Tschaika:Lauber

Bundesanwalt Lauber reich beschenkt von Putins Generalstaatsanwalt – der Schaden für die Schweiz ist angerichtet


Die NGO Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) hält fest:
  1. Der Russische Generalstaatsanwalt Tschaika besitzt in der Schweiz Millionenvermögen, die aus kriminellen Machenschaften stammen. 
  2. Ziel von Angriffen des Kreml gegen Pfeiler der Rechtsordnung westlicher Länder besteht darin, diese auf hybride Art und Weise zu zersetzen. Wenn die Bundesanwaltschaft der Schweiz sich auf eine höchst problematische Kooperation mit der Generalstaatsanwaltschaft (Putins Exekutor) einlässt, und sich dann wie hier in diesem Bericht der NZZ am Sonntag beschrieben, auch noch „reich beschenken lässt“ – dann ist der Schaden für die Schweiz bereits angerichtet.
  3. Nur ein Volltrottel wird der Bundesanwaltschaft der Schweiz nach diesen Vorgängen noch trauen.
  4. Genau in dieser Zerstörung von Vertrauen in die Institution besteht der Schaden, der durch den Kreml der Schweizer Bundesanwaltschaft zugefügt worden ist.
  5. Die NGO Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) fordert aus diesen Gründen Bundesanwalt Lauber auf, sofort zurückzutreten.
  6. Die NGO Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) ruft die Aufsichtsorgane der Schweizer Bundesanwaltschaft auf, entsprechende Massnahmen sofort zu ergreifen.
  7. Weiter ruft die NGO Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) die Schweizer Politik auf, angesichts dieser gravierenden Angelegenheit sofort aktiv zu werden und alle nötigen Massnahmen zu ergreifen, damit in der Schweiz weiterer Schaden, verursacht durch gezielte Angriffe des Kreml, unterbunden werden kann.
  8. In der Schweiz sind eine ganze Reihe der wichtigsten Instrumente des Russischen Hybriden Krieges niedergelassen, es sind dies regelrechte Geldwaschmaschinen des Kreml, Nord Stream2 ist dafür nur ein Beispiel.
  9. Will die Schweiz vermeiden, zu einer Drehscheibe krimineller Machenschaften des Kreml zu werden, ist sie auf eine über jeden Verdacht erhabene Justiz dringend angewiesen.
    1. 2017  NGO Schweiz-Ukraine (swissukraine.org)

 

Siehe auch:

Schmutzige Geschäfte führen in die Schweiz

Familie und Mitarbeiter von Russlands Generalstaatsanwalt sollen sich mit dubiosen Deals bereichert haben. Eine Spur lässt sich bis in die Schweiz zurückverfolgen

https://www.nzz.ch/international/europa/schmutzige-geschaefte-fuehren-in-die-schweiz-1.18656592

Doch nicht nur seine Gesellschaft macht Artjom Tschaikas Reichtum verdächtig. Sein Netzwerk besteht aus Firmen, die laut den Recherchen in Staatsbesitz waren und auf undurchsichtige Weise in seine Hände gelangten. Nach der Aneignung einer Werft in Irkutsk soll sich der ehemalige Leiter beschwert haben. Wenig später wurde er erhängt in seiner Garage gefunden. Es soll unter anderem das Kapital aus dem Werft-Deal gewesen sein, das Artjom Tschaika in die Schweiz transferierte. Dort besitzt er laut der Untersuchung eine Villa nahe dem Genfersee im Wert von 2,7 Millionen Franken – auch wenn er vorgibt, in einem bescheideneren Heim zu wohnen. Von seinem Bruder Igor kaufte Artjom zudem Anteile an einer Schweizer Beratungsfirma, die hilft, seine Konten zu verschleiern. Igor Tschaika war bereits Ziel von Recherchen, weil seine Firmen mit bemerkenswerter Konstanz lukrative Staatsaufträge ergattern.

 

Siehe auch:

ANTI-CORRUPTION FOUNDATION (Navalny): Formelle Anzeige gegen Artjom Tschaika bei Schweizer Bundesanwaltschaft und FINMA

 

siehe auch:

 

the #MH17-Bank safe-deposit box by Swiss #UBS and a visit of #Swiss Federal Prosecutor Lauber in #Moscow

Russische Gefälligkeiten für den Schweizer Bundesanwalt Lauber
Der Generalstaatsanwalt Russlands und der Schweizer Bundesanwalt pflegen enge Beziehungen. Da stellt sich die Frage: Ab welchem Punkt wird man von der Gegenseite vereinnahmt?

 

https://nzzas.nzz.ch/public/russische-gefaelligkeiten-fuer-den-schweizer-bundesanwalt-lauber-ld.1320701

 

Generalstaatsanwalt Juri Tschaika

Generalstaatsanwalt Juri Tschaika

Wie eng soll eine Schweizer Behörde mit der Behörde eines Landes zusammenarbeiten, das wiederholt rechtsstaatliche Grundsätze verletzt? Wer bestimmt die informellen Regeln dieser Zusammenarbeit? Und welche Gefälligkeiten nimmt eine Seite an, ohne sich zum Instrument der anderen zu machen?

Schweizer Bundesanwalt Lauber

Schweizer Bundesanwalt Lauber

 

Russische Gefälligkeiten für Bundesanwalt Lauber (PDF)

 

Tschaika:Lauber

Tschaika:Lauber

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Kinder missbrauchen zu politischen Zwecken – Matrjochka in Zürich, mit dem Label der UNESCO


Wie einem „Bericht“ des Zentralen Organs des Russischen Hybriden Krieges RT (Russia Today) vom 4.09.2017 • 06:15 Uhr zu entnehmen ist, ist die in Zürich operierende Matrjochka Schule, am Missbrauch von Kindern zu politischen Zwecken beteiligt – (illegale Einreise via Moskau auf die Krim) Interessant wird sein, was die UNESCO zu diesem Umstand sagen wird, denn die Schule führt auf ihrer Homepage das UNESCO Logo.

 

Der Verein Schweiz-Ukraine (Swissukraine.org) weist darauf hin: Die illegale Einreise auf die 2014 von Russland annektierte Krim ist «ein Verbrechen mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen», laut dem Ukrainischen Botschafter Andrej Melnyk.

So läuft etwa gegen den ebenfalls illegal via Russland auf die Krim eingereisten deutschen Techno-Titan H.P.Baxxter (Scooter) und seine Band ein Strafverfahren, es droht eine Strafe von bis zu 8 Jahren Haft. 

Die EU und die Schweiz anerkennen die gewaltsame Besetzung der Krim durch Russland von 2014 nicht.

Die Schweizer Regierung, Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA äussert sich demzufolge dazu ebenfalls sehr klar:

Krim-Halbinsel: Die Krim gehört aus Sicht der Schweiz völkerrechtlich weiterhin zur Ukraine, auch wenn sie seit Mitte März 2014 faktisch von Russland kontrolliert wird. Aufgrund der aktuellen Situation kann die schweizerische Botschaft in Kyiv keinen konsularischen Schutz auf der Krim gewähren. Die weitere Entwicklung der Lage ist ungewiss. Von Reisen auf die Krim-Halbinsel wird abgeraten.

Reise Hinweise Schweizer Regierung zur Krim

Reise Hinweise Schweizer Regierung zur Krim

https://www.eda.admin.ch/content/eda/de/home/laender-reise-information/ukraine/reisehinweise-ukraine.html

EDA Reisehinweise für die Ukraine (PDF)

 

Kommentar:

Die Absicht dieses Projektes scheint klar: Unter dem scheinheiligen Deckmantel von „internationaler Verständigung“ und „Kindererholung“ Bildung, usw. wird politisch knallhart angestrebt, die EU-Nichtanerkennung der gewaltsamen Besetzung der Krim durch Russland von 2014 zu zersetzen. In seiner Architektur und dem Design könnte dieses „Kinder-Krim-Reise“ aus dem Lehrbuch des Kremls zur Kunst der Zersetzung stammen. Die gewaltsame Krim-Besetzung durch Russland und die gravierende Verletzung des Völkerrechts soll mit derartigen „kindergesichtigen“ Aktionen und Massnahmen unangreifbar gemacht werden.

 

 

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Russland missbraucht Kinder zu politischen Zwecken

Zehn der jungen Teilnehmer kamen von der russischen Nachmittagsschule Matrjoschka in Zürich. Der Aufenthalt in Artek war für die Kinder aus der Schweiz und Deutschland umsonst. Die Eltern mussten jedoch die Flugtickets bezahlen. Die Kinder aus der Schweiz und aus Deutschland sind über Moskau per Flugzeug auf die Krim gekommen.

https://deutsch.rt.com/russland/56646-krim-traditionsreiches-kinderferien-zentrum-artek/

Krim: Traditionsreiches Kinderferien-Zentrum Artek auf neuen Wegen — RT Deutsch (pdf)

 

Matrjochka Schule in Zürich steht unter dem Label der UNESCO

Matrjochka Schule in Zürich steht unter dem Label der UNESCO

Matrjochka Schule in Zürich, Member of UNESCO Assisted Schools

Matrjochka Schule in Zürich, Member of UNESCO Assisted Schools

 

https://www.matrjoschka.ch

matrjoschka.ch (pdf)

Status: aktiv Rechtsform: Verein Kindergarten/Vorschule Narzissenstrasse 10, 8006 Zürich

Management Verein Matrjoschka
Status: aktiv Rechtsform: Verein Kindergarten/Vorschule Narzissenstrasse 10, 8006 Zürich

From Russia with love? Der Kreml handelt monströs!


Wird der Kreml (Putin & Co) die kommenden riesigen Russischen Militärmanöver „Zapad“ dazu verwenden, grössere Angriffe gegen westliche Ziele auszulösen?

Es gibt Beobachter, die sind schnell zur Stelle mit Beschwichtigungen.

Die Zeit für Naivität gegenüber dem Kreml, nach Russlands Besetzung der Krim, dem blutigen doppelt verdrehten Krieg gegen die Ukraine und den gigantischen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung in Syrien ist vorbei!

Wenn wir in westlichen Ländern den Grad der strategischen Unterwanderung durch Putins Russland in Betracht ziehen –

wenn wir das Ausmass der Deformierung der gesamten Russischen Gesellschaft in Betracht ziehen,

und wenn wir die fehlende Voraussetzung westlicher Nachrichtendienste sehen, das Vorgehen des Kreml auch nur im Ansatz zu erfassen, geschweige denn zu verstehen und adäquat einordnen zu können –

wenn wir in Betracht ziehen, dass diese Nachrichtendienste bei weitem nicht in der Lage sind, zu Händen unserer Regierungen adäquate Einschätzungen zum Ausmass und zum Stand des Vorgehens des Kreml zu erstellen –

dann müssen wir davon ausgehen:

Unsere Regierungen, unsere Politik ist in Bezug auf Russland nicht in der Lage zu sehen was Fakt ist, sie sind buchstäblich blind!

Zweifellos haben das aber Putin & Co festgestellt, sie kalkulieren diese Blindheit westlicher Nachrichtendienste, Regierungen und Politiker in ihre kommenden Entscheide mit ein!

Bei der Monstrosität von Putin & Co – ich sehe leider keinen Grund für Naivität gegenüber allfälligen unvorstellbaren Aggressionen Russlands. Und leider sehe ich mich da in guter Gesellschaft selbst mit Russischen Intellektuellen, die über internationale Verbindungen verfügen und die nötigen Voraussetzungen haben, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Simon Gerber, 24. August 2017

Simon Geber ist Präsident des Vereines swissukraine.org – in dieser Funktion hat er durch vielen Gesprächen mit Vertretern von Sicherheitskreisen Gelegenheit, sich von deren Wissensstand und Fokussierung bezüglich der aktuellen Aktionen und Projekte des Kreml, ein differenziertes Bild zu machen.

 

siehe auch:

Russland übt den Krieg drei Mal so oft wie die Nato

Von LORENZ HEMICKER, FAZ

mit unter anderem dieser genialen interaktiven Grafik:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russland-uebt-den-krieg-drei-mal-so-oft-wie-die-nato-15156871.html

Der Macher: Gerhard Schröder in seiner Anwaltskanzlei in Hannover (D). DANIEL BISKUP/LAIF

Chefredaktor der Blick Gruppe Christian Dorer – sich mit Kreml Propaganda ins eigene Knie schiessen


Den Dialog zu verweigern, gegenüber der Schweizer NGO swissukraine.org, die nun seit Jahren auf Mechanismen der Kreml Propaganda auch in unserem Land hinweist und diese aufdeckt, jedoch gleichzeitig sich in einem peinlichen Mass einem der schwergewichtigsten Propagandisten des Kreml hier im Westen, Gerhard Schröder, zuzuwenden und dieser höchst umstrittenen Figur eine derartige Plattform zu bieten über die er seine Kreml-Propaganda verbreiten kann – das durch die „grösste Tageszeitung“ der Schweiz Blick, durch den angesehenen Journalisten Christian Dorer der gleichzeitig Präsidenten der Konferenz der Schweizer Chefredaktoren ist – das wirkt in etwa so, als würde man unbedingt darauf bestehen wollen, sich selber gründlich ins eigene Knie zu schiessen.

 

In Russland wurde das inzwischen zum Festen Begriff: „Schröderisierung“, ein Synonym für Politiker, die sich durch korrupte Systeme kaufen lassen

Die Schröderisierung ist inzwischen auch in der Schweiz angekommen.

Zwar weist im heute publizierten Blick Bericht der Autor Christian Dorer immerhin darauf hin, dass Blick im Hause Ringier kein Unbekannter ist, er hat da ein „Berater Mandat“.

Ob Schröders „Berater Mandat“ bei Ringier den vorliegenden Bericht, verfasst durch den Chefredaktor der Blick Gruppe Christian Dorer, in irgendwelcher Form beeinflusst hat, wird durch Dorer jedoch nicht geklärt.

Das provoziert Fragen wie etwa die:

Ermöglicht das Beratermandat von Gerhard Schröder bei Ringier, Einfluss auf redaktionelle Inhalte und Entscheidungen in der Blick Gruppe zu nehmen?

Oder:

Sind redaktionelle Inhalte oder redaktionelle Entscheidungen der Blick Gruppe durch die Tatsache, dass Gerhard Schröder bei Ringier als „Berater“ unter Vertrag steht, in irgend einer Form beeinflusst?

https://www.blick.ch/news/politik/exklusiv-jetzt-redet-schroeder-man-diffamiert-mich-um-frau-merkel-zu-helfen-id7158570.html

Der Macher: Gerhard Schröder in seiner Anwaltskanzlei in Hannover (D). DANIEL BISKUP/LAIF

Der Macher: Gerhard Schröder in seiner Anwaltskanzlei in Hannover (D). DANIEL BISKUP/LAIF

 

Schröder seit kurzer Zeit nebst seiner offiziellen Funktion bei Rosneft, hat auch den Posten als Verwaltungsratspräsident bei der gerade in Europa geopolitisch höchst umstrittenen Firma Nord Stream 2 in Zug, (CEO von Nord Stream 2 ist der STASI-Hauptmann Matthias Warnig und damit nicht genug:

Auf die Dimensionen der Problematik mit Nordstream 2 in Zug hat swissukraine.org bereits hingewiesen:

Rosneft, bei der Schröder nun ebenfalls fest im Sattel sitzt und ein „Honorar“ bezieht, von dessen Dimensionen vielen verarmten Russischen Menschen in der Provinz schwindlig würde, dieses Kreml-Unternehmen steht wohl nicht ohne Grund auf der Sanktionsliste.

So gesehen, hilft Blick und deren Chefredaktor Christian Dorer mit dem heutigen Beitrag im Blick, der einer Imagekampagne für Schröder gleicht, die Sanktionen gegen Rosneft zu unterlaufen.

Natürlich steht das nicht im Beitrag. Natürlich wird der Beitrag nicht so verkauft. Verkauft wird dieser Beitrag unter dem Motto: „Jetzt redet Schröder“….

Das alles würde der Chefredaktor der Blick Gruppe Christian Dorer uns wahrscheinlich als „völlig unpolitisch“ andrehen wollen.

 

https://www.cash.ch/news/politik/eugh-lehnt-einspruch-von-rosneft-gegen-eu-sanktionen-ab-1055487

EuGH lehnt Einspruch von Rosneft gegen EU-Sanktionen ab

EuGH lehnt Einspruch von Rosneft gegen EU-Sanktionen ab

HINTERGRUND ZU CHRISTIAN DORER

Christian Derer ist nicht nur Chefredaktor der Blick Gruppe sondern seit 11. März 2014 auch Präsident der Konferenz der Schweizer Chefredaktoren.

Vorstand Konferenz der ChefredaktorInnen

Vorstand Konferenz der ChefredaktorInnen

http://chefredaktoren.ch/de_DE/wer-wir-sind/vorstand-2/

Im Oktober 2014 versuchte die NGO swissukraine-org mit Christian Dorer in ein Gespräch zu kommen:

in meiner Funktion als Präsident des Vereins Schweiz-Ukraine sind mir von einer gut vernetzten und gut informierten Kollegin aus Deutschland Informationen zugetragen worden, die zweifellos belegen und illustrieren, in welchem Ausmass, mit welchem Aufwand Putin’s Russland gezielt an der Zersetzung sämtlicher gewichtiger Medien der Schweiz gezielt und höchst wirkungsvoll arbeitet.
Die Antwort des Präsidenten der Konferenz der Schweizer Chefredaktoren war kurz und knapp und ernüchternd.
Die Konferenz der Chefredaktoren befasst sich nicht mit politischen Fragen

Die Konferenz der Chefredaktoren befasst sich nicht mit politischen Fragen, Screenshot aus dem Mail von Christian Dorer an swissukraine.org

Mailaustausch mit Christian Dorer

Diese Antwort des Präsidenten der Schweizer Chefredaktoren, die sich angeblich „nicht mit politischen Fragen befasst“ erscheint im Kontext zum heute erschienenen Bericht im Blick des Blick Chefredaktors Christian Dorer höchst politisch. Sie erinnert an das bekannte Zitat Paul Wazlawick’s, des grossen Kommunikationsforschers:

Man kann nicht nicht kommunizieren, Paul Wazlawick

Wer sich mit den Dimensionen und der Mechanik der Kreml Propaganda des unter Putin’s deformierten Russlands befasst, würde demnach analog dazu sagen:

Man kann sich nicht nicht mit politischen Fragen befassen

Und das trifft ganz sicher zu auf Chefredaktoren und einen Schweizer Verband von Chefredaktoren. Wer in dieser og. Funktion glauben machen will, er handle nicht politisch, läuft grosse Gefahr, durch die raffinierten und weitreichenden Mechanismen der aggressiven Kreml Propaganda vereinnahmt zu werden.

swissukraine.org

Präsident Simon Gerber

Nordstream 2 AG-CEO Warnig mit Freunden

Nord Stream 2 AG in Zug Schweiz, Als CEO: Ein Stasioffizier – kein Problem?


hier der handschriftliche Beweis,

der CEO der Nord Stream 2 AG in Zug, Schweiz, wird in den Stasi Akten als STASI-Offizier geführt, hier seine Verpflichtungserklärung von 1974.

Aus den Stasi Akten – CEO von Nordstream 2 AG

Aus den Stasi Akten – CEO von Nordstream 2 AG

Wer in den Stasi Akten gräbt, findet weitere Beweise.

Heute sitzt der selbe Mann im Management der Nordstream 2 AG in Zug als CEO:

Management Nord Stream 2 AG – Zug pdf

Management Nordstream 2 AG

Management Nord Stream 2 AG

Nord Stream 2 AG Management 2. Teil

Nord Stream 2 AG Management 2. Teil

Nordstream 2 AG-CEO Warnig mit Freunden

Nord Stream 2 AG-CEO Warnig mit Freunden

Ja richtig, der SPD-Politiker und vormalige Deutsche Bundeskanzler und Putin-Freund Gerhard Schröder sitzt ebenfalls im Management dieser AG:

Nord Stream 2 AG, Verwaltungsratspräsident Gerhard Schröder

Nord Stream 2 AG, Verwaltungsratspräsident Gerhard Schröder

Das Netzwerk von Nord Stream 2 AG:

Nord Stream 2 AG, Netzwerk

Nord Stream 2 AG, Netzwerk

 

Was bedeutet es, dass eine ausschliesslich den Interessen eines hoch korrupten Staates unter der Führung des Massenmörders Putin dienenden Gas Projektes durch einen ehemaligen Stasi Offizier geleitet wird?

 

Was bedeutet das für die Schweiz, das Ansehen der Schweiz?

 

Was bedeutet es für die Stadt Zug, den Ruf der Stadt?

 

Was bedeutet es für die Finanzmarktaufsicht FINMA der Schweiz?

 

Was bedeutet es für die Schweizer Politik?

 

Simon Gerber 16.07.2017

Le Pen: There was no invasion of Crimea

Ist die Schweiz alarmiert? Le Pen scheisst auf Völkerrecht wie Putin – ist die Schweizer Armee vorbereitet?


  • Ist sich die Schweizer Politik und die Schweizer Armeeführung bewusst, welche Gefahr eine Le Pen als Frankreichs Präsidentin für die Schweiz bedeutet?
  • Le Pen, von Putin massiv in ihrer Kandidatur für die Präsidentenwahlen in Frankreich unterstützt, scheisst auf das Völkerrecht wie Putin – wie Putin behauptet sie, Russland habe die Krim nicht besetzt.
  • Wird Le Pen, einmal gewählt als Frankreichs Präsidentin, die Grenzen zur Schweiz achten oder wird sie analog zu ihrem Sponsor Putin zum Beispiel behaupten, die Französisch sprachigen Gebiete der Schweiz (Genf zum Beispiel) gehörten allein auf Grund der Sprache zu Frankreich?
  • Ist in einem solchen Fall die Schweizer Armee in der Lage, die Grenze zu Frankreich zu schützen und Genf zu halten ?
Genf

Genf

Le Pen sollte nicht unterschätzt werden.

Ihre skandalösen Aussagen betreffend Russlands Völkerrechtsverletzung mit der Krimbesetzung hier im Original:

Klick auf das unten stehende Bild und der Filmbeitrag wird abgespielt:

http://www.cnn.com/videos/world/2017/02/01/france-intv-amanpour-marine-le-pen-b.cnn

 

 

#Schweizer Bundesrat Johann Schneider Ammann im Bett mit #Trump und #Putin & Co


 

Swiss Minister Schneider Ammann

Swiss Minister Schneider Ammann

die-sanktionen-haben-wirkung-verfehlt-st-galler-tagblatt-online

 

Als Johann Schneider Ammann, JSA wie er genannt wird, vor einigen Jahren zum Schweizer Bundesrat gewählt wurde, wurde er auf mögliche Interessenkonflikte aufgrund seines weitläufigen Imperiums angesprochen.

Er gab zu Protokoll:

«Die Aktionärsstruktur bliebt unverändert. Ammann und Avesco bleiben vollständig unter Kontrolle der Familien Schneider-Ammann und Ammann.»

1-kronfavorit-johann-schneider-ammann-regelt-nachfolge-schweiz-az-aargauer-zeitung

Recherchen von Swissukraine.org zeigen, das ist tatsächlich so.

 

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amman-group-holding-ag

Das Unter nehmen Amman in Moskau

Das Unter nehmen Amman in Moskau

ammann-russland

 

Nun wird klar, was ihn antreibt, wenn er sich analog zu Trump weit aus dem Fenster hängt und die Aufhebung der Sanktionen gegen die Verbrecherbande um Putin fordert – auch da, analog zu Trump.

Der Schweizer Bundesrat Johann Schneider Ammann lässt sich also aus eigenen familiären ökonomischen Gründen für den im Windschatten des von Putin erpressbaren Trumps hinreissen, im Interesse des Verbrecherregimes Putin & Co. zu agieren und das Amt des Bundesrates zu missbrauchen! Putin & Co bricht reihenweise Recht und führt sich auf der geopolitischen Bühne auf wie ein Skinhead.

Der Schweizer Bundesrat Johann Schneider Ammann stösst mit diesem Agieren im Stile von Trump der unter dem Russischen Angriffskrieg leidenden souveränen Land ein Dolch in den Rücken.

Neutralität sieht anders aus.

Klug regieren sieht anders aus.

 

#Auschwitz. Stimmen – Radiocollage aus Originalton-Mitschnitten der Verhandlungen im 1. Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963 – 1965


Auschwitz. Stimmen – Radiocollage aus Originalton-Mitschnitten der Verhandlungen im 1. Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963 – 1965

WDR Hörspielspeicher | 24.01.2015 | 02:39:56 Min.

