Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Bühne frei für Massenmörder in der Schweiz


https://swissukraine.org/2016/09/20/les-bombes-russes-tuent-des-enfants-et-la-suisse-va-sengager-dans-des-discussion-de-libre-echange-avec-la-russie-communique-de-presse/

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Unabhängig davon, was im Detail die Überlegungen od. Beweggründe bzw. Ausreden der Akteure sind oder waren:
  • Matwijenko ist eine der korruptesten Personen des Putinschen Systems und Russlands (von 2013 auf 2014 hat sich ihr Einkommen um den Faktor 50 vergrössert, nein, nicht 50% sondern 50 mal, jeder der von Russland was versteht, bestätigt das).
  • Sie steht auf diversen Sanktionslisten. Man darf davon ausgehen nicht ohne Grund – ich nehme mir nicht die Mühe diese hier aufzuführen.
  • Selbst die Schweiz führt diese in Putins Machtvertikale als Nr. 2 geltende Dame auf einer Sanktionsliste.
  • Wenn Matwijenko also durch den zuständigen Schweizer Bundesrat ein Ausnamevisum für die Einreise in die Schweiz erteilt wird, wird einer hochkorrupten Putin-Politikerin eine Ausnahmebewilligung erteilt, aber vor allem: Putin, der sich wie ein Skinhead auf der Bühne der Weltpolitik aufführt, nun wird der Putin-Staat eingeladen, sich auf der internationalen Bühne der Diplomatie zu präsentieren, und das notabene in der „neutralen“ Schweiz.
  • Es ist ein höchst brisanter Akt, eine derart korrupte Figur, eine Repräsentantin der massenmordenden und Terror verbreitenden Diktatur jetzt im Oktober 2016 eine internationale, diplomatische Bühne zu bieten und ihr das mit einer durch den Schweizer Bundesrat erteilten Sondereinreise-Genehmigung zu ermöglichen und so eine ganze Reihe von Sanktionen zu unterlaufen. Denn betrachten wir den aktuellen geopolitischen Kontext: Der ungehemmte und buchstäblich grenzenlose Einsatz von allen Formen von Atomwaffen von Putins Russland in dessen hybridem Krieg, und siehe die nie zuvor gesehene umfangreiche und aggressive Einflussnahme auf die US-Wahlen durch Putins hybride Maschinerie.)
  1. Das ist politisch disfunktional, weil damit die ausserordentlich grossen Bemühungen der Schweizer Spitzendiplomatie um das Minskabkommen direkt torpediert werden, denn Matwijenko arbeitet selbstverständlich aktiv für die Nichteinhaltung der Verpflichtungen für Russland im Minsk-Abkommen (siehe beiliegenden Bericht aus der offiziellen russischenPresse)
  2. Die Schweizer Bundesverfassung verpflichtet die Landesregierung geradezu, sich für die Wahrung der Unabhängigkeit der Schweiz einzusetzen, zur Linderung von Not und Armut in der Welt beizutragen, zur Achtung von Menschenrechten und Förderung von Demokratie und zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker beizutragen, (Schweizer Bundesverfassung Kapitel 2, Art. 54): Wir alle kennen die Berichte über die höchst gravierenden Menschenrechtsverletzungen durch das System Putin auf der Völkerrecht-verletzend besetzten Ukrainischen Halbinsel Krim an den Krim Tataren – hier werden gerade die Verbrechen Stalins an den Krim Tataren vor den Augen der Weltöffentlichkeit repetiert und es ist vor allem diese Krimbesetzung durch Putins Russland, die zur Sanktionierung von Matwijenko geführt hat.
    1. Kann mir bitte jemand erklären, was reitet die Schweizer Landesregierung, durch eine Ausnahmeeinreisebewilligung an die oben bereits ausführlich genug beschriebene Person, diese in unserer Bundesverfassung verankerte Verpflichtung völlig ohne Not gravierend zu torpedieren?
  3. Nebst politischen und rechtlichen Aspekten, kann man hier die moralischen, ethischen Aspekte keinesfalls übergehen: In einer Zeit, in der sich Meldungen von Verletzungen sämtlicher internationaler rechtlicher Normen und Abkommen aller Art zu Putins Diktatur täglich in atemberaubenden Tempo und in zunehmendem Bedrohungsgrad geradezu überschlagen – der Nr. 2 dieser massenmordenden Verbrecherdiktatur völlig ohne Not zu ermöglichen, wohl einzig getrieben aus politischer Geltungssucht der Verantwortlichen, durch eine Ausnahmeeinreisebewilligung eine bestehende Sanktionierung temporär aufzuheben, für einen Auftritt auf der internationalen diplomatischen Bühne Beihilfe leistend – kann mir bitte jemand erklären, welcher Moral, welcher Ethik das entsprechen soll?
Schätzt die Schweizer Regierung und die Schweizer Bundesversammlung die aktuelle geopolitische Lage unter der Auswirkung von Putins-Hybridem Krieg wirklich realitätsbezogen ein?
Ich empfehle dieses alles oben gesagte unterstreichende, klare Statement des Chefs der US Armee zweifellos an die Adresse Russlands, abgegeben am 04. Oktober 2016, vor 5 Tagen:
Army Chief of Staff Gen. Mark Milley warned last night that the United States was ready to “destroy” its enemies in comments that were clearly directed at Russia.
“I want to be clear to those who wish to do us harm….the United States military – despite all of our challenges, despite our [operational] tempo, despite everything we have been doing – we will stop you and we will beat you harder than you have ever been beaten before. Make no mistake about that,” said Milley.
The General went on to warn that Russia and other countries had taken advantage of the U.S. being focused on the war on terror.
2 Der Bund setzt sich ein für die Wahrung der Unabhängigkeit der Schweiz und für ihre Wohlfahrt; er trägt namentlich bei zur Linderung von Not und Armut in der Welt, zur Achtung der Menschenrechte und zur Förderung der Demokratie, zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker sowie zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen.


