Tschaika:Lauber

Bundesanwalt Lauber reich beschenkt von Putins Generalstaatsanwalt – der Schaden für die Schweiz ist angerichtet


Die NGO Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) hält fest:
  1. Der Russische Generalstaatsanwalt Tschaika besitzt in der Schweiz Millionenvermögen, die aus kriminellen Machenschaften stammen. 
  2. Ziel von Angriffen des Kreml gegen Pfeiler der Rechtsordnung westlicher Länder besteht darin, diese auf hybride Art und Weise zu zersetzen. Wenn die Bundesanwaltschaft der Schweiz sich auf eine höchst problematische Kooperation mit der Generalstaatsanwaltschaft (Putins Exekutor) einlässt, und sich dann wie hier in diesem Bericht der NZZ am Sonntag beschrieben, auch noch „reich beschenken lässt“ – dann ist der Schaden für die Schweiz bereits angerichtet.
  3. Nur ein Volltrottel wird der Bundesanwaltschaft der Schweiz nach diesen Vorgängen noch trauen.
  4. Genau in dieser Zerstörung von Vertrauen in die Institution besteht der Schaden, der durch den Kreml der Schweizer Bundesanwaltschaft zugefügt worden ist.
  5. Die NGO Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) fordert aus diesen Gründen Bundesanwalt Lauber auf, sofort zurückzutreten.
  6. Die NGO Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) ruft die Aufsichtsorgane der Schweizer Bundesanwaltschaft auf, entsprechende Massnahmen sofort zu ergreifen.
  7. Weiter ruft die NGO Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) die Schweizer Politik auf, angesichts dieser gravierenden Angelegenheit sofort aktiv zu werden und alle nötigen Massnahmen zu ergreifen, damit in der Schweiz weiterer Schaden, verursacht durch gezielte Angriffe des Kreml, unterbunden werden kann.
  8. In der Schweiz sind eine ganze Reihe der wichtigsten Instrumente des Russischen Hybriden Krieges niedergelassen, es sind dies regelrechte Geldwaschmaschinen des Kreml, Nord Stream2 ist dafür nur ein Beispiel.
  9. Will die Schweiz vermeiden, zu einer Drehscheibe krimineller Machenschaften des Kreml zu werden, ist sie auf eine über jeden Verdacht erhabene Justiz dringend angewiesen.
    1. 2017  NGO Schweiz-Ukraine (swissukraine.org)

 

Siehe auch:

Schmutzige Geschäfte führen in die Schweiz

Familie und Mitarbeiter von Russlands Generalstaatsanwalt sollen sich mit dubiosen Deals bereichert haben. Eine Spur lässt sich bis in die Schweiz zurückverfolgen

https://www.nzz.ch/international/europa/schmutzige-geschaefte-fuehren-in-die-schweiz-1.18656592

Doch nicht nur seine Gesellschaft macht Artjom Tschaikas Reichtum verdächtig. Sein Netzwerk besteht aus Firmen, die laut den Recherchen in Staatsbesitz waren und auf undurchsichtige Weise in seine Hände gelangten. Nach der Aneignung einer Werft in Irkutsk soll sich der ehemalige Leiter beschwert haben. Wenig später wurde er erhängt in seiner Garage gefunden. Es soll unter anderem das Kapital aus dem Werft-Deal gewesen sein, das Artjom Tschaika in die Schweiz transferierte. Dort besitzt er laut der Untersuchung eine Villa nahe dem Genfersee im Wert von 2,7 Millionen Franken – auch wenn er vorgibt, in einem bescheideneren Heim zu wohnen. Von seinem Bruder Igor kaufte Artjom zudem Anteile an einer Schweizer Beratungsfirma, die hilft, seine Konten zu verschleiern. Igor Tschaika war bereits Ziel von Recherchen, weil seine Firmen mit bemerkenswerter Konstanz lukrative Staatsaufträge ergattern.

 

Siehe auch:

ANTI-CORRUPTION FOUNDATION (Navalny): Formelle Anzeige gegen Artjom Tschaika bei Schweizer Bundesanwaltschaft und FINMA

 

siehe auch:

 

the #MH17-Bank safe-deposit box by Swiss #UBS and a visit of #Swiss Federal Prosecutor Lauber in #Moscow

Russische Gefälligkeiten für den Schweizer Bundesanwalt Lauber
Der Generalstaatsanwalt Russlands und der Schweizer Bundesanwalt pflegen enge Beziehungen. Da stellt sich die Frage: Ab welchem Punkt wird man von der Gegenseite vereinnahmt?

