Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Kinder missbrauchen zu politischen Zwecken – Matrjochka in Zürich, mit dem Label der UNESCO


Wie einem „Bericht“ des Zentralen Organs des Russischen Hybriden Krieges RT (Russia Today) vom 4.09.2017 • 06:15 Uhr zu entnehmen ist, ist die in Zürich operierende Matrjochka Schule, am Missbrauch von Kindern zu politischen Zwecken beteiligt – (illegale Einreise via Moskau auf die Krim) Interessant wird sein, was die UNESCO zu diesem Umstand sagen wird, denn die Schule führt auf ihrer Homepage das UNESCO Logo.

 

Der Verein Schweiz-Ukraine (Swissukraine.org) weist darauf hin: Die illegale Einreise auf die 2014 von Russland annektierte Krim ist «ein Verbrechen mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen», laut dem Ukrainischen Botschafter Andrej Melnyk.

So läuft etwa gegen den ebenfalls illegal via Russland auf die Krim eingereisten deutschen Techno-Titan H.P.Baxxter (Scooter) und seine Band ein Strafverfahren, es droht eine Strafe von bis zu 8 Jahren Haft. 

Die EU und die Schweiz anerkennen die gewaltsame Besetzung der Krim durch Russland von 2014 nicht.

Die Schweizer Regierung, Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA äussert sich demzufolge dazu ebenfalls sehr klar:

Krim-Halbinsel: Die Krim gehört aus Sicht der Schweiz völkerrechtlich weiterhin zur Ukraine, auch wenn sie seit Mitte März 2014 faktisch von Russland kontrolliert wird. Aufgrund der aktuellen Situation kann die schweizerische Botschaft in Kyiv keinen konsularischen Schutz auf der Krim gewähren. Die weitere Entwicklung der Lage ist ungewiss. Von Reisen auf die Krim-Halbinsel wird abgeraten.

Reise Hinweise Schweizer Regierung zur Krim

Reise Hinweise Schweizer Regierung zur Krim

https://www.eda.admin.ch/content/eda/de/home/laender-reise-information/ukraine/reisehinweise-ukraine.html

EDA Reisehinweise für die Ukraine (PDF)

 

Kommentar:

Die Absicht dieses Projektes scheint klar: Unter dem scheinheiligen Deckmantel von „internationaler Verständigung“ und „Kindererholung“ Bildung, usw. wird politisch knallhart angestrebt, die EU-Nichtanerkennung der gewaltsamen Besetzung der Krim durch Russland von 2014 zu zersetzen. In seiner Architektur und dem Design könnte dieses „Kinder-Krim-Reise“ aus dem Lehrbuch des Kremls zur Kunst der Zersetzung stammen. Die gewaltsame Krim-Besetzung durch Russland und die gravierende Verletzung des Völkerrechts soll mit derartigen „kindergesichtigen“ Aktionen und Massnahmen unangreifbar gemacht werden.

 

 

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Zehn der jungen Teilnehmer kamen von der russischen Nachmittagsschule Matrjoschka in Zürich. Der Aufenthalt in Artek war für die Kinder aus der Schweiz und Deutschland umsonst. Die Eltern mussten jedoch die Flugtickets bezahlen. Die Kinder aus der Schweiz und aus Deutschland sind über Moskau per Flugzeug auf die Krim gekommen.

https://deutsch.rt.com/russland/56646-krim-traditionsreiches-kinderferien-zentrum-artek/

Krim: Traditionsreiches Kinderferien-Zentrum Artek auf neuen Wegen — RT Deutsch (pdf)

 

Matrjochka Schule in Zürich steht unter dem Label der UNESCO

Matrjochka Schule in Zürich steht unter dem Label der UNESCO

Matrjochka Schule in Zürich, Member of UNESCO Assisted Schools

Matrjochka Schule in Zürich, Member of UNESCO Assisted Schools

 

https://www.matrjoschka.ch

matrjoschka.ch (pdf)

Status: aktiv Rechtsform: Verein Kindergarten/Vorschule Narzissenstrasse 10, 8006 Zürich

Management Verein Matrjoschka
Status: aktiv Rechtsform: Verein Kindergarten/Vorschule Narzissenstrasse 10, 8006 Zürich

Le Pen: There was no invasion of Crimea

Ist die Schweiz alarmiert? Le Pen scheisst auf Völkerrecht wie Putin – ist die Schweizer Armee vorbereitet?