Hier ein übersetzter Auszug der für die Schweiz relevanten Teile des Matwijenko-Interviews:

Übersetzter Auszug aus 

 https://rg.ru/2016/09/26/matvienko-es-ne-spravitsia-bez-rossii-s-novymi-ugrozami-i-vyzovami.html

vom vom 26.09.2016

Frage an Matwijenko: 

Sie reisten kürzlich nach Straßburg, wo sie auf der Konferenz der Leiter des Europäischen Parlaments sprachen, ein Treffen mit den führenden Politikern der Europäischen Union. Was sind Ihre Gefühle auf diesem Arbeitsbesuch im Allgemeinen? Kann man sagen, wie der „Wind“ in den Beziehungen zwischen Russland und Europa weht?

Valentina Matwijenko: Ich will ganz ehrlich sagen, dass ich bemerkt habe und nicht nur ich, dass wenn man die Atmosphäre solcher Treffen  vor 2 Jahren vergleicht, hat sie sich deutlich in die Richtung Russland verbessert. Natürlich solche Länder wie die Ukraine, Estland sind mit ihrer typischen, antirussischen Haltung aufgetreten. Dennoch wenn man alles insgesamt nimmt, gab es keine Hysterie in unsere Richtung, keine russophoben Stimmungen wurden beobachtet.

Sehr angenehm ist es, dass Parlamente vieler EU Länder für die Vertiefung der Zusammenarbeit sind. Es gab auch Treffen mit dem Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE), Europarat, mit mir. Irgendetwas negatives in unsere Richtung hat man nicht mitbekommen. Aber auch braucht man Zeit, damit EU und die anderen Staaten den Weg aus der Sackgasse, in die sie sich mit ihrer Sanktionen -Politik selbst hineingetrieben haben, herausfinden. Ihr Gesicht, wie man sagt, bewahrend.

 

Ich inkludiere auch nicht, dass die Sanktionen- Aufhebung etappenweise stattfinden wird. Dennoch kann man die Aufhebung nicht vermeiden, da die Europäische Union versteht, dass man ohne Russland mit neuen Bedrohungen nicht auskommen kann. Aus diesem Grund der beidseitige Leitmotiv war: man kann kein vereintes Europa ohne Russland aufbauen.

