Vorwand, die russischsprachige Bevölkerung zu schützen, begann Russland, einen Teil der regulären Armee und schwere Waffen in die besetzten Gebiete einzuführen. Die Ermordung von Passagieren des Fluges MH17 war das Ergebnis dieser Aggression.

Die Russen wussten genau, dass sie auf ein ziviles Flugzeug schossen. Sie wollten ein russisches Zivilflugzeug abschießen. Was wäre die Gelegenheit, die versteckte bewaffnete Invasion zu legalisieren? Doch eine Kette von Unfällen führte zur Zerstörung eines weiteren Zivilflugzeugs, MH17.

https://informnapalm.org/671-kakoj-samolet-sobyralys-sbyt-terrorysty/

Später tauchten die sogenannten „humanitären Konvois“ in Form von weißen Kamazen auf. Was Militante mit Waffen versorgte. Und sie exportierten die Ausrüstung der geplünderten ukrainischen Werke nach Russland. Sie exportierten alles, was man in Metall schneiden kann. Sie exportierten alles, was in den besetzten Gebieten gestohlen werden konnte, nach Russland.

Aber alles begann mit russischer Propaganda in der Ukraine. Alles begann mit der Gründung einer großen Anzahl von vermeintlich „öffentlichen Organisationen“ der „Freundschaft mit Russland“, die dem aktuellen deutschen „Forschungsinstitut“  „ZOiS“ https://sunrise-ukraine.livejournal.com/10594.html oder „IOS“ sehr ähnlich sind, auch zum Beispiel das Projekt „Korridore“.

Solche Organisationen wurden in jeder Stadt gegründet. Sie (wie auch ZOiS) engagieren sich aktiv für junge Menschen in ihren Reihen. Sie organisierten Treffen aller Art und pseudowissenschaftliche „Foren der Freundschaft“. Sie veröffentlichten zahlreiche Propagandamaterialien und Broschüren. Agitieren „für die Freundschaft mit Russland“.

Junge Leute wollten schnelles russisches Geld. Sie kamen überein, an Sitzungen und „wissenschaftlichen“ Konferenzen teilzunehmen. Aber die Realität war alles andere als friedlich. Sie brachten Leid, Krieg und Tod in die Ukraine. Sie bereiteten die Ankunft der Russen in der Ukraine vor.

Damit begann der Krieg in der Ukraine. Der Krieg begann mit russischer Propaganda.

Der Krieg hat bereits mehr als 10.000 Menschenleben gefordert. Jetzt sterben in der Ukraine jeden Tag Menschen.

Text by: @Prizrak_opery

 

Englische Version:

https://swissukraine.org/2018/01/12/friendship-with-russia-thats-how-the-war-against-ukraine-starts-wiht-russian-propaganda/

Ukrainische Version:

https://spark.adobe.com/page/wR5FN8NMF7ANw/

Russische Version:

https://sunrise-ukraine.livejournal.com/10838.html

 

 

Veröffentlicht am 16.08.2015 Compilation of daily updates from Ukraine's Ministry of Defence.

Wer ist hier der Aggressor???!!! Die Ukraine verteidigt sich gegen Russland und seine Proxies


Bei gewissen Moskau-basierten Korrespondenten – sogar von reputablen Zeitungen wie der NZZ – merkt man die Kreml-Nähe (oder vielleicht auch einfach die Angst, selber in Moskau unter Druck zu geraten). Es entstehen Pseudo-aequidistante, nichtssagende Artikel, die jeglicher Intelligenz spotten und voll auf die hybride Kriegsführung der Russischen Propaganda einzahlen. Sich als Journalist zu einem Instrument Putins zu machen, ist gelinde gesagt, eine Schande!
z.B.: „Kiew argwöhnt, dass Moskau über den rund 400 Kilometer langen Grenzverlauf die Separatisten unvermindert mit Waffen und Kämpfern versorgt“.
=> es ist mittlerweile 100fach bewiesen, dass die Russen mit gigantischen Waffenlieferungen und Tausenden von eigenen Soldaten den Krieg in der Ostukraine führen, die Separatisten sind nur ein Feigenblatt!

Mit einem solchen Kommentar entlarvt sich der Schreiber ohne Zweifel als Putinist und Mittäter, Naivität kann man das nicht nennen!

http://webpaper.nzz.ch/2015/08/18/international/MWKTL/der-krieg-haelt-den-donbass-gefangen
Artikel in der NZZ vom 18.8.2015 vom Moskau-basierten Daniel Wechlin

MWITW
(Man beachte im Uebrigen, wie klein das Krebsgeschwür der Russischen Infiltration im Vergleich zur ganzen Ukraine ist)

 

Gegen die Übermacht der Russischen Propaganda


NZZaS 2.8.2015 Artikel von Jürg Vollmer

Interessant, dass offenbar der damals mit breiter Medienunterstützung als Asylbewerber „gerettete“ Alexander Peske nun die Russische Propaganda „unterhaltsam“ findet.

Aber was neben dieser Gegenpropaganda wirklich Not täte, wäre ein Minimum an Aufklärung innerhalb der Europäischen Länder (inkl. Schweiz): unsere Presse (auch Radio, Fernsehen und Nachrichtenagenturen) ist leider mit wenigen rühmlichen Ausnahmen (NZZ, Welt, FAZ – wenigstens meistens) eine perfekte Marionette der Russischen Lügenpropaganda.

 

▶ [eng subs] Surrendering UA soldiers attacked by UAF barrier squad. NAF cover the evacuation of POWs – YouTube


▶ [eng subs] Surrendering UA soldiers attacked by UAF barrier squad. NAF cover the evacuation of POWs – YouTube.

The only important fact that I can see in this crazy RU-vido is: All these soldiers are really gigantic crap. The only thing what they can do is serial shooting. But this video shows like lot of other similar videos, they are not trained to shoot properly and exactly, they can’t hit their target like a well educated and trained solder can, and this is showing: If Ukraine build an army by 20 % of its population, and if Ukraine trained them top, and if all this millions of Ukrainian solders will have a good riffle, (not just only a Russian crap Kalaschnikow), Russia never would even try to start war against Ukraine!

The Green men…. „These are not #Russian Soldiers“, and since then, nothing than lies by #Putin.


The Green men….

„These are not Soldiers“, and since then, nothing than lies by .

Putin in February 2015: „These are not Russian Soldiers“, and since then, nothing than lies. But we must really ask: Where are western intelligence services? Are they blind? I don’t know if I should be afraid about Putins monstrosity or about monstrously blindness of western intelligence services.

Soldaten ohne Hoheitsabzeichen am Flughafen Simferopol am 28. Februar 2015

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Soldaten mit PKP-Maschinengewehr in Simferopol am 2. März 2014

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