 

https://nzzas.nzz.ch/public/russische-gefaelligkeiten-fuer-den-schweizer-bundesanwalt-lauber-ld.1320701

 

Generalstaatsanwalt Juri Tschaika

Generalstaatsanwalt Juri Tschaika

Wie eng soll eine Schweizer Behörde mit der Behörde eines Landes zusammenarbeiten, das wiederholt rechtsstaatliche Grundsätze verletzt? Wer bestimmt die informellen Regeln dieser Zusammenarbeit? Und welche Gefälligkeiten nimmt eine Seite an, ohne sich zum Instrument der anderen zu machen?

Schweizer Bundesanwalt Lauber

Schweizer Bundesanwalt Lauber

 

Russische Gefälligkeiten für Bundesanwalt Lauber (PDF)

 

Tschaika:Lauber

Tschaika:Lauber

puktinmh17

#MH17 – to save our life and maybe our world, we must learn to imagine and see the monstrosity of #Putin, his acts and its impact


MH17

by the way –

I see no newspaper, no TV, no medium that after today’s publication of the MH17-investigation report rationally and logically draws this conclusion:

„Now is the first time we have heavy and extremely stable proof thanks to the gigantic work of an officiall international commission which exposes cristall clearly the existence and impact of Russian weapons (a BUK rocket) in eastern Ukraine, because there are 290 dead innocent passengers of a civil aircraft, shot down by Putins soldiers masked as “seperatists” in East Ukraine.”

What does that tell us?

A former President of the Swiss Parliament once told me: „Journalists are sheep-heads ….

He wanted to express I think, the majority of journalists are in the wake of the political mainstream.

The impact of Putins monstrosity and crime is also based widely on the inability for too many western people to imagine the dimensions of monstrosity and the impact of Putins acts.

 

We should learn first of all to stretch our ability to imagine Putins monstrosity – and we should self-reflect our cringingness towards our own political personal and their hot air and endless sensless mantras in our western capitals.

 

And I know there are journalists who work hard and are sufficiently resistant to politics and power, thinking and act independently.

They are great exceptions. I owe them a lot.

 

Simon Gerber, 28/09/2016

 

puktinmh17

puktinmh17

the #MH17-Bank safe-deposit box by Swiss #UBS and a visit of #Swiss Federal Prosecutor Lauber in #Moscow


 

On March 21, 2016, the Swiss Federal Prosecutor Lauber ordered to „block the Bank safe-deposit box“  (…..) (source: http://m.capital.de/themen/mh-17-ermittler-lassen-schweizer-schliessfach-oeffnen.html / MH-17-ERMITTLER ÖFFNEN SCHLIESSFACH 6. Juni 2016 Liegen in einem geheimen Schweizer Schließfach Informationen zum Abschuss von MH17? Niederländische Behörden haben es jetzt öffnen lassen)

A few days later, on Thursday 02 April 2016 the Swiss Federal Prosecutor Lauber visited  „his colleague“ Yuri Chaika in Moscow, who himself is confronted with allegations of involvement in corruption and crime.

This just a week after blocking this ominous Bank safe-deposit box by UBS in Zürich. I do not argue here, a visit of the Swiss Attorney Lauber in Moscow had something to do with this safe.

And what was officially communicated as the reason for Swiss Federal Prosecutor Lauber’s visit to his colleague Chaika in Moscow, at first glance seems unrelated to the ominous UBS-Bank safe-deposit box in Zurich:

A report in the NZZ said about the visit in Moscow: “a peculiar smell went on the fact that Laubers authority completed shortly before the meeting, a preliminary investigation to Chaika’s son and acquitted him from the suspicion of money laundering. the young businessman has in Western Switzerland real estate, which he hath purchased with funds of unknown origin. at the thought of wanting to maintain the best relations with Chaika senior and having to simultaneously assess the problem Chaika junior, it was obviously the federal prosecutor felt not well. “

Only one thing here is clear: It’s about damn much money – wherever you look closer there. And lacking any transparency. These are ingredients that are added to, always where boundaries between right and wrong are mixed.