Auschwitz, das ist ungekanntes menschliches Leid und ebenso ungekannte menschliche Grausamkeit. Was aber war Auschwitz genau? Was geschah in diesem Lager mit Gleisanschluss, fern im Osten? Redaktion: Christina Hänsel © WDR/RB/SWR 2015

http://www1.wdr.de/mediathek/audio/hoerspiel-speicher/audio-auschwitz-stimmen—radiocollage-aus-originalton-mitschnitten-der-verhandlungen-im–frankfurter-auschwitz-prozess—–100.html

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Quelle für Foto: Google

Offener Brief an UNI Basel, Slavisches Seminar


 

Offener Brief an  Prof. Dr. Thomas Grob,  Ordinarius für Slavische und Allgemeine Literaturwissenschaft, Uni  Basel
betreffend: 

Lieber Thomas Grob,
wir beide kennen uns von den Veranstaltungen im Literaturhaus Basel mit Dzevad Karahasan, Dzevad hat uns da miteinander bekannt gemacht –
hier spreche ich Dich auf diesem Weg an, in meiner Funktion als Präsident des Vereins Schweiz-Ukraine.
Durch unser Mitglied Andreas Burckhardt bin ich auf die o.g. Veranstaltung aufmerksam gemacht worden.
Die Information zur Gästeliste an dieser Veranstaltung hat unter den Menschen hier in der Schweiz, die nun seit über zwei Jahren mitverfolgen,
  • welche Verbrechen Putins-Russland in der Ukraine tagtäglich anrichtet –
  • wie Putin’s Russland sämtliche internationalen Rechtsgrundlagen verletzt,
  • wie Putin’s Russland Völkerrecht bricht,
  • höchst gravierende Menschenrechtsverletzungen begeht,
  • Kriegsverbrechen begeht,
  • gegen die Souveräne Ukraine einen doppelt verdrehten Krieg mit tausenden Toten und vielen vielen tausend Verletzten und bald zwei Millionen Vertriebenen führt –
  • wie Putin’s Russland nun zunehmend auf der Bühne der Geopolitik im Stile eines Skinheads die internationale Rechtsordnung brutal verletzt
  • und rund um den Globus äusserst gefährlich (sozusagen mit einem abschussbereiten Atomarsenal) Terror und Sorgen verbreitet –
  • allein auf der Völkerrechts widrigen Besetzung der Krim kommt es unter der Putin-Besatzung täglich zu gravierenden Menschenrechtsverletzungen gegen die Krimtataren,
  • zahlreiche Vertreter der Krimtataren sind als Geisel nach Russland verschleppt worden und sind da mit dieser Diktatoren-Justiz konfrontiert, wo es ebenfalls reihenweise zu Verletzungen von elementaren Rechten kommt –
  • In Syrien in einem Ausmass Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen begeht, wie wir das wohl seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen haben,
  • Putin’s Russland führt in zahlreichen westlichen Ländern einen höchst aufwändigen und aggressiven hybriden Zersetzungskrieg – dass davon auch die Schweiz und zentrale Säulen unserer demokratischen Ordnung jetzt während ich Dir diese Zeilen schreibe und Du sie lesen wirst, mit höchst aufwändigen Mitteln aggressiv angegriffen werden – dafür liegen uns harte Beweise vor und wir beginnen grad jetzt damit, den verantwortlichen Stellen hier in der Schweiz, diese Beweise vor Augen zu führen –
in dieser Zeit und vor diesem Kontext löst jeder solcher Auftritt von offiziellen Vertretern der Putin-Diktatur – vor allem hier in im Schoss von Schweizer Institutionen, die sich dem Humanismus verpflichtet fühlen, unter allen aufrechten Menschen in meinem Umkreis äusserstes Entsetzen aus.
Ich kann Dir sagen Thomas, für mich zu sehen, dass das Slavische Institut hier es bisher offensichtlich nicht geschafft hat, sich von Putins Verbrecherdiktatur und dessen „Aushängeschildern“ und Vertretern nicht ganz klar zu distanzieren – das führt vor allem bei den hier in der Schweiz lebenden Menschen aus der Ukraine – die sehen, wie der doppelt verdrehte Krieg Putins gegen die Ukraine dort täglich Verletzungen zufügt, zu Verkrüppelungen, zu Amputationen führt, und leider nicht selten auch zu Toten – bei diesen Menschen hier in der Schweiz und ihren in der Ukraine lebenden Familien und Freunden löst das hier ein Gefühl aus, als würde ihnen jemand kalt berechnend ein Messer in den Rücken stossen.
Aber auch mich persönlich mit meinem Erfahrungshintergrund in Bosnien während der mehrjährigen Verbrechen von Milosevic, Karaczic & Mladic – es entsetzt mich zu sehen, dass die für Humanismus stehende Universität Basel und das Slavische Seminar es ganz offensichtlich nicht geschafft haben, sich ausreichend gegen Putins Diktatur abzugrenzen, um nicht durch dieser Verbindung und Interaktionen, wie sie hier zum Vorschein kommen, immensen Schaden nehmen könnten.
Der gute Ruf der gesamten Universität Basel und des Slavischen Seminaress steht hier auf dem Spiel.
Als Freund rufe ich Dich auf: Passt dieses Programm bitte entsprechend an.
Wenn dort an Eurem Anlass ihr nicht eine Bühne für Geschichtsverdrehung im Interesse der Verbrecherbande rund um Putin bieten wollt, dann ersetzt diese Putin-Leute doch mit jemandem wie zum Beispiel Mikhail Shishkin.
Die gegenwärtige geopolitische Lage bringt mich dazu: Ich ermutige Dich zu differenzieren und Humanismus nicht nur zu deklarieren sondern auch zu leben!
Herzliche Grüsse
Simon Gerber, Präsident des Vereins Schweiz-Ukraine
Geschäftsstelle Schweiz
höchmatt 58
CH-4718 Holderbank
+41 79 641 58 85

 

Pro Russian terrorists savaging the crash site of flight #MH17, which was shot down by a Russian BUK missile in July 2014 (source: Bellingcat and Bild Newspaper) https://www.bellingcat.com/?s=mh17

pro-russische Terroristen beim Schänden der Absturzstelle der #MH17, welche gem. Bellingcat und Bild Untersuchung durch eine russische BUK abgeschossen wurde,
Juli 2014 https://www.bellingcat.com/?s=mh17


Siehe auch:
#Kremlin runs the main rehearsal for #US election night ?

#Kremlin runs the main rehearsal for #US election night ?


 

Are these attacks a main test of the Kremlin for the US election night?

 

Can the US elections be delayed or crippled because local test results can not be transmitted?

 

Will the WWW be shut down on purpose to spread panic?

 

What We Know About Friday’s Massive East Coast Internet Outage

http://www.nzz.ch/panorama/hacker-attacken-internetprovider-lahm-gelegt-ld.123501

http://www.focus.de/digital/internet/twitter-spotify-ebay-hacker-attacke-bringt-mehrere-internetdienste-zum-erliegen_id_6100730.html

http://mobil.derstandard.at/2000046299620/DDOS-Angriff-stoert-Twitter-und-Spotify

#Kremlin runs the main rehearsal for #US election night ?

#Kremlin runs the main rehearsal for #US election night ?

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Bühne frei für Massenmörder in der Schweiz


https://swissukraine.org/2016/09/20/les-bombes-russes-tuent-des-enfants-et-la-suisse-va-sengager-dans-des-discussion-de-libre-echange-avec-la-russie-communique-de-presse/

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Unabhängig davon, was im Detail die Überlegungen od. Beweggründe bzw. Ausreden der Akteure sind oder waren:
  • Matwijenko ist eine der korruptesten Personen des Putinschen Systems und Russlands (von 2013 auf 2014 hat sich ihr Einkommen um den Faktor 50 vergrössert, nein, nicht 50% sondern 50 mal, jeder der von Russland was versteht, bestätigt das).
  • Sie steht auf diversen Sanktionslisten. Man darf davon ausgehen nicht ohne Grund – ich nehme mir nicht die Mühe diese hier aufzuführen.
  • Selbst die Schweiz führt diese in Putins Machtvertikale als Nr. 2 geltende Dame auf einer Sanktionsliste.
  • Wenn Matwijenko also durch den zuständigen Schweizer Bundesrat ein Ausnamevisum für die Einreise in die Schweiz erteilt wird, wird einer hochkorrupten Putin-Politikerin eine Ausnahmebewilligung erteilt, aber vor allem: Putin, der sich wie ein Skinhead auf der Bühne der Weltpolitik aufführt, nun wird der Putin-Staat eingeladen, sich auf der internationalen Bühne der Diplomatie zu präsentieren, und das notabene in der „neutralen“ Schweiz.
  • Es ist ein höchst brisanter Akt, eine derart korrupte Figur, eine Repräsentantin der massenmordenden und Terror verbreitenden Diktatur jetzt im Oktober 2016 eine internationale, diplomatische Bühne zu bieten und ihr das mit einer durch den Schweizer Bundesrat erteilten Sondereinreise-Genehmigung zu ermöglichen und so eine ganze Reihe von Sanktionen zu unterlaufen. Denn betrachten wir den aktuellen geopolitischen Kontext: Der ungehemmte und buchstäblich grenzenlose Einsatz von allen Formen von Atomwaffen von Putins Russland in dessen hybridem Krieg, und siehe die nie zuvor gesehene umfangreiche und aggressive Einflussnahme auf die US-Wahlen durch Putins hybride Maschinerie.)
  1. Das ist politisch disfunktional, weil damit die ausserordentlich grossen Bemühungen der Schweizer Spitzendiplomatie um das Minskabkommen direkt torpediert werden, denn Matwijenko arbeitet selbstverständlich aktiv für die Nichteinhaltung der Verpflichtungen für Russland im Minsk-Abkommen (siehe beiliegenden Bericht aus der offiziellen russischenPresse)
  2. Die Schweizer Bundesverfassung verpflichtet die Landesregierung geradezu, sich für die Wahrung der Unabhängigkeit der Schweiz einzusetzen, zur Linderung von Not und Armut in der Welt beizutragen, zur Achtung von Menschenrechten und Förderung von Demokratie und zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker beizutragen, (Schweizer Bundesverfassung Kapitel 2, Art. 54): Wir alle kennen die Berichte über die höchst gravierenden Menschenrechtsverletzungen durch das System Putin auf der Völkerrecht-verletzend besetzten Ukrainischen Halbinsel Krim an den Krim Tataren – hier werden gerade die Verbrechen Stalins an den Krim Tataren vor den Augen der Weltöffentlichkeit repetiert und es ist vor allem diese Krimbesetzung durch Putins Russland, die zur Sanktionierung von Matwijenko geführt hat.
    1. Kann mir bitte jemand erklären, was reitet die Schweizer Landesregierung, durch eine Ausnahmeeinreisebewilligung an die oben bereits ausführlich genug beschriebene Person, diese in unserer Bundesverfassung verankerte Verpflichtung völlig ohne Not gravierend zu torpedieren?
  3. Nebst politischen und rechtlichen Aspekten, kann man hier die moralischen, ethischen Aspekte keinesfalls übergehen: In einer Zeit, in der sich Meldungen von Verletzungen sämtlicher internationaler rechtlicher Normen und Abkommen aller Art zu Putins Diktatur täglich in atemberaubenden Tempo und in zunehmendem Bedrohungsgrad geradezu überschlagen – der Nr. 2 dieser massenmordenden Verbrecherdiktatur völlig ohne Not zu ermöglichen, wohl einzig getrieben aus politischer Geltungssucht der Verantwortlichen, durch eine Ausnahmeeinreisebewilligung eine bestehende Sanktionierung temporär aufzuheben, für einen Auftritt auf der internationalen diplomatischen Bühne Beihilfe leistend – kann mir bitte jemand erklären, welcher Moral, welcher Ethik das entsprechen soll?
Schätzt die Schweizer Regierung und die Schweizer Bundesversammlung die aktuelle geopolitische Lage unter der Auswirkung von Putins-Hybridem Krieg wirklich realitätsbezogen ein?
Ich empfehle dieses alles oben gesagte unterstreichende, klare Statement des Chefs der US Armee zweifellos an die Adresse Russlands, abgegeben am 04. Oktober 2016, vor 5 Tagen:
Army Chief of Staff Gen. Mark Milley warned last night that the United States was ready to “destroy” its enemies in comments that were clearly directed at Russia.
“I want to be clear to those who wish to do us harm….the United States military – despite all of our challenges, despite our [operational] tempo, despite everything we have been doing – we will stop you and we will beat you harder than you have ever been beaten before. Make no mistake about that,” said Milley.
The General went on to warn that Russia and other countries had taken advantage of the U.S. being focused on the war on terror.
2 Der Bund setzt sich ein für die Wahrung der Unabhängigkeit der Schweiz und für ihre Wohlfahrt; er trägt namentlich bei zur Linderung von Not und Armut in der Welt, zur Achtung der Menschenrechte und zur Förderung der Demokratie, zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker sowie zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen.


Hier ein übersetzter Auszug der für die Schweiz relevanten Teile des Matwijenko-Interviews:

Übersetzter Auszug aus 

 https://rg.ru/2016/09/26/matvienko-es-ne-spravitsia-bez-rossii-s-novymi-ugrozami-i-vyzovami.html

vom vom 26.09.2016

Frage an Matwijenko: 

Sie reisten kürzlich nach Straßburg, wo sie auf der Konferenz der Leiter des Europäischen Parlaments sprachen, ein Treffen mit den führenden Politikern der Europäischen Union. Was sind Ihre Gefühle auf diesem Arbeitsbesuch im Allgemeinen? Kann man sagen, wie der „Wind“ in den Beziehungen zwischen Russland und Europa weht?

Valentina Matwijenko: Ich will ganz ehrlich sagen, dass ich bemerkt habe und nicht nur ich, dass wenn man die Atmosphäre solcher Treffen  vor 2 Jahren vergleicht, hat sie sich deutlich in die Richtung Russland verbessert. Natürlich solche Länder wie die Ukraine, Estland sind mit ihrer typischen, antirussischen Haltung aufgetreten. Dennoch wenn man alles insgesamt nimmt, gab es keine Hysterie in unsere Richtung, keine russophoben Stimmungen wurden beobachtet.

Sehr angenehm ist es, dass Parlamente vieler EU Länder für die Vertiefung der Zusammenarbeit sind. Es gab auch Treffen mit dem Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE), Europarat, mit mir. Irgendetwas negatives in unsere Richtung hat man nicht mitbekommen. Aber auch braucht man Zeit, damit EU und die anderen Staaten den Weg aus der Sackgasse, in die sie sich mit ihrer Sanktionen -Politik selbst hineingetrieben haben, herausfinden. Ihr Gesicht, wie man sagt, bewahrend.

 

Ich inkludiere auch nicht, dass die Sanktionen- Aufhebung etappenweise stattfinden wird. Dennoch kann man die Aufhebung nicht vermeiden, da die Europäische Union versteht, dass man ohne Russland mit neuen Bedrohungen nicht auskommen kann. Aus diesem Grund der beidseitige Leitmotiv war: man kann kein vereintes Europa ohne Russland aufbauen.

Unsere Position ist klar: alle 47 Länder, die im Europarat sind, müssen alle gleiche Rechte in allen Institutionen haben, inclusive  . Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE).

Das betrifft im vollen Umfang auch Russland. Die Fragen, in welchen unsere Interessen nicht übereinstimmen,  müssen nicht mit der Konfrontation erledigt werden, sondern in einem Dialog.

Frage an Matwijenko:

Im Oktober besuchen Sie die Schweiz, dies  ist Ihr erster offizieller Besuch der Europa, nach dem  die Halbinsel Krim zu Russland gehört. Was erwarten Sie von diesem Besuch?

 

Valentina Matvijenko : hier ist es wichtig zu betonen, dass die Schweiz sich nicht zu der Sanktionen- Politik  gegen die russischen Politiker angeschlossen hatte. Wobei natürlich von der Solidarität Schweiz mit der EU, verhält sich Bern in manchen Fragen zurückhaltend. Trotzdem habe ich eine Einladung ,die Schweiz zu besuchen, bekommen.

 

Unsere parlamentarische Zusammenarbeit war und bleibt erhalten, wir haben sie sogar nicht nur bewahrt, sondern verbessert. Die Arbeit zwischen den Regionen bleibt erhalten, folgt weiter. Jetzt arbeiten wir an der Möglichkeit neue Kontrakte zwischen den beiden Ländern  zu unterschreiben.  Die Verhandlungen verlaufen sehr konstruktiv. Ich hoffe, dass mein Besuch auch produktiv wird.

Aber ich werde auch dasParliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE)  besuchen, wo unsere Zusammenarbeit angestrebt wird.

Außerdem wird im Oktober in Geneve ein weiteres wichtiges Ereignis stattfinden : 135. Session

Inter-Parliamentary Union. Dort wird unser Angebot, über die Durchführung der nächsten 137 Session im nächsten Jahr in Russland,  in Sankt Petersburg gesprochen und verhandelt. Petersburg erfüllt mehreren Kriterien für die Durchführung. Alle Ergebnisse sind positiv. Wir rechnen damit, dass unser Angebot angenommen wird. Dann wird es wohl wirklich so sein, dass alle Fahnen zu uns zu Besuch kommen. Denn die Mitglieder Inter-Parliamentary Union sind Parlamente von 177 Ländern. Was soll man denn da von irgendwelcher Isolation Russlands sprechen, versuchend Russland in ein Land der Verbannten zu umwandeln ist äußerst unklug. Alles geschieht genau andersherum : Aktivitäten und Autorität unseres Landes auf der internationalen Arena  wachsen.


Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?

Diplomatische Bühne in der Schweiz für Massenmörder ?


Siehe auch:

https://swissukraine.org/2016/09/07/medienmitteilung-chefin-russischer-foederationsrat-walentina-matwijenko-fuer-19-oktober-2016-in-die-schweiz-eingeladen/

https://swissukraine.org/2016/09/19/while-russian-bombs-kill-children-neutral-switzerland-seeks-free-trade-benefits-with-russia-press-release/

https://swissukraine.org/2016/09/20/les-bombes-russes-tuent-des-enfants-et-la-suisse-va-sengager-dans-des-discussion-de-libre-echange-avec-la-russie-communique-de-presse/

 

aleppo

Die #Schweiz schliesst Botschaft von Massenmörder #Russland: Befragung der Bevölkerung


  • Angesichts des Russischen Massenmordes in Syrien (Aleppo),
  • reihenweise Kriegsverbrechen durch Russland,
  • der Verletzung von Internationalem Recht durch Russland
  • in Serie Menschenrechtsverletzung durch Russland
  • Seit 2014 andauernden Verletzung von internationalem Recht und reihenweise Menschenrechtsverletzungen und Verletzung des Minsk Abkommens in der Ukraine

und der offensichtlichen Unfähigkeit der UN dagegen wirksam vorzugehen:

Der Verein Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) befragt die Bevölkerung der Schweiz.

 

 

Aktueller Bericht der Neuen Zürcher Zeitung vom 25.09.2016:

http://www.nzz.ch/international/uno-sicherheitsrat-zu-krieg-in-syrien-scharfe-worte-gegen-bomben-ld.118713

NZZ-Bericht, „Scharfe Worte gegen Bomben“, vom 25.9.2016, als pdf:

uno-sicherheitsrat-scharfe-worte-gegen-bomben-nzz-international

aleppo-vor-dem-krieg

aleppo-vor-dem-krieg

aleppo

aleppo

 

Alexander Alexandrow und Jewgeni Jerofejow

Alexander Alexandrow und Jewgeni Jerofejow, Russische Soldaten, in Ukrainischer Gefangenschaft

http://www.zeit.de/politik/2016-04/kiew-russische-soldaten-ukraine-wladimir-putin

ukraine-lange-haftstrafen-fuer-russische-soldaten-zeit-online

foto-reuters-dieser-lastwagen-hatte-hilfsgueter-fuer-viele-syrer-geladen

#Syrien, #Aleppo, zerbombter #UN-Hilfskonvoy – Diplomatie – Zirkus vor und hinter dem diplomatischen Vorhang


Simon Gerber, 21. September 2016

Wir wissen, es gibt Aufklärungssatelliten – Aufklärungsflugzeuge – Aufklärungsdrohnen – Aufklärer vor Ort, deren Linsen sind ohne Frage auf Hotspots der Geopolitik gerichtet, auf Regionen heisser Kriege etwa –
nach den zweifellos Russischen Bombenangriffen gegen den UN-Hilfskonvoy bei Aleppo, von dem ohne Frage Satellitenbilder existieren –
fragt man sich, warum keines der Länder, die über derartiges Beweismaterial verfügen, diese Beweise nun auf den Tisch legen und statt dessen sich in diplomatischen Äusserungen zur Beruhigung des Publikums üben –
hinter dem Vorhang, darf man sich ein eifriges Treiben vorstellen, am ehesten vergleichbar mit einem Bazar – da versuchen die Besitzer derartiger Geheimdienstinformationen mit ihrer Währung (die relevanten Information, Satellitenbilder z.B.) zu ihrem eigenen Vorteil dies oder das auszuhandeln –
ob dieses Geheimdienst-Info-Markttreiben weiteres menschliches Leben oder Leid verursacht, interessiert die Akteure hinter dem Vorhang überhaupt nicht, sie verfolgen einzig ihre durch ihre Regierungen definierten Ziele, koste es was es wolle –
auf der Vorderseite des Vorhangs, für uns gut sichtbar und ständig in der Weltpresse ihren Zirkus vorführend, vor dem Vorhang, stehen derweil die uns bekannten Aussenminister und ziehen besorgte Minen und äussern vielzitierte diplomatische Formeln
– das war mein Learning nach Srebrenica 1995 – wo bis heute, zwei Jahrzehnte nach dem Massacker mit 8000 ermordeten Zivilisten in einer UN-Schutzzone noch immer derartige Satellitenbilder den Bosnischen Behörden und den Aufklärern jener Kriegsverbrechen für ihre mühevolle Arbeit bei der Suche nach Massengräbern nicht zur Verfügung gestellt werden, so dass man die Angehörigen von ihrer andauernden Ungewissheitsfolter erlösen könnte, sie, die zwanzig Jahre nach dem Genozid von Srebrenica noch immer nicht wissen, ob ihr Familienmitglied wirklich umgebracht wurde oder nicht vielleicht doch noch irgendwo in Gefangenschaft leben könnte. Nur hie und da sind dann wie von Geisterhand geleitet, Jahre später, hochaufgelöste Satellitenbilder als Beweise aufgetaucht, in einzelnen Fällen –
– die Regierungen sind im Besitz von Beweisen für diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Beweise für Kriegsverbrechen –
– hinter dem Vorhang treiben sie damit eifrig ihren Bazar, vor dem Vorhang nichts als leere Floskeln zur Beruhigung des gemeinen Volks.
Solange UN-Reformen die Verwendung von Geheimdienstinformationen nicht funktional und verbindlich regeln, wird die UN in diesem Zirkus auch weiterhin wie ein dressierter Tanzbär vorgeführt werden.
Übersicht einzelner Spionagesatelliten (nicht vollständig)

Übersicht einzelner Spionagesatelliten (nicht vollständig) (Quelle: Wikipedia)

 

Komplette Liste der U.S. Spionagesatelliten von 1960 bis Heute

Komplette Liste der U.S. Spionagesatelliten von 1960 bis Heute (Quelle: Wikipedia)

 

http://www.zeit.de/1995/31/Riesige_Lauscher_am_Himmel

Als pdf:

riesige_lauscher_am_himmel

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8800300.html

Als pdf:

Tandem der Himmelsspäher spiegel_1997_42_8800300

US-Spionagesateliten – der spiegel 42/1997

US-Spionagesateliten – der spiegel 42/1997

SRF

SRF Information = Desinformation weil dysfunktionale Sprache und Verletzung journalistischer Sorgfaltspflicht


Während Putins Hybridarmee in der Ukraine eine Fläche besetzt hält, so gross wie die Schweiz oder Holland – mutet das Schweizer Radio seinen Hörern immer wieder Beiträge zu, die gespickt sind durch Versatzstücke aus Putins Propagandakiste – in ihrer Dysfunktionalität völlig ungeeignet, der Hörerin, dem Hörer zu ermöglichen, sich ein Bild der Sachlage machen zu können.

Heute am 15. 09. 2016 strahlte Radio SRF in den Morgeninformationen einen Beitrag aus, in dem vor allem durch den Russland Korrespondenten David Nauer ein richtiges Propagandastück serviert hat. Putin würde sich bei David Nauer dafür sicher sehr bedanken. Es wäre nicht verwunderlich, wenn Nauer für seine Leistung, das was in der Ukraine Fakt ist, so gekonnt vernebelt darzustellen, einen Putin-Orden erhalten würde.

david-nauer-ist-korrespondent-von-radio-srf-in-russland-von-2006-bis-2009-hatte-nauer-fuer-den-tages-anzeiger-aus-moskau-berichtet-anschliessend-aus-berlin

david-nauer-ist-korrespondent-von-radio-srf-in-russland-von-2006-bis-2009-hatte-nauer-fuer-den-tages-anzeiger-aus-moskau-berichtet-anschliessend-aus-berlin

 

hoffnungsschimmer-fuer-die-ukraine-die-aussenminister-deutschlands-und-frankreichs-mit-praesident-petro-poroschenko-l-keystone

hoffnungsschimmer-fuer-die-ukraine-die-aussenminister-deutschlands-und-frankreichs-mit-praesident-petro-poroschenko-l-keystone

Hier der Beitrag, wie er in die Schweizer Wohnstuben verbreitet worden ist:

SRF 15.09.2016 «Offenbar will Russland, dass sich in der Ukraine etwas ändert»

Im Beitrag verwendetes dysfunktionales Sprachmaterial:

Der Konflikt

Der Konflikt

Die Separatisten

Die Separatisten

Die Gewalt in der Ostukraine

Die Gewalt in der Ostukraine

Die Separatistischen Rebellen

Die Separatistischen Rebellen

Halten derartige Versatzstücke Russischer Propagandasprache im Schweizer Radio SRF einer fachmännischen oder gar richterlichen Prüfung nach deren Sachgerechtigkeit (Sachgerechtigkeitsgebot stand? ((Art. 4 Abs. 2 RTVG; BGE 134 I 2 E. 3.3.1 S. 6; Urteile 2C_255/2015 vom 1. März 2016 E. 4.2; 2C_494/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 4))

Hier kann man getrost ein grosses Fragezeichen setzen.