  • Ist sich die Schweizer Politik und die Schweizer Armeeführung bewusst, welche Gefahr eine Le Pen als Frankreichs Präsidentin für die Schweiz bedeutet?
  • Le Pen, von Putin massiv in ihrer Kandidatur für die Präsidentenwahlen in Frankreich unterstützt, scheisst auf das Völkerrecht wie Putin – wie Putin behauptet sie, Russland habe die Krim nicht besetzt.
  • Wird Le Pen, einmal gewählt als Frankreichs Präsidentin, die Grenzen zur Schweiz achten oder wird sie analog zu ihrem Sponsor Putin zum Beispiel behaupten, die Französisch sprachigen Gebiete der Schweiz (Genf zum Beispiel) gehörten allein auf Grund der Sprache zu Frankreich?
  • Ist in einem solchen Fall die Schweizer Armee in der Lage, die Grenze zu Frankreich zu schützen und Genf zu halten ?
Genf

Genf

Le Pen sollte nicht unterschätzt werden.

Ihre skandalösen Aussagen betreffend Russlands Völkerrechtsverletzung mit der Krimbesetzung hier im Original:

Klick auf das unten stehende Bild und der Filmbeitrag wird abgespielt:

http://www.cnn.com/videos/world/2017/02/01/france-intv-amanpour-marine-le-pen-b.cnn

 

 

wenn-das-monster #Putin-nicht-gestoppt-wird

Wenn das monster #Putin nicht gestoppt wird…


Als ich 1995 für 34 Tage als Geisel in Gefängnissen der Kriegsverbrecher Karadzic/Mladic festgehalten wurde – hat auf der Pritsche direkt neben mir Vladimir seinen Platz eingenommen. Ein gut 20 jähriger Russischer Scharfschütze aus Moskau. Er hat mir dort berichtet, wie er von den Hügeln rund um Sarajevo als Scharfschütze auf Zivilisten in der Stadt Sarajevo geschossen hat – das war während der Jahre der Belagerung Sarajevos – die Leute waren gezwungen, über die Strassen zu laufen, denn es gab in ihren Häusern kein Wasser, kein Strom, kein Gas – wollten sie also überleben, mussten sie auf die Strasse. Über 10 000 Zivilisten sind so in der belagerten Stadt Sarajevo ermordet worden. In Den Hag wurden bereits einige von Mladic’s & Karadzic‘ Schergen dafür verurteilt. Wir wussten immer, dass Russische Söldner an der Seite von Karadzic/Mladic in Bosnien an Kriegsverbrechen beteiligt waren. Diesen Vladimir dort direkt neben mir auf einer Pritsche zu haben, Tag und Nacht – ja, ich habe ihn gut kennen gelernt. Er hat detailliert erzählt, wie es ihm Spass macht, zu sehen, wie die Menschen auf den Strassen im eingeschlossenen Sarajevo versuchen sich vor seinen Geschossen aus dem Snjper-Gewehr in Sicherheit zu bringen. Er lachte wie ein Idiot während er seine Mordtaten schilderte. Das war im Frühjahr 1995, kurz bevor dann die Miloseciv-Karadzic-Mladic Bande in Srebrenica auf dem Europäischen Kontinent das grösste Massacker seit dem 2. Weltkrieg anrichteten.

u redu za vodu – waiting in the line for water, Sarajevo 1993, Edo Ramadanovic

u redu za vodu – waiting in the line for water, Sarajevo 1993, Edo Ramadanovic

Auf Grund dieser persönlichen Erfahrung mit UN-Korruption, die für mich ein Lernfeld darstellt, das auch heute nach über 20 Jahren noch nicht erschöpft ist, weil die UN-Korruption in diesem spezifischen Fall und die diesbezügliche Korruption und Menschenrechtsverletzungen aller beteiligten Regierungen noch immer anhalten, bin ich in der Lage, den Genozid von Srebrenica mit dem gefährlichsten Monster unserer Zeit – Putin – in Verbindung zu bringen.

Und damit haben wir noch nicht von Tschetschenien, von der Krim, von Georgien, von Afghanistan, von der Ostukraine, von Syrien und insbesondere von Allepo gesprochen.

Monster, die nicht rechtzeitig gestoppt werden, hinterlassen das:

http://www.srebrenica360.com

English Version:

https://swissukraine.org/2016/10/19/if-the-monster-is-not-stopped-in-time-endless-talks-with-putin-co/

See also:

https://swissukraine.org/2016/09/22/we-need-a-un-organzation-in-a-organizational-structure-that-is-smart-and-not-stupid-like-a-sausage/

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Bühne frei für Massenmörder in der Schweiz


https://swissukraine.org/2016/09/20/les-bombes-russes-tuent-des-enfants-et-la-suisse-va-sengager-dans-des-discussion-de-libre-echange-avec-la-russie-communique-de-presse/