 

Am 21. März 2016 hat die Schweizer Bundesanwalt „die Sperrung“ des Schliessfachs „bestätigt“….. Einige Tage später, am Donnerstag 02. April 2016 weilt der Schweizer Bundesanwalt Lauber bei „seinem Amtskollegen“ Juri Tschaika in Moskau, der selber mit Vorwürfen der Verwicklung in Korruption und Kriminalität konfrontiert ist. Das sind gerade mal eine Woche nach der Sperrung dieses ominösen Schliessfaches. Ich behaupte hier keinesfalls, der Besuch des Schweizer Bundesanwaltes Lauber in Moskau hätte etwas mit diesem Schliessfach zu tun. Und das, was offiziell als Grund des Besuches von Bundesanwalt Lauber bei seinem wohl „Amtskollegen“ in Moskau angegeben wurde, birgt in sich auf den ersten Blick auch keinen Zusammenhang mit dem ominösen Schliessfach in Zürich: „Einen eigentümlichen Geruch hat sodann die Tatsache, dass Laubers Behörde kurz vor dem Treffen eine Voruntersuchung zu Tschaikas Sohn abschloss und ihn vom Verdacht der Geldwäscherei freisprach. Der junge Geschäftsmann besitzt in der Westschweiz Immobilien, die er mit Mitteln unbekannter Herkunft erworben hat. Beim Gedanken, beste Beziehungen mit Tschaika senior pflegen zu wollen und zugleich das Problem Tschaika junior beurteilen zu müssen, war es offensichtlich auch der Bundesanwaltschaft nicht wohl.“

Klar ist hier nur eins: Es geht um verdammt viel Geld – überall wo man da genauer hinschaut. Und es fehlt an jeglicher Transparenz. Das sind Zutaten, die immer da beigemischt sind, wo Grenzen zwischen Recht und Unrecht vermischt werden.

https://swissukraine.org/2016/04/02/im-minenfeld-der-rechtshilfe-bundesanwalt-lauber-diese-woche-in-moskau/

http://m.capital.de/themen/mh-17-ermittler-lassen-schweizer-schliessfach-oeffnen.html

MH-17-ERMITTLER ÖFFNEN SCHLIESSFACH 6. Juni 2016 Liegen in einem geheimen Schweizer Schließfach Informationen zum Abschuss von MH17? Niederländische Behörden haben es jetzt öffnen lassen

Privatermittler Josef Resch

Privatermittler Josef Resch

Pic 1 – MH17-New (2016-February 24.) BellingcattReport

by Bellingcat: #MH17: Potential Suspects and Witnesses from the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade A bell¿ngcat Investigation


MH17 – Potential Suspects and Witnesses from the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade

February 23, 2016

By Bellingcat

if the Belingcat internet site would be in function because of any attacks –

here a pdf Version of the BellingCat Report, stored on our site:
 53rd- Belingcat-report-public2
The report can be downloaded here stock_save_pdfThis report, MH17: Potential Suspects and Witnesses from the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade, presents information regarding the Russian brigade that we believe provided, and possibly operated, the Buk-M1 missile launcher that downed Malaysian Airlines Flight 17. In this post, we will summarize the role of the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade and “Buk 3×2” in the downing of MH17 before providing a summary of the report. At the bottom of this post, an index is provided of Bellingcat’s previously published major research projects on the MH17 disaster.

Introduction

From June 23 to 25, 2014, Russia’s 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade transported several Buk-M1 anti-aircraft missile systems to areas near the Russia-Ukraine border. Bellingcat has extensively covered this convoy of military vehicles over the past year and a half, including numerous reports on the 53rd Brigade’s most notable piece of cargo: Buk 3×2, the missile launcher that we believe downed MH17. You can trace the 53rd Brigade’s journey from its base in Kursk, Russia to near the Russia-Ukraine border on Storymap, through which you can watch the videos and photographs in which the convoy, including Buk 3×2, are captured.

There is no direct evidence indicating if it was Russian or separatist soldiers who operated Buk 3×2 when it was in Ukraine. However, considering the complexity of the Buk-M1 system, it is most likely that the Russian military did not transfer a Buk missile launcher to separatist commanders without some guidance or a Russian crew. In the likely case that the Buk 3×2 did come with a Russian crew, it is almost certain that they were from the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade, which was deployed at the border throughout the summer of 2014.

Bellingcat has published numerous reports indicating our confidence that the Buk-M1 system that most likely downed MH17 was the Russian Buk 3×2. In the six available photographs and videos of the Buk-M1 missile launcher in Donetsk, Zuhres, Luhansk, Torez, and Snizhne on the day of and after the airliner’s downing, numerous features on the Buk match uncommon features found on Buk 3×2. Many of these features can be seen in this comparison between Buk 3×2 (in Russia, June 2014) and the Buk seen in Donetsk, Ukraine on the day of the tragedy:

 

There are numerous other features on Buk 3×2 that match the Buk seen in eastern Ukraine on July 17 and 18, 2014 that indicate that it is definitely a Russian Buk, and more specifically 3×2. These features include:

  • H-2200 mark on the left side (a load-bearing code used in railways, and extremely common on Russian equipment, with only a few examples of it seen on Ukrainian tanks and none on Buks)
  • Cross hair symbol (gravity mark) next to H-2200, meant for stabilizing while loading onto railways
  • Visible unit designation, with a likely “3”, an obscured middle digit, and fairly clear “2”
  • Distinct marks on hull and side-skirt
  • Side-skirt damage pattern
  • Distinct white mark on right side-skirt, visible in July 18 Luhansk video and a June 23 video in Alexeyevka, Russia (see comparison here). The same white mark is visible on the other side skirt below the H-2200 mark, as seen in the above comparison video.