Unsere Position ist klar: alle 47 Länder, die im Europarat sind, müssen alle gleiche Rechte in allen Institutionen haben, inclusive  . Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE).

Das betrifft im vollen Umfang auch Russland. Die Fragen, in welchen unsere Interessen nicht übereinstimmen,  müssen nicht mit der Konfrontation erledigt werden, sondern in einem Dialog.

Frage an Matwijenko:

Im Oktober besuchen Sie die Schweiz, dies  ist Ihr erster offizieller Besuch der Europa, nach dem  die Halbinsel Krim zu Russland gehört. Was erwarten Sie von diesem Besuch?

 

Valentina Matvijenko : hier ist es wichtig zu betonen, dass die Schweiz sich nicht zu der Sanktionen- Politik  gegen die russischen Politiker angeschlossen hatte. Wobei natürlich von der Solidarität Schweiz mit der EU, verhält sich Bern in manchen Fragen zurückhaltend. Trotzdem habe ich eine Einladung ,die Schweiz zu besuchen, bekommen.

 

Unsere parlamentarische Zusammenarbeit war und bleibt erhalten, wir haben sie sogar nicht nur bewahrt, sondern verbessert. Die Arbeit zwischen den Regionen bleibt erhalten, folgt weiter. Jetzt arbeiten wir an der Möglichkeit neue Kontrakte zwischen den beiden Ländern  zu unterschreiben.  Die Verhandlungen verlaufen sehr konstruktiv. Ich hoffe, dass mein Besuch auch produktiv wird.

Aber ich werde auch dasParliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE)  besuchen, wo unsere Zusammenarbeit angestrebt wird.

Außerdem wird im Oktober in Geneve ein weiteres wichtiges Ereignis stattfinden : 135. Session

Inter-Parliamentary Union. Dort wird unser Angebot, über die Durchführung der nächsten 137 Session im nächsten Jahr in Russland,  in Sankt Petersburg gesprochen und verhandelt. Petersburg erfüllt mehreren Kriterien für die Durchführung. Alle Ergebnisse sind positiv. Wir rechnen damit, dass unser Angebot angenommen wird. Dann wird es wohl wirklich so sein, dass alle Fahnen zu uns zu Besuch kommen. Denn die Mitglieder Inter-Parliamentary Union sind Parlamente von 177 Ländern. Was soll man denn da von irgendwelcher Isolation Russlands sprechen, versuchend Russland in ein Land der Verbannten zu umwandeln ist äußerst unklug. Alles geschieht genau andersherum : Aktivitäten und Autorität unseres Landes auf der internationalen Arena  wachsen.


Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?


Siehe auch:

https://swissukraine.org/2016/09/07/medienmitteilung-chefin-russischer-foederationsrat-walentina-matwijenko-fuer-19-oktober-2016-in-die-schweiz-eingeladen/

https://swissukraine.org/2016/09/19/while-russian-bombs-kill-children-neutral-switzerland-seeks-free-trade-benefits-with-russia-press-release/

https://swissukraine.org/2016/09/20/les-bombes-russes-tuent-des-enfants-et-la-suisse-va-sengager-dans-des-discussion-de-libre-echange-avec-la-russie-communique-de-presse/

 

Matvienko at the signing ceremony for the annexation of Crimea 2014

Les bombes #russes tuent des enfants et la #Suisse va s’engager dans des discussion de libre-échange avec la Russie – Communiqué de Presse


La présidente du Conseil de la Fédération de Russie et co-organisatrice de l’annexion de la Criméeet de la guerre en Ukraine de l’est, Valentina Matvijenko, est invitée par le président du Conseil des Etats, Raphaël Comte, le 19 octobre en Suisse.