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Unabhängig davon, was im Detail die Überlegungen od. Beweggründe bzw. Ausreden der Akteure sind oder waren:
  • Matwijenko ist eine der korruptesten Personen des Putinschen Systems und Russlands (von 2013 auf 2014 hat sich ihr Einkommen um den Faktor 50 vergrössert, nein, nicht 50% sondern 50 mal, jeder der von Russland was versteht, bestätigt das).
  • Sie steht auf diversen Sanktionslisten. Man darf davon ausgehen nicht ohne Grund – ich nehme mir nicht die Mühe diese hier aufzuführen.
  • Selbst die Schweiz führt diese in Putins Machtvertikale als Nr. 2 geltende Dame auf einer Sanktionsliste.
  • Wenn Matwijenko also durch den zuständigen Schweizer Bundesrat ein Ausnamevisum für die Einreise in die Schweiz erteilt wird, wird einer hochkorrupten Putin-Politikerin eine Ausnahmebewilligung erteilt, aber vor allem: Putin, der sich wie ein Skinhead auf der Bühne der Weltpolitik aufführt, nun wird der Putin-Staat eingeladen, sich auf der internationalen Bühne der Diplomatie zu präsentieren, und das notabene in der „neutralen“ Schweiz.
  • Es ist ein höchst brisanter Akt, eine derart korrupte Figur, eine Repräsentantin der massenmordenden und Terror verbreitenden Diktatur jetzt im Oktober 2016 eine internationale, diplomatische Bühne zu bieten und ihr das mit einer durch den Schweizer Bundesrat erteilten Sondereinreise-Genehmigung zu ermöglichen und so eine ganze Reihe von Sanktionen zu unterlaufen. Denn betrachten wir den aktuellen geopolitischen Kontext: Der ungehemmte und buchstäblich grenzenlose Einsatz von allen Formen von Atomwaffen von Putins Russland in dessen hybridem Krieg, und siehe die nie zuvor gesehene umfangreiche und aggressive Einflussnahme auf die US-Wahlen durch Putins hybride Maschinerie.)
  1. Das ist politisch disfunktional, weil damit die ausserordentlich grossen Bemühungen der Schweizer Spitzendiplomatie um das Minskabkommen direkt torpediert werden, denn Matwijenko arbeitet selbstverständlich aktiv für die Nichteinhaltung der Verpflichtungen für Russland im Minsk-Abkommen (siehe beiliegenden Bericht aus der offiziellen russischenPresse)
  2. Die Schweizer Bundesverfassung verpflichtet die Landesregierung geradezu, sich für die Wahrung der Unabhängigkeit der Schweiz einzusetzen, zur Linderung von Not und Armut in der Welt beizutragen, zur Achtung von Menschenrechten und Förderung von Demokratie und zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker beizutragen, (Schweizer Bundesverfassung Kapitel 2, Art. 54): Wir alle kennen die Berichte über die höchst gravierenden Menschenrechtsverletzungen durch das System Putin auf der Völkerrecht-verletzend besetzten Ukrainischen Halbinsel Krim an den Krim Tataren – hier werden gerade die Verbrechen Stalins an den Krim Tataren vor den Augen der Weltöffentlichkeit repetiert und es ist vor allem diese Krimbesetzung durch Putins Russland, die zur Sanktionierung von Matwijenko geführt hat.
    1. Kann mir bitte jemand erklären, was reitet die Schweizer Landesregierung, durch eine Ausnahmeeinreisebewilligung an die oben bereits ausführlich genug beschriebene Person, diese in unserer Bundesverfassung verankerte Verpflichtung völlig ohne Not gravierend zu torpedieren?
  3. Nebst politischen und rechtlichen Aspekten, kann man hier die moralischen, ethischen Aspekte keinesfalls übergehen: In einer Zeit, in der sich Meldungen von Verletzungen sämtlicher internationaler rechtlicher Normen und Abkommen aller Art zu Putins Diktatur täglich in atemberaubenden Tempo und in zunehmendem Bedrohungsgrad geradezu überschlagen – der Nr. 2 dieser massenmordenden Verbrecherdiktatur völlig ohne Not zu ermöglichen, wohl einzig getrieben aus politischer Geltungssucht der Verantwortlichen, durch eine Ausnahmeeinreisebewilligung eine bestehende Sanktionierung temporär aufzuheben, für einen Auftritt auf der internationalen diplomatischen Bühne Beihilfe leistend – kann mir bitte jemand erklären, welcher Moral, welcher Ethik das entsprechen soll?
Schätzt die Schweizer Regierung und die Schweizer Bundesversammlung die aktuelle geopolitische Lage unter der Auswirkung von Putins-Hybridem Krieg wirklich realitätsbezogen ein?
Ich empfehle dieses alles oben gesagte unterstreichende, klare Statement des Chefs der US Armee zweifellos an die Adresse Russlands, abgegeben am 04. Oktober 2016, vor 5 Tagen:
Army Chief of Staff Gen. Mark Milley warned last night that the United States was ready to “destroy” its enemies in comments that were clearly directed at Russia.
“I want to be clear to those who wish to do us harm….the United States military – despite all of our challenges, despite our [operational] tempo, despite everything we have been doing – we will stop you and we will beat you harder than you have ever been beaten before. Make no mistake about that,” said Milley.
The General went on to warn that Russia and other countries had taken advantage of the U.S. being focused on the war on terror.
2 Der Bund setzt sich ein für die Wahrung der Unabhängigkeit der Schweiz und für ihre Wohlfahrt; er trägt namentlich bei zur Linderung von Not und Armut in der Welt, zur Achtung der Menschenrechte und zur Förderung der Demokratie, zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker sowie zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen.