Summary of Report

The report contains five sections, each covering a different aspect of the 53rd Brigade and its activities in the summer of 2014.

The first section, “The 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade,” describes the role of the brigade within the Russian military and its structure, including the unit designations of Buk-M1 systems within the brigade.

The second section, “Mobilization of the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade,” provides a detailed account of the deployment of the brigade throughout the summer of 2014. By studying the makeup of the convoy that transported Buk-M1 systems from Kursk, Russia to near the Russia-Ukraine border on June 23-25, we have established that the 2nd Battalion of the 53rd Brigade was responsible for the transport of Buk 3×2. The missile launcher designated Buk 3×2 replaced the 2nd Battalion’s missile launcher numbered 222, thus indicating that the officers and soldiers normally responsible for Buk 222 were the most likely candidates to operate its replacement, Buk 3×2. This second section also details another convoy in which equipment from the 1st Battalion was transported in the days following the MH17 disaster.

The third section, “Soldiers of the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade,” details the soldiers within the 53rd Brigade and the information provided by their public postings on social media. The soldiers of the 2nd Battalion provided a wealth of information, including photographs and written notes, describing their time on the Russia-Ukraine border in June and July, 2014. More extensive details are provided regarding the soldiers who were normally responsible for the Buk missile launcher numbered 222, which was replaced by Buk 3×2, which we believe downed MH17. Additional details are provided on soldiers of the 1st and 3rd Battalions in order to demonstrate that they likely had no involvement or knowledge regarding the transfer or operation of Buk 3×2 in Ukraine. The identities of all of these soldiers have been anonymized in this public version of the report, with their names changed and faces blurred, though an uncensored version with their true identities has been provided to the Dutch-led Joint Investigation Team (JIT).

The fourth section, “Cadets at the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade,” describes a summer cadet training program at the Kursk base of the 53rd Brigade. Information provided by these cadets gives us additional understanding of the structure and operations of the brigade, in addition to ruling out numerous officers from any involvement with the MH17 disaster. The identities of all cadets have been anonymized, like with the soldiers in the previous section.

The final and most important section, “Commanders of the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade,” provides extensive information regarding the leadership structure of the brigade and battalion that provided and possibly operated the likely murder weapon in the downing of MH17. We provide partially anonymized information regarding 14 officers of the 2nd Battalion of the 53rd Brigade, including the commanders of the Buk unit vehicles within the battalion. Sergey Borisovich Muchkaev, the commander of the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade, is closely detailed, along with his superiors, including Aleksey Zolotov of the Air Defense of the 20th Guards Army and Andrey Kokhanov of the Air Defense of the Western Military District. Ultimately, responsibility for the downing of MH17 from a weapon provided and possibly operated by the Russian military lies with the Ministry of Defense and the Supreme Commander of the Russian Armed Forces, President Vladimir Putin.

Previous Major MH17 Investigations

 

MH17

„MH17 – es ist Gras drüber gewachsen“….. Schweizer Medien kreieren „Wahrheit“ – wir korrigieren


Christian Wehrschütz im Beitrag von  Radio SRF zu MH17, wörtlich wiedergegeben:

Für Christian Wehrschütz, bzw. Radio SRF, das den Beitrag verwurstet und ausstrahlt, scheint es völlig normal zu sein, während eines Interviews zum Jahrestag des Abschusses von MH17 mit 299 toten Zivilisten, gut hörbar sich eine Zigarette anzuzünden und zu ungehemmt zu rauchen:

Simon Gerber: Zum ersten Jahresgedenktag des Abschusses von MH17 über der Ostukraine, bei dem 299 Zivilisten umgebracht wurden, strahlte das offizielle Radio der Schweiz, Radio SRF einen Beitrag aus, der für die gesamte Informationsarchitektur dieses Mediums charakteristisch ist. Hören sie hier den gesamten Beitrag von ca. 5 Min. Länge.

MH17: «Ein hoch emotionalisiertes Thema in der Ostukraine»

http://www.srf.ch/sendungen/srf-4-aktuell/mh17-ein-hoch-emotionalisiertes-thema-in-der-ostukraine

Ein Jahr ist es her seit am 17. Juli 2014 ein Passagier-Flugzeug der Malaysia Airlines über der Ostukraine abgestürzt ist – vermutlich abgeschossen, von welcher Seite ist umstritten. Alle 298 Personen an Bord kamen ums Leben.