Wenn David Nauer aber ausdrücklich darauf hinweist und das dann so stehen lässt, bis dahin sei jeweils die Waffenruhe wieder gebrochen worden…. und dann betont: „Und zwar von beiden Seiten“… dann stellt sich die Frage nach der Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht. Würde David Nauer nämlich sich die Mühe nehmen, die täglichen OSCE-Berichte zur Ukraine zu studieren und zu lesen, würde er die Fakten erkennen und würde sie in seinem Beitrag korrekt wiedergeben. David Nauer’s Behauptung widerspricht den Fakten mehrfach:

Zu einem Grossteil gehen die Angriffe von Putins Hybridarmee aus, die Ukrainische Armee verfolgt streng das Regime, lediglich sich zu verteidigen und die vereinbarten Linien zu halten. Das so zu umschreiben wie David Nauer das tut, ist sicher nicht einfach „Journalistische Freiheit“ sondern eine krasse Verletzung von Journalistischer Sorgfaltspflicht.

 

Verletzung journalistischer Sorgfaltspflicht?

Die Waffenruhe wurde gebrochen, und zwar von beiden Seiten

Die Waffenruhe wurde gebrochen, und zwar von beiden Seiten

 

scale-of-the-ongoing-russian-aggression-against-ukraine-in-numbers

scale-of-the-ongoing-russian-aggression-against-ukraine-in-numbers

Source: http://iwp.org.ua/eng/public/2106.html

 

Bei einer Gesamtzahl von 1.783 Millionen intern Vertriebenen in der Ukraine, bei 22 137 Verletzten, bei 9553 Toten, bei 3.7 Millionen direkt durch den Krieg Betroffenen –

zeugt es da von journalistischer Sorgfalt, von „Gewalt in der Ostukraine“, von „Konflikt“ zu sprechen und gleichzeitig penibel die inzwischen durch zahlreiche anerkannte Untersuchungen etablierten Begriffe wie Russlands Hybride Armee“„Russlands Hybrider Krieg gegen die Ukraine“ zu meiden?

OSCE-SMM Ukraine-Meldung von 10:58 - 16. Sep. 2016

OSCE-SMM Ukraine-Meldung von 10:58 – 16. Sep. 2016

 

Siehe auch:

https://swissukraine.org/2015/06/18/russias-hybrid-war-in-ukraine/

https://swissukraine.org/2015/02/22/media-library-munich-security-conference/

https://swissukraine.org/2016/05/08/ulrich-schmid-technologien-der-seele-wer-wissen-will-was-auf-uns-zukommen-wird-sollte-das-lesen/

 

 

 

#SRF- analog zur CH-Diplomatie und Politik in seiner Sprache durch und durch devot gegenüber dem monströsen Rechtsbrecher #Putin…


Diese „streng neutrale“ und „streng humanitäre Aktion“ hinterlässt bei mir einen äusserst zwiespältigen Beigeschmack – und der SRF Beitrag verstärkt diese Zwiespältigkeit zusätzlich – um das zu verdeutlichen, könnte man den an dieser Aktion beteiligten „Organen“ etwa diese Frage stellen:

Würden Sie es auch als „streng neutral“ und „streng humanitär“ bezeichnen, wenn die Schweiz der Lagerverwaltung von Auschwitz frisches Trinkwasser liefern würde, unter dem Hinweis, dass dadurch beide Seiten der „Konfliktpartei in Auschwitz dadurch dringend benötigtes Trinkwasser erhalten würden?

Niemand ist in der Sprachregelung gegenüber Putin derart konsequent devot wie die offizielle Schweiz – das wirkt faktisch unterstützend für ein reihenweise Recht brechendes Regime, Putins Kreml.

Eine wirklich „neutrale“ Haltung würde das Hauptinstrument von Putins Hybridem Krieg, seine Propagandasprache, statt weitgehend zu übernehmen, schonungslos demaskieren, reflektieren und durch funktionales Sprachmaterial ersetzen.

Ist ja schön und recht, wenn Trinkwasser aufbereitet werden kann – aber wie die Schweiz dieses Projekt benützt, um die Putinärsche u. ihre „Defacto-Behörden“ auf die gleiche Stufe mit „den Behörden in Kyiv“ zu stellen, das ist doch wirklich sehr dicke Post.

Sie sind Putins Wasserträger mit solchem Agieren. Das ist geopolitisches Kalkül-

Es wäre zu wünschen, SRF würde die verwendeten Sprachmaterialien und Sprachregelungen aktiver reflektieren und zu diesem Thema zum Beispiel geeignete  Beiträge produzieren– die Verwendung einer vernebelnden, doppelt verdrehten Sprache ist eine der Hauptwaffen in Putins Hybridem Krieg . Dies für die Zuhörer von SRF durch geeignete Sendungen verstehbar zu machen, würden wir sehr begrüssen.

 

http://www.srf.ch/news/international/schweizer-hilfe-fuer-das-buergerkriegsgebiet

SRF-in seiner Sprache konsequent devot und schafsköpfig gegenüber dem monströs Recht brechenden kriminellen System Putin

SRF-in seiner Sprache konsequent devot und schafsköpfig gegenüber dem monströs Recht brechenden kriminellen System Putin

srf-beitrag-von-montag-12-september-2016-12-37-uhr

srf-beitrag-von-montag-12-september-2016-12-37-uhr

2yearsafterminskcsk-jsawyaa68cj

2yearsafterminskcsk-jsawyaa68cj

Quelle: http://uaposition.com/latest-news/russian-aggression-ukraine-2-years-minsk-agreements-infographic/

 

 

 

Valentina Matwijenko-on the right place

Medienmitteilung : Chefin Russischer Föderationsrat, Walentina #Matwijenko, für 19. Oktober 2016 in die #Schweiz eingeladen


unten auf Text oder Fotos klicken um Medienmitteilung als pdf herunter zu laden
Walentina Matwijenko , Vorsitzende des Russischen Föderationsrates und Co-Organisatorin der Krim-Annexion und des Russischen Angriffskrieges in der Ost-Ukraine, wurde für den 19. Oktober 2016 vom Präsidenten des Ständerats, Raphaël Comte, in die Schweiz eingeladen   

 

matwijenko-bei-der-unterzeichnung-der-anexion-kreml-2014

matwijenko-bei-der-unterzeichnung-der-anexion-kreml-2014

pro-russische Terroristen beim Schänden der Absturzstelle der #MH17, welche gem. Bellingcat und Bild Untersuchung durch eine russische BUK abgeschossen wurde, Juli 2014 https://www.bellingcat.com/?s=mh17

pro-russische Terroristen beim Schänden der Absturzstelle der #MH17, welche gem. Bellingcat und Bild Untersuchung durch eine russische BUK abgeschossen wurde,
Juli 2014 https://www.bellingcat.com/?s=mh17

Während Putin’s Russland in der Ukraine und in Syrien Krieg führt und Tausende von Menschen tötet, rollt die offizielle Schweiz dieser russischen „Kriegerin“, welche zum inneren Kreis von Putin’s Machtzirkel gehört, den roten Teppich aus, um Möglichkeiten zur wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit zu erörtern.

Omran aus Aleppo, Wohngebiete werden gezielt durch Kampfflugzeuge der syrischen/russischen Allianz bombardiert, August 2016

Omran aus Aleppo, Wohngebiete werden gezielt durch Kampfflugzeuge der syrischen/russischen Allianz bombardiert, August 2016

Statistik des durch Russland seit Mai 2014 initiierten Krieges in der Ukraine:

9‘300 Tote und 21‘500 Verletzte

(Quelle: UN-Mission zur Überwachung der Menschrechte
in der Ukraine)

Statistik des durch Russland mit-unterstützten Krieges in Syrien:

470‘300 Tote und 1‘900‘000 Verletzte

(Quelle: Syrian Centre for Policy Research, NGO)

Ursprünglich wurde dieser Besuch durch Ständerat Filippo Lombardi (CVP/TI), bekannt als notorischer Russenfreund und Promoter der Ansiedlung von reichen Russen im Tessin[1], im Jahre 2013 eingefädelt. Warum der aktuelle Präsident des Ständerates, Raphaël Comte (FDP/NE), bei dem geplanten Besuch als Gastgeber mitspielt, ist nicht nachvollziehbar. Absolut unverständlich ist der wortreiche Support durch Hans-Peter Portmann (FDP/ZH, stv. Bereichsleiter der LGT Bank Schweiz, zuständig für die Betreuung gehobener Privat Banking Kundschaft «Markt Schweiz»).[2] Verfolgen diese Parlamentarier aktiv das Ziel, Frau Matwijenko, die auf der EU, US und SECO Sanktionslisten steht, zu hofieren und ein Freihandelsabkommen mit Russland aufzugleisen?

 

Wie können diese Parlamentarier mit einem autoritären und korrupten Regime, an dessen Händen täglich mehr Blut klebt, den verstärkten wirtschaftlichen Austausch suchen? Es ist schon bedenklich genug, dass die offizielle Schweiz die Russische Rolle im Krieg in der Ukraine und in Syrien aus falsch verstandener Neutralität nicht beim Namen nennt.

 

Schweiz-Ukrainische Gesellschaft CH-UA                              Ukrainischer Verein Schweiz https://swissukraine.org                                                            http://swiss-ukrainian.ch/de

 

                                                                                                                                                                

[1] http://www.nzz.ch/schweiz/abstimmungen/tessin-das-eldorado-fuer-vermoegende-nicht-eu-auslaender-1.18424653

 

[2] https://twitter.com/HPPortmann/status/763252834783600640 und http://wp.me/p5IvUD-1ir

 

 

Medienmitteilung-Matwijenko als pdf

 

Keine Geschäfte mit Putin’s Russland bis der letzte russische Soldat die Ukraine (inkl. der Ukrainischen Halbinsel Krim) verlassen hat!

September 2016

hanspeter-portmann-2015

Wirtschaftlicher Profit für die #Schweiz aus der Zersetzung Europas durch #Putin?


Offensichtlich führt Putin nicht nur einen hybriden Krieg gegen die Ukraine (blutige Phase), gegen die baltischen Staaten (Zersetzungsphase), gegen Europa und einzelne Länder der EU wie zB. Deutschland, Grossbritanien, Frankreich, sondern inzwischen gut sichtbar für Beobachter auch gegen Skandinavische Länder und gegen die USA (Zersetzungsphase), aber selbst in der Schweiz werden Cyber-Angriffe mit gigantischem Datendiebstahl gegen sensible Bereiche wie Rüstungsindustrie und Verteidigungsministerium registriert –

Die Reaktion  der Schweizer Politik darauf: Die Aussenpolitischen Aktivitäten so gestalten, dass die Schweiz von der Zersetzung Europas in möglichst grossem Mass ökonomisch profitieren kann–

nur so ist zu erklären, dass in der Schweiz allergrösste politische Anstrengungen unternommen werden, Putins Nr. 2, Valentina Matwijenko, demnächst sozusagen – zwar geschickt maskiert aber faktisch als Staatsgast in die Schweiz einzuladen – (wir werden darüber in nächster Zeit noch einiges hören, ) der FDP-Nationalrad und LGT-Banker Hans-Peter Portmann, der sich diesbezüglich gemeinsam mit dem als Putin-Freund bestens bekannten Tessiner Ständerat Lombardi dafür wirklich ein Bein ausreisst und politisch äusserst kreativ agiert, damit zu diesem Zweck die bestehenden Sanktionen gegen Frau Valentina Matwijenko elegant unterlaufen werden können – Ziel: „Die Schweiz soll sich Russland annähern“.

Valentina Matwijenko-on the right place

Valentina Matwijenko-on the right place

Ob Matwijenko dafür die geeignete Person ist, das wird sich noch zeigen müssen.

Matwijenko, die bereits seit Putins Zeit in Petersburg an dessen Seite ist, kennt man auch darum, weil sich ihr Einkommen vom Jahr 2013 zum Jahr 2014 um den Faktor 50 vergrössert hat (nicht etwa 50%, sondern 50 mal).

Russischer Sicherheitsrat tagt auf der besetzten Krim

Russischer Sicherheitsrat tagt auf der besetzten Krim, Matwijenko sitzt direkt neben Putin

Liegt in diesen eindrücklichen Zahlen vielleicht die Motivation begründet von FDP-Nationalrat und LGT-Banker Hans-Peter Portmann und seinen Gspähnli, wenn sie sich nun dermassen ins Zeug legen um Putins Nr. 2 in die Schweiz bringen zu können, obwohl sie überall auf Sanktionslisten figuriert?

FDP-Nationalrat und LGT-Banker Hans-Peter-Portmann beruft sich auf seiner persönlichen Homepage auf die Werte der Schweizer Bundesverfassung, für die er sich angeblich einsetze.

Es gibt inzwischen ausreichend Berichte und Beweise von unabhängigen Organisationen, die das Vorgehen von Russland, das reihenweise internationales Recht bricht und Terror und Tod verbreitet, auch im Innern Russland in keiner Weise ein zivilisiertes Vorgehen gegenüber der eigenen Russischen Bevölkerung zu erkennen ist – sondern im Gegenteil ein Zirkel von mit dem System Putin verflochtenen Personen das ganze Land beraubt und regelrecht ausplündert und das Geld der einfachen Leute Russlands ins Ausland schafft – Putins Nr. 2, Frau Valentina Matwijenko ist für genau diese Mafia artigen Strukturen das absolut bezeichnende Beispiel in Person –

Herr FDP-Nationalrat und LGT-Banker Hans-Peter-Portmann: Wenn Sie sich schon auf die Schweizer Bundesverfassung berufen, lesen sie bitte nicht nur die erste Hälfte eines der wichtigsten Grundsätze darin:

„Gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen“

Wer weiss –

vielleicht nachdem Le Pen in Frankreich dann Präsidentin geworden ist,

werden Parlamentarierinnen und Parlamentarier und der Schweizer Bundesrat doch noch realisieren, dass ihre Strategie, das Maximum an finanziellem und wirtschaftlichen Profit aus Putins Zersetzung von Europa zu ziehen, doch eine zu kurzsichtige Politik ist.

Portmann-Twitter

Portmann-Twitter

Portmann-FDP "treffsicher"

Portmann-FDP „treffsicher“

 

http://www.srf.ch/news/international/eu-sanktionen-gegen-russland-diese-personen-sind-betroffen

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-schweiz-sucht-naehe-zu-russland/story/18654833

Die Schweiz sucht Nähe zu Russland – Schweiz: Standard – tagesanzeiger.ch

https://swissukraine.org/2016/09/03/kein-problem-fuer-fdp-nationalrat-lgt-banker-hans-peter-portmann/

https://swissukraine.org/2016/09/02/portmann-fdp-sucht-naehe-zu-putins-russland/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/marine-le-pen-steigt-in-den-wahlkampf-ein-und-feiert-sich-selbst-a-1110781.html

French far-right party Front National (FN) President and member of the European Parliament, Marine Le Pen gestures as she delivers a speech on September 3, 2016 during a FN political rally in Brachay, northeastern France.

French far-right party Front National (FN) President and member of the European Parliament, Marine Le Pen gestures as she delivers a speech on September 3, 2016 during a FN political rally in Brachay, northeastern France.
Marine Le Pen accused former French president Nicolas Sarkozy to „allegiance“ to the king Salman of Saudi Arabia „global promoter of Wahabism“. She also reiterated that she would hold a referendum on the membership of France in the European Union if she is elected President of the Republic in 2017. / AFP PHOTO / FRANCOIS NASCIMBENI

http://www.spiegel.de/politik/ausland/marine-le-pen-steigt-in-den-wahlkampf-ein-und-feiert-sich-selbst-a-1110781.html

Marine Le Pen steigt in den Wahlkampf ein – und feiert sich selbst – SPIEGEL ONLINE

hanspeter-portmann-2015

hanspeter-portmann-2015

 

http://euromaidanpress.com/2014/08/14/a-strategy-for-damaging-russias-propaganda-machine/

portmann-outdoor

Kein Problem für FDP-Nationalrat & LGT-Banker Hans-Peter Portmann…


ach ein paar Morde – ach ein paar Verschleppte – ach ein paar Menschenrechtsverletzungen – ach ein paar Rechtsbrüche – alles scheissegal – Hauptsache ich nähere mich einer zunehmenden Zahl von Kunden an – und vor allem: Hauptsache der Rubel rollt

Dieser FDP-Nationalrat Hanspeter Portmann – Banker für den Fürst von Lichtenstein (LGT-Bank Schweiz), für sein Putin-Engagement durch ein äusserst dubiosen online Gefäss zitiert wird (http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2016/nr-18-16-august-2016/buerger-sein-auf-dem-weg-in-eine-multipolare-welt.html ) – Portman, der sich im Stile einer Le Pen in Frankreich oder Boris Johnson oder Farage in England, Orban in Ungarn, die Bosnischen Serben in Bosnien, auf die Seite eines der schlimmsten Verbrecher unserer Zeit stellt – eklatanter Bruch des Völkerrechts – kein Problem für Portmann…… hunderte politische Gefangene völlig ohne elementare Rechte – kein Problem für Portmann – 1.5 Millionen Vertriebene in der Ukraine – kein Problem für Portmann – über 10 000 Tote in der Ukraine – kein Problem für Portmann – 20 000 Verletzte in der Ukraine – kein Problem für Portmann – Reihenweise bombardierte zivile Spitäler und reihenweise schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen wie sie die Welt kaum je zuvor gesehen hat in Syrien durch Putin & Co, kein Problem für Nationalrat Hans-Peter-Portmann – hybride Kriegsführung gegen England, Deutschland, die baltischen Staaten, gegen Skandinavien, gegen Finnland – davon hat Portmann noch nie was gehört, also kein Problem für Portmann – hybride Kriegsführung von Russland in den USA – davon hat Portmann noch nie was gehört, also kein Problem für Portmann – Hacker-Angriff auf die traditionsreiche Schweizer Firma RUAG und auf das Schweizer Verteidigungsministerium, kein Problem für Portmann – Hackerangriff auf EU-Institutionen durch Russland, kein Problem für Portmann – Hackerangriffe auf die Strukturen der nächsten US-Präsidentenwahlen, alles kein Problem für Nationalrat und Banker des Fürsten von Lichtenstein LGT Hans-Peter Portmann – er hängt sich jetzt sowas aus dem Fenster für diesen Diktator Putin und Putins Nr. 2 Matwijenko die zwar überall auf Sanktionslisten erscheint, weil sie in die Verbrechen von Putin verwickelt ist – Portmann tut alles dafür, dass die trotzdem in die Schweiz kommt und ihm Portmann hilft, sich Putins Russland anzunähern – Portmann will sich Putin annähern und all seine Verbrechen einfach nicht beachten – Herr Nationalrat Hans-Peter Portmann denkt sicher, wenn er diese Reihen von schlimmsten Verbrechen von Putin nicht beachtet – würden sie aus der Welt verschwinden – ich frage mich wie Portmann, begabt mit einer derart extrem ausgeprägten Indifferenz und Ignoranz gegenüber dem Leid der Opfer von Putins Verbrechen gleichzeitig seine Arbeit bei einer Bank – hier die Bank des Fürstentum Lichtenstein LGT, so verrichten kann, dass die Kunden dieser Bank sich ernst genommen fühlen können – dass er seine tägliche Arbeit auf der Bank mit der nötigen grossen Sorgfalt verrichten kann – wer garantiert mir, dass er bei seiner Bankarbeit, nicht ab und an über das eine oder andere verdammte Verbrechen grosszügig hinwegsieht –

ach ein paar Morde – ach ein paar Verschleppte – ach ein paar Menschenrechtsverletzungen – ach ein paar Rechtsbrüche – alles scheissegal – Hauptsache ich nähere mich einer zunehmenden Zahl von Kunden an – und vor allem: Hauptsache der Rubel rollt. Diese „Stützen der Gesellschaft“ sind die Voraussetzung dafür, dass solche Monster wie Putin entstehen. Das wird mir klarer und klarer!

 

Simon Gerber, Präsident, swissukraine.org 03. Sept. 2016

siehe auch:

http://euromaidanpress.com/2014/08/14/a-strategy-for-damaging-russias-propaganda-machine/

https://swissukraine.org/2016/09/02/portmann-fdp-sucht-naehe-zu-putins-russland/

Der Nationalrat mit den russischen Fans

ZÜRICH – Wären Twitter-Follower auch Wählerstimmen, hätte FDP-Nationalrat Hans-Peter Portmann seinen Sitz bereits wieder auf sicher. Auf seltsame Art und Weise ist die Zahl der Anhänger des Politikers auf dem Kurznachrichtendienst geradezu explodiert.

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/twitter-boom-bei-hans-peter-portmann-der-nationalrat-mit-den-russischen-fans-id4128558.html

 

portmann-outdoor

portmann-outdoor

Twitter account „Mark Brown“ is a stupid machine … How to expose a #Putin-Hybrid- #Twitter-Troll – an example


Preview:

 

The contents of the box are not necessarily what is the declared description on the front site

mark brown @mark24823687
@mark24823687

If a twitter account declares:

„Helping the free world counter Putins propaganda“

you can perhaps make the experience, if you overthink, how this twitter account is acting – inside the box is not somebody who is fighting against Putin-Propaganda, no, actually its double twisted Putin-Propaganda in its most possible pure form:

Here we have an advanced double-twisted Putin-Troll-Accunt.

If you can see this curious numbers behind a name:

This is the "mark" of a typical double twisted Putin-Troll: @mark24823687

This is the „mark“ of a typical double twisted Putin-Troll: @mark24823687

there should grow a red alarm light!

If you check the statistic of the account and you find a gigantic amount of tweets, the acoustic alarm also should be heard:

If you have a header-picture typically for an account that should provoke the imagine of a pro Ukraine account – connected with – for a double twisted Putin troll typically – attributes described above (a gigantic amount of tweets – 154 Tsd. since 2 years – combined with the typically attribute of a series of numbers behind the name), you should investigate the activities of this account carefully. You will find earlier or later huge discrepancies.

But you act the clear opposite way when you are paring with Putin-allies. So, in my view, what you officially declare, is one thing. But I measure you on how you act.

Simon Gerber, President of swissukraine.org, June 29, 2016

 

 


Chapter 1 – first oddity

This morning (June 29. 2016) , only a few days after Brexit, „@mark24823687“ re-tweetet this:

additional a screenshot of the tweet, in case the account would be shut down – what we expect will happen after this publication and through your help and accordingly also your information to @twitter and @support – or in case the tweet would be deleted:

Aggressive Tweet against Scottish First minister Nicola Sturgeon

Aggressive Tweet against Scottish First minister Nicola Sturgeon

 

Question Nr. 1, „answer Nr. 1 by @mark24823687 and Question Nr. 2:

First question, first "answer" by @mark24823687

First question, first „answer“ by @mark24823687

After the second, more inconvenient question, no answer by „@mark24823687“.


Question Nr. 3 and no more answer by@mark24823687

unanswered questions towards @mark24823687

unanswered questions towards @mark24823687

 

 


You can dig deeper in to it if you will find more proofs:

Scroll through the timeline of @mark24823687 and you will find 99 % of his gigantic amount of tweets is nothing than retweets.

In a next step, take a micro chronometer and check the determining algorithm for this  24h / per 7 days a week machine-publication of retweets.

If you would investigate the language of this person, who is running this „machine-accounts“ and is writing something like an answer on my question – linguistically you find more discrepancies – he claims he is halve English halve Scotch, but his language is not doubt not from a person who is from Grate Britain.

I blocked this double twisted Putin-Troll: >>https://twitter.com/mark24823687<&lt;


Final conclusion, based on the analysis of the following Twitter-account:

https://twitter.com/mark24823687

 

Russian defense ministry, conducting und control all this „Putin-Troll-Infrastructure“ (investigated and described by many reports) is now not only targeting the unity of the EU, or of Grate Britain. The double twisted strategy against the courageous leader and first Minister of Scotland Nicola Sturgeon, investigated, documented and described at the example of the Putin-Troll-Twitter-Account https://twitter.com/mark24823687  makes clear:

On the top-target list of the Russian defense ministry and its double twisted Putin-Trolls is also the unity of Scotland and its most popular an most powerful representative and leader, Nicola Sturgeon.

President of swissukraine.org, Simon Gerber  June 29. 2016


See also:

https://swissukraine.org/2015/06/21/kremlin-wants-to-disrupt-the-whole-process-of-european-integration-of-which-ukraine-is-only-one-example-says-historian-and-yale-professor-timothy-snyder/

https://swissukraine.org/2015/02/22/media-library-munich-security-conference/

https://swissukraine.org/2015/11/17/inside-russian-fsbkgb/

https://swissukraine.org/2016/03/11/anatomy-function-and-aim-of-putins-refugee-weapon-against-europe-what-the-civilized-world-has-to-do/

 

Schweizer Parlament

Brief an Schweizer Parlament – Fussball EM-2016 – hybrider Krieg Russlands


Sehr geehrte Damen Ständerätinnen und Nationalrätinnen | sehr geehrte Herren Ständeräte und Nationalräte:
Verfolgen Sie auch die Fussball EM? Waren Sie auch beunruhigt angesichts des höchst brutalen und orchestrierten Agierens von sogenannten Fussball-Holigans? Berichte über Russische Soldaten, getarnt als Fussball-Holigans, mehren sich und sprechen zunehmend eine deutliche Sprache.
Gestern nun titelte der renommierte THE GUARDIAN :

Whitehall fears Russian football hooligans had Kremlin links

UK government: we suspect many of those who attacked England supporters are in Russia’s uniformed services, fighting Putin’s ‘hybrid warfare’

Tags zuvor am 17.06.2016 publizierte der bekannte Schweizer Journalist Jörg Vollmer eine Recherche, in der er im Detail nachweist……

Wie eine russische Troll-Fabrik mit Fake-Accounts die Hooligans anheizt – und mein Profilbild klaute

Die Troll-Fabrik «Forest Echo News» verbreitet bewusst Falschinformationen über Fussballer und Hooligans – mit viel Dilettantismus. Das hindert die staatlichen russischen Medien nicht daran, die Trolle fleissig zu zitieren.