Hier ein übersetzter Auszug der für die Schweiz relevanten Teile des Matwijenko-Interviews:

Übersetzter Auszug aus 

 https://rg.ru/2016/09/26/matvienko-es-ne-spravitsia-bez-rossii-s-novymi-ugrozami-i-vyzovami.html

vom vom 26.09.2016

Frage an Matwijenko: 

Sie reisten kürzlich nach Straßburg, wo sie auf der Konferenz der Leiter des Europäischen Parlaments sprachen, ein Treffen mit den führenden Politikern der Europäischen Union. Was sind Ihre Gefühle auf diesem Arbeitsbesuch im Allgemeinen? Kann man sagen, wie der „Wind“ in den Beziehungen zwischen Russland und Europa weht?

Valentina Matwijenko: Ich will ganz ehrlich sagen, dass ich bemerkt habe und nicht nur ich, dass wenn man die Atmosphäre solcher Treffen  vor 2 Jahren vergleicht, hat sie sich deutlich in die Richtung Russland verbessert. Natürlich solche Länder wie die Ukraine, Estland sind mit ihrer typischen, antirussischen Haltung aufgetreten. Dennoch wenn man alles insgesamt nimmt, gab es keine Hysterie in unsere Richtung, keine russophoben Stimmungen wurden beobachtet.

Sehr angenehm ist es, dass Parlamente vieler EU Länder für die Vertiefung der Zusammenarbeit sind. Es gab auch Treffen mit dem Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE), Europarat, mit mir. Irgendetwas negatives in unsere Richtung hat man nicht mitbekommen. Aber auch braucht man Zeit, damit EU und die anderen Staaten den Weg aus der Sackgasse, in die sie sich mit ihrer Sanktionen -Politik selbst hineingetrieben haben, herausfinden. Ihr Gesicht, wie man sagt, bewahrend.

 

Ich inkludiere auch nicht, dass die Sanktionen- Aufhebung etappenweise stattfinden wird. Dennoch kann man die Aufhebung nicht vermeiden, da die Europäische Union versteht, dass man ohne Russland mit neuen Bedrohungen nicht auskommen kann. Aus diesem Grund der beidseitige Leitmotiv war: man kann kein vereintes Europa ohne Russland aufbauen.

Unsere Position ist klar: alle 47 Länder, die im Europarat sind, müssen alle gleiche Rechte in allen Institutionen haben, inclusive  . Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE).

Das betrifft im vollen Umfang auch Russland. Die Fragen, in welchen unsere Interessen nicht übereinstimmen,  müssen nicht mit der Konfrontation erledigt werden, sondern in einem Dialog.

Frage an Matwijenko:

Im Oktober besuchen Sie die Schweiz, dies  ist Ihr erster offizieller Besuch der Europa, nach dem  die Halbinsel Krim zu Russland gehört. Was erwarten Sie von diesem Besuch?

 

Valentina Matvijenko : hier ist es wichtig zu betonen, dass die Schweiz sich nicht zu der Sanktionen- Politik  gegen die russischen Politiker angeschlossen hatte. Wobei natürlich von der Solidarität Schweiz mit der EU, verhält sich Bern in manchen Fragen zurückhaltend. Trotzdem habe ich eine Einladung ,die Schweiz zu besuchen, bekommen.

 

Unsere parlamentarische Zusammenarbeit war und bleibt erhalten, wir haben sie sogar nicht nur bewahrt, sondern verbessert. Die Arbeit zwischen den Regionen bleibt erhalten, folgt weiter. Jetzt arbeiten wir an der Möglichkeit neue Kontrakte zwischen den beiden Ländern  zu unterschreiben.  Die Verhandlungen verlaufen sehr konstruktiv. Ich hoffe, dass mein Besuch auch produktiv wird.

Aber ich werde auch dasParliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE)  besuchen, wo unsere Zusammenarbeit angestrebt wird.

Außerdem wird im Oktober in Geneve ein weiteres wichtiges Ereignis stattfinden : 135. Session

Inter-Parliamentary Union. Dort wird unser Angebot, über die Durchführung der nächsten 137 Session im nächsten Jahr in Russland,  in Sankt Petersburg gesprochen und verhandelt. Petersburg erfüllt mehreren Kriterien für die Durchführung. Alle Ergebnisse sind positiv. Wir rechnen damit, dass unser Angebot angenommen wird. Dann wird es wohl wirklich so sein, dass alle Fahnen zu uns zu Besuch kommen. Denn die Mitglieder Inter-Parliamentary Union sind Parlamente von 177 Ländern. Was soll man denn da von irgendwelcher Isolation Russlands sprechen, versuchend Russland in ein Land der Verbannten zu umwandeln ist äußerst unklug. Alles geschieht genau andersherum : Aktivitäten und Autorität unseres Landes auf der internationalen Arena  wachsen.


Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?


Siehe auch:

https://swissukraine.org/2016/09/07/medienmitteilung-chefin-russischer-foederationsrat-walentina-matwijenko-fuer-19-oktober-2016-in-die-schweiz-eingeladen/

https://swissukraine.org/2016/09/19/while-russian-bombs-kill-children-neutral-switzerland-seeks-free-trade-benefits-with-russia-press-release/

https://swissukraine.org/2016/09/20/les-bombes-russes-tuent-des-enfants-et-la-suisse-va-sengager-dans-des-discussion-de-libre-echange-avec-la-russie-communique-de-presse/

 

SRF

SRF Information = Desinformation weil dysfunktionale Sprache und Verletzung journalistischer Sorgfaltspflicht


Während Putins Hybridarmee in der Ukraine eine Fläche besetzt hält, so gross wie die Schweiz oder Holland – mutet das Schweizer Radio seinen Hörern immer wieder Beiträge zu, die gespickt sind durch Versatzstücke aus Putins Propagandakiste – in ihrer Dysfunktionalität völlig ungeeignet, der Hörerin, dem Hörer zu ermöglichen, sich ein Bild der Sachlage machen zu können.

Heute am 15. 09. 2016 strahlte Radio SRF in den Morgeninformationen einen Beitrag aus, in dem vor allem durch den Russland Korrespondenten David Nauer ein richtiges Propagandastück serviert hat. Putin würde sich bei David Nauer dafür sicher sehr bedanken. Es wäre nicht verwunderlich, wenn Nauer für seine Leistung, das was in der Ukraine Fakt ist, so gekonnt vernebelt darzustellen, einen Putin-Orden erhalten würde.

david-nauer-ist-korrespondent-von-radio-srf-in-russland-von-2006-bis-2009-hatte-nauer-fuer-den-tages-anzeiger-aus-moskau-berichtet-anschliessend-aus-berlin

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hoffnungsschimmer-fuer-die-ukraine-die-aussenminister-deutschlands-und-frankreichs-mit-praesident-petro-poroschenko-l-keystone

hoffnungsschimmer-fuer-die-ukraine-die-aussenminister-deutschlands-und-frankreichs-mit-praesident-petro-poroschenko-l-keystone

Hier der Beitrag, wie er in die Schweizer Wohnstuben verbreitet worden ist:

SRF 15.09.2016 «Offenbar will Russland, dass sich in der Ukraine etwas ändert»

Im Beitrag verwendetes dysfunktionales Sprachmaterial:

Der Konflikt

Der Konflikt

Die Separatisten

Die Separatisten

Die Gewalt in der Ostukraine

Die Gewalt in der Ostukraine

Die Separatistischen Rebellen

Die Separatistischen Rebellen

Halten derartige Versatzstücke Russischer Propagandasprache im Schweizer Radio SRF einer fachmännischen oder gar richterlichen Prüfung nach deren Sachgerechtigkeit (Sachgerechtigkeitsgebot stand? ((Art. 4 Abs. 2 RTVG; BGE 134 I 2 E. 3.3.1 S. 6; Urteile 2C_255/2015 vom 1. März 2016 E. 4.2; 2C_494/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 4))

Hier kann man getrost ein grosses Fragezeichen setzen.

Wenn David Nauer aber ausdrücklich darauf hinweist und das dann so stehen lässt, bis dahin sei jeweils die Waffenruhe wieder gebrochen worden…. und dann betont: „Und zwar von beiden Seiten“… dann stellt sich die Frage nach der Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht. Würde David Nauer nämlich sich die Mühe nehmen, die täglichen OSCE-Berichte zur Ukraine zu studieren und zu lesen, würde er die Fakten erkennen und würde sie in seinem Beitrag korrekt wiedergeben. David Nauer’s Behauptung widerspricht den Fakten mehrfach:

Zu einem Grossteil gehen die Angriffe von Putins Hybridarmee aus, die Ukrainische Armee verfolgt streng das Regime, lediglich sich zu verteidigen und die vereinbarten Linien zu halten. Das so zu umschreiben wie David Nauer das tut, ist sicher nicht einfach „Journalistische Freiheit“ sondern eine krasse Verletzung von Journalistischer Sorgfaltspflicht.

 

Verletzung journalistischer Sorgfaltspflicht?

