Mihail #Šiškin and Sofi #Oksanen Helsinki Lit – you must watch: (english)


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Ein Kommentar

  1. Simon Gerber · April 16, 2016

    „In der Schweiz haben sich die Vorfahren um alles gekümmert, jede neue Generation muss in den ihr überlieferten und verkrusteten staatlich-gesellschaftlichen Panzer kriechen, ein Erbe, das man nicht einfach so abschütteln kann und auf das man gleichzeitig auch nicht einfach so verzichten möchte. Russland aber, wie der Zauberer im Gestiefelten Kater, weiß nicht, in was es sich morgen verwandeln wird, vielleicht in eine Maus, vielleicht in ein Monster. In Russland weiß bei der Geburt niemand, in welchem Land er eines Tages aufwachen wird, wenn er sein ganzes Leben in der gleichen Straße wohnen würde, abgesehen davon, dass auch die Straße vermutlich mehrmals ihren Namen wechselt. Was für immense, unfassbare Veränderungen haben sich in meinem Land allein schon während meines Lebens vollzogen!
    Auf ein sehr anschauliches Beispiel für das russische Fluktuieren im Gegensatz zur Schweizer Stabilität stieß ich, als ich damals Material für mein Buch Die russische Schweiz sammelte. Ein Sinnbild der Stabilität sind die Schweizer Banken, ein Symbol für den Sieg des Menschen über die Zeit. Lenin, der bei der Zürcher Kantonalbank ein Konto hatte, hob, bevor er die Schweiz endgültig verließ, sein Guthaben ab und händigte sein Bankbüchlein mit einem Restsaldo von fünf Franken fünfzig der Frau[…]“
    Auszug aus: Michail Schischkin. „Auf den Spuren von Byron und Tolstoi.“ iBooks. https://itun.es/ch/jN5bH.l

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