Matvienko at the signing ceremony for the annexation of Crimea 2014

Matvienko présente à la cérémonie de la signature sous le document de l’annexion de la Crimée 2014

 

Pro Russian terrorists savaging the crash site of flight #MH17, which was shot down by a Russian BUK missile in July 2014 (source: Bellingcat and Bild Newspaper) https://www.bellingcat.com/?s=mh17

“Séparatistes” pro Russie déshonorant la site de la déscente du vol #MH17, qui a été abattu par un missile russe BUK en Juillet 2014 (source: Bellingcat et journal allemand « Bild » )Juli 2014 https://www.bellingcat.com/?s=mh17

Statistique de la guerre russe contre l’Ukraine depuis 2014:

9‘300 morts and 21‘500 blessés

(Source: UN surveillance mission monitoring human rights in Ukraine)

 

Alors que la Russie de Putin mène la guerre en Ukraine, certains membres du parlement suisse déroulent le tapis rouge pour cette guerrière russe qui fait partie du cercle intime du pouvoir autour de Putin afin de discuter d’un possible rapprochement politique et économique entre les deux pays. L’origine de cette invitation remonte à 2013 sur une proposition du Conseiller des Etats FilippoLombardi (PDC/TI), notoirement connu pour ses liens douteux avec la Russie et promoteur des intérêts de riches Russes au Tessin1). Il est difficilement concevable que le président du Conseil des Etats, Raphaël Comte (PLR/NE), accepte le rôle d’hôte lors de cette visite. D’autre part, le soutien ouvert de Hans-Peter Portmann (PLR/ZH, député-chef de division de la Banque LGT en Suisse, chargé de la gestion de clients privés « marché suisse ») est totalement incompréhensible 2). Ces parlementaires ont-ils pour but de faire la cour à Mme Matvienko, dont le nom figure sur la liste des sanctions de l’UE, des US et de la SECO, afin de mettre en place un accord de libre-échange avec la Russie ?

Comment ces parlementaires peuvent-ils chercher un échange économique accru avec un tel régime autoritaire et corrompu ? Certainement pas au nom de la neutralité et du dialogue. Reste encore la question de la légitimité de Mme Matvienko et de la Duma russe vu la non-reconnaissance des dernières élections parlementaires du 18 septembre en Crimée

Pas d’échange avec la Russie de Putin jusqu’au retrait du dernier soldat russe d’Ukraine, y compris de la Crimée, ceci jusqu’à ce que l’intégralité territoriale et la souveraineté de l’Ukraine soient respectées !

 

Society Suisse-Ukraine CH-UA                                            Société Ukrainienne en Suisse

https://swissukraine.org                                                           http://swiss-ukrainian.ch/fr

pdf:

communique-de-presse-matvienko


English version: 

https://swissukraine.org/2016/09/19/while-russian-bombs-kill-children-neutral-switzerland-seeks-free-trade-benefits-with-russia-press-release/

Deutsche Version: 

https://swissukraine.org/2016/09/07/medienmitteilung-chefin-russischer-foederationsrat-walentina-matwijenko-fuer-19-oktober-2016-in-die-schweiz-eingeladen/

Matvienko at the signing ceremony for the annexation of Crimea 2014

While Russian bombs kill children, neutral #Switzerland seeks Free Trade benefits with #Russia – Press release


The president of the Russian Federation Council and co-organizer of the annexation of Crimea and
the aggressive war in Eastern Ukraine, Valentina Matvienko, was invited for October 19th, 2016 to
Switzerland by the president of the Swiss Council of States, Raphaël Comte.

 

Matvienko at the signing ceremony for the annexation of Crimea 2014

Matvienko at the signing ceremony for the
annexation of Crimea 2014

Pro Russian terrorists savaging the crash site of flight #MH17, which was shot down by a Russian BUK missile in July 2014 (source: Bellingcat and Bild Newspaper) https://www.bellingcat.com/?s=mh17

Pro Russian terrorists savaging the crash site of flight #MH17, which was shot down by a Russian BUK missile in July 2014 (source: Bellingcat and Bild Newspaper) https://www.bellingcat.com/?s=mh17

While Putin’s Russia wages war in Ukraine and Syria killing thousands of people, Swiss MP’s preparea red carpet for this Russian warmonger belonging to the very inner circle of Putin’s – to discuss economic and political cooperation opportunities.