Vor dem Hintergrund dieser doch sehr dramatischen und deutlichen Verschärfung des Vorgehens Russlands’ unter Putin gegen Europa wenden wir uns an Sie, das Parlament der Schweiz, mit der dringenden Empfehlung, den Blick zu schärfen für das, was wir aus Putin’s Russland zu erwarten haben.
Die breite und tiefe Untersuchung des St. Galler Professors Ulrich Schmid ist dafür ein herausragendes Instrument.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Freundliche Grüsse
Der Verein Schweiz-Ukraine (swissukraine.org)
Simon Gerber (Präsident)
Geschäftsstelle Schweiz
höchmatt 58
CH-4718 Holderbank
+41 79 641 58 85


Ulrich Schmid: „Technologien der Seele“ – wer wissen will, was auf uns zukommen wird sollte das lesen

Beiträge von Simon GerberInformationsarbeit von swissukraine.orgPutins hybrid media warfare

Mai 8 by Simon Gerber

Atemberaubend!
Die Dimensionen des Umbaus und der Gleichschaltung der Russischen Gesellschaft durch Putins Technologien der Seele sollten uns höchst beunruhigen!

Kluge westliche Regierungen die Russland realitätsnah einschätzen möchten, werden Prof. Schmid als Berater beiziehen!

Das Buch Technologien der Seele von Prof. Schmid ist eine umfassende, höchst breite und tiefe Analyse, mit messerscharfen wissenschaftlichen Instrumenten aufbereitet – atemberaubend gut geschrieben, so dass auch „Nicht-Wissenschaftler“ dieses zentral wichtige Buch unserer Zeit mühelos lesen und gut verstehen können, in einer hervorragend übersichtlichen Weise wird eine schon fast lexikalische Menge an Wissen über die Entwicklung von Putins Russland dargestellt.

Herzliche Leseempfehlung.

Simon Gerber

Inhalt

Russlands Politik gegen innere und äußere »Feinde« hält die Welt in Atem. »Wir brauchen Filme, Bücher, Ausstellungen, Videospiele, patriotisches Internet, Radio, Fernsehen. Wir müssen einen Gegenangriff starten in diesem Krieg um die Seelen«, hieß es im Januar 2015 auf einer kremlnahen Website. Polittechnologen und Medienschaffende, Künstler und Schriftsteller arbeiten daran, Russland seine Größe, den Bürgern ihren Nationalstolz zurückzugeben. Welcher Mechanismen bedienen sie sich? Wo wächst Widerstand gegen ihre Manipulationen? Innenansichten einer Gesellschaft, die ihren Nachbarn immer rätselhafter wird.


Pressestimmen

Spekulationen über die russische Seele und Mentalität sind seine Sache nicht. Ulrich Schmid, Professor für Kultur und Gesellschaft Russlands an der Universität St. Gallen und langjähriger Beiträger des NZZ-Feuilletons, interessiert sich in seinem jüngsten Buch, «Technologien der Seele. Vom Verfertigen der Wahrheit in der russischen Gegenwartskultur», für Strategien, Manipulationen und Inszenierungen, mit denen die politische Klasse, angeführt von ihren Chefideologen und dem Kremlherrn Putin, Tatsachen fabriziert.

Unerkennbare Manipulationen

Nicht, dass es unter der Sowjetherrschaft, insbesondere unter Stalin, der das Wahrheitsmonopol für sich in Anspruch nahm, an Manipulationen aller Art gefehlt hätte, doch im Zeitalter digitalisierter Massenmedien verfügen Polittechnologen über neue, äusserst wirksame Instrumente. Wenn sie Wahrheit als Reality-Show verkaufen, umgehen sie platte Propaganda, und ideologische Indoktrination erhält ästhetische Attraktivität.

Putins Agenda, die Ulrich Schmid mit den Begriffen Neoimperialismus, Eurasismus und Orthodoxie umreisst, folgt einem nationalistisch-patriotischen Narrativ, das für Stabilität und «Durchsetzungsintensität» sorgen soll. Orchestriert wird es von Kreml-Strategen und der Kulturindustrie. Hochinteressant, was Schmid über die zentrale Figur in der Polittechnologie des Kremls, Wladimir Surkow, schreibt. Der ausgebildete Ingenieur mit künstlerischen Ambitionen, der als Bodyguard für den jungen Michail Chodorkowski arbeitete, bevor er 1999 als stellvertretender Leiter der Präsidialadministration in den Dienst des Staates trat, sieht seine Aufgabe darin, «die öffentliche Meinung so zu beeinflussen, dass die Manipulationen unerkannt bleiben».

Das Charisma des Patrioten

Pikanterweise trat Surkow 2009, unter dem Pseudonym Natan Dubowizki, auch als Buchautor in Erscheinung. Sein Roman «Nahe Null», der hinter einer «gangsta fiction» die Glücksvision eines erneuerten Russland aufscheinen lässt, brachte ihm viel Lob ein. Dass der «König der Polittechnologie» sich in seinem Büro mit Porträts von Borges und Heisenberg, Brodsky und Benoît Mandelbrot umgibt und mit der Rockgruppe Agata Kristi einige Songs eingespielt hat, zeigt das eklektische Charisma des Patrioten, der 2011 in einem Fernsehinterview äusserte: «Ich glaube, Putin ist ein Mensch, der unserer grossen und gemeinsamen Nation vom Schicksal und von Gott in einer schwierigen Stunde gesandt worden ist.»

Warum aber verfängt solche Polittechnologie? Ulrich Schmid geht auch dieser Frage nach, indem er – auf die Historie zurückgreifend – eine Sehnsucht der Russen nach einem starken, durch die Orthodoxie legitimierten Russland ausmacht. Der Putinismus bedient diese Erwartung, auch wenn er zunehmend repressive Züge zeigt. Hinzu kommt, dass ein Teil der Intelligenzia – darunter namhafte Schriftsteller wie Sachar Prilepin und Michail Jurjew, die Filmregisseure Nikita Michalkow und Sergei Lukjanenko, der Eurasien-Ideologe Alexander Dugin – den Kurs der Regierung mitträgt und die Medien diesen zementieren.

Schmid referiert zahlreiche Romane, Filme und Fernsehserien, um deren neoimperiale, konservativ-orthodoxe, mitunter auch antisemitische und antiislamische Tendenz zu entlarven. Ein Teil der Werke befasst sich mit heroischen Episoden der Vergangenheit, etwa dem Grossen Vaterländischen Sieg, ein anderer mit der Zukunft und Postapokalypse. Science-Fiction boomt ebenso wie die düstere Antiutopie. Elena Tschudina veröffentlichte 2005, zehn Jahre vor Michel Houellebecqs «Unterwerfung», den Roman «Die Moschee der Pariser Notre-Dame», der im Eurarabien des Jahres 2048 spielt. Danach ist der Islam in der EU zur Staatsreligion geworden, die Notre-Dame dient als Moschee, während die Christen verfolgt und ghettoisiert werden.

Opfer des «Realityismus»

Und die Rolle der kritischen Intelligenzia? Schmid unterschlägt ihre Bedeutung nicht, nennt auch hier Namen, Werke, Literaturpreise, wichtige Internetportale wie Colta.ru, denn der «Krieg um die Seelen» wird auch von den Oppositionellen geführt. Nur werden sie zum Teil offen diffamiert und drangsaliert, und gleichzeitig schrumpft der Einfluss der Literatur merklich, im Jahr 2014 nahm mehr als die Hälfte der notorisch viel lesenden Russen kein einziges Buch zur Hand. Beliebt sind dagegen Fernsehen, Videogames, Computerspiele und Internetforen.

Hier aber tritt die gängelnde Wirkung der Polittechnologie voll in Kraft. Putin setzt auf ideologische Manipulation und auf Kontrolle, um eine «emotionalisierte Zustimmung zum russischen Projekt» zu erzielen. Die russische Zivilgesellschaft kann sich unter solchen Bedingungen kaum entwickeln. So gaben 2014 in einer Umfrage 59 Prozent der Befragten an, die Massenmedien berichteten «objektiv» über die Ereignisse in der Ukraine. Ulrich Schmid konstatiert bitter, ein erheblicher Teil der russischen Gesellschaft sei Opfer des «Realityismus» geworden, also jener vorgefertigten Wahrheit, die die eigentlichen Verhältnisse verfälscht, um Putin als «souveränen Staatslenker, der die Russen auf der Krim befreit, dem arroganten Westen die Stirn bietet und am Schluss als Friedensfürst auftritt», erscheinen zu lassen. Wie lange solche Illusion, die mit einem fatalen Realitätsverlust einhergeht, aufrechtzuerhalten ist, wird sich weisen. Ulrich Schmid wagt keine Prognosen, vermerkt aber die «Abstimmung mit den Füssen»: Haben 2010 rund 30 000 Russen ihrem Heimatland den Rücken gekehrt, so waren es im Krisenjahr 2014 bereits 250 000.

Die Zahl verheisst nichts Gutes. Nachdenklich stimmt auch der Gesamtbefund von Schmids sorgfältig recherchiertem, an Detailinformationen überaus reichem Buch. Es ist jedem zur Lektüre zu empfehlen, der sich für Russland interessiert. Und Interesse ist das mindeste, was wir diesem komplexen Land mit seiner vertrackten Geschichte und Gegenwart entgegenbringen sollten.

Ulrich Schmid: Technologien der Seele. Vom Verfertigen der Wahrheit in der russischen Gegenwartskultur. Edition Suhrkamp 2702. Berlin 2015. 386 S., Fr. 22.–.

http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/ulrich-schmids-buch-ueber-putins-polittechnologie-krieg-um-die-seelen-ld.6257

Ulrich Schmids Buch über Putins Polittechnologie: Krieg um die Seelen – NZZ Bücher


Abschied vom Realitätsprinzip

Wie man nationale Ideologien fabriziert und die Medien dafür auf Linie bringt: Ulrich Schmid zeigt Putins Russland auf dem Weg in die totale Verlogenheit.

Das neue Buch des Schweizer Slawisten Ulrich Schmid hat das Zeug, zum Standardwerk über die kulturell-politische Entwicklung im Russland der Putin-Zeit zu werden. Schmids Panorama der Diskurse und Ideologieproduktionstechniken, mit dem Untertitel „Vom Verfertigen der Wahrheit in der russischen Gegenwartskultur“, imponiert durch seine Breite und Tiefe. Es schildert die neuere Fernsehgeschichte, erläutert wichtige Propagandaformeln, zeichnet literarische Debatten und Lebenswege nach, analysiert patriotische Videospiele und ist auch eine exemplarische Studie der infolge des Ukraine-Konflikts offenbar endgültig gescheiterten Beziehung Russlands zum Westen. Ein Scheitern, das dazu führte, dass Russland sich in einen Kokon von Projektionen einspinnt.

Schmid kommt zu dem wenig erfreulichen Schluss, dass Wladimir Putins postmoderne Diktatur dank gezielter Realityshow-Verdummung der Bevölkerungsmehrheit, aber auch infolge der Uneinigkeit der Oppositionellen und der Selbstentmündigung der Intelligenzija trotz Krise fest im Sattel sitzt. Er erinnert an die Zweiteilung des russischen Wahrheitsbegriffs in die gesetzte Wahrheit des Rechtsempfindens, „Prawda“, und die ontologische Wahrheit, „Istina“, die, wie die religiösen Denker Nikolai Berdjajew und Wladimir Solowjow darlegten, nur mit schöpferischer geistiger Anstrengung zu erlangen ist.

Der Anspruch der Religionsphilosophen, die verborgene Essenz der Wahrheit erkennen zu können, wurde ironischerweise von der sowjetmarxistischen, dann aber auch der Putinschen Staatsideologie übernommen. Schmid schildert, wie noch nach Stalins Tod der offizielle Siegesdiskurs die realen Katastrophenerfahrungen zu überkleistern versuchte, was Kämpfer wie Alexander Solschenizyn auf den Plan rief.

Der Meister der russischen Polittechnologie während der „fetten“ nuller Jahre, der schillernde Kreml-Guru Wladislaw Surkow, hat bezeichnenderweise sowohl Ingenieurtechnik als auch Regie studiert. Surkow prägte den Terminus „souveräne“ oder „gelenkte Demokratie“ für den Putin-Staat, er erfand die Kreml-Jugendorganisation der „Unsrigen“ („Naschi“), die Dissens niederkämpfen sollte, er desavouierte aber auch mit seinem Gangster-Roman „Nahe Null“ das kriminelle Spiel hinter den politischen Kulissen.

Der Protestwinter 2011/2012, als Putin trotz breit geäußerter Unmutsbekundungen und Wahlfälschungsvorwürfen Tandemspräsident Medwedjew im Kreml ablöste, gab das Signal zur ideologischen Hochrüstung. 2012 strahlte das Staatsfernsehen NTW eine „Dokumentation“ namens „Anatomie des Protests“ aus, die nachzuweisen vorgab, dass die Opposition, die Manipulationen bei den Wahlen und Bezahlung von Pro-Putin-Demonstranten nachgewiesen hatte, umgekehrt selbst vom Westen manipuliert und bezahlt werde. 2013 wurde die Nachrichtenagentur RIA Nowosti umgemodelt zur Nachfolgeorganisation „Russland heute“, die unter Chefeinpeitscher Dmitri Kisseljow die Annexion der Krim als Fernsehspektakel aufbereitete. Die Russlands Interessen zuwiderlaufende Politik der EU und Amerikas wird in den Staatskanälen immer gröber beschimpft. Falschmeldungen wie die vom russischen Jungen, der 2014 angeblich von ukrainischen Soldaten gekreuzigt wurde, oder jetzt die vom angeblich vergewaltigten russlanddeutschen Mädchen in Berlin werden bewusst hochgespielt, um das Publikum zu beschäftigen und zu zeigen, dass die Wahrheit unergründlich ist.

Umso wichtiger dürfen sich die Eingeweihten vorkommen, die der Kreml ermächtigt, verborgene Wahrheiten kundzutun. Sei es der Ideologe des Eurasiertums, Alexander Dugin, der es als Russlands Mission ansieht, sich einer sakralen Macht zu unterwerfen und den globalen Kapitalismus zu bekriegen. Oder der Beichtvater von Präsident Putin, Bischof Tichon Schewkunow, ein professioneller Filmregisseur, der den Westen als korrupt und Russland als aufsteigende Zivilisation ansieht. Als Mitglied im präsidialen Kulturrat kuratierte Tichon vorigen Herbst die patriotische Moskauer Multimediaausstellung „Meine Geschichte. Von großen Erschütterungen zu großen Siegen“ mit (F.A.Z. vom 22. Dezember 2015).

Schmid beschreibt das Syndrom einer Verlierergesellschaft, die unausgesprochen übereingekommen ist, sich vom Realitätsprinzip zu verabschieden, mit Ausnahme einiger unerschrockener Schriftsteller wie Tatjana Tolstaja oder Ljudmila Ulizkaja, die die Inkompetenz und Aggressivität der russischen Elite mit einer wuchernden Krebserkrankung vergleicht, sowie kleiner intellektueller Inseln. Einen dissidentischen Kontrapunkt setzen zwar das neue Gefängnisschrifttum mit seinem Authentizitätspathos und die kritische Kriegs- und Bürgerkriegsliteratur des Journalisten und Schriftstellers Arkadi Babtschenko. Doch es sind vor allem Emigranten, etwa der Essayist Boris Schumazki und der Romancier Michail Schischkin, die ihrem Land, wie es Solschenizyn tat, totale Verlogenheit bescheinigen.

Russlands Probleme haben auch mit seiner geostrategischen Lage und räumlichen Übergröße zu tun. Der Schriftsteller und Nationalbolschewik Eduard Limonow, der eine furchtlose Kriegerkaste heranziehen will und nur deshalb einen Oppositionskurs zu Putin hält, hat sich, wie er gestand, als Jugendlicher an der russischen Landkarte berauscht wie an Wein. Auch ein anderer literarischer Linksimperialist, Sachar Prilepin, sucht ein Leben im Superlativ, wozu er sogar am Tschetschenien-Krieg teilnahm. Für den religiösen Dichter und Prosaautor Michail Tarkowski, der aus Moskau in die sibirische Taiga umsiedelte, ist die Zerrissenheit seiner Heimat zwischen Europa und Asien auch ein Kreuzeszeichen.

Nach dem Mord an Boris Nemzow sind seriöse russische Oppositionspolitiker rar geworden. Die verbliebenen, der unerschrockene Korruptionsjäger Alexej Nawalnyj und der exilierte Ex-Oligarch Michail Chodorkowskij, bekommen von Schmid schlechte Noten, weil beide sich als Patrioten verstehen, Russlands territoriale Einheit bewahren wollen und die annektierte Krim nicht der Ukraine zurückgeben möchten. Dabei hätten, trotz aller Kritik an Putins Methoden, der Wunsch der meisten Krim-Bewohner und die militärstrategische Bedeutung der Schwarzmeerhalbinsel, zumal angesichts des keineswegs virtuellen Vorrückens der Nato, eine Erörterung verdient.

Auch dass Chodorkowskij sich nicht als Jude versteht, sondern als Russe, scheint Schmid zu missfallen. Dabei könnte man sich eigentlich freuen, wenn ein geläuterter, couragierter Mann, der sich um die gemarterte Heimat verdient gemacht hat, sich emphatisch zu ihr bekennt.

KERSTIN HOLM

Ulrich Schmid: „Technologien der Seele“. Vom Verfertigen der Wahrheit in der russischen Gegenwartskultur.

Suhrkamp Verlag, Berlin 2015. 366 S., br., 18,- [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

„Das Buch setzt all jenen ein Licht auf, die nicht viel von Russland wissen, aber gern mehr verstünden.“
Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung 09.02.2016


»… eine der interessantesten auf Deutsch erhältlichen Darstellungen Russlands in den 2000er Jahren.«

Erich Klein, ORF.at

http://www.suhrkamp.de/buecher/technologien_der_seele-ulrich_schmid_12702.html


Prof. Dr. Ulrich Schmid,

http://www.unisg.ch/personenverzeichnis/9dec1656-4e5e-42fa-95b3-bbbe8f61b5ce.aspx

1965 in Zürich geboren, ist seit April 2007 ausserordentlicher Professor für Kultur und Gesellschaft Russlands an der Universität St. Gallen. Er studierte Slawistik, Germanistik und Politologie an den Universitäten Zürich, Heidelberg und Leningrad und war von 1992 bis 2000 wissenschaftlicher Assistent und bis 2003 Assistenzprofessor für slawische Literaturwissenschaft an der Universität Basel, wo er 1999 habilitierte. Von 2003 bis 2005 war er SNF-Förderprofessor am Institut für slawische Sprachen und Literaturen der Universität Bern und nahm daneben Lehraufträge an verschiedenen Universitäten wahr. Schmids Spezialgebiete umfassen u. a. die russische, ukrainische und polnische Literatur, Philosophie und Kultur sowie Literatur- und Medientheorie, Autobiographik und Internetliteratur. Schmid ist Mitherausgeber der von ihm begründeten Reihe «Basler Studien zur Kulturgeschichte Osteuropas» (BSKO) im Zürcher Pano-Verlag. Darüber hinaus ist er als Übersetzer und Herausgeber thematischer Anthologien (Religionsphilosophie, Medientheorie usw.) hervorgetreten und ist seit Jahren regelmässiger Beiträger des NZZ-Feuilletons.

Technologien der Seele von Prof. Ulrich Schmid

Technologien der Seele von Prof. Ulrich Schmid

Technologien der Seele von Prof. Ulrich Schmid

Bitte beachten Sie auch –

please attention also to:

Agents of the #Russian World: Proxy Groups in the Contested Neighborhood , by Orysia Lutsevych

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#INTERPOL: a Potemkin village of #Putin


Do you know who is representative in the executive committee of INTERPOL for EUROPE?
Alexander-PROKOPCHUK, (Russia) for Europe in INTERPOL executive committee 2014-2017

Alexander-PROKOPCHUK, (Russia) for Europe in INTERPOL executive committee 2014-2017

Is this not a 1-class example of a structural dysfunctionality of an organization ?
Some of my organization development science colleges expresses such phenomenas like that:
„the degree of intelligence of an organization“….
Or in clear words: Unlimited structural stupidity of an organization!
This may explain for example this:
Why Interpol refuses to search Putin-Warcriminals?

Why Interpol refuses to search Putin-Warcriminals?

Why INTERPOL don't want search Putin-Warcriminals?

Why INTERPOL don’t want search Putin-Warcriminals?

http://khpg.org/en/index.php?id=1465857439

Interpol refuses to search for Russian militant suspected of war crimes in Donbas : khpg.org

Is the brainless structure of INTERPOL with an enclosed Putins trojan horse maybe also the explanation for the totally blindness for the deadly Russian violence on the current EURO 2016 in France?

Euro 2016: 150 Russians ‚behind‘ violence

BBC: Euro 2016: 150 Russians 'behind' violence

BBC: Euro 2016: 150 Russians ‚behind‘ violence

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

#UNO-Menschenrechte: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren


Das Grab eines polnischen Soldaten, Warschauer Aufstand, 1945

Das Grab eines polnischen Soldaten, Warschauer Aufstand, 1945

Unter dem Schock, den das Ausmass der Gewalt des 2. Weltkrieges und das Ausmass der Juden-Vernichtung durch Nazideutschland unter Hitler ausgelöst hat – machten sich die vereinten Nationen daran, ein Bollwerk zu errichten, das es unmöglich machen sollte, dass jemals wieder solches Morden möglich werden sollte. Am 10. Dezember 1948 wurden diese UNO Menschenrechte in Kraft gesetzt.

Russische Waffen, Russische Munition, Russische Soldaten, Russischer Krieg gegen die Ukraine

Russische Waffen, Russische Munition, Russische Soldaten, Russischer Krieg gegen die Ukraine

syrien-Russland hat MSF-spital-bombardiert-1622016

syrien-Russland hat MSF-spital-bombardiert-1622016

2016, da die Atommacht von Putins Russland alle Grenzen überschreitet und im Innern mit Akribie und Unerbittlichkeit auf aggressiven Krieg getrimmt wird, bis hin zu den Jugendlichen und Kindern – wir sehen die Auswirkungen davon bereits in Russlands doppelt verdrehtem Krieg gegen die Ukraine und in Syrien – rufen wir zur Erinnerung an dieses Werk des Humanismus: Die Allgemeine Erklärung der UNO-Menschenschrechte.

 

Ausgebombtes Dorf im 2. Weltkrieg

Ausgebombtes Dorf im 2. Weltkrieg

Generalversammlung

Resolution der Generalversammlung

217 A (III). Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

PRÄAMBEL

10. Dezember 1948

Dritte Tagung

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

183. Plenarsitzung 10. Dezember 1948

 

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

Brillen von ermordeten Juden in Auschwitz (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf

Allgemeine Erklärung der UNO-Menschenrechte als pdf

 

the #MH17-Bank safe-deposit box by Swiss #UBS and a visit of #Swiss Federal Prosecutor Lauber in #Moscow


 

On March 21, 2016, the Swiss Federal Prosecutor Lauber ordered to „block the Bank safe-deposit box“  (…..) (source: http://m.capital.de/themen/mh-17-ermittler-lassen-schweizer-schliessfach-oeffnen.html / MH-17-ERMITTLER ÖFFNEN SCHLIESSFACH 6. Juni 2016 Liegen in einem geheimen Schweizer Schließfach Informationen zum Abschuss von MH17? Niederländische Behörden haben es jetzt öffnen lassen)

A few days later, on Thursday 02 April 2016 the Swiss Federal Prosecutor Lauber visited  „his colleague“ Yuri Chaika in Moscow, who himself is confronted with allegations of involvement in corruption and crime.

This just a week after blocking this ominous Bank safe-deposit box by UBS in Zürich. I do not argue here, a visit of the Swiss Attorney Lauber in Moscow had something to do with this safe.

And what was officially communicated as the reason for Swiss Federal Prosecutor Lauber’s visit to his colleague Chaika in Moscow, at first glance seems unrelated to the ominous UBS-Bank safe-deposit box in Zurich:

A report in the NZZ said about the visit in Moscow: “a peculiar smell went on the fact that Laubers authority completed shortly before the meeting, a preliminary investigation to Chaika’s son and acquitted him from the suspicion of money laundering. the young businessman has in Western Switzerland real estate, which he hath purchased with funds of unknown origin. at the thought of wanting to maintain the best relations with Chaika senior and having to simultaneously assess the problem Chaika junior, it was obviously the federal prosecutor felt not well. “

Only one thing here is clear: It’s about damn much money – wherever you look closer there. And lacking any transparency. These are ingredients that are added to, always where boundaries between right and wrong are mixed.