Die Waffenruhe wurde gebrochen, und zwar von beiden Seiten

Die Waffenruhe wurde gebrochen, und zwar von beiden Seiten

 

scale-of-the-ongoing-russian-aggression-against-ukraine-in-numbers

scale-of-the-ongoing-russian-aggression-against-ukraine-in-numbers

Source: http://iwp.org.ua/eng/public/2106.html

 

Bei einer Gesamtzahl von 1.783 Millionen intern Vertriebenen in der Ukraine, bei 22 137 Verletzten, bei 9553 Toten, bei 3.7 Millionen direkt durch den Krieg Betroffenen –

zeugt es da von journalistischer Sorgfalt, von „Gewalt in der Ostukraine“, von „Konflikt“ zu sprechen und gleichzeitig penibel die inzwischen durch zahlreiche anerkannte Untersuchungen etablierten Begriffe wie Russlands Hybride Armee“„Russlands Hybrider Krieg gegen die Ukraine“ zu meiden?

OSCE-SMM Ukraine-Meldung von 10:58 - 16. Sep. 2016

OSCE-SMM Ukraine-Meldung von 10:58 – 16. Sep. 2016

 

Siehe auch:

https://swissukraine.org/2015/06/18/russias-hybrid-war-in-ukraine/

https://swissukraine.org/2015/02/22/media-library-munich-security-conference/

https://swissukraine.org/2016/05/08/ulrich-schmid-technologien-der-seele-wer-wissen-will-was-auf-uns-zukommen-wird-sollte-das-lesen/

 

 

 

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

#UNO-Menschenrechte: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren


Das Grab eines polnischen Soldaten, Warschauer Aufstand, 1945

Das Grab eines polnischen Soldaten, Warschauer Aufstand, 1945

Unter dem Schock, den das Ausmass der Gewalt des 2. Weltkrieges und das Ausmass der Juden-Vernichtung durch Nazideutschland unter Hitler ausgelöst hat – machten sich die vereinten Nationen daran, ein Bollwerk zu errichten, das es unmöglich machen sollte, dass jemals wieder solches Morden möglich werden sollte. Am 10. Dezember 1948 wurden diese UNO Menschenrechte in Kraft gesetzt.

Russische Waffen, Russische Munition, Russische Soldaten, Russischer Krieg gegen die Ukraine

Russische Waffen, Russische Munition, Russische Soldaten, Russischer Krieg gegen die Ukraine

syrien-Russland hat MSF-spital-bombardiert-1622016

syrien-Russland hat MSF-spital-bombardiert-1622016

2016, da die Atommacht von Putins Russland alle Grenzen überschreitet und im Innern mit Akribie und Unerbittlichkeit auf aggressiven Krieg getrimmt wird, bis hin zu den Jugendlichen und Kindern – wir sehen die Auswirkungen davon bereits in Russlands doppelt verdrehtem Krieg gegen die Ukraine und in Syrien – rufen wir zur Erinnerung an dieses Werk des Humanismus: Die Allgemeine Erklärung der UNO-Menschenschrechte.

 

Ausgebombtes Dorf im 2. Weltkrieg

Ausgebombtes Dorf im 2. Weltkrieg

Generalversammlung

Resolution der Generalversammlung

217 A (III). Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

PRÄAMBEL

10. Dezember 1948

Dritte Tagung

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

183. Plenarsitzung 10. Dezember 1948

 

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf

Allgemeine Erklärung der UNO-Menschenrechte als pdf

 

#Savchenko + #Crimea Tatar leader Dzhemilev hug in #Ukraine parl. His son is in prison in Russia v @ukrpravda_news

Brief an #Schweizer ParlamentarierInnen: Indifferenz ist der Brennstoff, den Unmenschen wie #Putin ermöglichen


Ein paar Worte an Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier:

Zu allen Verbrechen, die Russland andauernd begeht, seit der Besetzung der Krim und dem doppelt verdrehten Krieg gegen die Ukraine – ich habe bis dahin kein einziges Wort von Schweizer Parlamentariern vernommen, kein einziges verdammtes Wort – kein einziges klares Zeichen – es scheint, Ihnen ist das alles scheissegal –
als Schweizer Bürger muss man sagen: Schweizer ParlamentarierInnen sind diesbezüglich jämmerlich, beschämend – ich schäme mich wirklich für Ihre Indifferenz – 

diese Indifferenz ist der Brennstoff, den Unmenschen wie Putin für die Befeuerung ihres Terrors benötigen, es ist die Grundlage davon.

Schauen sie doch einfach zum Beispiel in alle baltischen Staaten, Schauen Sie nach Syrien, schauen Sie zu den Skandinavischen Ländern –
sehen Sie denn nicht, wie Russland dort überall höchste Alarmbereitschaft erzeugt mit seinem Missachten aller Grenzen?

Und die Schweiz spielt gegenüber Russland nach wie vor Normalität vor – bildet nach wie vor Russische Soldaten aus – lädt Russische Armeeangehörige zur Inspektion in die Schweiz ein. Die Schweiz tut so, als wäre alles in Ordnung, selbst wenn Russland das Zentrum der Schweizer Sicherheit mit einem Cyberkrieg überzieht und dort massenweise höchst sensible Daten geklaut werden.

Kein einziges Wort gegenüber Russland.