 

Omran aus Aleppo, Wohngebiete werden gezielt durch Kampfflugzeuge der syrischen/russischen Allianz bombardiert, August 2016

Omran from Aleppo, Civil areas are targeted and bombed by warplanes of the Syrian/Russian alliance, August 2016

Statistic of Russia’s war against Ukraine since

2014:

9‘300 dead and 21‘500 wounded

(Source: UN surveillance mission monitoring human rights in

Ukraine)

Statistic of Russia’s co-organized war in Syria:

470‘300 dead and 1‘900‘000 wounded

(Source: Syrian Centre for Policy Research, NGO)

Originally this visit was planned in 2013 by Council of States MP Filippo Lombardi (CVP/Ticino), well known as notorious friend of Putin’s Russia and promoter of settling rich Russians in Ticino1) Why the current president of the Council of States, Raphaël Comte (FDP/Neuchatel), agreed to host Ms. Matvienko, is a mystery. Definitely hard to comprehend is the very strong support by Hans-Peter Portmann (FDP/Zurich), member of the National Council and deputy Division Head of LGT Bank Switzerland, responsible for servicing wealthy Private Bank Customers “market Switzerland” 2) Are these MP’s actively pursuing to curry favor with Ms. Matvienko, who is on the EU, US and SECO sanctions lists, and to lay the base for discussions of a Free Trade Agreement with Russia? How can these MP’s seek actively a more intense trade relationship with high ranking members of an authoritarian and corrupt regime, on whose hands there is more blood every day?It is already hard to swallow that Swiss officials refuse to name Russia as the aggressor in Ukraine and Syria – and all that due to a wrongly interpreted «neutrality».

 

No business as usual with Putin’s Russia until the last Russian soldier has left Ukraine (including Crimea)!

 

Swiss-Ukraine Society CH-UA                                                    Ukrainian Society in Switzerland

https://swissukraine.org                                                                  http://swiss-ukrainian.ch/en

1) http://www.nzz.ch/schweiz/abstimmungen/tessin-das-eldorado-fuer-vermoegende-nicht-eu-auslaender-1.18424653

2) https://twitter.com/HPPortmann/status/763252834783600640 and http://wp.me/p5IvUD-1ir

September 2016

Press release pdf: press-release-matvienko


German version:

https://swissukraine.org/2016/09/07/medienmitteilung-chefin-russischer-foederationsrat-walentina-matwijenko-fuer-19-oktober-2016-in-die-schweiz-eingeladen/

Valentina Matwijenko-on the right place

Medienmitteilung : Chefin Russischer Föderationsrat, Walentina #Matwijenko, für 19. Oktober 2016 in die #Schweiz eingeladen


unten auf Text oder Fotos klicken um Medienmitteilung als pdf herunter zu laden
Walentina Matwijenko , Vorsitzende des Russischen Föderationsrates und Co-Organisatorin der Krim-Annexion und des Russischen Angriffskrieges in der Ost-Ukraine, wurde für den 19. Oktober 2016 vom Präsidenten des Ständerats, Raphaël Comte, in die Schweiz eingeladen   

 

matwijenko-bei-der-unterzeichnung-der-anexion-kreml-2014

matwijenko-bei-der-unterzeichnung-der-anexion-kreml-2014

pro-russische Terroristen beim Schänden der Absturzstelle der #MH17, welche gem. Bellingcat und Bild Untersuchung durch eine russische BUK abgeschossen wurde, Juli 2014 https://www.bellingcat.com/?s=mh17

pro-russische Terroristen beim Schänden der Absturzstelle der #MH17, welche gem. Bellingcat und Bild Untersuchung durch eine russische BUK abgeschossen wurde,
Juli 2014 https://www.bellingcat.com/?s=mh17

Während Putin’s Russland in der Ukraine und in Syrien Krieg führt und Tausende von Menschen tötet, rollt die offizielle Schweiz dieser russischen „Kriegerin“, welche zum inneren Kreis von Putin’s Machtzirkel gehört, den roten Teppich aus, um Möglichkeiten zur wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit zu erörtern.

