#Austria: Staatsbesuch spielen mit kriminellem #Putin….


 

„Russland ist ein wichtiges und einflussreiches Land in genau jenem Raum, der auch für Österreich von größter Bedeutung ist, nämlich Zentral- und Osteuropa, Naher und Mittlerer Osten und Zentralasien“, umriss Fischer die Hintergründe seiner Reise. „Wirtschaftliche und politische Veränderungen in diesem Raum betreffen jeden einzelnen Menschen in Österreich. Wir wollen mit den wichtigsten Playern in dieser Region vernünftig zusammenarbeiten.“

Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer, anlässlich seines Staatsbesuchs bei Putin in Moskau

Als OSCE Mitglied (nächstes Jahr im Vorsitz der OSCE) ist die Österreichische Regierung genau im Bild über den brutalen Krieg, den Putins Russland gegen die Ukraine führt.

Österreichs Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz

  • haben rein rechtlich die Bedeutung und deren Dimensionen erfasst, begriffen, die der Bruch des internationalen Völkerrechtes durch Putin mit seiner Krim-Besetzung darstellt (ein kleines Land wie Österreich, ist geradezu elementar auf die Aufrechterhaltung von internationalem Recht angewiesen, und Putin und seine kriminelle Bande zerstört diese Rechtsgrundlagen gezielt und systematisch)
  • kennen die Verbrechen, die Putin auf der Krim gegen die Krim Tataren ausführen lässt
  • kennen die täglichen OSCE-Kriegsberichte (Berichte der OSCE-SMM) aus der Kriegszone auf dem Boden der souveränen Ukraine, aus denen Tag für Tag in Zahlen schwarz auf weiss täglich hervorgeht, wie Putins Hybridarmee hunderte Angriffe gegen die Verteidiger der Ukraine ausführt
  • Bundespräsident Fischer und Aussenminister Kurz kennen im Detail die ständigen Verletzungen des Minsk Waffenstillstands Abkommens durch Putins Russland – (vorausgesetzt sie sind in der Lage, die entsprechenden eindeutigen OSCE-Berichte und Statements lesen zu können)
  • kennen die eindrücklichen Berichte über die nahezu 2 Mio. Vertrieben durch den von Putin angezettelten Krieg in der Ostukraine
  • Fischer und Kurz kennen die Zahlen, die belegen, dass die von Putins Russland angegriffene Ukraine tausende Tote zu beklagen hat, und die zweifelsfrei belegen, dass auch die Russische Arme bereits tausende Tote Soldaten zu beklagen haben
  • Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz kennen die Namen der Ukrainischen Staatsbürger, die nach Russland verschleppt worden sind und dort als Geiseln festgehalten werden
  • Bundespräsident Fischer und sein Aussenminister Kurz kennen die Einschätzung von unabhängigen internationalen Stellen und Organisationen zur Verletzung von elementarem Menschenrecht, Kriegsrecht, Völkerrecht am Beispiel der als Geisel nach Russland verschleppten Ukrainischen Pilotin, Parlamentarierin, Abgeordnete des Europaparlamentes – Nadja Savchenko

und trotzdem erachten es Fischer und Kurz als opportun, mit jenem Verbrecher, der dabei ist, sämtliche Grundlagen unserer Zivilisation systematisch und gezielt zu zerstören – Menschenrecht, Kriegsrecht, Völkerrecht, Bilaterale Verträge – ja der die Weltgemeinschaft im Laufe der letzten gut zwei Jahren derart offensichtlich frappant belogen hat – wie nennt das Bundespräsident Fischer? – „Wir wollen mit den wichtigsten Playern in dieser Region vernünftig zusammenarbeiten“

Österreichs Bundespräsident Fischer sagt damit klar:

„Ich Heinz Fischer, als Österreichs Bundespräsident, will jetzt mit dem Geiselnehmer Putin vernünftig zusammen arbeiten, mit Putin, der Kriegsrecht, Menschenrecht, Völkerrecht, Bilaterale Verträge verletzt, im Nachbarland Ukraine einen noch nie gesehenen brutalen hybriden Krieg führt, mit gezielten Massnahmen der hybriden Kriegsführung die Europäische Union destabilisiert, die Regierung Deutschlands mit Mitteln der hybriden Kriegsführung angreift und mit seinen Terror-Massnahmen wie z.B. Scheinangriffe mit Atombombern rund um den Globus die Welt terrorisiert und der internationale Atomverträge mehrfach verletzt, Putin, der sein eigenes Land in Geiselhaft hält und mit einem ausgeklügelten System ausplündert (Putin gilt als reichster Mann der Welt, während die Infrastruktur des Landes vergammelt und Millionen Russen kaum genügend zu Essen haben) – mit diesem skrupellosen Verbrecher will ich, Österreichs Bundespräsident vernünftig zusammenarbeiten.“

 

 


 

Vergleiche:

http://derstandard.at/2000034122749/Fischer-in-Moskau-Gespraech-mit-Putin-ueber-internationale-Krisenherde

als PDF:

Fischer in Moskau: Gespräch mit Putin über internationale Krisenherde – Russland – derStandard.at ›

 


Einschub sozusagen als Kompass:

 

Hört endlich auf, dem Diktator die Stiefel zu lecken.

Mikhail Shishkin

Der russische Autor Michail Schischkin, geboren 1961 in Moskau, bezeichnet den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland als das »schlimmste Verbrechen«, das die Führung in Moskau in den vergangenen Jahren begangen hat. Sie habe zwei Brudervölker aufeinander gehetzt. Schischkin ist Sohn einer Ukrainerin und eines Russen und lebt als Schriftsteller in der Schweiz. Er hat alle wichtigen russischen Literaturpreise bekommen, seine Romane sind in Russland allesamt Bestseller. Letztes Jahr veröffentlichte er einen »Brief an Europa«, der mit dem Satz endete:

»Man muss endlich verstehen: Das Nachkriegseuropa steckt bereits wieder in der Vorkriegszeit«.

Hier gibts mehr von Mikhail Shishkin zu hören und zu sehen:

Putins schwarzes Loch, Mikhail Shishkin und Dr. Petersen


 

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

Fischer:Putin, Staatsbesuch im Kreml

 

Das Gespräch zwischen Fischer und Putin im Beisein der Delegationen. Foto-Peter Lechner-HBF

Das Gespräch zwischen Fischer und Putin im Beisein der Delegationen. Foto-Peter Lechner-HBF

Außenminister Sebastian Kurz berichtet von seinem USA Besuch am Tag zuvor. Er reiste direkt von Washington nach Moskau-Foto-Wolfgang Unterhuber

Außenminister Sebastian Kurz berichtet von seinem USA Besuch am Tag zuvor. Er reiste direkt von Washington nach Moskau-Foto-Wolfgang Unterhuber

 

Rupprechter, Sebastian Kurz, Heinz Fischer und Wolfgang Brandstetter (v.l.) bereiten sich auf ein Gespräch vor-Foto-Wolfgang Unterhuber

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Sigi Wolf, langjähriger Stronach-Vertrauter und heute Manager eines russischen Autozulieferkonzerns, berichtet den Ministern Brandstetter und Rupprechter von der Lage in Russland-Foto-Wolfgang Unterhuber

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Heinz Fischer und Wladimir Putin geben in Moskau eine gemeinsame Pressekonferenz-Foto-Wolfgang Unterhuber

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