Wir haben mit Christian Wehrschütz vom ORF gesprochen, er ist derzeit in der Ostukraine und hat die Absturzstelle besucht.

Autor/in: Hans Ineichen, Redaktion: Barbara Peter

MH17

MH17

Marc Lindt, Vorstandsmitglied von Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) schreibt dazu:

Der geneigte Zuhörer konnte aus dem ganzen Bericht schon Wesentliches heraushören, aber wer hört schon so genau zu. Das Wort „Sezessionskrieg“ ist mir besonders aufgefallen, das tönt nach berechtigtem sich Loslösen-Wollen von der Ukraine. Von dem kann ja keine Rede sein. Allerdings wurde dafür das Wort „Krieg“ verwendet, und, dass es Russische Truppen in der Ukraine hat, wurde explizit erwähnt. Dass sich die lokalen Einwohner (natürlich nur die, die zum Fragen zur Verfügung stehen) auf die Russische Darstellung (welche auch immer muss man sich hierbei allerdings fragen, es gibt ja so viele Versionen, und im Bericht wurde nicht klar, welche nun gemeint war) versteifen, verwundert nicht. Der Hinweis am Schluss auf den Beschuss aus der Stadt Donezk selber (würde ja heissen aus dem Gebiet der Pro-Russen?!) konnte aber nur bei Kenntnis und sehr genauem Hinhören so verstanden werden. Die Abmoderation mit Hinweis auf den noch nicht vorliegenden Bericht zu MH17 ist nichts Neues, die alte aequidistante Leier. Aber… was werfen wir unserem Radio vor, wenn Steinmeier & Co ebenfalls immer nur von „Konflikt“, „Bürgerkrieg“ und v.a. „Verletzungen VON BEIDEN SEITEN“ reden….

„Wahrheit“ 

Text: Simon Gerber, Vorstandsmitglied von Schweiz-Ukraine

….. kann auch so zementiert werden, indem wesentliche Fakten systematisch unterschlagen werden. Dieses systematische Unterschlagen von Fakten (wir sprechen hier mit Fokus auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine) ist bei den Schweizer Medien allgemein feststellbar. Dies ist weniger auf „Unprofessionalität“ der Medienschaffenden zurückzuführen, als vielmehr auf strukturelle Mängel in der Architektur und dem Design der Institutionen die Nachrichten zu diesem Brennpunkt produzieren, bzw. weiterreichen. Als Beispiel: Berichtet das Schweizer Fernsehen oder Radio zu Vorgängen in der Ukraine, werden dazu regelmässig deren Korrespondenten aus Moskau zugeschaltet, die dann ob sie wollen oder nicht, immer wieder aus der Optik aus Moskau und Russland zu Geschehnissen in der Ukraine berichten. Der Verein Schweiz-Ukraine fordert darum die offiziellen Schweizer Medien SRF-TV und SRF-Radio explizit auf, dringend in der Ukraine ein Büro zu eröffnen und für die Ukraine einen eigenen Korrespondenten zu entsenden, der die Geschichte der Ukraine wirklich kennt und nicht ständig die Russland-zentristische Sicht als Wahrheit verbreiten muss. Ein Missstand, der eine Hauptlinie der Russischen Propaganda wesentlich unterstützt, welche die Souveränität der Ukraine aufgrund allerlei kruder Geschichtsfälschungen in Frage stellen will – am Beispiel der Völkerrechts-verletzenden gewaltsamen Besetzung der Krim bis in alle Absurdität demonstriert und von Putins-Russland’s Propaganda allen wesentlichen globalen Medien diktiert und von diesen repetiert – Putin: „Die Krim, Russlands Tempelberg“ Wir, der Verein Schweiz-Ukraine führt darum in diesem Beitrag „MH17 – es ist Gras darüber gewachsen…“ eine Auflistung von verlinkten Berichten. Es sind Berichte zu wesentlichen Fakten, die den Krieg Russlands gegen die Ukraine und deren offensichtliche Folgen dokumentieren, Fakten die durch die oben erwähnten Medien offensichtlich ignoriert werden. Wir schliessen nicht aus, dass dies auch darum geschieht, um übereinstimmend mit der offiziellen Politik berichten zu können, bzw. mit den transportierten Inhalten nicht zu weit weg von der offiziellen Schweizer Politik in Erscheinung zu treten. In den seltensten Fällen ist persönliche Hierarchieresistenz ein gewünschtes Qualifikationsmerkmal für eine Karriere bei offiziellen Schweizer Medien. Diese Liste wird durch die Mitglieder des Vereins Schweiz-Ukraine laufend aktualisiert.