Zur zunehmenden Terrorisierung der Krimtataren auf der Krim durch Putins Handlanger – alarmierende Berichte zu Verschleppungen, Ermordungen, Vertreibungen, zunehmender Repression – kein einziges Wort aus der Schweiz.

Über 30 Verschleppte Ukrainische Bürgerinnen und Bürger in Russischer Geiselhaft.

Kein einziges Wort aus der Schweiz.

Die Parlamentarierin Nadja Savchenko über zwei Jahre in Russischer Geiselhaft. Während dieser ganzer zwei Jahre kein einziges Wort aus der Schweiz.

Das ist ein absolutes moralisches Totalversagen. Ein Desaster. Sie schaden mit Ihrem indifferenten Schweigen dem Ruf der humanitären Schweiz. Sie fügen der Schweiz unermesslichen Schaden zu.

Es ist unfassbar!

Simon Gerber, 01. Juni 2016, am Tag, als der längste Tunnel der Welt am Gotthard feierlich eröffnet worden ist.

#Savchenko + #Crimea Tatar leader Dzhemilev hug in #Ukraine parl. His son is in prison in Russia v @ukrpravda_news

#Savchenko + #Crimea Tatar leader Dzhemilev hug in #Ukraine parl. His son is in prison in Russia v @ukrpravda_news

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

#Austria: Staatsbesuch spielen mit kriminellem #Putin….


 

„Russland ist ein wichtiges und einflussreiches Land in genau jenem Raum, der auch für Österreich von größter Bedeutung ist, nämlich Zentral- und Osteuropa, Naher und Mittlerer Osten und Zentralasien“, umriss Fischer die Hintergründe seiner Reise. „Wirtschaftliche und politische Veränderungen in diesem Raum betreffen jeden einzelnen Menschen in Österreich. Wir wollen mit den wichtigsten Playern in dieser Region vernünftig zusammenarbeiten.“

Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer, anlässlich seines Staatsbesuchs bei Putin in Moskau

Als OSCE Mitglied (nächstes Jahr im Vorsitz der OSCE) ist die Österreichische Regierung genau im Bild über den brutalen Krieg, den Putins Russland gegen die Ukraine führt.

Österreichs Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz

  • haben rein rechtlich die Bedeutung und deren Dimensionen erfasst, begriffen, die der Bruch des internationalen Völkerrechtes durch Putin mit seiner Krim-Besetzung darstellt (ein kleines Land wie Österreich, ist geradezu elementar auf die Aufrechterhaltung von internationalem Recht angewiesen, und Putin und seine kriminelle Bande zerstört diese Rechtsgrundlagen gezielt und systematisch)
  • kennen die Verbrechen, die Putin auf der Krim gegen die Krim Tataren ausführen lässt
  • kennen die täglichen OSCE-Kriegsberichte (Berichte der OSCE-SMM) aus der Kriegszone auf dem Boden der souveränen Ukraine, aus denen Tag für Tag in Zahlen schwarz auf weiss täglich hervorgeht, wie Putins Hybridarmee hunderte Angriffe gegen die Verteidiger der Ukraine ausführt
  • Bundespräsident Fischer und Aussenminister Kurz kennen im Detail die ständigen Verletzungen des Minsk Waffenstillstands Abkommens durch Putins Russland – (vorausgesetzt sie sind in der Lage, die entsprechenden eindeutigen OSCE-Berichte und Statements lesen zu können)
  • kennen die eindrücklichen Berichte über die nahezu 2 Mio. Vertrieben durch den von Putin angezettelten Krieg in der Ostukraine
  • Fischer und Kurz kennen die Zahlen, die belegen, dass die von Putins Russland angegriffene Ukraine tausende Tote zu beklagen hat, und die zweifelsfrei belegen, dass auch die Russische Arme bereits tausende Tote Soldaten zu beklagen haben
  • Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz kennen die Namen der Ukrainischen Staatsbürger, die nach Russland verschleppt worden sind und dort als Geiseln festgehalten werden
  • Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz kennen die Einschätzung von unabhängigen internationalen Stellen und Organisationen zur Verletzung von elementarem Menschenrecht, Kriegsrecht, Völkerrecht am Beispiel der als Geisel nach Russland verschleppten Ukrainischen Pilotin, Parlamentarierin, Abgeordnete des Europaparlamentes – Nadja Savchenko

und trotzdem erachten es Fischer und Kurz als opportun, mit jenem Verbrecher, der dabei ist, sämtliche Grundlagen unserer Zivilisation systematisch und gezielt zu zerstören – Menschenrecht, Kriegsrecht, Völkerrecht, Bilaterale Verträge – ja der die Weltgemeinschaft im Laufe der letzten gut zwei Jahren derart offensichtlich frappant belogen hat – wie nennt das Bundespräsident Fischer? – „Wir wollen mit den wichtigsten Playern in dieser Region vernünftig zusammenarbeiten“