 

Am 21. März 2016 hat die Schweizer Bundesanwalt „die Sperrung“ des Schliessfachs „bestätigt“….. Einige Tage später, am Donnerstag 02. April 2016 weilt der Schweizer Bundesanwalt Lauber bei „seinem Amtskollegen“ Juri Tschaika in Moskau, der selber mit Vorwürfen der Verwicklung in Korruption und Kriminalität konfrontiert ist. Das sind gerade mal eine Woche nach der Sperrung dieses ominösen Schliessfaches. Ich behaupte hier keinesfalls, der Besuch des Schweizer Bundesanwaltes Lauber in Moskau hätte etwas mit diesem Schliessfach zu tun. Und das, was offiziell als Grund des Besuches von Bundesanwalt Lauber bei seinem wohl „Amtskollegen“ in Moskau angegeben wurde, birgt in sich auf den ersten Blick auch keinen Zusammenhang mit dem ominösen Schliessfach in Zürich: „Einen eigentümlichen Geruch hat sodann die Tatsache, dass Laubers Behörde kurz vor dem Treffen eine Voruntersuchung zu Tschaikas Sohn abschloss und ihn vom Verdacht der Geldwäscherei freisprach. Der junge Geschäftsmann besitzt in der Westschweiz Immobilien, die er mit Mitteln unbekannter Herkunft erworben hat. Beim Gedanken, beste Beziehungen mit Tschaika senior pflegen zu wollen und zugleich das Problem Tschaika junior beurteilen zu müssen, war es offensichtlich auch der Bundesanwaltschaft nicht wohl.“

Klar ist hier nur eins: Es geht um verdammt viel Geld – überall wo man da genauer hinschaut. Und es fehlt an jeglicher Transparenz. Das sind Zutaten, die immer da beigemischt sind, wo Grenzen zwischen Recht und Unrecht vermischt werden.

https://swissukraine.org/2016/04/02/im-minenfeld-der-rechtshilfe-bundesanwalt-lauber-diese-woche-in-moskau/

http://m.capital.de/themen/mh-17-ermittler-lassen-schweizer-schliessfach-oeffnen.html

MH-17-ERMITTLER ÖFFNEN SCHLIESSFACH 6. Juni 2016 Liegen in einem geheimen Schweizer Schließfach Informationen zum Abschuss von MH17? Niederländische Behörden haben es jetzt öffnen lassen

Privatermittler Josef Resch

Privatermittler Josef Resch

#Savchenko + #Crimea Tatar leader Dzhemilev hug in #Ukraine parl. His son is in prison in Russia v @ukrpravda_news

Brief an #Schweizer ParlamentarierInnen: Indifferenz ist der Brennstoff, den Unmenschen wie #Putin ermöglichen


Ein paar Worte an Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier:

Zu allen Verbrechen, die Russland andauernd begeht, seit der Besetzung der Krim und dem doppelt verdrehten Krieg gegen die Ukraine – ich habe bis dahin kein einziges Wort von Schweizer Parlamentariern vernommen, kein einziges verdammtes Wort – kein einziges klares Zeichen – es scheint, Ihnen ist das alles scheissegal –
als Schweizer Bürger muss man sagen: Schweizer ParlamentarierInnen sind diesbezüglich jämmerlich, beschämend – ich schäme mich wirklich für Ihre Indifferenz – 

diese Indifferenz ist der Brennstoff, den Unmenschen wie Putin für die Befeuerung ihres Terrors benötigen, es ist die Grundlage davon.

Schauen sie doch einfach zum Beispiel in alle baltischen Staaten, Schauen Sie nach Syrien, schauen Sie zu den Skandinavischen Ländern –
sehen Sie denn nicht, wie Russland dort überall höchste Alarmbereitschaft erzeugt mit seinem Missachten aller Grenzen?

Und die Schweiz spielt gegenüber Russland nach wie vor Normalität vor – bildet nach wie vor Russische Soldaten aus – lädt Russische Armeeangehörige zur Inspektion in die Schweiz ein. Die Schweiz tut so, als wäre alles in Ordnung, selbst wenn Russland das Zentrum der Schweizer Sicherheit mit einem Cyberkrieg überzieht und dort massenweise höchst sensible Daten geklaut werden.

Kein einziges Wort gegenüber Russland.

Zur zunehmenden Terrorisierung der Krimtataren auf der Krim durch Putins Handlanger – alarmierende Berichte zu Verschleppungen, Ermordungen, Vertreibungen, zunehmender Repression – kein einziges Wort aus der Schweiz.

Über 30 Verschleppte Ukrainische Bürgerinnen und Bürger in Russischer Geiselhaft.

Kein einziges Wort aus der Schweiz.

Die Parlamentarierin Nadja Savchenko über zwei Jahre in Russischer Geiselhaft. Während dieser ganzer zwei Jahre kein einziges Wort aus der Schweiz.

Das ist ein absolutes moralisches Totalversagen. Ein Desaster. Sie schaden mit Ihrem indifferenten Schweigen dem Ruf der humanitären Schweiz. Sie fügen der Schweiz unermesslichen Schaden zu.

Es ist unfassbar!

Simon Gerber, 01. Juni 2016, am Tag, als der längste Tunnel der Welt am Gotthard feierlich eröffnet worden ist.

#Savchenko + #Crimea Tatar leader Dzhemilev hug in #Ukraine parl. His son is in prison in Russia v @ukrpravda_news

#Savchenko + #Crimea Tatar leader Dzhemilev hug in #Ukraine parl. His son is in prison in Russia v @ukrpravda_news

Fahrzeugflotte der Russischen Botschaft in der Schweiz

#PUTIN FÄHRT #LADA….. : am 09. Mai fährt die #Russische Botschaft in Basel ihre Fahrzeugflotte auf


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Am 09- Mai 2016 hat unter anderen die Russische Botschaft zum Gedenken „des Sieges gegen Nazi-Deutschland“ aufgerufen und eingeladen, zum Gedenkstein auf dem Friedhof Hörnil.

Mit eigenem Botschaft-Luxuscar und einer prächtigen Fahrzeugflotte ist die Russische Botschaft in der Schweiz und ihr Personal auf dem Friedhof Hörnil vorgefahren –

und wir haben immer gedacht, PUTIN  FÄHRT  LADA

das Personal durchgehend geschmückt mit einem braun gestreiften Band, das für die Orthodoxe „Spiritualität“ und der angestrebten Grösse Russlands von Vladivostok bis nach Lissabon, für eine ganze Reihe Kriegsverbrechen gegen die Menschen in der Ukraine steht, für Geiselnahme, für Bruch von Völkerrecht, für 2 Millionen Vertriebene –

wann erwachen die Schweizer Behörden aus ihrer Putin-Narkose?

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Ulrich Schmid: „Technologien der Seele“ – wer wissen will, was auf uns zukommen wird sollte das lesen


 

Atemberaubend!
Die Dimensionen des Umbaus und der Gleichschaltung der Russischen Gesellschaft durch Putins Technologien der Seele sollten uns höchst beunruhigen!

Kluge westliche Regierungen die Russland realitätsnah einschätzen möchten, werden Prof. Schmid als Berater beiziehen!

Das Buch Technologien der Seele von Prof. Schmid ist eine umfassende, höchst breite und tiefe Analyse, mit messerscharfen wissenschaftlichen Instrumenten aufbereitet – atemberaubend gut geschrieben, so dass auch „Nicht-Wissenschaftler“ dieses zentral wichtige Buch unserer Zeit mühelos lesen und gut verstehen können, in einer hervorragend übersichtlichen Weise wird eine schon fast lexikalische Menge an Wissen über die Entwicklung von Putins Russland dargestellt.

Herzliche Leseempfehlung.

Simon Gerber

 

 

 

 

Inhalt

Russlands Politik gegen innere und äußere »Feinde« hält die Welt in Atem. »Wir brauchen Filme, Bücher, Ausstellungen, Videospiele, patriotisches Internet, Radio, Fernsehen. Wir müssen einen Gegenangriff starten in diesem Krieg um die Seelen«, hieß es im Januar 2015 auf einer kremlnahen Website. Polittechnologen und Medienschaffende, Künstler und Schriftsteller arbeiten daran, Russland seine Größe, den Bürgern ihren Nationalstolz zurückzugeben. Welcher Mechanismen bedienen sie sich? Wo wächst Widerstand gegen ihre Manipulationen? Innenansichten einer Gesellschaft, die ihren Nachbarn immer rätselhafter wird.


Pressestimmen

Spekulationen über die russische Seele und Mentalität sind seine Sache nicht. Ulrich Schmid, Professor für Kultur und Gesellschaft Russlands an der Universität St. Gallen und langjähriger Beiträger des NZZ-Feuilletons, interessiert sich in seinem jüngsten Buch, «Technologien der Seele. Vom Verfertigen der Wahrheit in der russischen Gegenwartskultur», für Strategien, Manipulationen und Inszenierungen, mit denen die politische Klasse, angeführt von ihren Chefideologen und dem Kremlherrn Putin, Tatsachen fabriziert.

Unerkennbare Manipulationen

Nicht, dass es unter der Sowjetherrschaft, insbesondere unter Stalin, der das Wahrheitsmonopol für sich in Anspruch nahm, an Manipulationen aller Art gefehlt hätte, doch im Zeitalter digitalisierter Massenmedien verfügen Polittechnologen über neue, äusserst wirksame Instrumente. Wenn sie Wahrheit als Reality-Show verkaufen, umgehen sie platte Propaganda, und ideologische Indoktrination erhält ästhetische Attraktivität.

Putins Agenda, die Ulrich Schmid mit den Begriffen Neoimperialismus, Eurasismus und Orthodoxie umreisst, folgt einem nationalistisch-patriotischen Narrativ, das für Stabilität und «Durchsetzungsintensität» sorgen soll. Orchestriert wird es von Kreml-Strategen und der Kulturindustrie. Hochinteressant, was Schmid über die zentrale Figur in der Polittechnologie des Kremls, Wladimir Surkow, schreibt. Der ausgebildete Ingenieur mit künstlerischen Ambitionen, der als Bodyguard für den jungen Michail Chodorkowski arbeitete, bevor er 1999 als stellvertretender Leiter der Präsidialadministration in den Dienst des Staates trat, sieht seine Aufgabe darin, «die öffentliche Meinung so zu beeinflussen, dass die Manipulationen unerkannt bleiben».

Das Charisma des Patrioten

Pikanterweise trat Surkow 2009, unter dem Pseudonym Natan Dubowizki, auch als Buchautor in Erscheinung. Sein Roman «Nahe Null», der hinter einer «gangsta fiction» die Glücksvision eines erneuerten Russland aufscheinen lässt, brachte ihm viel Lob ein. Dass der «König der Polittechnologie» sich in seinem Büro mit Porträts von Borges und Heisenberg, Brodsky und Benoît Mandelbrot umgibt und mit der Rockgruppe Agata Kristi einige Songs eingespielt hat, zeigt das eklektische Charisma des Patrioten, der 2011 in einem Fernsehinterview äusserte: «Ich glaube, Putin ist ein Mensch, der unserer grossen und gemeinsamen Nation vom Schicksal und von Gott in einer schwierigen Stunde gesandt worden ist.»

Warum aber verfängt solche Polittechnologie? Ulrich Schmid geht auch dieser Frage nach, indem er – auf die Historie zurückgreifend – eine Sehnsucht der Russen nach einem starken, durch die Orthodoxie legitimierten Russland ausmacht. Der Putinismus bedient diese Erwartung, auch wenn er zunehmend repressive Züge zeigt. Hinzu kommt, dass ein Teil der Intelligenzia – darunter namhafte Schriftsteller wie Sachar Prilepin und Michail Jurjew, die Filmregisseure Nikita Michalkow und Sergei Lukjanenko, der Eurasien-Ideologe Alexander Dugin – den Kurs der Regierung mitträgt und die Medien diesen zementieren.

Schmid referiert zahlreiche Romane, Filme und Fernsehserien, um deren neoimperiale, konservativ-orthodoxe, mitunter auch antisemitische und antiislamische Tendenz zu entlarven. Ein Teil der Werke befasst sich mit heroischen Episoden der Vergangenheit, etwa dem Grossen Vaterländischen Sieg, ein anderer mit der Zukunft und Postapokalypse. Science-Fiction boomt ebenso wie die düstere Antiutopie. Elena Tschudina veröffentlichte 2005, zehn Jahre vor Michel Houellebecqs «Unterwerfung», den Roman «Die Moschee der Pariser Notre-Dame», der im Eurarabien des Jahres 2048 spielt. Danach ist der Islam in der EU zur Staatsreligion geworden, die Notre-Dame dient als Moschee, während die Christen verfolgt und ghettoisiert werden.

Opfer des «Realityismus»

Und die Rolle der kritischen Intelligenzia? Schmid unterschlägt ihre Bedeutung nicht, nennt auch hier Namen, Werke, Literaturpreise, wichtige Internetportale wie Colta.ru, denn der «Krieg um die Seelen» wird auch von den Oppositionellen geführt. Nur werden sie zum Teil offen diffamiert und drangsaliert, und gleichzeitig schrumpft der Einfluss der Literatur merklich, im Jahr 2014 nahm mehr als die Hälfte der notorisch viel lesenden Russen kein einziges Buch zur Hand. Beliebt sind dagegen Fernsehen, Videogames, Computerspiele und Internetforen.

Hier aber tritt die gängelnde Wirkung der Polittechnologie voll in Kraft. Putin setzt auf ideologische Manipulation und auf Kontrolle, um eine «emotionalisierte Zustimmung zum russischen Projekt» zu erzielen. Die russische Zivilgesellschaft kann sich unter solchen Bedingungen kaum entwickeln. So gaben 2014 in einer Umfrage 59 Prozent der Befragten an, die Massenmedien berichteten «objektiv» über die Ereignisse in der Ukraine. Ulrich Schmid konstatiert bitter, ein erheblicher Teil der russischen Gesellschaft sei Opfer des «Realityismus» geworden, also jener vorgefertigten Wahrheit, die die eigentlichen Verhältnisse verfälscht, um Putin als «souveränen Staatslenker, der die Russen auf der Krim befreit, dem arroganten Westen die Stirn bietet und am Schluss als Friedensfürst auftritt», erscheinen zu lassen. Wie lange solche Illusion, die mit einem fatalen Realitätsverlust einhergeht, aufrechtzuerhalten ist, wird sich weisen. Ulrich Schmid wagt keine Prognosen, vermerkt aber die «Abstimmung mit den Füssen»: Haben 2010 rund 30 000 Russen ihrem Heimatland den Rücken gekehrt, so waren es im Krisenjahr 2014 bereits 250 000.

Die Zahl verheisst nichts Gutes. Nachdenklich stimmt auch der Gesamtbefund von Schmids sorgfältig recherchiertem, an Detailinformationen überaus reichem Buch. Es ist jedem zur Lektüre zu empfehlen, der sich für Russland interessiert. Und Interesse ist das mindeste, was wir diesem komplexen Land mit seiner vertrackten Geschichte und Gegenwart entgegenbringen sollten.

Ulrich Schmid: Technologien der Seele. Vom Verfertigen der Wahrheit in der russischen Gegenwartskultur. Edition Suhrkamp 2702. Berlin 2015. 386 S., Fr. 22.–.

http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/ulrich-schmids-buch-ueber-putins-polittechnologie-krieg-um-die-seelen-ld.6257

Ulrich Schmids Buch über Putins Polittechnologie: Krieg um die Seelen – NZZ Bücher


 Besprechung von 10.02.2016

Abschied vom Realitätsprinzip

Wie man nationale Ideologien fabriziert und die Medien dafür auf Linie bringt: Ulrich Schmid zeigt Putins Russland auf dem Weg in die totale Verlogenheit.

Das neue Buch des Schweizer Slawisten Ulrich Schmid hat das Zeug, zum Standardwerk über die kulturell-politische Entwicklung im Russland der Putin-Zeit zu werden. Schmids Panorama der Diskurse und Ideologieproduktionstechniken, mit dem Untertitel „Vom Verfertigen der Wahrheit in der russischen Gegenwartskultur“, imponiert durch seine Breite und Tiefe. Es schildert die neuere Fernsehgeschichte, erläutert wichtige Propagandaformeln, zeichnet literarische Debatten und Lebenswege nach, analysiert patriotische Videospiele und ist auch eine exemplarische Studie der infolge des Ukraine-Konflikts offenbar endgültig gescheiterten Beziehung Russlands zum Westen. Ein Scheitern, das dazu führte, dass Russland sich in einen Kokon von Projektionen einspinnt.

Schmid kommt zu dem wenig erfreulichen Schluss, dass Wladimir Putins postmoderne Diktatur dank gezielter Realityshow-Verdummung der Bevölkerungsmehrheit, aber auch infolge der Uneinigkeit der Oppositionellen und der Selbstentmündigung der Intelligenzija trotz Krise fest im Sattel sitzt. Er erinnert an die Zweiteilung des russischen Wahrheitsbegriffs in die gesetzte Wahrheit des Rechtsempfindens, „Prawda“, und die ontologische Wahrheit, „Istina“, die, wie die religiösen Denker Nikolai Berdjajew und Wladimir Solowjow darlegten, nur mit schöpferischer geistiger Anstrengung zu erlangen ist.

Der Anspruch der Religionsphilosophen, die verborgene Essenz der Wahrheit erkennen zu können, wurde ironischerweise von der sowjetmarxistischen, dann aber auch der Putinschen Staatsideologie übernommen. Schmid schildert, wie noch nach Stalins Tod der offizielle Siegesdiskurs die realen Katastrophenerfahrungen zu überkleistern versuchte, was Kämpfer wie Alexander Solschenizyn auf den Plan rief.

Der Meister der russischen Polittechnologie während der „fetten“ nuller Jahre, der schillernde Kreml-Guru Wladislaw Surkow, hat bezeichnenderweise sowohl Ingenieurtechnik als auch Regie studiert. Surkow prägte den Terminus „souveräne“ oder „gelenkte Demokratie“ für den Putin-Staat, er erfand die Kreml-Jugendorganisation der „Unsrigen“ („Naschi“), die Dissens niederkämpfen sollte, er desavouierte aber auch mit seinem Gangster-Roman „Nahe Null“ das kriminelle Spiel hinter den politischen Kulissen.

Der Protestwinter 2011/2012, als Putin trotz breit geäußerter Unmutsbekundungen und Wahlfälschungsvorwürfen Tandemspräsident Medwedjew im Kreml ablöste, gab das Signal zur ideologischen Hochrüstung. 2012 strahlte das Staatsfernsehen NTW eine „Dokumentation“ namens „Anatomie des Protests“ aus, die nachzuweisen vorgab, dass die Opposition, die Manipulationen bei den Wahlen und Bezahlung von Pro-Putin-Demonstranten nachgewiesen hatte, umgekehrt selbst vom Westen manipuliert und bezahlt werde. 2013 wurde die Nachrichtenagentur RIA Nowosti umgemodelt zur Nachfolgeorganisation „Russland heute“, die unter Chefeinpeitscher Dmitri Kisseljow die Annexion der Krim als Fernsehspektakel aufbereitete. Die Russlands Interessen zuwiderlaufende Politik der EU und Amerikas wird in den Staatskanälen immer gröber beschimpft. Falschmeldungen wie die vom russischen Jungen, der 2014 angeblich von ukrainischen Soldaten gekreuzigt wurde, oder jetzt die vom angeblich vergewaltigten russlanddeutschen Mädchen in Berlin werden bewusst hochgespielt, um das Publikum zu beschäftigen und zu zeigen, dass die Wahrheit unergründlich ist.

Umso wichtiger dürfen sich die Eingeweihten vorkommen, die der Kreml ermächtigt, verborgene Wahrheiten kundzutun. Sei es der Ideologe des Eurasiertums, Alexander Dugin, der es als Russlands Mission ansieht, sich einer sakralen Macht zu unterwerfen und den globalen Kapitalismus zu bekriegen. Oder der Beichtvater von Präsident Putin, Bischof Tichon Schewkunow, ein professioneller Filmregisseur, der den Westen als korrupt und Russland als aufsteigende Zivilisation ansieht. Als Mitglied im präsidialen Kulturrat kuratierte Tichon vorigen Herbst die patriotische Moskauer Multimediaausstellung „Meine Geschichte. Von großen Erschütterungen zu großen Siegen“ mit (F.A.Z. vom 22. Dezember 2015).

Schmid beschreibt das Syndrom einer Verlierergesellschaft, die unausgesprochen übereingekommen ist, sich vom Realitätsprinzip zu verabschieden, mit Ausnahme einiger unerschrockener Schriftsteller wie Tatjana Tolstaja oder Ljudmila Ulizkaja, die die Inkompetenz und Aggressivität der russischen Elite mit einer wuchernden Krebserkrankung vergleicht, sowie kleiner intellektueller Inseln. Einen dissidentischen Kontrapunkt setzen zwar das neue Gefängnisschrifttum mit seinem Authentizitätspathos und die kritische Kriegs- und Bürgerkriegsliteratur des Journalisten und Schriftstellers Arkadi Babtschenko. Doch es sind vor allem Emigranten, etwa der Essayist Boris Schumazki und der Romancier Michail Schischkin, die ihrem Land, wie es Solschenizyn tat, totale Verlogenheit bescheinigen.

Russlands Probleme haben auch mit seiner geostrategischen Lage und räumlichen Übergröße zu tun. Der Schriftsteller und Nationalbolschewik Eduard Limonow, der eine furchtlose Kriegerkaste heranziehen will und nur deshalb einen Oppositionskurs zu Putin hält, hat sich, wie er gestand, als Jugendlicher an der russischen Landkarte berauscht wie an Wein. Auch ein anderer literarischer Linksimperialist, Sachar Prilepin, sucht ein Leben im Superlativ, wozu er sogar am Tschetschenien-Krieg teilnahm. Für den religiösen Dichter und Prosaautor Michail Tarkowski, der aus Moskau in die sibirische Taiga umsiedelte, ist die Zerrissenheit seiner Heimat zwischen Europa und Asien auch ein Kreuzeszeichen.

Nach dem Mord an Boris Nemzow sind seriöse russische Oppositionspolitiker rar geworden. Die verbliebenen, der unerschrockene Korruptionsjäger Alexej Nawalnyj und der exilierte Ex-Oligarch Michail Chodorkowskij, bekommen von Schmid schlechte Noten, weil beide sich als Patrioten verstehen, Russlands territoriale Einheit bewahren wollen und die annektierte Krim nicht der Ukraine zurückgeben möchten. Dabei hätten, trotz aller Kritik an Putins Methoden, der Wunsch der meisten Krim-Bewohner und die militärstrategische Bedeutung der Schwarzmeerhalbinsel, zumal angesichts des keineswegs virtuellen Vorrückens der Nato, eine Erörterung verdient.

Auch dass Chodorkowskij sich nicht als Jude versteht, sondern als Russe, scheint Schmid zu missfallen. Dabei könnte man sich eigentlich freuen, wenn ein geläuterter, couragierter Mann, der sich um die gemarterte Heimat verdient gemacht hat, sich emphatisch zu ihr bekennt.

KERSTIN HOLM

Ulrich Schmid: „Technologien der Seele“. Vom Verfertigen der Wahrheit in der russischen Gegenwartskultur.

Suhrkamp Verlag, Berlin 2015. 366 S., br., 18,- [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

„Das Buch setzt all jenen ein Licht auf, die nicht viel von Russland wissen, aber gern mehr verstünden.“
Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung 09.02.2016

»… eine der interessantesten auf Deutsch erhältlichen Darstellungen Russlands in den 2000er Jahren.«

Erich Klein, ORF.at

http://www.suhrkamp.de/buecher/technologien_der_seele-ulrich_schmid_12702.html


Prof. Dr. Ulrich Schmid,

http://www.unisg.ch/personenverzeichnis/9dec1656-4e5e-42fa-95b3-bbbe8f61b5ce.aspx

1965 in Zürich geboren, ist seit April 2007 ausserordentlicher Professor für Kultur und Gesellschaft Russlands an der Universität St. Gallen. Er studierte Slawistik, Germanistik und Politologie an den Universitäten Zürich, Heidelberg und Leningrad und war von 1992 bis 2000 wissenschaftlicher Assistent und bis 2003 Assistenzprofessor für slawische Literaturwissenschaft an der Universität Basel, wo er 1999 habilitierte. Von 2003 bis 2005 war er SNF-Förderprofessor am Institut für slawische Sprachen und Literaturen der Universität Bern und nahm daneben Lehraufträge an verschiedenen Universitäten wahr. Schmids Spezialgebiete umfassen u. a. die russische, ukrainische und polnische Literatur, Philosophie und Kultur sowie Literatur- und Medientheorie, Autobiographik und Internetliteratur. Schmid ist Mitherausgeber der von ihm begründeten Reihe «Basler Studien zur Kulturgeschichte Osteuropas» (BSKO) im Zürcher Pano-Verlag. Darüber hinaus ist er als Übersetzer und Herausgeber thematischer Anthologien (Religionsphilosophie, Medientheorie usw.) hervorgetreten und ist seit Jahren regelmässiger Beiträger des NZZ-Feuilletons.

 

 

Bitte beachten Sie auch –

please attention also to:

https://swissukraine.org/2016/05/26/agents-of-the-russian-world-proxy-groups-in-the-contested-neighborhood-by-orysia-lutsevych/

what you can read in OSCE Databank about killed Russian soldiers in Ukraine

Zahlreiche #Cargo200 Beweise in den #OSZE-Reports für gefallene #Putin-#Russland-Soldaten in der #Ukraine


Westliche Politiker und Medienschaffende, die sich noch immer so verhalten, als wäre nicht Russland die Ursache für den Krieg in der Ostukraine, als wäre nicht Russland mit tausenden Russischen Soldaten direkt im Krieg involviert – als wäre nicht Russische Munition und wären nicht Russische Waffen die Mittel, mit denen Putin in der Ukraine einen hybriden Angriffskrieg führt, alle diese Politiker und Medienschaffende haben offenbar bisher übersehen, dass die täglichen Reports voll sind von erdrückenden Beweisen.

Nicht nur die an Hirnwäsche erinnernde Repetierung des Kampfbegriffes aus der Russischen Propaganda, wonach in der Ukraine in „Konflikt“, ein „Aufstand“ im Gang sei, entpuppt sich vor dieser erdrückenden Beweislast in den OSCE Reports als unfassbare Fehlleistung.