—————————————————————————————

Zum Vergleich die Arbeit von BBC zum Abschuss von MH17:

MH17 Malaysia plane crash: What we know, by BBC, 17. July 2015

MH17 Malaysia plane crash: What we know, by BBC, 17. July 2015

MH17 Malaysia plane crash: What we know, by BBC, 17. July 2015

—————————————————————————————

  1. Separatisten und die russische Armee haben in der Ostukraine mehr Panzer als die Armeen von Deutschland, Frankreich und Tschechien zusammen – Quelle: WATSON  900 Panzer hat Russland in die Ostukraine gebracht. Die russische Armee und die Separatisten haben damit mitten in Europa eine gigantische Feuerkraft zur Verfügung. Das beweisen Experten, die Tausende von Videos und Fotos aus den Sozialen Medien auswerteten.

    Diese Diashow benötigt JavaScript.


    ————————————————————————————-

  2. Russland annektiert weitere Gebiete in Georgien, The Huffington Post & Mikheil Sarjveladze, Junger Botschafter Georgiens                                                                                                                                               Bildschirmfoto 2015-07-21 um 16.37.46

    ————————————————————————————-

  3. THE PRO-RUSSIAN DISINFORMATION CAMPAIGN IN THE CZECH REPUBLIC AND SLOVAKIA, by PRAGUE SECURITY STUDIES INSTITUTE (PSSI) / JUNE 2015

    ————————————————————————————-

  4. Son of crimean Tatar-Leader, Mustafa Dzhemilev, 5 years into „prison“
    Mustafa Dzhemilev

    Mustafa Dzhemilev

    ————————————————————————————-

  5. Activists call for EU and US to blacklist Russian propagandists, by EU-Observer
    Activists call for EU and US to blacklist Russian propagandists

    Activists call for EU and US to blacklist Russian propagandists

    ————————————————————————————-

  6. One Year After MH17 Shootdown, Brazen Act Over Ukraine Still Poisons Atmosphere, by Atlantic Council 

    In a July 17 discussion at the Atlantic Council marking the first anniversary of the downing of MH17, panelists weighed in on its implications for the Ukraine conflict. Organized by the Atlantic Council’s Dinu Patriciu Eurasia Center, the event featured (from left to right) Julia Ioffe, contributing writer for the New York Times Magazine; Michael Bociurkiw, spokesman for the Organization for Security and Co-operation in Europe’s Special Monitoring Mission to Ukraine; Rudy Bouma, senior reporter for Dutch current affairs TV program Nieuwsuur; Iggy Ostanin, a Russian investigative journalist at Bellingcat; and VICE News journalist Simon Ostrovsky.

    In a July 17 discussion at the Atlantic Council marking the first anniversary of the downing of MH17, panelists weighed in on its implications for the Ukraine conflict. Organized by the Atlantic Council’s Dinu Patriciu Eurasia Center, the event featured (from left to right) Julia Ioffe, contributing writer for the New York Times Magazine; Michael Bociurkiw, spokesman for the Organization for Security and Co-operation in Europe’s Special Monitoring Mission to Ukraine; Rudy Bouma, senior reporter for Dutch current affairs TV program Nieuwsuur; Iggy Ostanin, a Russian investigative journalist at Bellingcat; and VICE News journalist Simon Ostrovsky.

    ————————————————————————————-

  7. Niemand deckt Russlands Lügenmärchen auf, Dagens Nyheter – Schweden | Donnerstag, 23. Juli 2015
    Niemand deckt Russlands Lügenmärchen auf

    Niemand deckt Russlands Lügenmärchen auf

    ————————————————————————————-

  8. Litvinenko inquiry: Russia involved in spy’s death, Scotland Yard says
     Alexander Litvinenko died of polonium poisoning. Photograph: Alistair Fuller/AP

    Alexander Litvinenko died of polonium poisoning. Photograph: Alistair Fuller/AP

    Scotland Yard has contended that the Russian state was involved in the murder of Alexander Litvinenko as the force broke its silence at the inquiry into the spy’s death from poisoning.    

    Veröffentlicht am 29.07.2015

    Newsnight’s Richard Watson has been piecing together the story behind the murder of Alexander Litvinenko, eight years ago in London. He speaks to intelligence sources and key witnesses – about the motives for the killing, the role of the Russian state and the polonium trail left in London.                                   