Österreichs Bundespräsident Fischer sagt damit klar:

„Ich Heinz Fischer, als Österreichs Bundespräsident, will jetzt mit dem Geiselnehmer Putin vernünftig zusammen arbeiten, mit Putin, der Kriegsrecht, Menschenrecht, Völkerrecht, Bilaterale Verträge verletzt, im Nachbarland Ukraine einen noch nie gesehenen brutalen hybriden Krieg führt, mit gezielten Massnahmen der hybriden Kriegsführung die Europäische Union destabilisiert, die Regierung Deutschlands mit Mitteln der hybriden Kriegsführung angreift und mit seinen Terror-Massnahmen wie z.B. Scheinangriffe mit Atombombern rund um den Globus die Welt terrorisiert und der internationale Atomverträge mehrfach verletzt, Putin, der sein eigenes Land in Geiselhaft hält und mit einem ausgeklügelten System ausplündert (Putin gilt als reichster Mann der Welt, während die Infrastruktur des Landes vergammelt und Millionen Russen kaum genügend zu Essen haben) – mit diesem skrupellosen Verbrecher will ich, Österreichs Bundespräsident vernünftig zusammenarbeiten.“

 

 


 

Vergleiche:

http://derstandard.at/2000034122749/Fischer-in-Moskau-Gespraech-mit-Putin-ueber-internationale-Krisenherde

als PDF:

Fischer in Moskau: Gespräch mit Putin über internationale Krisenherde – Russland – derStandard.at ›

 


Einschub sozusagen als Kompass:

 

Hört endlich auf, dem Diktator die Stiefel zu lecken.

Mikhail Shishkin

Der russische Autor Michail Schischkin, geboren 1961 in Moskau, bezeichnet den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland als das »schlimmste Verbrechen«, das die Führung in Moskau in den vergangenen Jahren begangen hat. Sie habe zwei Brudervölker aufeinander gehetzt. Schischkin ist Sohn einer Ukrainerin und eines Russen und lebt als Schriftsteller in der Schweiz. Er hat alle wichtigen russischen Literaturpreise bekommen, seine Romane sind in Russland allesamt Bestseller. Letztes Jahr veröffentlichte er einen »Brief an Europa«, der mit dem Satz endete:

»Man muss endlich verstehen: Das Nachkriegseuropa steckt bereits wieder in der Vorkriegszeit«.

Hier gibts mehr von Mikhail Shishkin zu hören und zu sehen:

Putins schwarzes Loch, Mikhail Shishkin und Dr. Petersen


 

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

 

Das Gespräch zwischen Fischer und Putin im Beisein der Delegationen. Foto-Peter Lechner-HBF

Das Gespräch zwischen Fischer und Putin im Beisein der Delegationen. Foto-Peter Lechner-HBF

Außenminister Sebastian Kurz berichtet von seinem USA Besuch am Tag zuvor. Er reiste direkt von Washington nach Moskau-Foto-Wolfgang Unterhuber

Außenminister Sebastian Kurz berichtet von seinem USA Besuch am Tag zuvor. Er reiste direkt von Washington nach Moskau-Foto-Wolfgang Unterhuber

 

Rupprechter, Sebastian Kurz, Heinz Fischer und Wolfgang Brandstetter (v.l.) bereiten sich auf ein Gespräch vor-Foto-Wolfgang Unterhuber

Rupprechter, Sebastian Kurz, Heinz Fischer und Wolfgang Brandstetter (v.l.) bereiten sich auf ein Gespräch vor-Foto-Wolfgang Unterhuber

 

Sigi Wolf, langjähriger Stronach-Vertrauter und heute Manager eines russischen Autozulieferkonzerns, berichtet den Ministern Brandstetter und Rupprechter von der Lage in Russland-Foto-Wolfgang Unterhuber

Sigi Wolf, langjähriger Stronach-Vertrauter und heute Manager eines russischen Autozulieferkonzerns, berichtet den Ministern Brandstetter und Rupprechter von der Lage in Russland-Foto-Wolfgang Unterhuber

 

Heinz Fischer und Wladimir Putin geben in Moskau eine gemeinsame Pressekonferenz-Foto-Wolfgang Unterhuber

Heinz Fischer und Wladimir Putin geben in Moskau eine gemeinsame Pressekonferenz-Foto-Wolfgang Unterhuber

The Green men…. „These are not #Russian Soldiers“, and since then, nothing than lies by #Putin.


The Green men….

„These are not Soldiers“, and since then, nothing than lies by .

Putin in February 2015: „These are not Russian Soldiers“, and since then, nothing than lies. But we must really ask: Where are western intelligence services? Are they blind? I don’t know if I should be afraid about Putins monstrosity or about monstrously blindness of western intelligence services.

Soldaten ohne Hoheitsabzeichen am Flughafen Simferopol am 28. Februar 2015

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Soldaten mit PKP-Maschinengewehr in Simferopol am 2. März 2014

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