Der Verein Schweiz Ukraine (swissukraine.org) fordert die Schweizer Politik dringend auf, die in den in den OSZE-Berichten dargelegten erdrückenden Beweisen zur Russischen Kriegsführung in der Ukraine nicht länger zu ignorieren.

Siehe auch:

#OSZE beweist tausendfach die #Russischen Soldaten in der #Ukraine – die #Schweiz bildet diese nach wie vor aus

 

http://www.osce.org/gsearch?qr=%22Cargo%20200%22

Cargo 200 search on OSCE Website


April 2016

http://www.osce.org/om/232916

April 2016 Weekly Update from the OSCE Observer Mission at Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk based on info

 

On 6 April at 20:08hrs the OT observed a van registered in Ukraine which arrived at the BCP from Ukraine and crossed into the Russian Federation. There was an inscription on the windshield “Ritual Service” and Gruz 200” (“Cargo 200” which is a well-known Russian military code used for “military personnel killed in action”) in Russian language. The OT could not ascertain whether it was carrying a coffin.

 


  1. März 2016

http://www.osce.org/om/230441

29. März 2016 Weekly Update from the OSCE Observer Mission at Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk based on info

On 22 March at 17:05hrs the OT observed a van registered in Ukraine which arrived at the BCP from Ukraine and crossed into the Russian Federation. There was an inscription on the windshield Gruz 200” (“Cargo 200” which is a well-known Russian military code used for “military personnel killed in action”) in Russian language. The OT could not ascertain whether there was a coffin on board as the rear door was not opened.


  1. März 2016

http://www.osce.org/pc/226606?download=true

März 2016 United States Mission to the OSCE Ongoing Violations of International Law and Defiance of OSCE Principles and Commitments by the Russian Federation in Ukraine

While the Russian Federation has repeatedly sought to mask its aggression against Ukraine, fresh evidence of Russia’s role in the fighting continues to emerge. On February 22, the OSCE Border Checkpoint Observation Mission spotted a van entering Russia from Ukraine with the sign “Cargo 200” – a reference to the transport of Russian military casualties. On February 26, the SMM spotted a soldier wearing Russian military insignia in separatist-controlled territory. We hope that Russia will take responsibility for its actions in Ukraine, end its direct support for the separatists, and fulfill the commitments it made when it signed the Minsk agreements.


Dezember 2015

http://www.osce.org/pc/212821?download=true

EUROPEAN UNION OSCE Permanent Council N°1082 Vienna, 10 December 2015 EU Statement in Response to the Report by the Chief Observer of the OSCE Observer Mission at two Russian checkpoints on the Russian-Ukrainian border

Mr. Chairman, despite its limited mandate and size, the Observation Mission continues to provide evidence of support for the separatists provided from Russia. We note the regular reports of a high number of people, almost 4800 during the reporting period, crossing the border wearing military style clothes and camouflage. We once again note the reported minivans marked “Cargo 200” crossing the checkpoints, suggesting the return to Russia of military personnel killed in action.

 


Oktober  2015

http://www.osce.org/om/194926

Oktober 2015 Weekly Update from the OSCE Observer Mission at Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk based on info

We note the regular reports of a high number of people, almost 4800 during the reporting period, crossing the border wearing military style clothes and camouflage. We once again note the reported minivans marked “Cargo 200” crossing the checkpoints, suggesting the return to Russia of military personnel killed in action.


  1. September 2015

http://www.osce.org/pc/185666?download=true

In this context, we follow with concern reports of the OSCE Observer mission at the Donetsk and Gukovo checkpoints about transfer of military ‘Cargo 200’ from Ukraine to Russia.


  1. Sept. 2015

http://www.osce.org/om/180786

Sept. 2105 Weekly Update from the OSCE Observer Mission at Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk based on info

On 5 September at 20:05hrs the OT saw a van, registered in Ukraine, which arrived at the BCP from Ukraine and crossed to the Russian Federation. There was an inscription on the windshield in black and white “GRUZ 200” [“Cargo 200” which is a well-known Russian military code used for “military personnel killed in action”] in Russian language. On both sides of the vehicle it said “Ritual service Anubis” also in Russian language. There were three civilian persons inside the vehicle. The OT could not ascertain whether there was a coffin or not on board.


  1. June 2015

http://www.osce.org/pc/164706?download=true

June 2015, EU Statement in Response to the Report by the Chief Observer of the OSCE Observer Mission at two Russian checkpoints on the Russian-Ukrainian border

Mr Chairman, despite its limited mandate and size, the Observer Mission continues to provide evidence of far-reaching and ongoing support for the separatists provided from Russia. We note the regular reports of a high number of people, almost 7000 during the reporting period, crossing the border wearing military style clothes and camouflage. And we note the reported transfers of ambulances, including with persons in military-style dress, and “Cargo 200” lorries through the checkpoints, implying the return to Russia of military personnel killed in action.


  1. Juni 2015

http://www.osce.org/pc/164711?download=true

11. Juni 2015 United States Mission to the OSCE Response to the Chief Observer of the Observer Mission at the Russian Checkpoints of Gukovo and Donetsk

We welcome your weekly and quarterly reports that provide key insights about cross-border traffic flows at the checkpoints of Gukovo and Donetsk. These include reports of more than 6,000 individuals who crossed the checkpoints in military-style dress—some of whom even crossed the Donetsk border crossing point walking in what resembled a military formation. Your team continues to observe vehicles carrying coffins crossing into Russia, as well as vehicles entering Russia marked with “Cargo 200,” a Russian military term used for personnel killed in action. These and other observations from your mission point clearly to Russia’s aggression and destabilizing actions in eastern Ukraine.


  1. Februar 2015

http://www.osce.org/pc/146311?download=true

26. Februar 2015 EUROPEAN UNION OSCE Permanent Council Nr 1041 Vienna, 26 February 2015 PC.DEL:221:15 26 February 2015 ENGLISH only EU Statement in Response to the Report by the Chief Observer of the OSCE

Despite its, unfortunately, very limited mandate and small size, the Mission continues to make observations at the Gukovo and Donetsk checkpoints that provide the ever growing body of evidence of far-reaching and ongoing support for the separatists being provided from Russia, and Russia’s deliberate de- stabilisation of eastern Ukraine. We note the regular reports of a high number of people crossing the border wearing military-style clothes. And we note the reported transfers of ambulances and “Cargo 200” lorries through the checkpoints, indicating the return to Russia of military personnel killed in action.


  1. Febr. 2015

http://www.osce.org/om/140161

Febr. 2015 Weekly update from the OSCE Observer Mission at Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk based on info

On two occasions the OTs observed white minivans with a “Cargo 200” sign which is the code word referring to casualties. On 6 February a white minivan with the “Cargo 200” sign arrived from the Russian Federation side. After about 20 minutes, the van was permitted to cross into Ukraine. Another minivan with the “Cargo 200” sign arrived from Ukraine, the vehicle was inspected with the X-Ray machine and allowed to cross about 25 minutes later.


  1. Nov. 2014

http://www.osce.org/om/126629

Weekly update from the OSCE Observer Mission at Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk based on info

On 11 November, the OM observed a van marked with signs “gruz 200” [“Cargo 200” which is a well-known Russian military code used for “military personnel killed in action”] crossing from the RF to Ukraine and returning several hours later.

http://www.masterorganisationsentwicklung.com

Organisationsentwicklung als Schlüsselkompetenz – Masterlehrgang Wien-Zürich-Tallinn


Organisationsentwicklung
als Schlüsselkompetenz

Mit Organisationsentwicklung zum Erfolg


Wandel ist die einzige Konstante. Der rasche Wandel auf den globalen Märkten und die Veränderungen in den Gesellschaften zwingen Organisationen rasche und passende Antworten zu finden, in aktiver Auseinandersetzung mit einem sich ständig wandelnden Umfeld.


Unsere Zielgruppen

Unser Programm richtet sich an Führungskräfte, MitarbeiterInnen von Stabsstellen und BeraterInnen aus der Wirtschaft, dem Public Management und dem Nonprofit-Sektor, die

  • in ihrer Managementfunktion mit Organisationsfragen, Gestaltungsvorhaben und Veränderungsprojekten beauftragt sind, z. B. in den Bereichen Human Resources, Organisationsentwicklung, Projektmanagement, Qualitätsmanagement und anderen innovativen unternehmensrelevanten Gestaltungsprojekten.
  • als externe BeraterInnen und Coaches Veränderungsprozesse in Unternehmen mit einer kompetenten Außenperspektive erfolgreich unterstützen.
  •  Koordinations- und Kooperationsprozesse innerhalb und zwischen Organisationen zu managen haben,
    wie Projektverantwortliche von Leistungsverbünden, Mergern und strategischen Allianzen, Case ManagerInnen, Netzwerkverantwortliche, interne OE-ExpertInnen und BeraterInnen.

Informationstage:

Wien: 01.06.2016 Infoblatt
Zürich: 06.06.2016 Infoblatt

Zeit und Ort können dem Infoblatt entnommen werden.

Anmeldung bitte hier!


Der Veranstalter

Das Masterprogramm LOGOMCOrganisationsentwicklung Msc wird seit nun mehr 15 Jahren von einem Team erfahrener Wissenschaftler, Führungskräfte und Berater unterrichtet. Die Kernkompetenz dieses Teams liegt in der Vermittlung von Organisationswissen und Handlungskompetenzen zur Steuerung von Unternehmen und zur Gestaltung von Veränderungsprozessen innerhalb und zwischen Organisationen. Das Team führt den OE Master in deutscher Sprache in Wien, Zürich, Berlin und Tallinn durch.

Träger ist das Executive Training Centre (ETC) der Estonian Business School (EBS).

Established in 1988, EBS is the oldest privately owned business university in the Baltics. With more than 1500 students, EBS’s goal is to provide enterprising people with academic knowledge, skills and values for its successful implementation.  In its more than 25 years EBS has grown into one of the  biggest private universities in the Baltic countries, teaching entrepreneurship and business administration at Bachelor’s, Master’s and Doctoral levels. EBS has over 70 partner universities all around the world. The EBS Executive Training Centre (EBS ETC), a leading training company in Estonia, acts as a link between the business world and universities.


Wissenschaftliche Leitung

Univ.-Prof. Dr. Ralph Grossmann

Univ.-Prof. Dr. Ralph Grossmann

Univ.-Prof. Dr. Ralph Grossmann
ralph.grossmann@masterorganisationsentwicklung.com

Ralph Grossmann ist emeritierter Professor für Organisationsentwicklung. Er leitete viele Jahre das Institut für Organisationsentwicklung und Gruppendynamik an der Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Er arbeitet seit 30 Jahren als Organisationsberater. Er hat viele wissenschaftliche Weiterbildungsprogramme, betriebsübergreifende und organisationsspezifische initiiert und geleitet. Er ist Gründungsmitglied, Lehrtrainier und Lehrberater der österreichischen Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsberatung, und Mitglied internationaler Fachgesellschaften wie der Academy of Management. Er ist Promoter und Leiter internationaler Projekte zur Organisationsentwicklung z.B. in der Mongolei und in Vietnam. Als Autor und Herausgeber von 25 Büchern hat er zur Fundierung des Gegenstandes Organisationsentwicklung beigetragen.

Doz. Mag. Dr. Hubert Lobnig

Doz. Mag. Dr. Hubert Lobnig

Doz. Mag. Dr. Hubert Lobnig
lobnig@lemon.at

Geschäftsführer von Lemon Consulting. Studium der Psychologie und Soziologie an der Universität Wien; Habilitation in „Organisationsentwicklung und Gruppendynamik“. Er ist seit 20 Jahren als Berater, Trainer und Coach tätig. Themen: Strategie- und Organisationsentwicklung, Führung, Organization Design und Innovation,  Management von Prozessen, Kooperationen und Netzwerken. Beratungstätigkeiten in der Industrie, im Handel und Dienstleistungssektor, an Universitäten und in Forschungsorganisationen, im Public Management-Bereich und im Gesundheitssystem. Lehrbeauftragter an Universitäten und Fachhochschulen sowie in MBA-Programmen zu den Themen Strategie, Führung, Organisationsentwicklung und Management von Kooperationen.

Professor, PhD . Ruth Alas

Professor, PhD . Ruth Alas

Professor, PhD . Ruth Alas
ruth.alas@ebs.ee

Ruth Alas ist Professor für Management und Leiterin des Management Departements an der Estonian Business School. Von 2006-2014 war sie Vizerektorin für Forschung dieser Universität. Sie hat ihre wissenschaftliche Ausbildung an verschiedenen Business Schools absolviert. Darunter die Bentley University, die IESE Business School und die Estonian Business School. Sie hat die Ausbildung 2004 mit einem Doktorat in Ökonomie an der Tartu University abgeschlossen.

Sie hat als Gastprofessor an zahlreichen internationalen Universitäten gearbeitet, darunter am Adizes Institute, Carpinteria, California, USA; Egade Business School, San Pedro, Mexico; Thunderbird School of Global Management, Glendale, Arizona, USA.

Sie ist Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Fachgesellschaften und war in einer Reihe von Boards und Councils dieser Gesellschaften tätig. Dazu zählen die Academy of Management (AOM), die Baltic Management Development Association (BMDA), die Chinese American Scholars Association (CASA), die European Academy of Management (EURAM), das European Institute of Advanced Studies in Management (EIASM). Sie ist Editor-in-Chief des Journals of Management and Change. Sie ist deputy-editor des Cross Cultural Management: an International Journal und des International Business: Research, Teaching, Practice, darüber hinaus hat sie in zahlreichen weiteren Editorial Boards mitgewirkt.

Ruth Alas hat mehr als 20 Bücher und über 100 Artikel in estnischen und internationalen Fachzeitschriften publiziert. Sie hat zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen erhalten.


Simon Gerber empfiehlt den Lehrgang herzlich.

Er ist Absolvent des Lehrgangs Organisationsentwicklung 2008 bis 2010, seine Masterarbeit ist im Buchhandel erhältlich:

 

Simon Gerber 

Leben und Entwicklung im Dorf

Leben und Entwicklung im Dorf

Leben und Entwicklung im Dorf

Praxisbericht aus einem Organisationsentwicklungsprojekt

Mit einem Vorwort von Karl Prammer
187 Seiten, Kt, 2010 
19,95 € ISBN 978-3-89670-934-9 Thema: Management/OrganisationsberatungReihe: Verlag für Systemische Forschung

Svyatoslav Vakarchuk, Singer, Songwriter, Artist, Activist, Ukraine

„umarme mich“ – das Lied von Svyatoslav Vakarchuk – als Dank an alle Freunde der #Ukraine


Seit über zwei Jahren kämpfen nun zahlreiche Freundinnen und Freunde der Ukraine auf der ganzen Welt für das, was beim Kampf auf dem Euromaidan in Kyiv im Winter 2013/ 2014 auf dem Spiel stand – so auch wir, eine kleine NGO, mit dem Namen swissukraine.org.

Es ist höchste Zeit, allen, die aufrecht stehen und mit allen ihren Kräften die Menschen der Ukraine und sie in ihrem Kampf um Menschenrechte, für Demokratie und Freiheit zu unterstützen, von Herzen für ihre wichtige Unterstützungsarbeit zu danken.

Jeder Beitrag ist ein sehr wichtiger Teil, eines weltweiten Netzwerkes, zur Unterstützung der Menschen der Ukraine, die nun seit Jahren einem aggressiven, hybriden Krieg von Putins Russland ausgesetzt sind, ein Krieg, der täglich Verletze und leider oft auch täglich Tote fordert.

Fast zwei Millionen Menschen wurden vertrieben. Viele tausend Menschen sind verletz worden und werden für ihr Leben lang invalid sein – viele tausend Menschen sind getötet worden, ob als Zivilisten oder als Soldaten, im Bemühen, Putins Horden im Zaum zu halten.

Ich persönlich und viele meiner Freundinnen und Freunde unterstützen die Ukraine und ihre Menschen, weil wir überzeugt sind, hier geht es nicht lediglich um ein Land, an der Grenze zu Russland, sondern es geht um die Grundlagen unserer modernen Zivilisation – nichts anderes steht auf dem Spiel.

Allen Menschen, die bis an den Rand der Erschöpfung dem anhaltenden Terror von Putin und seinen raffinierten Systemen sich entgegenstemmen – den herzlichsten Dank für alles, was ihr für die Ukraine und ihre Menschen tut –

es ist oft verdammt hart – die gezielte Zersetzung ausgehend von Putins Russland, der pausenlose und hybride Terror nagt an uns allen.

Lasst uns in der kommenden bestimmt sehr schweren Zeit noch klüger, noch intensiver, noch kreativer zusammenarbeiten, für die Menschen der Ukraine und zu unserem eigenen Wohl.

Das Lied von Svyatoslav Vakarchuk, dem Ukrainischen Sänger, Songschreiber, Künstler, Aktivisten und Wissenschaftler – es war sein Lied, das mich angestossen hat, Euch das zu schreiben, und es soll sein Lied sein, mit dem ich Euch danken möchte.

Und Svyatoslav Vakarchuk – wenn ich etwas wünschen darf – wünsche ich mir als nächsten Ukrainischen Präsidenten, denn Hoffnung und Kraft in den Herzen meiner Freundinnen, meiner Freunde hier im Westen und in der Ukraine wächst durch Menschen wie ihn.                                                Ich weiss, man wird mir sagen, mir stehe es nicht zu, sowas zu wünschen und mich einzumischen. Ich weiss, sie werden sagen, Svyatoslav Vakarchuk sei kein Politiker, vielleicht er selbst sagt das. Doch Vaclav Havel, als er Präsident wurde, war Schriftsteller und war trotzdem der Präsident, den die Menschen sich wünschten. Unsere Freundinnen und Freunde in der Ukraine werden das entscheiden.

Simon Gerber


Danke herzlich an meine Kollegin Iryna Wetzel für die Übersetzung auf Deutsch!

Hier sein Lied:

Wenn der Tag kommt

und wenn der Krieg endet

verloren hab ich mich dort

und in meine Tiefen hab ich geschaut

 

Umarme mich, umarme mich, umarme

So zart und lasse mich nicht los

Umarme mich, umarme mich, umarme…

Dein Frühling soll kommen

 

Meine Seele legt ihre Waffen nieder

kann sie so sehr danach verlangen

die warmen tränen zu fühlen?

 

Umarme mich, umarme mich, umarme

So zart und lasse mich nicht los

Umarme mich, umarme mich, umarme

dein Frühling soll kommen

Umarme… Umarme mich

 

Umarme mich, umarme mich, umarme

So zart und lasse mich nicht los

Umarme mich, umarme mich, umarme

Dein Frühling soll kommen

 

Svyatoslav Vakarchuk

 

Danke herzlich an meine Kollegin Iryna Wetzel für die Übersetzung auf Deutsch!


 

 

 

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Okean_Elzy

https://en.wikipedia.org/wiki/Svyatoslav_Vakarchuk

http://www.okeanelzy.com/en/

Hat der Schweiz für ihre Bemühungen in mehreren Dossiers gedankt- Russlands Aussenminister Sergej Lawrow (r.), hier beim Treffen mit seinem Amtskollegen Didier Burkhalter in Moskau. © :EPA:SERGEI CHIRIKOV

Schweizer Bundesrat #Burkhalter beim Stiefellecken in #Moskau – Solidarität mit dem Monster


Liest man das, was der Schweizer Aussenminister bei seinem heutigen Besuch (11.04.2016) offenbar sagte –

  • angesichts der andauernden Verletzung sämtlicher Rechtsgrundlagen unserer zivilisierten Welt
  • bedenken wir allein die Situation der Krim-Tataren
  • bedenken wir die über 20 nach Putin-Russland verschleppten Ukrainischen Staatsbürger, die dort als Geiseln festgehalten werden,
  • bedenken wir alle anderen Kriegshandlungen Russlands in der souveränen Ukraine
  • bedenken wir die eindrücklichen, täglichen Berichte der OSZE zu den zur Zeit sehr starken Angriffe der Russischen Hybridarmee
  • bedenken wir die gravierenden, seit Wochen andauernden Verletzungen Russlands des Minsk Abkommens

liest man das, was also der Schweizer Aussenminister unter eklatanter Ignoranz gegenüber schwersten Verbrechen Russlands sagt, so klingt das geradezu wie eine ausdrückliche Solidaritätsbekundung gegenüber der monströsen kriminellen Bande um und mit Putin –

wer als Schweizer Aussenminister den Begriff „Neutralität“ dermassen pervertiert – leistet der Schweiz mit ihrer humanitären Tradition einen Bärendienst und lädt das kriminelle Regime um Putin geradezu ein, seine Verbrechen auszudehnen.


 

Kommentar von Volker Trauth:

Volker Trauth Mir scheint, derzeit mobilisiert der Kreml seine letzten Reserven in Gestalt von allen Politikern, die er kaufen, erpressen oder mit Versprechungen gefügig machen konnte – weil er selbst am finanziellen Abgrund steht. Sehen wir es als letztes Aufbäumen. Jedenfalls häufen sich gerade diese Gefälligkeitsreisen nach Moskau mit Kniefall vor dem Potentaten. Eine gefährliche Phase, in der man um so fester stehen muß.

 


 

Bericht der Solothurner Zeitung vom  11.4.2016 um 16:04 Uhr zum Besuch des Schweizer Aussenministers Burkhalter beim Russischen Aussenminister Lawrow in Moskau: 

SCHWEIZ – RUSSLAND

Russland dankt der Schweiz für ihre Rolle in mehreren Dossiers

 

Einem russischen Journalisten, der fragte, ob die Schweiz glaube, dass Russland eine aktive Rolle im Ukraine-Konflikt spiele, antwortete der EDA-Chef, es sei weder die Rolle noch das Ziel der Schweiz, in diesem Dossier Beschuldigungen auszusprechen.

 

Als Direktlink: 

http://www.solothurnerzeitung.ch/schweiz/russland-dankt-der-schweiz-fuer-ihre-rolle-in-mehreren-dossiers-130193310

Als PDF:

Russland dankt der Schweiz für ihre Rolle in mehreren Dossiers – Schweiz – az Solothurner Zeitung

http://www.solothurnerzeitung.ch/schweiz/russland-dankt-der-schweiz-fuer-ihre-rolle-in-mehreren-dossiers-130193310

Hat der Schweiz für ihre Bemühungen in mehreren Dossiers gedankt- Russlands Aussenminister Sergej Lawrow (r.), hier beim Treffen mit seinem Amtskollegen Didier Burkhalter in Moskau. © :EPA:SERGEI CHIRIKOV

Hat der Schweiz für ihre Bemühungen in mehreren Dossiers gedankt- Russlands Aussenminister Sergej Lawrow (r.), hier beim Treffen mit seinem Amtskollegen Didier Burkhalter in Moskau. © :EPA:SERGEI CHIRIKOV


 

Siehe auch den OSCE Report z.B. vom 1. April – die OSCE hat seither überhaupt keinen Rückgang der Angriffe von Putins Hybridarmee feststellen können –

 


 

Siehe / höre auch der Russische Schriftsteller Mikhail Shiskin:


siehe auch den Beitrag zum neuen Buch von Boris Reitschuster: „Putins verdeckter Krieg“

Wladimir Putin führt laut Russland-Experten Boris Reitschuster einen Krieg in Deutschland – nicht mit Panzern, sondern mit anderen, ebenso perfiden Mitteln. Sein Ziel: den Rechtsstaat zu schwächen. Ein Zwischenziel: der Sturz von Kanzlerin Angela Merkel.

BorisReitschuster, Bild- Michael Kappeler

 

#Putin trainiert seine Garde und die Polizei gegen Demonstranten…


 

Putin trainiert seine Garde und die Polizei gegen Demonstranten…

Die Einheiten in dieser Übung gehören zur künftigen „Nationalgarde“ (in der Tat – Putins persönliche Garde): Das ist eine 400’000 Mann starke Armee, die Putin direkt unterstellt wird, von seinem Erzloyalisten Viktor Zolotov geleitet, bewaffnet unter anderem mit Haubitzen und Kampfjets und per Gesetz erlaubt, ohne Warnung zu schiessen.

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

#Austria: Staatsbesuch spielen mit kriminellem #Putin….


 

„Russland ist ein wichtiges und einflussreiches Land in genau jenem Raum, der auch für Österreich von größter Bedeutung ist, nämlich Zentral- und Osteuropa, Naher und Mittlerer Osten und Zentralasien“, umriss Fischer die Hintergründe seiner Reise. „Wirtschaftliche und politische Veränderungen in diesem Raum betreffen jeden einzelnen Menschen in Österreich. Wir wollen mit den wichtigsten Playern in dieser Region vernünftig zusammenarbeiten.“

Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer, anlässlich seines Staatsbesuchs bei Putin in Moskau

Als OSCE Mitglied (nächstes Jahr im Vorsitz der OSCE) ist die Österreichische Regierung genau im Bild über den brutalen Krieg, den Putins Russland gegen die Ukraine führt.