    Litvinenko's murder: The inside story - Newsnight

    Litvinenko’s murder: The inside story – Newsnight

    ————————————————————————————-

  9. Europas Armeen rüsten auf – gegen Putin, by: www.welt.de
    Europas Armeen rüsten auf - gegen Putin

    Europas Armeen rüsten auf – gegen Putin

    ————————————————————————————-

  10. @srf @srfnews hundreds of this reports I have seen on social medias – not a single one on SWISS official medias. Shame
    Russian army tank with rail tranpsort #H2200 marking sprayed over in green, occupied Donetsk 6 Aug #PutinAtWar

    Russian army tank with rail tranpsort #H2200 marking sprayed over in green, occupied Donetsk 6 Aug #PutinAtWar

    ————————————————————————————-


  11. ————————————————————————————-

  12. Ukraine’s Cold War Gets Hot as Combat Explodes in the Last 24 Hours

    Ukraine’s Cold War Gets Hot as Combat Explodes in the Last 24 Hours

    >>>>>>Report by the dailybeast.com from 08.12. 15    

————————————————————————————-

 

Möchten Sie die Arbeit des Vereins Schweiz-Ukraine unterstützen? Werden Sie Mitglied und bringen Sie Ihr Potential ein! 

Facts of MH17-killers are not functional to pressure Putins-Russia


Bildschirmfoto 2015-05-07 um 15.20.55

Some time only a coincidence gives an idea about the degree of endless nativity and dysfunction of western politics in the aim, to set limits for ongoing Russian aggression and criminality against Ukraine. Did you ask yourself, why nearly after a whole year we still have nearly nothing on officially information about who has shot down MH17, the Malaysian Airplane last summer where nearly 300 people have died? Flight data recorder and voice recorder are found many months ago and as we heard, they was in well function. A lot of evidence has ben found on the ground like parts of the buk-warhead. There are grate work of internet activist too, there are interviews with local people on the ground, there are photos, films…. But still, till now nearly nothing from the responsible authorities who investigates the case. But now, when new talks in the „Minsk-format“ are going on, the Russian propaganda is serving us new lies about MH17, this never is by chance, this is part of the whole Russian Hybridwarfare-operation – and what can we read from it? Decades of close involvement and analyses of geopolitical games connected to the war against Bosnia teaches me clear one always hidden thing: Information in geopolitics is the most powerful weapon. With a highly explosive information one side can set the other side check matt. Thats the way, how international politics work, this is nothing new. The trough about MH17 killers now is the weapon in the hands of the Minsk-negotiators in their aim, to set limits to the Russian aggression in Ukraine. What is the answer by Russia of this ongoing demonstrated western naivety? Yesterday we learned, 6 Ukraine defenders was killed by Russian weapons and Russian ammunition, conducted by Russian conducted killers. And and the same time Russia plays the propaganda music by a new around the globe spread lies about MH17. And alone this Russian propaganda music is played so effectively – the promises of Europe, in case of Russia would violate Minsk ll, immediately European lethal weapon would be delivered to Ukraine – this European promise-music has disappeared unter the combination of the avalanche of Russian propaganda and the fatal naivety of European politics.

So soon as Europe is trying in the new „Minsk ll-rescue-talks“ to set Russia under pressure with no doubt this information about MH17, the answer of Russia is: 6 Killed Ukrainian soldiers and new counter propaganda.

Do we see, Europe since Russian occupation of Crimea last year has adapted and learned how Putins-Russia works? I don’t see it, and this is maybe much more scary than all Russian aggression itself. We can se very big steps, very high stairs for Europe.

http://www.digitaljournal.com/news/world/five-ukrainian-soldiers-killed-12-wounded-in-past-day-kiev/article/432599 http://www.unian.info/war/1075119-russian-engineers-report-on-mh17-crash-based-on-fake-photos-from-russian-general-staff.html

Bildschirmfoto 2015-05-07 um 13.59.17

About the author Simon Gerber: He was between 1992 and 1995 several times in the sieged city Sarajevo in his function as a leader of a human rights NGO, involved in cultural and media projects and supporting the investigation and documentation of war crimes by Milosevic, Karadzic & Mladic. He is the initiator and a founder of swissukraine.org. https://swissukraine.org/schweiz-ukraine-ngo-verein-mit-sitz-in-der-schweiz/anmeldeformular-mitglied-werden-aktiv-werden-ukraine-unterstutzen/

▶ Anne Applebaum: MH17 attack | what happened. How it happened and who was responsible – YouTube


Anne Applebaum: MH17 attack | what happened. How it happened and who was responsible

via ▶https://youtu.be/wGo1atUQynQ

Anne Applebaum: MH17 attack | what happened. How it happened and who was responsible

MH17 crash site fragment ‚from missile warhead‘


via MH17 crash site fragment ‚from missile warhead‘ – BBC News.