Omran aus Aleppo, Wohngebiete werden gezielt durch Kampfflugzeuge der syrischen/russischen Allianz bombardiert, August 2016

Omran aus Aleppo, Wohngebiete werden gezielt durch Kampfflugzeuge der syrischen/russischen Allianz bombardiert, August 2016

Statistik des durch Russland seit Mai 2014 initiierten Krieges in der Ukraine:

9‘300 Tote und 21‘500 Verletzte

(Quelle: UN-Mission zur Überwachung der Menschrechte
in der Ukraine)

Statistik des durch Russland mit-unterstützten Krieges in Syrien:

470‘300 Tote und 1‘900‘000 Verletzte

(Quelle: Syrian Centre for Policy Research, NGO)

Ursprünglich wurde dieser Besuch durch Ständerat Filippo Lombardi (CVP/TI), bekannt als notorischer Russenfreund und Promoter der Ansiedlung von reichen Russen im Tessin[1], im Jahre 2013 eingefädelt. Warum der aktuelle Präsident des Ständerates, Raphaël Comte (FDP/NE), bei dem geplanten Besuch als Gastgeber mitspielt, ist nicht nachvollziehbar. Absolut unverständlich ist der wortreiche Support durch Hans-Peter Portmann (FDP/ZH, stv. Bereichsleiter der LGT Bank Schweiz, zuständig für die Betreuung gehobener Privat Banking Kundschaft «Markt Schweiz»).[2] Verfolgen diese Parlamentarier aktiv das Ziel, Frau Matwijenko, die auf der EU, US und SECO Sanktionslisten steht, zu hofieren und ein Freihandelsabkommen mit Russland aufzugleisen?

 

Wie können diese Parlamentarier mit einem autoritären und korrupten Regime, an dessen Händen täglich mehr Blut klebt, den verstärkten wirtschaftlichen Austausch suchen? Es ist schon bedenklich genug, dass die offizielle Schweiz die Russische Rolle im Krieg in der Ukraine und in Syrien aus falsch verstandener Neutralität nicht beim Namen nennt.

 

Schweiz-Ukrainische Gesellschaft CH-UA                              Ukrainischer Verein Schweiz https://swissukraine.org                                                            http://swiss-ukrainian.ch/de

 

                                                                                                                                                                

[1] http://www.nzz.ch/schweiz/abstimmungen/tessin-das-eldorado-fuer-vermoegende-nicht-eu-auslaender-1.18424653

 

[2] https://twitter.com/HPPortmann/status/763252834783600640 und http://wp.me/p5IvUD-1ir

 

 

Medienmitteilung-Matwijenko als pdf

 

Keine Geschäfte mit Putin’s Russland bis der letzte russische Soldat die Ukraine (inkl. der Ukrainischen Halbinsel Krim) verlassen hat!

September 2016

portmann-outdoor

Kein Problem für FDP-Nationalrat & LGT-Banker Hans-Peter Portmann…


ach ein paar Morde – ach ein paar Verschleppte – ach ein paar Menschenrechtsverletzungen – ach ein paar Rechtsbrüche – alles scheissegal – Hauptsache ich nähere mich einer zunehmenden Zahl von Kunden an – und vor allem: Hauptsache der Rubel rollt