Österreichs Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz

  • haben rein rechtlich die Bedeutung und deren Dimensionen erfasst, begriffen, die der Bruch des internationalen Völkerrechtes durch Putin mit seiner Krim-Besetzung darstellt (ein kleines Land wie Österreich, ist geradezu elementar auf die Aufrechterhaltung von internationalem Recht angewiesen, und Putin und seine kriminelle Bande zerstört diese Rechtsgrundlagen gezielt und systematisch)
  • kennen die Verbrechen, die Putin auf der Krim gegen die Krim Tataren ausführen lässt
  • kennen die täglichen OSCE-Kriegsberichte (Berichte der OSCE-SMM) aus der Kriegszone auf dem Boden der souveränen Ukraine, aus denen Tag für Tag in Zahlen schwarz auf weiss täglich hervorgeht, wie Putins Hybridarmee hunderte Angriffe gegen die Verteidiger der Ukraine ausführt
  • Bundespräsident Fischer und Aussenminister Kurz kennen im Detail die ständigen Verletzungen des Minsk Waffenstillstands Abkommens durch Putins Russland – (vorausgesetzt sie sind in der Lage, die entsprechenden eindeutigen OSCE-Berichte und Statements lesen zu können)
  • kennen die eindrücklichen Berichte über die nahezu 2 Mio. Vertrieben durch den von Putin angezettelten Krieg in der Ostukraine
  • Fischer und Kurz kennen die Zahlen, die belegen, dass die von Putins Russland angegriffene Ukraine tausende Tote zu beklagen hat, und die zweifelsfrei belegen, dass auch die Russische Arme bereits tausende Tote Soldaten zu beklagen haben
  • Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz kennen die Namen der Ukrainischen Staatsbürger, die nach Russland verschleppt worden sind und dort als Geiseln festgehalten werden
  • Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz kennen die Einschätzung von unabhängigen internationalen Stellen und Organisationen zur Verletzung von elementarem Menschenrecht, Kriegsrecht, Völkerrecht am Beispiel der als Geisel nach Russland verschleppten Ukrainischen Pilotin, Parlamentarierin, Abgeordnete des Europaparlamentes – Nadja Savchenko

und trotzdem erachten es Fischer und Kurz als opportun, mit jenem Verbrecher, der dabei ist, sämtliche Grundlagen unserer Zivilisation systematisch und gezielt zu zerstören – Menschenrecht, Kriegsrecht, Völkerrecht, Bilaterale Verträge – ja der die Weltgemeinschaft im Laufe der letzten gut zwei Jahren derart offensichtlich frappant belogen hat – wie nennt das Bundespräsident Fischer? – „Wir wollen mit den wichtigsten Playern in dieser Region vernünftig zusammenarbeiten“

Österreichs Bundespräsident Fischer sagt damit klar:

„Ich Heinz Fischer, als Österreichs Bundespräsident, will jetzt mit dem Geiselnehmer Putin vernünftig zusammen arbeiten, mit Putin, der Kriegsrecht, Menschenrecht, Völkerrecht, Bilaterale Verträge verletzt, im Nachbarland Ukraine einen noch nie gesehenen brutalen hybriden Krieg führt, mit gezielten Massnahmen der hybriden Kriegsführung die Europäische Union destabilisiert, die Regierung Deutschlands mit Mitteln der hybriden Kriegsführung angreift und mit seinen Terror-Massnahmen wie z.B. Scheinangriffe mit Atombombern rund um den Globus die Welt terrorisiert und der internationale Atomverträge mehrfach verletzt, Putin, der sein eigenes Land in Geiselhaft hält und mit einem ausgeklügelten System ausplündert (Putin gilt als reichster Mann der Welt, während die Infrastruktur des Landes vergammelt und Millionen Russen kaum genügend zu Essen haben) – mit diesem skrupellosen Verbrecher will ich, Österreichs Bundespräsident vernünftig zusammenarbeiten.“

 

 


 

Vergleiche:

http://derstandard.at/2000034122749/Fischer-in-Moskau-Gespraech-mit-Putin-ueber-internationale-Krisenherde

als PDF:

Fischer in Moskau: Gespräch mit Putin über internationale Krisenherde – Russland – derStandard.at ›

 


Einschub sozusagen als Kompass:

 

Hört endlich auf, dem Diktator die Stiefel zu lecken.

Mikhail Shishkin

Der russische Autor Michail Schischkin, geboren 1961 in Moskau, bezeichnet den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland als das »schlimmste Verbrechen«, das die Führung in Moskau in den vergangenen Jahren begangen hat. Sie habe zwei Brudervölker aufeinander gehetzt. Schischkin ist Sohn einer Ukrainerin und eines Russen und lebt als Schriftsteller in der Schweiz. Er hat alle wichtigen russischen Literaturpreise bekommen, seine Romane sind in Russland allesamt Bestseller. Letztes Jahr veröffentlichte er einen »Brief an Europa«, der mit dem Satz endete:

»Man muss endlich verstehen: Das Nachkriegseuropa steckt bereits wieder in der Vorkriegszeit«.

Hier gibts mehr von Mikhail Shishkin zu hören und zu sehen:

Putins schwarzes Loch, Mikhail Shishkin und Dr. Petersen


 

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

 

Das Gespräch zwischen Fischer und Putin im Beisein der Delegationen. Foto-Peter Lechner-HBF

Das Gespräch zwischen Fischer und Putin im Beisein der Delegationen. Foto-Peter Lechner-HBF

Außenminister Sebastian Kurz berichtet von seinem USA Besuch am Tag zuvor. Er reiste direkt von Washington nach Moskau-Foto-Wolfgang Unterhuber

Außenminister Sebastian Kurz berichtet von seinem USA Besuch am Tag zuvor. Er reiste direkt von Washington nach Moskau-Foto-Wolfgang Unterhuber

 

Rupprechter, Sebastian Kurz, Heinz Fischer und Wolfgang Brandstetter (v.l.) bereiten sich auf ein Gespräch vor-Foto-Wolfgang Unterhuber

Rupprechter, Sebastian Kurz, Heinz Fischer und Wolfgang Brandstetter (v.l.) bereiten sich auf ein Gespräch vor-Foto-Wolfgang Unterhuber

 

Sigi Wolf, langjähriger Stronach-Vertrauter und heute Manager eines russischen Autozulieferkonzerns, berichtet den Ministern Brandstetter und Rupprechter von der Lage in Russland-Foto-Wolfgang Unterhuber

Sigi Wolf, langjähriger Stronach-Vertrauter und heute Manager eines russischen Autozulieferkonzerns, berichtet den Ministern Brandstetter und Rupprechter von der Lage in Russland-Foto-Wolfgang Unterhuber

 

Heinz Fischer und Wladimir Putin geben in Moskau eine gemeinsame Pressekonferenz-Foto-Wolfgang Unterhuber

Heinz Fischer und Wladimir Putin geben in Moskau eine gemeinsame Pressekonferenz-Foto-Wolfgang Unterhuber

#panamapapers – Vergleich zwischen #ARD und #SRF – warum steht SRF international so isoliert und im Abseits da?


Zum Vergleich: Die Aufarbeitung des ersten Deutschen Fernsehens ARD zum Material von #panamapapers

 

PanamaPapers – Im Schattenreich der Offshorefirmen

04.04.2016 | 55 Min. | Quelle: NDR

Die Geldverstecke der Reichen und Mächtigen: Staatspräsidenten, Drogenschmuggler und Kriminelle haben über Jahrzehnte eine Anwaltskanzlei in Panama genutzt, um Konten und Wertgegenstände zu verstecken.

 

Allein dieser Dokumentarfilm ist eine Meisterleistung – als Dokumentarfilm und als journalistische Aufarbeitung eines Komplexen Themas – hervorragend konzipiert und choreografiert. Diese Fernseharbeit ist vorbildlich in jeder Beziehung. Diesem starken Stück Information gehört jede erdenkliche Auszeichnung. Fernsehmacher aller Länder sollten versuchen davon zu lernen.  (Simon Gerber, Präsident swissukraine.org)

 

Eine ganze Reihe in jeder Hinsicht hoch qualitativer Fernsehebeiträge stehen auf der ARD Homepage zur Verfügung. Offensichtlich im Gegensatz zum Schweizer Radio und Fernsehen scheut man sich in Deutschen Fernsehen nicht, tief, breit, qualitativ hochstehend über die Bedeutung von #panamapapers zu zu berichten.

 



 

Zum leider ernüchternden Vergleich die „Leistung“ des Schweizer Radio und Fernsehens SRF zum Material von #panamapapers – warum steht SRF international so isoliert im Abseits?

 

Fokus-Bericht auf der Homepage der SRF Medien zwei Tage nach erscheinen der Informationen aus #panamapapers, 05. 04. 2016: „Droht der Schweiz ein Imageschaden?“

Während das Deutsche Fernsehen das Potential der Informationen von #panamapapers adäquat ausschöpft, mit journalistischen Höchstleistungen – bügelt SRF im Schnellverfahren darüber und reduziert das Ganze dann auf die Frage: „Droht der Schweiz ein Imageschaden?“

Hier stellen sich medien-politische Fragen:

  1. Welchen journalistischen Grundsätzen folgen die Medien von SRF? Ist es deren Aufgabe, sich im Kontext von #panamapapers in erster Linie das Image der Schweiz zu fokussieren, statt die Informationen, die #panamapapers in sich tragen, adäquat zu erfassen und für die Zuschauerinnen und Zuschauer, Zuhörerinnen und Zuhörer in geeigneter Weise aufzubereiten und zugänglich zu machen?

  2. Während Journalisten zahlreicher Medien rund um den Globus seit Monaten Gelegenheit erhalten haben (ja, auch Journalisten von Deutschen Fernsehkanälen) sich in die Materialien der #panamapapers zu vertiefen, zu Recherchieren, Berichte und Dokumentarfilme zu erstellen, stehen Radio und Fernsehen SRF isoliert im Abseits. Woran liegt das?

  3. Erschien den Journalisten, die das Projekt #panamapapers von Beginn an betreuten, die journalistische Bedeutung von Radio und TV SRF zu unbedeutend, obwohl doch klar ist, dass viele Spuren in den vorliegenden Dokumenten in die Schweiz führen?

  4. Wird SRF die Berichterstattung zu #panamapapers nun von den erwähnten Deutschen TV Stationen allenfalls übernehmen oder wird es wie bisher weiterfahren und das Thema versuchen klein zu bügeln?

Ordnungshalber sei hier noch auf weitere Berichte von SRF bezüglich #panamapapers hingewiesen. Sie sind in Aussagekraft, Tiefe, Breite, journalistischer Bedeutung meilenweit davon entfernt, was das erste Deutsche Fernsehen ARD zu #panamapapers anbietet.

 

http://www.srf.ch/news/international/panama-papers-fakten-und-folgen

http://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/geld-verstecken-wer-hilft-mit-jetzt-mitdiskutieren



darüber könnte das Schweizer Fernsehen doch zum Beispiel berichten. Will man nicht?

Panama Papers: Neuer Fifa-Präsident Infantino belastet

Bildschirmfoto 2016-04-05 um 21.06.04

http://www.spiegel.de/sport/fussball/panama-papers-gianni-infantino-unter-druck-a-1085637.html



Siehe auch:

https://swissukraine.org/2016/04/03/panamapapers-an-den-haenden-der-mitglieder-der-gazprombank-in-zuerich-klebt-blut-von-putins-kriegen/

Panama Papers

#Panamapapers – an den Händen der Mitglieder der #Gazprombank in #Zürich klebt Blut von #Putins Kriegen


Als Sergej Roldugin demnach im Mai 2014 im Namen einer seiner Offshore-Firmen ein Konto bei der Schweizer Gazprombank in Zürich eröffnet, fragt die Bank in einem Formular auch ab, wie viel Geld der neue Kunde besitze. Die Antwort: mehr als zehn Millionen Schweizer Franken. Dazu ein jährliches Einkommen von mehr als einer Million Schweizer Franken, das vornehmlich aus Dividenden, Zinsen und Krediten resultiere.

Zum Papierkram gehört auch ein Anti-Geldwäsche-Fragebogen – ob man etwa „in einer Beziehung zu einem VIP“ stehe, oder zu „einer politisch exponierten Person“? Banken müssen solche Fragen mittlerweile standardmäßig stellen. Denn die Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte hat gezeigt, dass viele Politiker ihre delikaten Konten eben nicht auf ihren eigenen Namen laufen lassen, sondern auf den eines Familienmitglieds oder Freundes.

Der Fragebogen von Roldugin geht mit zwei Kreuzen bei „Nein“ zurück an die Bank. Der womöglich beste Freund von Wladimir Putin, der Taufpate seiner Tochter, soll in keiner Beziehung zu einer politisch exponierten Person stehen?

Lese weiter direkt bei:

http://panamapapers.sueddeutsche.de/articles/56eff9f22f17ab0f205e636a/


 

An den Händen dieser Gazprom-Bank Leute in Zürich klebt Blut, denn ihre Bank ist eine der Drehscheiben für Putins kriminelle Gelder

Gazprom Bank Zürich, Internetseite

Gazprom Bank Zürich, Internetseite

Auszug aus dem Handelsregister des Kantons Zürich zur Gazprom-Bank in Zürich:

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Handelsregisterauszug Kanton Zürich Gazprombank in Zürich als PDF

Weitere Infos dazu auch in:

https://panamapapers.icij.org

http://www.nzz.ch/international/europa/offshore-geschaefte-8-antworten-zu-den-panama-papers-ld.11367

http://www.nzz.ch/international/europa/panama-papers-schwarzgeldaffaere-um-putin-und-weitere-politiker-ld.11368

http://webspecial.tagesanzeiger.ch/longform/putins-geldspur/


Panama Papers

English Version

http://www.bbc.com/news/live/business-35944255

http://www.theguardian.com/news/2016/apr/03/panama-papers-money-hidden-offshore?CMP=share_btn_tw

http://www.bbc.com/news/world-europe-35918845

 

 

Deutsche Version

http://panamapapers.sueddeutsche.de/articles/56ff9a28a1bb8d3c3495ae13/

http://panamapapers.sueddeutsche.de/articles/56eff9f22f17ab0f205e636a/

 

 



 

Siehe auch
https://swissukraine.org/2016/04/05/panamapapers-ein-vergleich-zwischen-ard-und-srf-das-schweizer-tv-schafft-es-nicht-annaehernd-das-thema-zu-bearbeiten/

 

 

 

Juri Tschaika selber steht unter Korruptionsverdacht. Er verkörpert viele der Schwächen der russischen Justiz. (Bild- Imago)

Im Minenfeld der Rechtshilfe, Bundesanwalt Lauber diese Woche in #Moskau


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Im Minenfeld der Rechtshilfe

Einen Hauch von absurdem Theater kann man dieser Moskauer Szene vom Donnerstag nicht absprechen: In einem Prunksaal sassen sich der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber und der russische Generalstaatsanwalt Juri Tschaika gegenüber und sprachen über «Herausforderungen im internationalen Kampf gegen Korruption» – ein Kampf, in dem die beiden Seiten nicht nur unter einer Sprachbarriere leiden, sondern vor allem in völlig unterschiedlichen Interessenlagen operieren. Absurd ist daran zunächst einmal, dass Tschaika selber unter Korruptionsverdacht steht. Er verkörpert viele der Schwächen der russischen Justiz – ihre Instrumentalisierung durch die Politik, ihre Anwendung ungleicher Ellen und, so muss man aufgrund oppositioneller Recherchen schliessen, auch ihre Nähe zum organisierten Verbrechen.

 

>>>>>>Hier direkt bei der NZZ weiterlesen

>>>>>Falls der Bericht nicht mehr online wäre hier als pdf Korruption in Russland: Im Minenfeld der Rechtshilfe – NZZ Meinung

 

Das einzige was die Bundeswehr noch wirklich kann- Sandsack-Kette an einem ostdeutschem Fluß

Stell dir vor, es ist #Krieg und keiner kann hin – „Kampf“ gegen #ISIS – der Ruf nach #US-Marines


Eine Reaktion des Deutschen Staatsbürgers Thomas Theiner in klaren Worten auf das Deutsche Rufen nach US-Bodentruppen gegen die Halsabschneider ISIS  (Julian Reichelt, BILD, „Warum wir den Kampf gegen ISIS gerade verlieren“)



Stell dir vor, es ist Krieg und keiner kann hin.

 

Julian Reichelt fordert den Kampf gegen ISIS endlich mit Bodentruppen aufzunehmen. Richtig. Gut so! Endlich. Aber US-Marines sollen es richten? Wieder die Amerikaner? Das ist falsch. Man kann nicht nach den US-Marines rufen, um ein europäisches Problem zu lösen. Der ISIS, der syrische Bürgerkrieg und der Zerfall Libyens sind europäische Probleme, dem Europa nichts entgegenzusetzen hat. Deutschland schon gar nicht.

Wenn morgen Krieg ist, kriegt die Bundeswehr binnen einer Wochen kein einziges Bataillon einsatzbereit. Weder kann die Bundeswehr den Balten helfen, noch im Kampf gegen ISIS nützlich sein.

Für €34,4 Milliarden leistet sich Deutschland einen Technikverein, der nur zum Sandsäcke füllen an der Oder taugt.

 

Das einzige was die Bundeswehr noch wirklich kann- Sandsack-Kette an einem ostdeutschem Fluß

Das einzige was die Bundeswehr noch wirklich kann- Sandsack-Kette an einem ostdeutschem Fluß Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bundeswehr_und_THW_im_Hochwassereinsatz.jpg

Die Schweiz hat heute mehr Panzerbataillone, mehr Artilleriebataillone, mehr Infanterie, mehr an allem als Deutschland und dies auch noch mit höherer Einsatzbereitschaft. Putin lässt seine Truppen kontinuierlich Einsatzbereitschaft und Verlegung ins Kampfgebiet trainieren.

Die Bundeswehr trainiert das gar nicht mehr. Die kann das gar nicht mehr. Dafür baut sie stur an nutzlosen Fregatten weiter, ordert Kampfhubschrauber ohne Bordkanone und blockiert zwei französische Regimenter mit viel zu engen Einsatzregeln für die Deutsch-Französische Brigade.

Es ist Krieg. Der ISIS will jeden von uns töten oder versklaven. Für den ISIS sind wir die Untermenschen. Aber Deutschland kann sich nicht wehren, da es sich nicht wehren will. Entmannt, entwillt, entmilitarisiert, ruft Deutschland nach den Amerikanern.

Zugleich verhindert Deutschland, dass die europäischen Länder, die sich wehren wollen, ihre Armeen und Polizei ausbauen können. Wer das wagt kriegt sofort einen Brief vom greisen Schäuble: „3%!“ Trotz Wirtschaftskrise, trotz Flüchtlingskrise, trotz Eurokrise, trotz Putins Kriegslust, trotz Syrienkrieg, Irakkrieg, Libyenkrieg, Malikrieg, und, und, und wird stur am 3% Defizitlimit festgehalten.

Es ist Krieg. Es geht ums Überleben. Entweder der ISIS oder wir. Und im Osten lechzt Putin schon danach weitere Teile Europas mit Krieg zu überziehen. In dieser Situation nach den Amerikanern zu rufen ist falsch. Es gibt nur zwei Lösungen: entweder mehr Europa! Also eine europäische Armee, europäische Antiterrorpolizei und ein europäischer Grenzschutz, die alle drei vom 3% Defizitlimit ausgenommen sind. Oder Deutschland leistet endlich den Offenbarungseid, löst die Bundeswehr auf und überweist die €34,4 Milliarden an jene Länder Europas die noch den Willen, den Mumm und den Schneid haben, sich nicht vor Kremldiktator und Wüstenfaschisten in den Staub zu werfen.

Thomas C. Theiner

 

Hier der Artikel von Bild, auf den sich Thomas Theiner bezieht: 

Warum wir den Kampf gegen ISIS gerade verlieren!

 


 

Zum Autor:

Thomas Theiner,

Südtiroler und deutscher Staatsbürger, ist freier Autor und Filmproduktionsmanager in der Ukraine.

Follow him at https://twitter.com/noclador

Thomas Theiner hat auf swissukraine.org bereits folgenden vielbeachteten Text publiziert:

Gotland – the Danzig of our time

Gotland – the Danzig of our time

Regelmässig publiziert Thomas Theiner auch auf dem Portal einer der bedeutendsten Ukrainischen NGO, EuromaidanPress

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von radikalsten Serben in der Schweiz verehrter Kriegsverbrecher Radovan Karadzic Alias Dr. Babic

„#Parallelgesellschaft“ – äusserst radikale Gruppe agiert in der #Schweiz


Freunde aus Sarajevo haben mich auf das Agieren dieser Gruppe radikalster Serben in der Schweiz aufmerksam gemacht –
sie sind glühende Verehrer der serbischen Kriegsverbrecher, ja Anhänger von diesen Kriegsverbrechern – und gleichzeitig stellen sie sich stramm in die Line der Hybriden Kriegsführung Russlands gegen westliche Länder und Organisationen –

wir haben im Zusammenhang mit den Brüsseler Attentaten von Schweizer Politikern und allerhand Experten immer wieder gehört, dass darauf geachtet werden müsse, dass keine Parallelgesellschaften entstünden und zu einem Brutkasten von Terrorismus würden –

 

wenn wir nach Parallelgesellschaften Ausschau halten wollen,

 

hier eine Gruppe äusserst Radikaler, die zudem mit dem Regime Putin in enger Verbindung stehen und Putin und dessen Verbrechen verehren – die Analyse ihrer transportierten Inhalte zeigt das sehr deutlich – ein Regime Putin, das nach wie vor und andauernd reihenweise jenes internationale Recht bricht, Internationales Recht, das für unsere Zivilisation die Grundlage bildet – die Neutralität der Schweiz, die Freiheit der Schweiz, die Demokratie der Schweiz, ja unsere Grundrechte – ihnen wird mit der Zerstörung des internationalen Rechts durch Putins Russland das Fundament entzogen, wenn wir klug sind, sollte uns das beunruhigen.

Sie scheinen sich über Twitter zu organisieren und bemerkbar zu machen,

 

in ihrem Twitter Account findet man z.B.:

 

 

 


 

 

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Ein Demoaufruf für den Kriegsverbrecher Radovan Karadzic

 

 

 


 

 

https://twitter.com/knele_

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Eine Person, die in diesem Twitter Account Zeugs postet heisst: Milan Damjanovic

 

Das Handelsregister gibt seine Adresse so an:

 

Bildschirmfoto 2016-03-24 um 04.33.54

 

 

Das offizielle Telefonbüch übereinstimmend:

Bildschirmfoto 2016-03-24 um 04.37.00

 

 


 

 

 

Twitter Account von Milan Damjanovic:

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Serbische Radikale auf ANTI NATO-Treffen in Zürich!

 

 


Und wenn man den folgenden Kurzbeitrag sieht, von RT (Russia Today – wichtigstes in westlichen Ländern weit verbreitetes Propagandaorgan von Putins Russland) und wenn man weiss, dass solche „Happenings“ oft speziell für solche Kameraaufnahmen arrangiert werden – dann erkennt man auch, wessen Instrument diese Gruppierungen und Partei ist – sie sind ohne Zweifel Teil des Hybriden Krieges von Putins Russland gegen EU, NATO usw.:

 

 

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https://www.rt.com/op-edge/327010-2015-russia-syria-america/

 

RT, Russia Today, ein zentrales Instrument der hybriden Kriegsführung von Putins Russland, nach wie vor wird das verbreitet über das Netz der SWISSCOM, (Swisscom-TV)

 


 

 

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„grosse Schritte zur Integration mit Russland“…..

 

 


 

 

Gemäss diesem Beitrag (alles Material vom selben Twitter-Account) ist der Mann aus Moskau mit den kurzen Beinen bereits ein Heiliger – nein, viel mehr, eine Inkarnation – ein Gott –

und ja, die meinen das nicht etwa ironisch, das ist lediglich „Information“ aus deren Optik…..

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https://twitter.com/INTHENOWRT/status/677193400689549313

 

 


 

 

von radikalsten Serben in der Schweiz verehrter Kriegsverbrecher Radovan Karadzic Alias Dr. Babic

von radikalsten Serben in der Schweiz verehrter Kriegsverbrecher Radovan Karadzic Alias Dr. Babic

 

Martin Schulz, im EU-Parlament am 09. März 2016

Martin #Schulz – ein Mensch und #Europäischer Politiker mit Rückgrat – das was wir jetzt dringend benötigen!


 

 

Martin Schulz, Präsident des Parlamentes der Europäischen Union

Anlass für die ausserordentliche Massnahme, die hier Martin Schulz verkündet: Rassistische Äusserungen.

 

Man beachte das Agieren in dieser Situation von LE PEN, der direkt hinter dem Abgeordneten, Mitglied der Goldenen Morgenröte, einer rechtsextremen Partei in Griechenland, Eleftherios Synadinos, sitzt.

 

Die NGO swissukraine.org dankt Martin Schulz für diese klar demonstrierte und durchgesetzte Haltung gegen Diskriminierung und Hass – wir erachten dies unter den gegebenen aktuellen geopolitischen Rahmenbedingungen als historisch. Viele andere Politiker und Entscheidungsträger mögen sich an ihm ein Beispiel nehmen!

 

Hier eine Version mit Englischer Übersetzung:

#freeSavchenko

Martin Luithle für Nadja Savchenko, Zürich, 09.03.2016 #freeSavchenko


Martin Luithle liest Nadja Savchenkos Worte an Demo in Zürich am 09.03.2016

Martin Luithle liest Nadja Savchenkos Worte an Demo in Zürich am 09.03.2016      Foto: Paul Andreas Burckhardt

 

#freeSavchenko

#freeSavchenko

#freeSavchenko

Danke an Irena von Burg und Yaroslava Grimm fürs Organisieren der Demo auf dem Paradeplatz !

https://www.facebook.com/IrenavonBurg

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Danke an alle die mitgewirkt haben!

 

Mariya Savchenko is the mother of Nadiya Savchenko. She pleads to SAVE her daughter. She asks to:

Nadiya #Savchenko’s Mother #Appeal to the World’s Leaders


 

Veröffentlicht am 07.03.2016
by https://www.facebook.com/hromadsketv/

Mariya Savchenko is the mother of Nadiya Savchenko.
She pleads to SAVE her daughter.