When Dutch reporter Jeroen Akkermans first visited the scene of the disaster, the wreckage and human remains were largely untouched.

On his third visit, in November last year, evidence still lay uncollected.

Akkermans decided to pick up around 20 small pieces which he sent for scientific analysis.

One was a rusty fragment which experts from UK defence analyst IHS Jane’s linked to a warhead of the type used by a Russian Buk missile launcher.

The fragment has been handed to the Dutch authorities.

– Міжнародна Слідча Група MH17 шукає очевидців транспортування та використання БУКа.


via MH17 – YouTube.

  • Міжнародна Слідча Група MH17 шукає очевидців транспортування та використання БУКа. http://www.JITMH17.com #MH17 #MH17witness #Донецк #Снежное
  • Международная Следственная Группа MH17 ищет очевидцев транспортировки и использования БУКа. http://www.JITMH17.com

Bildschirmfoto 2015-03-30 um 18.59.25

Bundesrat Mauerer und Putin stossen an in Sotschi während Russland die Krim überfällt

Brennpunkt Ukraine – Ein Jahr später


Bericht zur Veranstaltung vom Mittwoch 18. März 2015

Demokratie, Souveränität, Selbstbestimmung, Sicherheit und Freiheit, die Menschen der Ukraine kämpfen darum – geht uns das etwas an?

Ein Dialog-Abend  der Organisation „Ukrainer in Basel“, „Maison 44“ und der Organisation „Schweiz-Ukraine“, Teilnehmer: Oleksandr Sasha Volkov, Simon Gerber und alle Anwesenden

Alle Anwesenden formulierten Fragen, die wir erst mal aufgelistet haben, um sie dann verbunden mit einer lebendigen Diskussion einzeln zu bearbeiten. Das grosse Engagement und die intensive Beteiligung aller Anwesenden verbunden mit den tiefen und breiten Kenntnisse von Sasha Volkov waren die „Zutaten“ zu einem sehr lebendigen Indodialog.

Wir wollen als Erstes alle Fragen hier wiedergeben, als Fotoprotokoll und abgetippt als Text.

Oleksandr Volkov wird hier jene Fragen, die an der Veranstaltung aus Zeitgründen nicht mehr bearbeitet werden konnten, nachträglich mit einem Kommentar versehen.

 IMG_1886

  1. Tarnmaterial-Lieferung der Schweiz nach Russland – Was ist die Schweizer Politik gegenüber Russland und der Ukraine?
  2. Welche Möglichkeiten bestehen in Schweiz, um nach einer solchen Umgehung des Embargos gegen Russland, die Vorgänge gründlich aufzuklären?
  3. Man hört immer wieder den Begriff Bürgerkrieg. Was bedeutet dieser Begriff eigentlich, was ist seine Definition?
  4. Gibt es in der Ukraine eine Linke Bewegung  und wie müssen wir als „Westeuropäer“ uns das vorstellen?

 IMGP1488

  1. Der Abschuss des Verkehrsflugzeuges MH17, warum wurden die Ergebnisse der Untersuchungen noch nicht veröffentlicht?
    1. Hat der Russische Geheimdienst FSB die Holländer bestochen?
    2. Hat die NATO Angst, die Infos über den Abschuss zu enthüllen?
  2. Rechter Sektor, was steckt dahinter?
  3. 140 Mio. Russen gegen 40 Mio. Ukrainer, gibt es eine Zukunft für Europa ohne Ukraine?
  4. Wie wäre die Einstellung von Sasha Volkov, wenn er in Slovjansk geblieben wäre, (wo er geboren wurde)?
  5. Die Schweizer Medien: Warum berichten sie kaum und warum im Vergleich zu z.B. Medien in Deutschland so dünn, so dass man den Eindruck erhält, sie verschweigen was in der Ukraine geschieht?

IMGP1489

  1.  „die Amerikaner machen das ja auch“…. wie reagiert man auf diese Behauptung?
  2. Wie sollte die NATO auf den Krieg gegen die Ukraine reagieren?
  3. Welche Rolle spielt der damalige Krieg gegen Libyen und der „Arabische Frühling“?
  4. Zusammenhalt in der Ukraine? Gibt es Differenzen zwischen den Regionen?
  5. Es gibt „Informationen“ wonach die USA an einem Chaos in der Ukraine interessiert seien um Russland und Europa zu schwächen, was halten sie davon?
  6. Waffenlieferungen für die Ukraine? Sollen in die Ukraine Waffen geliefert werden?