Dieser FDP-Nationalrat Hanspeter Portmann – Banker für den Fürst von Lichtenstein (LGT-Bank Schweiz), für sein Putin-Engagement durch ein äusserst dubiosen online Gefäss zitiert wird (http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2016/nr-18-16-august-2016/buerger-sein-auf-dem-weg-in-eine-multipolare-welt.html ) – Portman, der sich im Stile einer Le Pen in Frankreich oder Boris Johnson oder Farage in England, Orban in Ungarn, die Bosnischen Serben in Bosnien, auf die Seite eines der schlimmsten Verbrecher unserer Zeit stellt – eklatanter Bruch des Völkerrechts – kein Problem für Portmann…… hunderte politische Gefangene völlig ohne elementare Rechte – kein Problem für Portmann – 1.5 Millionen Vertriebene in der Ukraine – kein Problem für Portmann – über 10 000 Tote in der Ukraine – kein Problem für Portmann – 20 000 Verletzte in der Ukraine – kein Problem für Portmann – Reihenweise bombardierte zivile Spitäler und reihenweise schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen wie sie die Welt kaum je zuvor gesehen hat in Syrien durch Putin & Co, kein Problem für Nationalrat Hans-Peter-Portmann – hybride Kriegsführung gegen England, Deutschland, die baltischen Staaten, gegen Skandinavien, gegen Finnland – davon hat Portmann noch nie was gehört, also kein Problem für Portmann – hybride Kriegsführung von Russland in den USA – davon hat Portmann noch nie was gehört, also kein Problem für Portmann – Hacker-Angriff auf die traditionsreiche Schweizer Firma RUAG und auf das Schweizer Verteidigungsministerium, kein Problem für Portmann – Hackerangriff auf EU-Institutionen durch Russland, kein Problem für Portmann – Hackerangriffe auf die Strukturen der nächsten US-Präsidentenwahlen, alles kein Problem für Nationalrat und Banker des Fürsten von Lichtenstein LGT Hans-Peter Portmann – er hängt sich jetzt sowas aus dem Fenster für diesen Diktator Putin und Putins Nr. 2 Matwijenko die zwar überall auf Sanktionslisten erscheint, weil sie in die Verbrechen von Putin verwickelt ist – Portmann tut alles dafür, dass die trotzdem in die Schweiz kommt und ihm Portmann hilft, sich Putins Russland anzunähern – Portmann will sich Putin annähern und all seine Verbrechen einfach nicht beachten – Herr Nationalrat Hans-Peter Portmann denkt sicher, wenn er diese Reihen von schlimmsten Verbrechen von Putin nicht beachtet – würden sie aus der Welt verschwinden – ich frage mich wie Portmann, begabt mit einer derart extrem ausgeprägten Indifferenz und Ignoranz gegenüber dem Leid der Opfer von Putins Verbrechen gleichzeitig seine Arbeit bei einer Bank – hier die Bank des Fürstentum Lichtenstein LGT, so verrichten kann, dass die Kunden dieser Bank sich ernst genommen fühlen können – dass er seine tägliche Arbeit auf der Bank mit der nötigen grossen Sorgfalt verrichten kann – wer garantiert mir, dass er bei seiner Bankarbeit, nicht ab und an über das eine oder andere verdammte Verbrechen grosszügig hinwegsieht –

ach ein paar Morde – ach ein paar Verschleppte – ach ein paar Menschenrechtsverletzungen – ach ein paar Rechtsbrüche – alles scheissegal – Hauptsache ich nähere mich einer zunehmenden Zahl von Kunden an – und vor allem: Hauptsache der Rubel rollt. Diese „Stützen der Gesellschaft“ sind die Voraussetzung dafür, dass solche Monster wie Putin entstehen. Das wird mir klarer und klarer!

 

Simon Gerber, Präsident, swissukraine.org 03. Sept. 2016

siehe auch:

http://euromaidanpress.com/2014/08/14/a-strategy-for-damaging-russias-propaganda-machine/

https://swissukraine.org/2016/09/02/portmann-fdp-sucht-naehe-zu-putins-russland/

Der Nationalrat mit den russischen Fans

ZÜRICH – Wären Twitter-Follower auch Wählerstimmen, hätte FDP-Nationalrat Hans-Peter Portmann seinen Sitz bereits wieder auf sicher. Auf seltsame Art und Weise ist die Zahl der Anhänger des Politikers auf dem Kurznachrichtendienst geradezu explodiert.

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/twitter-boom-bei-hans-peter-portmann-der-nationalrat-mit-den-russischen-fans-id4128558.html

 

portmann-outdoor

portmann-outdoor