Mariya Savchenko is the mother of Nadiya Savchenko. She pleads to SAVE her daughter. She asks to:

Mariya Savchenko is the mother of Nadiya Savchenko.
She pleads to SAVE her daughter.

 


The Telegraph

The Telegraph

Nadia Savchenko: All you need to know

Why is a Ukrainian helicopter pilot accused of murdering two Russian journalists and will she get a fair trial?

8:01AM BST 29 Sep 2015

http://www.telegraph.stfi.re/news/worldnews/europe/ukraine/11772178/Nadia-Savchenko-All-you-need-to-know.html?sf=nepryb

Ukrainian Folk Art

EXHIBITION in #Kyiv: March 23. – April 10 – Facts and Myths of Sergei #Parajanov Film „Shadows of Our Forgotten Ancestors“ – und eine Reflexion aus der Schweiz


 

Axe, XIX century wood, carved length – 84 cm bludgeon length – 15 cm Kosiv region

Axe, XIX century
wood, carved
length – 84 cm
bludgeon length –
15 cm
Kosiv region

Facts and Myths of Sergei Parajanov Film

Facts and Myths of Sergei Parajanov Film

Facts and Myths of Sergei Parajanov Film

„Shadows of Our Forgotten Ancestors“

A nationwide project devoted to the 50th anniversary of Ukraine’s most famous film premiere. It restores a living legend, retelling the story of how the Shadows of Forgotten Ancestors were made. Unique artifacts, archival records and incredible episodes of this story will absorb the viewer in the film’s mythical world. It is a step-by-step journey to become part of Ukraine’s unique culture via travelling through the tumultuous 1960s inspired by the magic of the Carpathian mountains. Today, the Shadows of Forgotten Ancestors have to become a national feature recognized all over the world. The project will travel across European and American cities demonstrating potential of the Ukrainian art. In turn, it will remind Ukrainians about spectacular cultural value of the legendary film in the walls of Mystetskyi Arsenal. All nine halls will have their own names, original score and a detailed description.

Ukrainian Folk Art

Ukrainian Folk Art


Reflektierend aus der Schweiz:

 

Die letzten Tage (04.März, 2016) wurden in der Schweiz Kulturschaffende nach Kyiv eingeladen, zu einer für die kulturelle Identität der Ukraine wichtigen Ausstellung:

als ich (Simon Gerber)  versucht habe, diese Einladung an Schweizer Kulturschaffende weiterzuleiten und sie für die Ausstellung zu interessieren, ist aus einem Dialog diese meine Reflexion entstanden. Ich teile sie hier in einer anonymisierten Fassung:

Hallo,

selbstverständlich akzeptiere ich, dass Du nicht teilnehmen kannst –

dieser Dein Satz:

Und abgesehen davon ist mir auch zu wenig klar, wer hinter der Ausstellung steht und worin das Interesse liegt, Schweizer Kulturschaffende dazu einzuladen.

regt mich an, einiges etwas zu vertiefen:

da wäre die Ukrainische Sängerin Jamala, sie stammt aus einer Familie aus der Krim, die zur Volksgruppe der Krim Tataren zählt. In ihrem Song nimmt sie Bezug zur Deportation ihrer Familie 1944, darum auch dieser Titel. Der Song wurde in der Ukraine als Beitrag für den Eurovision Song Contest nominiert. Russlands Versuche, das zu verunmöglichen, haben dem Song bereits im Vorfeld rund um den Globus eine noch nie da gewesene Medienpräsenz gebracht. Ich verfolge das künstlerische Schaffen dieser Sängerin schon länger, es ist herausragend was sie an Liedern schreibt und singt (ja, sie schreibt ihre Songs selber):

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2678970/ESC-2016-Krimtatarin-singt-fuer-Ukraine#/beitrag/video/2678970/ESC-2016-Krimtatarin-singt-fuer-Ukraine

– das hier ist übrigens life gesungen, es war die Nominierung in der Ukraine – sie ist zwar eine ganz kleine Frau, aber eine grosse Performerin.

Ich denke wer will, kennt die katastrophale Menschenrechtslage auf der durch Putins Russland besetzten Krim – man kann wissen, dass zahlreiche Exponenten der Krim-Tataren nach Russland als Geiseln verschleppt worden sind, bzw. ermordet worden sind, bzw. verschwunden sind – man kann wissen, wie Putins Russland gegen die Krim Tataren regelrecht ethnische Säuberungen durchführt – man sollte als Schweizer die durch Putins Russland nur am Beispiel der Krim-Besetzung demonstrierte und andauernde Völkerrechtsverletzung als Grund höchster Besorgnis verstehen – wir die Schweiz, ein kleines Land, umgeben von Ländern, denen wir ausser eben dem internationalen Völkerrecht kaum etwas entgegen stellen könnten, wenn es denn darauf ankommen sollte

ja, als vor etwas über zwei Jahren in Sotschi die Schweizer Politik mit Putin das Champagner Glas zum Anstossen hob, war die Krim Besetzung bereits im Gang – während sich zu viele Leute das einfach nicht vorstellen konnten – es gab und gibt Monstrositäten, die will oder kann man sich nicht vorstellen –

 

und wer ein Monster nicht stoppen will, wird früher oder später von Monstrositäten eingekreist sein –

 

nein, ich spreche nicht von einem wilden Krieg gegen Putins Russland, es würde ausreichen, aufzuhören, geldgierig weiter mit ihm Geschäfte zu machen –

oder wie es der grosse Russische Schriftsteller und unser Freund Mikhail Shishkin in klare Worte fasst: 

„Europa muss endlich verstehen, man muss aufhören dem Diktator die Stiefel zu lecken!“ Mikhail Shiskin

Wir haben hier eine Seite eingerichtet, auf der man Mikhail Shishkin zuhören kann:

 

Aber auch seine Bücher, auch jene über die Schweiz – bedeuten mir sehr viel.

Durch unser Engagement im Verein Schweiz-Ukraine (swissukraine.org) stellen wir immer wieder fest, dass zwischen der Schweiz und der Ukraine – im Gegensatz zu Schweiz-Russland – geradezu eine „Beziehungslosigkeit“ herrscht.

Im Vergleich mit der EU etwa – ist die Schweiz nach wie vor auf Russland geradezu fixiert während sie zu viele Optionen für einen Aufbau von Bilateralen Beziehungen mit der Ukraine ganz einfach verpasst – die Ukraine, ein 50 Millionen Land – und ausser ein paar wilden Pionieren, die sozusagen auf eigene Faust in der Ukraine Fuss gefasst haben, verpasst es die Schweiz, an der Entwicklung der Ukraine teilzuhaben – ja, da findet man selbstverständlich ideologische Ursachen (Scheuklappen), zu viele sind leider nicht in der Lage, sich der Wirkung der hybriden Kriegsführung von Putins Russland zu entziehen, zu viele sind ökonomisch bereits zu sehr mit der kriminellen Bande um Putin liiert und haben in der Schweiz ihre Netzwerke, die höchst wirkungsvoll Einfluss nehmen – ich will hier Dich nicht weiter mit Details langweilen – ich kann Dir gerne Materialien vorlegen, die diesbezüglich jeden Zweifel ausräumen.

Hier die wesentlichen Infos zur Ausstellung:

Facts and Myths of Sergei Parajanov Film

„Shadows of Our Forgotten Ancestors“

Träger der Ausstellung: 

  • Mystetskyi Arsenal National Art and Culture Museum Complex
  • FILM.UA Group
  • Pavlo Gudimov’s Art Center Ya Gallery
  • supported by Boris Lozhkin Charitable Foundation

Curators:

  • Pavlo Gudimov and
  • Andriy Alferov

Ausstellungsort: 

  • Mystetskyi Arsenal National Art and Culture Museum Complex

Der eine Kurator der Ausstellung ist Pavlo Gudimov – 

hier ein Interview zu aktuellen Kernthemen der Ukraine – und wie ich meine – die sehr wohl den Rest der Welt betreffen –

Die Überschrift des Interviews ist wohl seine Kernaussage und fasst ausgezeichnet auch die Intention der Ausstellung zusammen:

Pavlo Gudimov: “A different vision is not a pretext to resort to Russian-like hysteria and absurd politicization of culture”

http://ukrainianweek.com/Culture/107810

Und um zurückzukommen zur Frage, was das Interesse sein könnte, Schweizer Kulturschaffende dazu einzuladen:

Ukrainische Kulturschaffende setzen sich künstlerisch reflektierend mit seiner kulturellen Geschichte und Identität auseinander, die Ukraine, ein Land, das sich dem hybriden Krieg von Putins Russland in allen seinen Facetten nun seit über zwei Jahren mit allen seinen Kräften entgegen stemmen muss – die Zahlen sind kein Geheimnis –fast zwei Millionen Menschen innhalb der Ukraine sind vertrieben oder auf der Flucht – die Ukraine hat viele Tausend Tote zu beklagen, Zivilisten und Verteidiger des Landers – und was man vielleicht weniger kennt oder weiss, weil Putins Russland alles tut, um das unter dem Deckel zu halten: Russland hat auch mehrere tausend tote Soldaten zu beklagen, die auf ukrainischem Boden im Krieg umgekommen sind – es sind mitunter Russische NGO’s, deren Untersuchungen diese Anzahl toter Russischer Soldaten beweisen – ein solches Land, das in seiner Geschichte mehrmals durch Russland’s Monstrositäten überrollt worden ist – Holodomor, als Millionen Ukrainer gezielt durch Hunger umgebracht wurden etwa – ein solches Land, das sieht, wie in eben jenen Gebieten, in denen während des Holodomor Millionen Menschen in den Hungertod getrieben wurden, jetzt seit zwei Jahren täglich Tonnen Russischer Munition verschossen wird – es ist wirklich ein Phänomen: Monat für Monat verschiessen die laut Russischer Hybridwarfare Propagandasprache genannten „Rebellen“ hunderte Tonnen Russischer Munition (es gibt dafür genügend Beweise) mit Russischen Waffen (auch dafür gibt es genügend Beweise) und trotzdem hält sich in westlichen Medien und Fluren der Diplomatie getreu der Putin-Propagandasprache die Kampfbegriffe wie: „Rebellen“ – „Konflikt“ – „Aufständische“….. 

Erst jetzt, wenn Deutschland besser sichtbar zum Ziel von Angriffen des Hybriden Krieges von Putin wird – („unsere arme Lisa“) in Verbindung mit der immer weiter zunehmenden Menge von Vertriebenen aus Syrien, die in Deutschland Schutz suchen – während russische Waffen und Soldaten dort ungebremst und äusserst systematisch Zivilisten in die Flucht bomben – wird im Westen zunehmend mit Sorge wahrgenommen – was es heisst, Ziel von Putins Hybridem Krieg zu werden – aber noch immer ist der Widerstand dagegen, das Monströse, auch nur zu sehen, gross. Jenes Phänomen, das wir bei Kleinkindern beobachten, die mit ihren Händen die Augen verdecken, um das Erschreckende nicht sehen zu müssen – wir erkennen es bei Medienschaffenden, bei Kulturschaffenden, bei sogenannten „politischen Führern“ – ach, was für personal auf der politischen Bühne!

In diesem Kontext, strecken Kulturschaffende der Ukraine die Hand aus, auch in die Schweiz, und laden diese ein,  an einem kulturellen Entwicklungsprozess auch teilzunehmen, bzw. diesen einfach auch zur Kenntnis zu nehmen –

ich meine – wir sollten diese Chance erkennen!

Gestern hatte ich die Gelegenheit, mit der Präsidentin des wichtigsten Schweizer Kulturverbandes zu sprechen. Ich habe versucht, auch sie einzuladen. Leider musste sie mir absagen.

Ja, ich sehe, die Einladung kommt extrem spät und auch mir ist nicht entgangen, dass wir alle mit „einer Agenda in unserem Leben unterwegs sind“ – man kann nicht erwarten, dass überhaupt jemand zuhause sitzt und darauf warted, sozusagen am nächsten Tag in ein Flugzeug zu steigen – ich bedaure, dass diese Einladung so spät eingetroffen ist – und man kann das schon gar nicht von Menschen erwarten, die ein sehr aktives, engagiertes Leben leben –

vielleicht nach meinem „kurzen Mail“, das leider viel zu lang geworden ist – magst Du Dir das nochmals überlegen –

Kyiv übrigens ist eine wundervolle Stadt – es gibt da viel zu entdecken – und keine Sorge, es ist da nicht kriegerischer als in Zürich etwa – die Kriegsgebiete sind hunderte Kilometer entfernt.

Danke dafür, dass Du Dich ins Gespräch eingelassen hast.

Herzliche Grüsse

Simon


 

PDF with Informations from exhibition: Shadows of Forgotten Ancestors (presentation)

Interview with the curator of this exhibition:

Pavlo Gudimov: “A different vision is not a pretext to resort to Russian-like hysteria and absurd politicization of culture”

Renowned gallery-owner and musician talks about on ways to prevent people turning into titushkas, consolidation of artists and futility of fascist methods in culture.

 

Direktlink zum Interview: http://ukrainianweek.com/Culture/107810

PDF des Interviews: Interview Pavlo Gudimov The Ukrainian Week

„#Putins verdeckter Krieg“ – das neue Buch von Boris #Reitschuster – Interview von T-Online


Wladimir Putin: „Ihr Deutschen seid so naiv“

 

Audio Version – Seite 1


 

Audio Version – Seite 2


 

 

Wladimir Putin führt laut Russland-Experten Boris Reitschuster einen Krieg in Deutschland – nicht mit Panzern, sondern mit anderen, ebenso perfiden Mitteln. Sein Ziel: den Rechtsstaat zu schwächen. Ein Zwischenziel: der Sturz von Kanzlerin Angela Merkel.

 

In Russland ist die Rede von einer „Schröderisierung“ der Eliten  – das ist sogar in den russischen Sprachgebrauch eingegangen. Damit meint man eine Korrumpierung der Eliten. In Deutschland sieht man das in Ansätzen. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass die Elite insgesamt von Russland korrumpiert ist. Aber Sie sehen das sowohl in der Politik, als auch in der Wirtschaft. Es gibt Menschen, die hier auftreten wie Putins Propagandakrieger und die oft auch sehr effektiv sind. Weil sie uns einfach Märchen erzählen davon, was in Russland vor sich geht. Weil das, was wirklich in Russland geschieht, außerhalb unserer Vorstellungskraft liegt. Wir haben es in Russland wieder mit einer klassischen Diktatur nach der Duden-Definition zu tun, allerdings nicht mit einer totalitären Diktatur wie es die DDR oder die Sowjetunion war, deshalb lassen sich hier viele täuschen.

 

Es gibt Menschen, die hier auftreten wie Putins Propagandakrieger und die oft auch sehr effektiv sind. Weil sie uns einfach Märchen erzählen davon, was in Russland vor sich geht. Weil das, was wirklich in Russland geschieht, außerhalb unserer Vorstellungskraft liegt. Wir haben es in Russland wieder mit einer klassischen Diktatur nach der Duden-Definition zu tun, allerdings nicht mit einer totalitären Diktatur wie es die DDR oder die Sowjetunion war, deshalb lassen sich hier viele täuschen.

 

Wir haben  – auch ohne ihn – ein Feuer und er gießt da ständig Brandbeschleuniger rein.

 

 

Link zum Originalartikel von T-Online

Originalartikel als pdf

 

Boris Reitschuster schreibt an seinem neuen Buch:  „Putins verdeckter Krieg“, mit einem Klick auf diesen Link, kann man es reservieren, Lieferbar ab 15.04.2016

 

BorisReitschuster, Bild- Michael Kappeler

BorisReitschuster, Bild- Michael Kappeler

Boris Reitschuster

Boris Reitschuster ist geborener Augsburger und gelernter Russe. Nach dem Abitur zog er mit zwei Koffern nach Moskau und schlug sich als Deutschlehrer und Dolmetscher durch. Von 1999 bis 2015 leitete er das Moskauer Büro des Focus; heute lebt er als Publizist in Berlin. 2008 wurde er mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet.
Seine hochgelobten politischen Sachbücher Putins Demokratur (2006/2014) und die Medwedew-Biographie Der neue Herr im Kreml? (2008) erschienen bei Econ.

Wenn Sie Boris Reitschuster als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.

Das russische internationale Nachrichtenportal Sputnik zum «Fall Lisa»- die 13jährige Berlinerin hatte eine Vergewaltigung vorgetäuscht. SPUTNIK NEWS

Sendehinweis: Propagandagrüsse aus Moskau – #SRFglobal – Schweizer Radio und Fernsehen


via Propagandagrüsse aus #Moskau – #SRFglobal – Schweizer Radio und Fernsehen.

 

Hier die gesamte Sendung nochmals schauen, hier klicken!

 

Seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine führt Putins Russland einen Propagandafeldzug gegen den Westen. Zu den Mitteln gehören Diffamierungen, Gerüchte und gezielte Falschmeldungen auf Social-Media-Kanälen. Florian Inhauser diskutiert mit den SRF-Korrespondenten Strategien und Gegenmassnahmen.

Wie im legendären James-Bond-Thriller «Liebesgrüsse aus Moskau» («From Russia With Love» mit Sean Connery) riecht es auch in dieser aktuellen Auseinandersetzung zwischen Ost und West nach Agententätigkeit im Dunkeln oder zumindest im Trüben. Die Agenten sind allerdings abgelöst worden von Trollen – von «Personen, die im Internet in Diskussionsforen, andere Personen oder Gruppen absichtlich provozieren» (Wikipedia). Und gekämpft wird nicht mehr um eine Dechiffriermaschine sondern um die Deutungshoheit in aktuellen Konflikten in Europa (Ukraine) und im Nahen Osten (Syrien). Die Schauplätze in diesem Propagandakrieg sind Fernsehen, Youtube, Facebook, Twitter und Online-Kommentare.

Bisheriger Tiefpunkt ist der «Fall Lisa» in der deutschen Hauptstadt Berlin: die 13-jährige Deutsch-Russin Lisa F. hatte eine Entführung und Vergewaltigung durch südländisch aussehende Männer vorgetäuscht, da sie offenbar Angst hatte, nach Hause zu gehen und deshalb bei einem Bekannten übernachtete. So berichteten es deutsche Medien aufgrund der Erkenntnisse von Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft. Russische Medienkanäle dagegen warfen den Untersuchungsbehörden Vertuschung vor und wurden dabei unterstützt vom russischen Aussenminister Lawrov. In diversen Städten fanden Protestkundgebungen statt. Teilnehmer waren vor allem Russland-Deutsche sowie Aktivisten von rechtsextremen Gruppierungen wie NPD und Pegida. Die Demonstranten behaupteten weiterhin unbeirrt, Lisa sei stundenlang von Flüchtlingen vergewaltigt worden. Eine Lüge.

In den sozialen Medien werden die aus Russland gesteuerten Meldungen teils begierig aufgenommen und weiterverbreitet. Sie bedienen Ressentiments gegen die Europäische Union, gegen Migranten, Flüchtlinge, Homosexuelle und den liberalen, europäischen Lebensstil.

Florian Inhauser diskutiert in #SRFglobal mit den Korrespondenten in Moskau, Berlin und Brüssel:

  • Was ist die Motivation Russlands bei der Propaganda gegen den Westen?
  • Wer sind die politischen Nutzniesser?
  • Und ist der Westen selber wirklich frei von Propaganda?

Im Studio begrüsst Florian Inhauser zudem den russischen Journalisten Konstantin Goldenzweig. Er arbeitete jahrelang für den russischen TV-Sender NTV, bevor ihm nach der Übernahme des Senders durch Gazprom der politische Druck zu gross, die journalistischen Freiräume zu klein geworden sind. Seit 2015 ist er Deutschland-Korrespondent des kleinen, unabhängigen russischen Senders RTVi.

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Pic 1 – MH17-New (2016-February 24.) BellingcattReport

by Bellingcat: #MH17: Potential Suspects and Witnesses from the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade A bell¿ngcat Investigation


MH17 – Potential Suspects and Witnesses from the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade

February 23, 2016

By Bellingcat

if the Belingcat internet site would be in function because of any attacks –

here a pdf Version of the BellingCat Report, stored on our site:
 53rd- Belingcat-report-public2
The report can be downloaded here stock_save_pdfThis report, MH17: Potential Suspects and Witnesses from the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade, presents information regarding the Russian brigade that we believe provided, and possibly operated, the Buk-M1 missile launcher that downed Malaysian Airlines Flight 17. In this post, we will summarize the role of the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade and “Buk 3×2” in the downing of MH17 before providing a summary of the report. At the bottom of this post, an index is provided of Bellingcat’s previously published major research projects on the MH17 disaster.

Introduction

From June 23 to 25, 2014, Russia’s 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade transported several Buk-M1 anti-aircraft missile systems to areas near the Russia-Ukraine border. Bellingcat has extensively covered this convoy of military vehicles over the past year and a half, including numerous reports on the 53rd Brigade’s most notable piece of cargo: Buk 3×2, the missile launcher that we believe downed MH17. You can trace the 53rd Brigade’s journey from its base in Kursk, Russia to near the Russia-Ukraine border on Storymap, through which you can watch the videos and photographs in which the convoy, including Buk 3×2, are captured.

There is no direct evidence indicating if it was Russian or separatist soldiers who operated Buk 3×2 when it was in Ukraine. However, considering the complexity of the Buk-M1 system, it is most likely that the Russian military did not transfer a Buk missile launcher to separatist commanders without some guidance or a Russian crew. In the likely case that the Buk 3×2 did come with a Russian crew, it is almost certain that they were from the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade, which was deployed at the border throughout the summer of 2014.

Bellingcat has published numerous reports indicating our confidence that the Buk-M1 system that most likely downed MH17 was the Russian Buk 3×2. In the six available photographs and videos of the Buk-M1 missile launcher in Donetsk, Zuhres, Luhansk, Torez, and Snizhne on the day of and after the airliner’s downing, numerous features on the Buk match uncommon features found on Buk 3×2. Many of these features can be seen in this comparison between Buk 3×2 (in Russia, June 2014) and the Buk seen in Donetsk, Ukraine on the day of the tragedy:

 

There are numerous other features on Buk 3×2 that match the Buk seen in eastern Ukraine on July 17 and 18, 2014 that indicate that it is definitely a Russian Buk, and more specifically 3×2. These features include:

  • H-2200 mark on the left side (a load-bearing code used in railways, and extremely common on Russian equipment, with only a few examples of it seen on Ukrainian tanks and none on Buks)
  • Cross hair symbol (gravity mark) next to H-2200, meant for stabilizing while loading onto railways
  • Visible unit designation, with a likely “3”, an obscured middle digit, and fairly clear “2”
  • Distinct marks on hull and side-skirt
  • Side-skirt damage pattern
  • Distinct white mark on right side-skirt, visible in July 18 Luhansk video and a June 23 video in Alexeyevka, Russia (see comparison here). The same white mark is visible on the other side skirt below the H-2200 mark, as seen in the above comparison video.

Summary of Report

The report contains five sections, each covering a different aspect of the 53rd Brigade and its activities in the summer of 2014.

The first section, “The 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade,” describes the role of the brigade within the Russian military and its structure, including the unit designations of Buk-M1 systems within the brigade.

The second section, “Mobilization of the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade,” provides a detailed account of the deployment of the brigade throughout the summer of 2014. By studying the makeup of the convoy that transported Buk-M1 systems from Kursk, Russia to near the Russia-Ukraine border on June 23-25, we have established that the 2nd Battalion of the 53rd Brigade was responsible for the transport of Buk 3×2. The missile launcher designated Buk 3×2 replaced the 2nd Battalion’s missile launcher numbered 222, thus indicating that the officers and soldiers normally responsible for Buk 222 were the most likely candidates to operate its replacement, Buk 3×2. This second section also details another convoy in which equipment from the 1st Battalion was transported in the days following the MH17 disaster.

The third section, “Soldiers of the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade,” details the soldiers within the 53rd Brigade and the information provided by their public postings on social media. The soldiers of the 2nd Battalion provided a wealth of information, including photographs and written notes, describing their time on the Russia-Ukraine border in June and July, 2014. More extensive details are provided regarding the soldiers who were normally responsible for the Buk missile launcher numbered 222, which was replaced by Buk 3×2, which we believe downed MH17. Additional details are provided on soldiers of the 1st and 3rd Battalions in order to demonstrate that they likely had no involvement or knowledge regarding the transfer or operation of Buk 3×2 in Ukraine. The identities of all of these soldiers have been anonymized in this public version of the report, with their names changed and faces blurred, though an uncensored version with their true identities has been provided to the Dutch-led Joint Investigation Team (JIT).

The fourth section, “Cadets at the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade,” describes a summer cadet training program at the Kursk base of the 53rd Brigade. Information provided by these cadets gives us additional understanding of the structure and operations of the brigade, in addition to ruling out numerous officers from any involvement with the MH17 disaster. The identities of all cadets have been anonymized, like with the soldiers in the previous section.

The final and most important section, “Commanders of the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade,” provides extensive information regarding the leadership structure of the brigade and battalion that provided and possibly operated the likely murder weapon in the downing of MH17. We provide partially anonymized information regarding 14 officers of the 2nd Battalion of the 53rd Brigade, including the commanders of the Buk unit vehicles within the battalion. Sergey Borisovich Muchkaev, the commander of the 53rd Anti-Aircraft Missile Brigade, is closely detailed, along with his superiors, including Aleksey Zolotov of the Air Defense of the 20th Guards Army and Andrey Kokhanov of the Air Defense of the Western Military District. Ultimately, responsibility for the downing of MH17 from a weapon provided and possibly operated by the Russian military lies with the Ministry of Defense and the Supreme Commander of the Russian Armed Forces, President Vladimir Putin.

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